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Das Foto zeigt die Träger der Hauptpreise und die Siegerweinbetriebe mit den Preisstiftern sowie den Vertretern der Wettbewerbsträger. Foto: Helmut Gassen
Das Foto zeigt die Träger der Hauptpreise und die Siegerweinbetriebe mit den Preisstiftern sowie den Vertretern der Wettbewerbsträger. Foto: Helmut Gassen

20 Jahre Wettbewerb „Der Beste Schoppen Mosel“

KRÖV. Ein Betrieb der ersten Stunde ist der Sieger: In der 20. Auflage des Gastronomie-Weinwettbewerbs „Der Beste Schoppen Mosel“ geht der Hauptpreis an einen Gastgeber, der sich seit 20 Jahren dem Qualitätstest stellt und in dessen erfolgreichem Hotelkonzept in der Eifel ausgesuchte Weine von der Mosel eine wichtige Rolle spielen. Frank Weiler vom Natur Pur Hotel Maarblick in Meerfeld hat die beste Gesamtwertung im Test der offenen Ausschankweine erzielt. In der Weinbrunnenhalle in Kröv wurden er und weitere erfolgreiche Schoppenwirte ausgezeichnet.

Bevor die besten Schoppenwirte ihre Preise entgegennehmen konnten, mussten im Juni und Juli 1.316 Weine von 257 Weinerzeugern bewertet werden. 179 gastronomische Betriebe von Mosel, Eifel und Hunsrück sowie darüber hinaus hatten ihre Schoppenweine zum Wettbewerb eingereicht. Das Projekt wird gemeinsam von Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Industrie- und Handelskammer Trier, DLR Mosel, DEHOGA Rheinland-Pfalz und Moselwein e.V. veranstaltet. Die zum Wettbewerb eingereichten Weine wurden in einer Vor- und einer Finalrunde nach einem 7-Punkte-Schema verdeckt probiert und bewertet. 1.148 der eingereichten Weine erhielten das offizielle Prüfsiegel „Der Beste Schoppen Ausgezeichnet“.

Frank Weiler, der seit 1999 seine Schoppenweine zum Wettbewerb einreicht, nahm bei der Siegerpräsentation in Kröv den mit 1.000 Euro dotierten Hauptpreis der Volks- und Raiffeisenbanken der Region entgegen. Dr. Michael Wilkes von der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank Bernkastel-Wittlich, Markus Bäumler von der VR Bank Hunsrück-Mosel, Harald Baltes vom Bankleiterkreis der Raiffeisenbanken Cochem-Zell und Hans Josef Schumacher von der Raiffeisenbank Zeller Land überreichten den Scheck an Frank und Irina Weiler. Die Schoppenweinauswahl in ihrem vor allem bei Gästen aus Nordrhein-Westfalen beliebten Hotel in der Vulkaneifel überzeugte die Prüfer in Vor- und Finalrunde. Auch zwei der Siegerweine aus den elf Wettbewerbskategorien werden im Natur Pur Hotel Maarblick angeboten.
Im Hotel Moselauen in Bernkastel-Kues werden ebenfalls hervorragende Schoppenweine serviert. Manfred Kölchens gewann mit ihrem Schoppenweinangebot, darunter ein Siegerwein, den Preis des DEHOGA im Wert von 500 Euro, der ihm von Präsident Gereon Haumann überreicht wurde. Der Preis der Moselweinwerbung im Wert von 300 Euro ging an Dirk Kettermann von Kettermann’s Restaurant in Bernkastel-Kues, der mit seiner Auswahl an offenen Weinen inklusive eines Siegerweines den dritten Platz erreichte. Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner und Henning Seibert vom Vorstand des Moselwein e.V. überreichten den Preis.
Über den Titel „Neuentdeckung des Jahres“ und den damit verbundenen Preis des Gerolsteiner Brunnens im Wert von 500 Euro - überbracht von den Gebietsleitern Andreas Wonner und Matthias Schumacher - freute sich Matthias Lay, Weinstube-Straußwirtschaft Lay in Pünderich. Als bestes „Weingut mit angeschlossener Gastronomie“ wurde die Weinstube und Gästehaus Apel in Nittel mit dem Preis von Spiegelau Kristallglas im Wert von 500 Euro geehrt.

Die Siegerweine in den elf Weinkategorien und die entsprechenden Lokale sind:
Elbling trocken: 2017 Bruttiger Elbling Qualitätswein trocken, Weingut Klein-Götz in Bruttig-Fankel; im Ausschank im Gasthaus Zur Burg Bischofstein, Münstermaifeld; Rathaus-Café Dören, Bruttig-Fankel, Straußwirtschaft Zum Weinfass, Bruttig-Fankel.
Elbling halbtrocken: 2017er Elbling Classic, Weingut Hubertus M. Apel in Nittel; im Ausschank im Hotel-Restaurant Klosterschenke in Trier-Pfalzel; Kucher’s Landhotel, Darscheid; Natur Pur Hotel, Meerfeld, sowie in Weinstube und Gästehaus Apel, Nittel.
Rivaner trocken: 2017 Rivaner Qualitätswein trocken, Weingut Marmann-Schneider in Schweich; im Ausschank in Marmann’s Gastronomie, Klausen.
Rivaner halbtrocken: 2017 Müller-Thurgau Qualitätswein halbtrocken, Weingut Justen-Kiebel in Kinheim; im Ausschank im Landhaus Sonnenhof, Adenau.
Weiße Burgundersorten trocken: 2017 Nitteler Rochusfels Grauer Burgunder Qualitätswein trocken, Weingut Hubertus M. Apel in Nittel; im Ausschank in Weinstube und Gästehaus Apel, Nittel.
Weiße Burgundersorten halbtrocken: 2017 Chardonnay Qualitätswein, Weingut Oster-Franzen in Bremm; im Ausschank im Mosellandhaus Hotel Oster, Ediger-Eller.
Riesling trocken: zwei punktgleiche Siegerweine: 2017er Bullayer Graf Beißel Herrenberg Riesling Hochgewächs trocken, Weingut Sturm-Pargen in Bullay; im Ausschank im Speiselokal Sturm-Pargen, Bullay; sowie 2017 Merler Adler Riesling Qualitätswein trocken, Weingut Albert Kallfelz in Zell-Merl; im Ausschank im Weinhaus Hubertus, Koblenz.
Riesling halbtrocken: 2017er Bernkasteler Kurfürstlay Riesling Qualitätswein halbtrocken, Weingut Norwig-Schreiber in Burgen; im Ausschank im Restaurant Kettermann’s in Bernkastel.
Riesling fruchtsüß: 2017er Riesling Qualitätswein, Weingut Theisen in Nehren; im Ausschank im Rathaus-Stübchen, Ediger-Eller.
Rosé/Weißherbst/Blanc de noir: 2017 Spätburgunder Qualitätswein feinherb, Weingut Pichterhof in Kinheim; im Ausschank im Hotel-Restaurant Pohl, Kinheim.
Rotwein: 2016 Spätburgunder Qualitätswein trocken, Weingut Rosenhof in Maring-Noviand; im Ausschank im Hotel Moselauen, Bernkastel-Kues, und Natur Pur Hotel, Meerfeld.

Die prämierten Weine erkennt der Gast im Lokal an den Siegeln „Der Beste Schoppen“ in der Weinkarte und auf den Flaschen. Die „Häuser der Besten Schoppen“ haben mindestens drei Jahre im Wettbewerb für mindestens zwei Drittel ihrer Schoppenweine Auszeichnungen erhalten und sind mit einer speziellen Plakette gekennzeichnet. Diese Plakette „Haus der Besten Schoppen“ erhielten 2018 erstmals vier Lokale: Weinstube-Straußwirtschaft Lay in Pünderich, Winzerhotel-Restaurant Zum Moselstrand in Briedern, Stephan's Weinstube in Beilstein sowie Weinstube-Gästehaus Knaup in Treis-Karden.

In zahlreichen Redebeiträgen würdigten Vertreter aus Weinwirtschaft, Gastronomie und Tourismus die Erfolgsgeschichte des Besten Schoppen-Projektes an der Mosel. Mehr als 21.000 Schoppenweine wurden seit 1999 im Wettbewerb bewertet. Kaum jemand hätte vor 20 Jahren gedacht, dass man es schaffe, die Winzer und Gastronomen zu einer so langen und fruchtbaren Zusammenarbeit zu bewegen, so Michael Horper, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz in seiner Begrüßungsansprache. Der Wettbewerb habe viel zur Qualitätssteigerung in der Region beigetragen. "Schoppenweine müssen schmecken und dazu animieren, ein weiteres Glas zu bestellen", sagte Horper, der erste Eindruck sei entscheidend für den Gast. Matthias Ganter, Vorsitzender des Tourismusausschusses der Industrie- und Handelskammer Trier, lobte in einer von Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner moderierten Talkrunde das Zusammenwachsen von Gastgebern und Weinwirtschaft. Der Moselwein habe heute einen sehr viel höheren Stellenwert in der Gastronomie. Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, sieht es als großen Vorteil, dass sich die Gastgeber mit dem heimischen Produkt Wein profilieren können. Er sieht das Schoppenprojekt als wichtigsten gemeinsamen Wettbewerb für Gastronomie und Weinwirtschaft. Für Henning Seibert, stellvertretender Vorsitzender der Moselweinwerbung, ist es ein wichtiger Verdienst des Projektes, auch die guten Basisweine herauszustellen, die Weine für jeden Tag. Dies bringe der Region einen Imagegewinn.  "Eine sehr positive Entwicklung der Weinqualität" an der Mosel bestätigte Heribert Gröber vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Der Schoppenwettbewerb bringe allen beteiligten Branchen Vorteile.

Musikalisch wurde die 20. Siegerpräsentation von der Band "Borrowed Tunes" begleitet, die auch zum anschließenden "Get together" bei Siegerweinen und kleinen Speisen die Gäste unterhielt. Der zwanglose und angeregte Austausch zwischen Gastgebern und Winzern machte deutlich, dass der Schoppenwettbewerb eine beliebte Plattform für den branchenübergreifenden Kontakt geworden ist.

Alle ausgezeichneten Betriebe und die prämierten Weine sind auf der Internetseite www.derbesteschoppen.de aufgelistet.

© Moselwein e.V. 18.07.2018

 

 

 

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Das Foto zeigt die beteiligten Piesporter Winzer in dem berühmten Weinberg. © Jörg Kinn
Das Foto zeigt die beteiligten Piesporter Winzer in dem berühmten Weinberg. © Jörg Kinn

Piesport feiert am 28. Juli seine berühmte Weinlage mit der größten begehbaren Lagenweinprobe und einem goldenen Flashmob.

Das Piesporter Goldtröpfchen, eine der bekanntesten und ältesten Weinbergslagen Deutschlands, feiert in diesem Jahr 150. Geburtstag. Die erste bekannte Verwendung des Lagennamens stammt aus dem Jahr 1868. Die Steillage umfasst heute 66 Hektar und war bereits in der Antike mit Reben bestockt, wie auch der Fund der größten römischen Kelteranlage nördlich der Alpen belegt. Der Ort Piesport war bereits in römischer Zeit eine Siedlung mit Hafen. Weine aus dem Goldtröpfchen sind in aller Welt bekannt. Im James Bond-Film „Goldfinger“ sowie bei einer royalen Hochzeit in England wurden Weine aus dieser Lage serviert.

Das Jubiläum feiern die Goldtröpfchen-Winzer mit einem „Gold-Festival“ am Samstag, 28. Juli, von 16 bis 22 Uhr. Mitten in den Piesporter Weinbergen werden 150 Goldtröpfchen-Weine von Winzern der Gemeinde sowie Gastweingütern zu probieren sein. Mit dieser großen Vielfalt an Jahrgängen und Qualitätsstufen wollen die Erzeuger die besondere Verbindung von Mineralität und Eleganz, die Spitzenweine von der Mosel auszeichnet, erlebbar machen. Das Gold-Festival wird – so die Veranstalter – somit zur größten Lagen-Weinprobe. Abgerundet wird das Festival von einem Konzert am Moselufer. Auch ein „goldener Flashmob“ ist geplant: Alle Besucher sind eingeladen, mit Feuerzeugen gemeinsam ein Lichtermehr von (mindestens) 150 Goldtröpfchen zu erschaffen.
Der Eintritt zu der Weinprobe von 16 bis 20 Uhr kostet 23 Euro im Vorverkauf und 25 Euro an der Tageskasse. Einlass zu der Probe ist in der Bachstraße. Karten gibt es bei allen beteiligten Weingütern sowie im Verkehrsbüro Piesport, info@piesport.de, Telefon 06507 2027. Der Eintritt zum Konzert ab 20 Uhr am Ausoniusufer mit der Band „Dynamite Funk & Isaac Roosevelt“ ist frei. Anschließend legt DJ Set auf. 

Hintergrundinformationen:

Geschichte:               
Die erste bekannte Verwendung des Lagennamens stammt aus dem Jahre 1868. Damals verkaufte ein Winzer aus Piesport gemäß einem Kellerbuch aus dem Jahre 1875 insgesamt 13 Flaschen 1868er Piesporter Goldtröpfchen nach Berlin zum Preis von 6 Mark die Flasche. Das Kellerbuch befindet sich heute noch im Besitz einer Piesporter Winzerfamilie.
Aus dem gleichen Jahr, 1868, stammt die Saar-Mosel-Weinbaukarte von 1868. Im vollen Wortlaut heißt sie „Saar und Mosel Weinbau-Karte für den Regierungsbezirk Trier – Im Auftrage der Königlichen Regierung zu Trier, angefertigt im Jahre 1868 unter der Leitung des Königlichen Kataster Inspectors Steuerrath Clotten“. Die Karte wurde im Jahr 2011 von dem englischen Weinjournalisten Stuart Pigott und dem Vermessungsdirektor Alfons Hausen wiederentdeckt und erstmalig der internationalen Öffentlichkeit erschlossen. Sie befindet sich in der Kartensammlung von Stadtarchiv und Stadtbibliothek Trier. Das Kellerbuch und die Lagenkarte können als Geburt der Vermarktung der Steillagenweine an der Mosel bezeichnet werden.
In Piesport befindet sich die größte und eine der ältesten römischen Kelteranlage nördlich der Alpen. Sie liegt mitten im Piesporter Goldtröpfchen. Der römische Dichter Ausonius hat die Hänge, die das Goldtröpfchen beheimaten, in seiner Reisebeschreibung „Die Mosella“ als natürliches Amphitheater bezeichnet. Der Nachbarort ist Fundort des berühmten Neumagener Weinschiffs, das von frühem Weinhandel schon zur Römerzeit zeugt.

Größe:                        
Piesport ist mit 431 Hektar die größte Weinbaugemeinde der Mosel.                      66 Hektar davon umfasst die Lage Piesporter Goldtröpfchen.

Rebsorten:                
99 Prozent Riesling.
Piesport ist der Riesling-Vorreiter. Schon 1763 hat der weitsichtige Piesporter Pastor Johannes Hau bewirkt, dass die Gemeinde Piesport den Beschluss gefasst hat, nur noch Riesling anzupflanzen - 24 Jahre bevor Kurfürst Clemens Wenzeslaus den Rieslinganbau für die ganze Mosel anordnete. Lange Zeit galt „Piesporter“ als Synonym für Riesling. Zum Erhalt der genetischen Vielfalt wurden in den 1980er Jahren von alten Rieslingreben Stecklinge aus dem Pfarrwingert selektiert und heute als „Piesporter Klon“ angeboten. 

Hangneigung:                       
bis zu 45 Grad bzw. 100% Steigung

Charakteristika:        
Schiefer, Sonnenausrichtung, Mineralität, Mikroklima mit Wald als Wasserspeicher. Sein Terroir ist der Garant für filigran feinfruchtige und mineralische Weine auf höchstem Niveau. Die 66 Hektar umfassende Lage erstreckt sich in südöstlicher Exposition vom Piesporter Ortsteil Ferres bis an die Moselloreley. Die Ausrichtung der Weinberge sorgt von Sommer bis hin zum Spätherbst für genug Sonnenschein, um aromatische Trauben heranwachsen zu lassen. Der Piesporter Moselbogen ist der einzige Moselbogen, der sich exakt nach Süden öffnet und sich nach West und Ost mit Bergen schützt.

Berühmte Fans:         
In seinem Roman Goldfinger lässt Ian Flemming den Bösewicht Goldfinger ein Piesporter Goldtröpfchen für James Bond zum Dinner servieren. 007 zeigt sich begeistert.
Thomas Mann war wohl ebenfalls Goldtröpfchen-Fan. In seinem Roman „Lotte in Weimar“ gibt es einen „Franzosen“ und eben einen Mosel aus Piesport. Es werden übrigens beide getrunken.
Das Piesporter Goldtröpfchen war einer der Weine auf der Hochzeitsfeier von Prinz Andrew und Sarah Fergusson am 23.07.1986 am englischen Königshof.

Gastgebende Weingüter:
Weingut Franzen
Weingut Haart
Weingut Hain
Weingut Hoffmann-Simon
Weingut Kirsten
Weingut Lehnert-Veit
Weingut Julian Haart
Weingut Reuscher-Haart
Weingut Weller-Lehnert
Weingut Moselloreley
Weingut Collmann
Weingut Steinbach
Weingut Meuren-Breit

© 
Moselwein e.V. 17.07.2018

 

 

 

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Kinderweinfest. Foto: ©Stadt Zell
Kinderweinfest. Foto: ©Stadt Zell

Anlässlich des Weinfestes der „Zeller Schwarze Katz“, vom 22. - 25. Juni 2018, richtet die Weinstadt Zell (Mosel) in diesem Jahr zum ersten Mal ein großes Kinderfest aus.


Das 1. Zeller Kinderspektakel findet am Samstag, 23. Juni von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr auf dem Festplatz am Moselufer statt. Die Kinder erwartet ein buntes Programm mit Modellierballons, Fun Paddler, Aqua Walking, Fußball Court mit Messanlage und vieles mehr. Mit Neugier, Motivation, Bewegungsfreude und Einsatzbereitschaft können sich die Kinder einbringen, in Wettbewerb treten und sich austoben.

© Stadt Zell 21.06.2018

 

 

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Everything happens for a riesling.... und so auch das 2. Electronic Wine in Koblenz! Riesling, Spätburgunder und Co. aus Koblenz und der Region werden an zwei Tagen zu den Hauptdarstellern des Mini-Festivals. Gepaart mit Drum und Bass, Deep- und Tech-House, Techno, loungigem Ambiente sowie Paletten-Möbeln, Lichtelemente im Park und die illuminierte Stadtbefestigung versprechen die zwei Tage zu einem Fest für alle Sinne zu werden.
Termin: 15. & 16.06.2018 ab 18:00 Uhr
Ort: Park am Deutschen Eck
Veranstalter: Koblenz-Touristik

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Jedes Jahr Anfang Juni ist es wieder soweit:
Fachbesucher und Weinfreunde aus aller Welt werden im Barocksaal des Kloster Machern in Bernkastel-Wehlen erwartet. Etwa 200 Rieslinge der Ring-Güter - von Saar, Ruwer und Mittelmosel bis hin zur Terrassen-Mosel - zeigen auch in diesem Jahr, was als Maßstab im Anbaugebiet gilt. 

Dienstag, 5. Juni 2018
Kloster Machern in Bernkastel-Wehlen
11.00 - 13.00 Uhr Fachbesucher
13.00 - 17.00 Uhr für alle Weinfreunde

Eintrittspreise:
Vorverkauf 30 €
Tageskasse 35 €

Weitere Information  

© Bernkasteler-Ring e.V.

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Weingut Von Othegraven in Kanzem. Foto: ©schugdesign
Weingut Von Othegraven in Kanzem. Foto: ©schugdesign

Eine Weinreise entlang der Saar

Vom 24. bis 26. August laden Spitzenweingüter zum großen Weinprobierevent ein

Kanzem, Wiltingen, Ockfen, Ayl, Saarburg, Serrig – am unteren Lauf der Saar reihen sich weltbekannte Weinorte aneinander. Die steilen Hänge sind dicht mit Weinreben bewachsen. Rund 770 Hektar Weinberge, darunter so berühmte Lagen wie die Ayler Kupp, Saarburger Rausch, Bockstein oder Scharzhofberger, werden an der Saar bewirtschaftet. Wichtigste Rebsorte ist der Riesling. Saar-Rieslinge zählen zu den begehrtesten und teuersten Weißweinen der Welt.

Ein Ausflug in die landschaftliche reizvolle Region südlich von Trier lässt sich Ende August hervorragend mit einem zwanglosen Besuch historischer Weingüter und moderner Vinotheken verbinden. Einige der besten Saar-Weingüter öffnen am 25. und 26. August ihre Tore und laden unter dem Titel „SaarRieslingSommer“ zu einem gemeinsamen Verkostungswochenende ein. Mit dabei sind in diesem Jahr zahlreiche Gastwinzer von der deutschen und luxemburgischen Mosel, der Ruwer, aus Würtemberg, aus der Pfalz, dem Rheingau und aus Portugal. An zwölf Stationen stehen Weine von insgesamt 42 Spitzenweingütern zur Probe, darunter Reichsgraf von Kesselstatt, Forstmeister Geltz-Zilliken, von Hövel, Van Volxem, Schloss Saarstein, von Othegraven, Piedmont, Dr. Wagner, Schloss Lieser, Nik Weis – St. Urbans-Hof und die Entdeckung des Jahre im GaultMillau WeinGuide 2018, Stefan Müller. Auch Top-Winzer anderer Regionen sind zu Gast, wie von Winning aus der Pfalz, Jean Stodden von der Ahr, Karl Haidle aus Württemberg sowie Theresa Breuer und Künstler aus dem Rheingau.

Der siebte SaarRieslingSommer beginnt am Freitag, 24. August, mit einer hochkarätigen kulinarischen Auftaktveranstaltung mit Sternekoch Johann Lafer im Weingut Würtzberg in Serrig. Das exklusive 4-Gang-Menü wird begleitet von Spitzenweinen der beteiligten Weingüter. Die Nachfrage nach den limitierten Plätzen war groß, dass die Auftaktveranstaltung innerhalb einer Stunde ausverkauft war.

Am Samstag und Sonntag, 25. und 26. August, öffnen dann zwölf Saar-Weingüter jeweils von 12 bis 18 Uhr ihre Tore und laden gemeinsam mit 30 Gast-Weingütern zur Weinreise entlang der Saar von Konz-Filzen bis nach Serrig ein. Die Besucher können an jeder der Stationen ihre Reise zum Saar-Riesling starten. Für die Probe kostet das Tagesticket (Samstag oder Sonntag) 35 Euro, das Ticket für beide Tage 50 Euro. Zwischen den einzelnen Stationen bieten die Weingüter einen kostenlosen Transfer an.

Eintrittskarten für das Verkostungswochenende können online unter www.saar-riesling-sommer.de/preise-tickets/ erworben werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Geschäftsstelle SaarRieslingSommer, Sandra Reiter, c/o Moselwein e.V., Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, saarrieslingsommer@weinland-mosel.de.

Zimmer auf Weingütern oder in Hotels der Region können bei der Saar-Obermosel-Touristik in Saarburg, Telefon 06581 995980, www.saar-obermosel.de, oder bei der Mosellandtouristik, Telefon 06531 97330, www.mosellandtouristik.de, gebucht werden. Weitere Informationen zum Wein von Mosel, Saar und Ruwer gibt es beim Moselwein e.V., Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, Telefon 0651 710 280, www.weinland-mosel.de.

Die gastgebenden Weingüter und ihre Gastwinzer am 25. und 26. August sind:

Piedmont in Konz-Filzen, Saartalstraße 1
Gäste: Dr. Loosen, Bernkastel-Kues und Knebel, Winningen 

Reverchon in Konz-Filzen, Saartalstraße 2-3
Gäste: Kerpen, Bernkastel-Wehlen und Künstler, Rheingau 

Cantzheim in Kanzem, Weinstraße 4
Gast: Hofgut Falkenstein, Niedermennig und Stephan Steinmetz, Wehr 

Von Othegraven in Kanzem, Weinstraße 1
Gäste: Nik Weis – St. Urbans-Hof, Leiwen und Van Volxem, Wiltingen 

Johann Peter Mertes in Kanzem, Kirchstraße 19
Gäste: Domaines Vinsmoselle, Luxemburg, Knipser, Pfalz und Quinta da Plansel, Portugal 

Reichsgraf von Kesselstatt in Oberemmel, Abteihof
Gäste: von Hövel, Oberemmel, Schloss Lieser, Lieser, Carl Loewen, Leiwen und Georg Breuer, Rheingau 

Bischöfliche Weingüter auf dem Scharzhof in Wiltingen
Gäste: Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, Trier, Weinhof Herrenberg, Schoden, Weber Brüder, Wiltingen, und Gebrüder Simon, Lösnich 

Dr. Fischer in Ockfen, Bocksteinhof, Hauptstraße 68
Gäste: Michael & Patrick Philipps, Ayl, Hubertus M. Apel, Nittel und Rinke Weine, Mertesdorf 

Dr. Wagner in Saarburg, Bahnhofstraße 3
Gäste: Karthäuserhof, Eitelsbach und Jean Stodden, Ahr 

Forstmeister Geltz-Zilliken in Saarburg, Heckingstraße 20
Gäste: Peter Lauer, Ayl und von Winning, Pfalz

Würtzberg (vormals Dr. Siemens) in Serrig, Würtzberg 1
Gäste: Selbach-Oster, Zeltingen-Rachtig und Karl Haidle, Würtemberg 

Schloss Saarstein in Serrig
Gäste: Maximin Grünhaus, Mertesdorf und Stefan Müller, Krettnach

 

© Moselwein e.V. 19.06.2018

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Nitteler Felsen im Mai. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Nitteler Felsen im Mai. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz


Natur erleben, wo Abwechslung zu Hause ist

Die biologische Vielfalt in den Weinbergen zu entdecken und kennenzulernen - das bieten die Tage der Lebendigen Moselweinberge, die von der Regionalinitiative Mosel am 5. und 6. Mai zum dritten Mal veranstaltet werden.
Im gesamten Weinanbaugebiet Mosel, von Nittel bis Koblenz, führen 27 Wanderungen und Exkursionen in die besondere Welt von Weinbergsflora, Vögel, Schmetterlinge, Wildbienen und Reptilien. Dabei sind die Teilnehmer auch auf ungewöhnliche Weise unterwegs, beispielsweise mit dem Kanu von Schoden nach Kanzem, mit dem Planwagen um Enkirch oder zusammen mit Ziegen im Trierer Tiergartental unterwegs. In Workshops wird der Bau von Trockenmauern, Lebenstürmen und Insektenhäusern gezeigt und die Teilnehmer dürfen tatkräftig mitgestalten.

Die offizielle Eröffnung durch Staatssekretär Andy Becht und Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner findet am Samstag, 5. Mai, um 10 Uhr im Weingut Frieden-Berg, Weinstraße 19, in Nittel statt. Anschließend können Gäste zum neuen Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt "Nitteler Fels" wandern. Im Rahmen der offiziellen Auszeichnung wird der neue Lebensturm am dortigen Weinlehrpfad eingeweiht. Anschließend und am Sonntag, 6. Mai, werden geführte Wanderungen entlang des Leuchtpunktes "Nitteler Fels" angeboten.

An der Terrassenmosel bei Lehmen wird ebenfalls am 5. Mai ein weiterer Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt ausgezeichnet: an der Lehmener Würzlay, wo der Verein "Lehmener Razejungen" sich seit Jahren für das Thema engagiert . Um 15 Uhr findet dort eine Weinberglesung mit Jugendbuchautor Stefan Gemmel auf dem neuen Erlebnispfad am Razejungewingert statt. Zudem wird eine neue Informationstafel enthüllt. Die eigentliche Krönung des Tages erfolgt anschließend: Nach zehn Jahren bekommt Lehmen wieder eine Ortsweinkönigin.

Ziel der Initiative "Lebendige Moselweinberge" ist die Förderung der Vielfalt von Flora und Fauna als wichtiges Qualitätsmerkmal einer intakten Weinkulturlandschaft. Im Mai 1992 wurde in Rio de Janeiro die Konvention über die Biologische Vielfalt, verabschiedet, die über EU- und Bundesebene bis zur Biodiversitätsstrategie Rheinland-Pfalz heruntergebrochen wurde. Die Initiative "Lebendige Moselweinberge" versteht sich seit 2013 als eine lokale Umsetzung dieser Vorgaben für das Weinanbaugebiet Mosel. Im Jahr 2013 wurde sie als Leitprojekt innerhalb der Regionalinitiative Mosel unter der Federführung des DLR Mosel beschlossen. Sie ist zudem Bestandteil des Steillagenkonzeptes Mosel. Im September 2016 wurde die "Initiative Lebendige Moselweinberge" als UN-Dekade Projekt ausgezeichnet. Das DLR Mosel sieht sich dabei als Schnittstelle zwischen Akteuren, Administration und Forschung. Ziel ist es wissenschaftliche Erkenntnisse und praktisches Knowhow an Menschen weiterzugeben, die sich für eine größere biologische Vielfalt einsetzen wollen. Wo dies möglich ist, sollen Fördermöglichkeiten aufgezeigt werden. Zielgruppen sind die einheimische Bevölkerung und die Gäste in der Moselregion. Für Weinbaubetriebe wird eine größere Wertschöpfung des Steillagenweinbaus in einer vom Kunden als intakt empfundenen Landschaft ermöglicht. Gleiches gilt für alle Bereiche der touristischen Leistungsträger. Der Gast kommt in den Genuss einer abwechslungsreichen Urlaubsregion mit sehr hohem Erlebnispotential.
Weitere Informationen und Programm unter www.lebendige-moselweinberge.de 

Die Veranstaltungen am 5. und 6. Mai nach Landkreisen:

Kreis Trier-Saarburg

Eröffnung "Tage der Lebendigen Moselweinberge

Im Mai 1992 wurde in Rio de Janeiro die Konvention über die Biologische Vielfalt, verabschiedet. Zur Erinnerung an diesen Meilenstein in der Erhaltung der biologischen Vielfalt hat die UN diesen Tag zum Tag der Artenvielfalt erklärt. Die Initiative "Lebendige Moselweinberge" ist die regionale Antwort und erlebbare Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie.
Staatssekretär Andy Becht und die Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner eröffnen die Veranstaltung.
Samstag 5. Mai um 10:00 Uhr
Weingut Frieden-Berg, Weinstraße 19, 54453 Nittel

Auszeichnung Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt "Nitteler Fels"

Das Naturschutzgebiet Nitteler Fels weist eine Fülle geologischer, geomorphologischer, biologischer und kulturgeschichtlicher Besonderheiten auf engem Raum auf. Unter dem Motto "Rekord-Verdächtig" haben Naturerlebnisbegleiter den für die Mosel außergewöhnlichen Kalkfelsen als Leuchtpunkt gewählt und setzen gemeinsam mit Gemeinde und Vereinen einen Focus auf diesen besonderen Landschaftsraum. Die Dorfgemeinschaft weiht den mit der Kita St. Martin neu errichteten Lebensturm am Weinlehrpfad ein. Er gibt kleinen Tieren in seinen Stockwerken Unterschlupf und Wohnung.
Staatssekretär Andy Becht und die Weinhoheiten zeichnen den Leuchtpunkt aus. Samstag 5. Mai um 11:00 Uhr
Treffpunkt am Weinlehrpfad, 54456 Nittel

"Über Stock und Stein" zum Felsen- und Orchideenweg

Weinlehrpfad, Gartenanlage unterm Felsen, Felsenweg - Dolomit- und Kalksteinfelsen, Blick über die Obermosel nach Luxemburg, Geschichte der Grenzregion
Samstag 5. Mai von 13 bis 16 Uhr
"Kniegelenk", Endpunkt Weinlehrpfad, 15 € / Person inklusive 5er Weinprobe und Winzervesper
Anmeldung: Gerd Müller, Fon 0157-32032184, wein-mueller@web.de

Sonntagsmatinee "Vom Knie zur Hand"

Wanderung zwischen zwei Kunstwerken durch die Weinberge mit Vorstellung des Nitteler Felsens als "Leuchtpunkt der Artenvielfalt" und des "Lehlinger Gartens". Sonntag 06. Mai von 11 bis 12:30 Uhr
Nittel, Einmündung der Straße "Im Blümchen" in die L135
Anmeldung: Dr. Johannes P. Orzechowski, Fon 0152 -2703 2908, j@weinort-nittel.de

Mit dem Kanu zu den Weinbergen

Kanu-Fahrt von Schoden nach Kanzem durch das Naturschutzgebiet Wiltinger Saarbogen, anschließend Wanderung durch die Weinberge zum "Leuchtpunkt der Artenvielfalt". Stärkung mit Speisen und Saarwein.
Sonntag 06. Mai von 10 bis 17 Uhr
Kanu SaarFari, Hauptstr. 57a, 54441 Schoden (direkt am Saarufer) / Anreise: DB-Station Schoden/Ockfen 10min zu Fuß
Anmeldung bis zum 02. Mai: Weingut Dr. Frey Kanzem, Fon 06501-945015, Flaschenpost@WeingutDrFrey.de

Ziegenwanderung für Naturentdecker

Wanderung mit Ziegen durch die Wälder und Weinberge des Tiergartentales. Erkundung der Pflanzen- und Tierwelt, dazu ein Glas Wein oder Traubensaft. Bitte beachten: Festes Schuhwerk, dem Wetter entsprechende Kleidung, bei Regen findet die Wanderung ohne Ziegen statt.
Samstag 05.Mai um 15 Uhr
Parkplatz Weingut von Nell, Im Tiergarten 12, 54295 Trier, 12 € pro Person
Anmeldung: Felix von Nell, Fon 0176-41939663, Felix@vonnell.de

"Uralt und doch lebendig - Fährfelsterrassen"

Entdeckungen rund um den Leuchtpunkt Mittelmosel 2017 Kurzwanderung über die Trittenheimer Brücke zum Fährfelsplateau mit Weinbergsterrassen, bestockt mit wurzelechten Rieslingreben aus dem Pflanzjahr 1900 - hier findet man noch uralte Trockenmauern aus Bruchschiefer mit seltener Flora und Fauna
Samstag 05. Mai von 16:30 bis 18 Uhr
Trittenheim Ortsseite, Parkplatz unter der Moselbrücke, 5 € inkl. ein Glas Steillagenriesling
Anmeldung: Marlene Bollig, Fon 06507-6231 oder 0170-1600321, info@vinosella.de

Wir bauen ein Haus für Biene Maya & Co.

Die Trittenheimer Kiwi-Kinder werden in diesem Jahr im "Trattemer Kinderwingert" ein Insektenhaus bauen. Auch der Kinderwingert soll ein lebendiger Moselweinberg sein und den einheimischen Tieren als Lebensraum zur Verfügung stehen. Schon früh sollen die Kinder lernen, wie wichtig der Naturschutz gerade heute ist.
Sonntag 06. Mai ab 13 Uhr
Treffpunkt Kinderwingert Trittenheim
Anmeldung: Marlene Bollig, Fon 06507-6231 oder 0170-1600321, info@vinosella.de

Wingert, Wein und Weißburgunder

Exkursion am Trittenheimer Galgenberg, kulinarischer und medizinischer Nutzen von Weinbergpflanzen. Ökologie in Weinbergen und stillgelegten Parzellen, aktuelle Tier- und Pflanzenwelt der Weinberge, Degustation der Lagenweine.
Sonntag 06. Mai um 10 Uhr
Parkplatz am Fährturm unter der Moselbrücke in Trittenheim, 5 € inklusive Wein und Wasser
Anmeldung: Hans-Joachim Hoppe, Fon 0174-543 7409, gerne per SMS

Kreis Bernkastel-Wittlich

Wärmeliebende Arten im Umfeld der Weinberge und Schieferfelsen

Wanderung im Piesporter Moselbogen, anschließend gemütliches Beisammensein bei Wein und Fotos der Flora und Fauna der Region.
Sonntag 06. Mai, 9 bis 12 Uhr
Weingut Haart, Ausoniusufer 18, Piesport, 5 €
Anmeldung: Theo Haart, Fon 0171-9560111, theo@haart.de

Generationen für Artenvielfalt - Veldenz baut einen Lebensturm

Kindergartenkinder der Veldenzer KiTa Grenzenlos und der Veldenzer Heimatverein errichten gemeinsam einen Lebensturm und bestücken ihn mit Nisthilfen und Kleinlebensräumen. Vor Ort wird das Potential für die Artenvielfalt aufgezeigt.
Sonntag 06. Mai, 10 bis 17 Uhr
Kindertagesstätte Grenzenlos, Gartenstr. 4b, 54472 Veldenz. Hier hängt eine Wegbeschreibung aus. Kleiner Kostenbeitrag für Imbiss
Anmeldung: Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V. "Steillagenweinbau schafft Vielfalt - Das Moselprojekt", Anne Buchsbaum-Sehn, Fon 0261- 98 85 10 15, moselprojekt@bwv-net.de

Wildkräuterwanderung durch den Brauneberger Klostergarten

Nach einem Aperitif im Weingut machen wir uns auf in den Brauneberger Klostergarten auf der Suche nach Wildkräutern. Anschließend verarbeiten wir die gesammelten Schätze und lassen den Tag bei einem Glas Wein ausklingen.
Samstag 05. Mai ab 15 Uhr
Bioweingut Goswin Kranz, Weingartenstr.22, 54472 Brauneberg, 15 € pro Person
Anmeldung: Sven Zerwas, Fon 06534-93153, info@weingutgoswinkranz.com

Höhenflüge in den Weinbergen - Vogelvielfalt entdecken und Wein schmecken

10. WeinGenussWanderung durch die Osann-Monzeler Weinberge, Führung durch die Vogelvielfalt in Wald, Feld und Weinbergen mit Ornithologe Niklas Böhm. Weinwissen und Geschichten von Heidi Spang, Weine und Leckereien an vier Stationen. ab 17 Uhr: Jubiläumsfest und Live-Musik mit den "Spontis"
Samstag 05. Mai ab 13 Uhr
Oestelbachhalle, Im Eichflur, 54518 Osann-Monzel, Wanderung 15 € pro Person
Anmeldung: Heimat- und Verkehrsverein Osann-Monzel e. V., Fon 06535-7751, zimmervermittlung@osann-monzel.de

Erhalt der Artenvielfalt - trotz Flurbereinigung

Bei einer Exkursion in das Flurbereinigungsgebiet Wehlen-Sonnenuhr werden exemplarisch Maßnahmen der Flurbereinigung vorgestellt, die Auswirkungen auf Flora und Fauna gezeigt und Lösungsansätze zum Erhalt der Artenvielfalt diskutiert.
Sonntag 06. Mai um 17 Uhr
Brücke Wehlen, rechts der Mosel;
Anmeldung: Dr. Harald Fuchs, Fon 06578-622, Khufu.fuchs@gmail.com

Gestein und Wein

Geführte Weinbergs-Wanderung durch die Steillagen des Ürziger Würzgartens, vorbei an 400 Mio. Jahre alten Schiefermassiven mit einzigartigen Gesteinsformationen, zur Kelteranlage Erden und der Ürziger Sonnenuhr. Genießen Sie die Mosellandschaft bei einem guten Glas Riesling. Bitte tragen Sie festes Schuhwerk und dem Wetter entsprechende Kleidung, Dauer ca. 3 Stunden.
Samstag 05. Mai um 14 Uhr und Sonntag 06. Mai um 10 Uhr
WeinGut Benedict Loosen Erben, Würzgartenstraße 1, 54539 Ürzig, 15 € pro Person
Anmeldung: Claudia Müller, Fon 06532- 945 90 92 oder 0160 84 28 967, Riesling@Benedict-Loosen-Erben.de

"Aus alt mach neu" - Trockenmauerbau in der Steillage der Wolfer Goldgrube

Trockenmauerbau in Theorie und Praxis unter Anleitung eines erfahrenen Fachmannes: Aufbau einer Trockenmauer, Vorzüge alter und neuer Schiefersteine, historische Notwendigkeiten von Trockenmauern, Lebensraum Mauereidechse. Mitzubringen: Geeignete Handschuhe, Sicherheitsschuhe mit Stahlkappe, ggf. Werkzeug. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Samstag 05. Mai, 9 bis 16 Uhr
Traben-Trarbach, Ortsteil Wolf, Parkplatz Moselufer (Touristinformation), Weiterfahrt in Fahrgemeinschaften, 20.- € inkl. Mittagsimbiss und Getränke
Anmeldung: DLR Mosel, Sabine Schneider, Fon 0651 9776-210 (vormittags), sabine.schneider@dlr.rlp.de

Trockenmauern - Kulturerbe des Weinbaus

Wanderung durch die Lage "Trarbacher Schlossberg", Einführung in den Aufbau, das besondere Kleinklima und die Funktion als Lebensraum für Mauerpfeffer, Eidechsen und Co. Dazu ein Glas Wein und Rieslingbrot.
Samstag 05. Mai, 10 bis 12 Uhr,
Trarbach, Parkplatz vor der KITA "Rappelkiste", Schottstr. 28, 7€ pro Person
Anmeldung: Jutta Meiser-Sanne, Fon 06541 3669, Dame.Tulipan@gmx.de

Wildbienen im Weinberg

Wildbienen-Vortrag von Dipl. Biol. Michael Keller, Fachberater für Obst- und Gartenbau. Anschließend kleine Wanderung zum Wildbienenhotel im Weinberg und Imbiss.
Sonntag 06. Mai um 14 Uhr,
Touristinformation Enkirch, Brunnenplatz 2, 56850 Enkirch, Kosten für Imbiss
Anmeldung: Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V., Carmen Kittelberger, Fon 0261- 98851045, moselprojekt@bwv-net.de

Planwagenfahrt "Biodiversität im Weingut"

Planwagenfahrt zu den Projekten: Totholzhaufen, Streuobst in Wegspitzen, Wildbienenhotel, Ziegenbeweidung in Brachflächen, Wollschweine ..., inklusive biologisch erzeugtem Wein, Traubensaft, Wasser und kleinem Imbiss
Samstag 05.Mai um 10:00 Uhr
Weinstube Rebenhof, Brunnenplatz (gegenüber der Tourist Information), 56850 Enkirch, 17 € pro Person
Anmeldung: Weingut Rebenhof, Fon 06541-9939 oder 0171-3802088, info@ferienweingut-niedersberg.de

Kreis Cochem-Zell

Von Steinen und allerlei Kräutern in alten Reben

Weinbergswanderung zu den "Alten Reben" im Neefer Frauenberg, mit vielen Informationen zu Steinen, Reben und der wämeliebenden Artenvielfalt der Flora und Fauna. Abschließend findet eine Wein-und Kräuterverkostung statt.
Samstag 05. Mai um 14 Uhr
Parkplatz an der Neefer Brücke, 8 € pro Person
Anmeldung: Irmgard Spreier, Fon 06578-7283, Spreier.irmgard@gmail.com

Wildbienen und ihre Wirtspflanzen - Botanischer Spaziergang zu den Römergräbern in Nehren

Wildbienenarten sind eng an bestimmte Pflanzen und Lebensräume gebunden. Kennenlernen von Wildpflanzen und Lebensräume, die für die Biodiversität innerhalb der Wildbienen von Bedeutung sind.
Samstag 05. Mai um 10:30 Uhr, bei großer Nachfrage findet eine zweite Führung statt
Parkplatz Römergräber Nehren an K 22 von Senhals nach Cochem-Brauheck
Anmeldung: Umweltberatung Landkreis Cochem-Zell, Mechthild Haupts, Fon 02671-61457, umweltberatung@cochem-zell.de

Weinlagenfest Senheim - Mesenich

Zwischen Senheim und Mesenich, laden Winzerstände am Moselsteig zum Entdecken der Weinvielfalt ein. Die Strecke führt am Leuchtpunkt der Artenvielfalt "Mesenicher Steinreichskäpp" und an den Felsen der "Senheimer Lay" vorbei. An ihrem Stand informiert Winzerin Stefanie Vornhecke über das Moselprojekt "Steillagenweinbau schafft Vielfalt", ausgezeichnet als Projekt der "UN-Dekade Biologische Vielfalt 2018"
Freitag, 4. Mai ab 18 Uhr, Samstag, 5. Mai ab 11 Uhr, Sonntag, 6. Mai ab 11 Uhr bis 19 Uhr,
Treffpunkt in den Weinbergen zwischen Senheim und Mesenich
Kontakt: Stefanie Vornhecke, Fon 02673-4412, Stefanie.vornhecke@t-online.de

Landkreis Mayen-Koblenz

Gestatten: Mein Name ist Hase .... Auf den Spuren des Trauben naschenden Hasen auf dem WeinWetterWeg

Die Wanderung führt uns über den Traumpfad "Hatzenporter Laysteig", der für die Abstimmung zum schönsten Wanderweg 2018 nominiert wurde. Unterwegs werden Riesling-Kostproben gereicht. Die Wanderung endet auf der Rabenlay mit einem leckeren Mosel-Tapas Picknick. Wissenswertes über die Wein-Terrassenlandschaft der Mosel, die klimatischen Besonderheiten, den Rebanbau und Hatzenport als Hot Spot der Artenvielfalt.
Samstag 05. Mai, 13 bis 17 Uhr, 29 €
Bahnhof Hatzenport, am Aufstieg zum WeinWetterWeg
Anmeldung: Winzerhof Gietzen, Fon 02605-952371, service@winzerhof-gietzen.de

Steppensattelschrecke trifft Nordisches Streifenfarn

 Individuen aus unterschiedlichen Ursprungsgebieten leben in den Moselweinbergen. Wie es dazu kommt, wird auf der Wanderung erklärt und gezeigt.
Sonntag, 06.05.2018 von 10 bis 14 Uhr, pro Person 24,- €, inklusive vier Weinen und Brot
Brücke am Eingang zum Schrumpftal, 56332 Hatzenport
Anmeldung: Magdalena Ibald, Fon 02605-2369, magdalena.ibald@web.de Wein,

Wetter, Segelfalter und Co - Ein Streifzug durch die Artenvielfalt der Hatzenporter Weinberge und Felslandschaften

Wanderung mit vielen Informationen zur Artenvielfalt der Weinberge und Felslandschaften des Moselsteig-Abschnitt bei Hatzenport. "Insider"-Wissen zu Weinbergsbewirtschaftung, Agrarmeteorologie und Flora-Fauna-"Highlights" aus erster Hand vom Winzer und Naturerlebnisbegleiter.
Sonntag, 06. Mai 2018 vom 10:00 bis 14:00, 24 € pro Person inklusive vier Weinen und Butterbrote ("Bodderramme")
Bushaltestelle L113, Arztpraxis Obel (Parkplatz), 56332 Hatzenport
Anmeldung: Thomas Ibald, Fon 02605-2369, iweltom@web.de Auszeichnung

Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt "Lehmener Würzlay mit Razejungewingert"

Auszeichnung unter Mitwirkung der Moselgebietsweinkönigin Kathrin und der zukünftigen Lehmener Weinmajestäten. Unterhaltsame Weinberglesung mit Jugendbuchautor Stefan Gemmel. Begehung des neu errichteten Weinberg-Erlebnispfades für Kinder und Jugendliche.
Samstag 05. Mai um 15 Uhr
Rastplatz Razejungewingert / Lehmener Würzlay, am Moselradweg Lehmen - Kattenes, Richtung Kattenes
Kontakt: Lehmer Razejunge, Dieter Möhring, Fon 02607-1663, d.moehring@freenet.de, www.lehmer-razejunge.de

Krönung der Lehmener Weinkönigin

Im Anschluss an die Auszeichnung "Leuchtpunkt der Untermosel"- Lehmener Würzlay mit Razejungewingert Krönung der Lehmener Weinkönigin Nina I. mit Prinzessin Katharina durch die Moselgebietsweinkönigin Kathrin Hegner. Festveranstaltung auf dem historischen Castorplatz am alten Glockenturm mit Musik und Köstlichkeiten aus Keller und Küche .
Samstag 05. Mai um 17 Uhr
Castorplatz, Hauptstr. 71, 56332 Lehmen
Kontakt: Heimatverein Lehmen, Arnold Waschgler, Fon 0178 -725 1332, Arnold.waschgler@gvpost.de

Biovielfalt im Weinberg - Erlebnisführung & Weinprobe im Koblenzer Marienberg

Vielfalt auf kleiner Fläche: Weinbergpfirsich, Majoran und Lattich aus der Steilterrasse! Die Wein- und Naturerlebnisbegleiter Chris und Kalle Grundmann erzählen von Mauerpfeffer, Brennesseln, Schmetterlingen, Wildbienen und die Zusammenhänge im Ökosystem. Mit einer Weinprobe am alten Schuppen und im Felsenkeller ein besonderes Erlebnis.
Samstag 05. Mai und 09. Mai, 17 bis 19 Uhr
Weingut Schwaab, In der Laach 93, 56072 Koblenz, 17 € pro Person
Anmeldung: Weingut Schwaab, Fon 0261-4030840, info@weinkeller-schwaab.de, www.weinkeller-schwaab.de

© Moselwein e.V. 26.04.2018

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Schloss Lieser. Foto: Moselwein e.V./Frank Goebel
Höhepunkt der Veranstaltung wird die exklusive Eröffnungsfeier am Freitag, 25. Mai, im Schloss Lieser sein. Foto: Moselwein e.V./Frank Goebel

Starwinzer und Geheimtipps aus dem gesamten Gebiet präsentieren sich Ende Mai gemeinsam. Und Harald Wohlfahrt kocht zur Eröffnung in Schloss Lieser!

Bereits zum fünften Mal gehen Rieslingbegeisterte am 26. und 27. Mai 2018 auf eine besondere Reise entlang der Mittelmosel: Bei „Mythos Mosel 2018“ präsentieren rund 110 Weingüter von der Saar bis zur Terrassenmosel auf einer Strecke von 20 Flusskilometern an 30 Stationen ihre besten Weine.

Mehr als 3.000 Besucher aus elf Nationen rund um den Globus kamen im Juni 2017, um den Mythos der Mosel mit allen Sinnen zu erkunden. Nicht nur die geballte Präsenz renommierter Weingüter, auch die einzigartige Umgebung, die die Mosel mit ihren Steilhängen und Flussschleifen bietet, lockte das internationales Publikum an. An diesen Erfolg möchten die Jungwinzerorganisation Moseljünger als Initiator sowie die beteiligten Winzer im Mai 2018 anknüpfen.

2018 beginnt die Rieslingreise im Weinbauort Kesten und führt moselabwärts bis Zeltingen. Viele international bekannte Weingüter wie Willi Schaefer, Fritz Haag, Schloss Lieser, Markus Molitor und Dr. Loosen haben ihre Teilnahme zugesagt. Zudem werden die Gäste bei „Mythos Mosel“ neue, junge, aufstrebende Winzer treffen, die die Szene aufmischen. Hierzu werden bei Mythos Mosel 2018 erstmals die Stationen „Junge Talente“ ins Leben gerufen. Dort präsentieren sich ausschließlich Jungwinzer unter 30 Jahren.

Das von den Moseljüngern organisierte Weinpräsentationswochenende lebt davon, dass sich Weingüter aus allen Verbänden und Vereinen zusammentun, um die Mosel zu repräsentieren, fernab eines Grenzdenkens. Mit der Veranstaltung zeigen Winzerinnen und Winzer gemeinsam die große Tradition des Moselweinbaus, wie auch die aktuelle Dynamik in der größten Steillagenweinbauregion der Welt.
Insgesamt wird es 30 Stationen, sprich Weingüter, geben, die ihre Pforten öffnen. Jedes der gastgebenden Weingüter hat drei Gastwinzer aus anderen Teilen des Anbaugebietes eingeladen, von der Saar und Obermosel bis zur Terrassenmosel. So können die Besucher an jeder Probierstation mehrere Winzer, deren Weine und die unterschiedlichen Lagen, Terroirs und Stilistiken des gesamten Weinanbaugebietes kennenlernen. Zwischen den Moselorten gibt es erneut einen Busservice, den die Besucher jederzeit nutzen können, um zwischen den Weingütern zu pendeln. Bei der kompakten Strecke von 20 Kilometern können die sportlichen Besucher natürlich auch das Fahrrad nutzen oder Teilstrecken wandern.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird die exklusive Eröffnungsfeier sein. Der „Mythos Mosel 2018“ wird am Freitag, 25. Mai, im Schloss Lieser (Foto) eröffnet. Sieben Köche und 480 Großflaschen (Magnum, Doppelmagnum oder größer) warten auf die Gäste. Beim Flanieren auf den Spuren von Kaiser Wilhelm II. können sich die Gäste mit Speisen der Spitzenköche Harald Wohlfahrt, Wolfgang Becker, Renato Manzi (Parkhotel, Idar-Oberstein), Mr. Fong (Yamamoto eleven, Trier), Phillip Probst (Schloss Lieser), Raphael Ianniello (Weingut und Gästehaus Clüsserath-Weiler, Trittenheim) und Walter Curmann (Culinarium, Nittel) kulinarisch verwöhnen lassen. 
Doch auch am Wochenende erwartet die Besucher ein vielseitiges Abendprogramm. Am Samstag,  26. Mai, finden an mehreren Stationen der Mythos-Route zahlreiche Weinpartys statt. Unter anderem wird die Sommeredition der Kultparty „Rhythm & Wine“ der Moseljünger am Samstagabend im Weingut Axel Pauly für den perfekten Ausklang nach dem Verkostungmarathon sorgen. Weitere Abendveranstaltungen werden im Laufe der nächsten Wochen dazukommen.

Mythos Mosel ist das Event für jeden Rieslingliebhaber und macht die Region am letzten Maiwochenende zum Place-to-be für alle Weinfans. 
Weitere Informationen und Karten im Internet www.mythos-mosel.de sowie www.facebook.com/mythosmosel
Die Tickets sind zudem an den Veranstaltungstagen an allen Stationen erhältlich.


© Moselwein e.V. 01.03.2018

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Messeneuheit: Steinrauch (Naturwein), Weingut Frank Brohl (Pünderich/Mosel)
Messeneuheit: Steinrauch (Naturwein), Weingut Frank Brohl (Pünderich/Mosel)

Winzer präsentieren am großen Mosel-Stand auf der Fachmesse ProWein in Düsseldorf ihre Neuheiten

Wer den Sound of Riesling ergründen, Fräulein Mosel begegnen oder edelsüße Raritäten mit mehr als 40 Jahren Flaschenreife probieren möchte, sollte auf der Fachmesse ProWein in Düsseldorf einen Besuch am Mosel-Stand in Halle 13 einplanen. Am Gemeinschaftsstand des größten Steillagenweinbaugebietes präsentieren etliche der 58 beteiligten Betriebe neue Produkte.

„Fräulein Mosel“ – auf Französisch „Mademoiselle Moselle“ – ist eine neue Kreation von Annette und Nick Köwerich aus Leiwen, die schon vor 18 Jahren mit ihrem trockenen Riesling Einblick No. 1 für Aufsehen sorgten. Zum inzwischen volljährigen „Einblick“, einem der Bestseller des Weingutes, gesellt sich nun als klassischer, fruchtsüßer Riesling-Kabinett das „Fräulein Mosel“. Das Weingut Nikolaus Köwerich hat sich aber nicht nur mit kreativen Weinbezeichnungen einen Namen gemacht. Die reifen Rieslinge aus dem Hause Köwerich ernten seit Jahren höchste Auszeichnungen bei internationalen Weinwettbewerben. Just wurde die Köwericher Laurentiuslay Spätlese aus dem Jahrgang 2003 mit dem Titel „Best of Show Riesling sweet“ im Wettbewerb Mundus Vini ausgezeichnet.

Gereifte Ruwer-Rieslinge präsentiert das Dominikaner-Weingut von Nell-Breuning am Mosel-Stand. Dr. Carmen von Nell-Breuning lädt Fachbesucher zum Verkosten von Auslesen und Beerenauslesen aus der Monopollage „Kaseler Dominikanerberg“ aus den Spitzenjahrgängen 1971, 1976, 1989 und 1999 ein.

Für seine kreativen Wein-Schöpfungen ist auch der Bio-Winzer Christoph Koenen aus Minheim an der Mittelmosel bekannt. Nach dem „Leichten Möselchen“ und dem „Schiefertanz“ in den vergangenen Jahren ergänzt er sein Angebot nun um zwei Weine des neuen, künstlerisch gestalteten Labels „Sound of Riesling“. Es handelt sich um einen trocken und einen feinherben Riesling aus Spontangärung, die den Einstieg in das Sortiment bilden. Eine weitere Messeneuheit des Weingutes: Den Winzersekt „CK Riesling brut“ mit mehr als 18 Monaten Hefelager gibt es erstmals auch in der Magnumflasche.

Ein weiterer Bio-Betrieb am Mosel-Stand bringt drei neue Produkte mit zur Messe. Das Weingut Frank Brohl aus Pünderich stellt unter dem Namen „Ich bin Riesling“ ein 2017er Hochgewächs trocken vor, der Aushängeschild des Betriebs im Fachhandel werden soll. Die Trauben stammen aus den Pündericher und Reiler Lagen des Weingutes. Eine weitere Premiere ist der trockene Naturwein „Steinrausch“. Dieser durchgegorene Riesling aus hochwertigem Traubenmaterial durchläuft eine 14-tägige Maischegärung und reift bei wöchentlichem Aufrühren der Hefe acht Monate in Barriquefässern gelagert, bevor er ohne Filtration und mit sehr geringer Schwefelgabe abgefüllt wird. Dritte Messeneuheit von Frank Brohl ist ein Jahrgangssekt. Der 2015er Spätburgunder Blanc de Noir Brut wurde in der traditionellen Flaschengärung versektet und lagerte 18 Monate auf der Hefe.

Am Mosel-Stand präsentieren sich auch mehrere junge Talente erstmals dem Fachpublikum. Matthias Rauen vom Weingut Familie Rauen aus Thörnich an der Mittelmosel stellt seine Weine der „Fingerprint“-Linie vor. Die drei Rieslingweine „Hinkellay“, „vom Schieferfels“ und „Meilenstein“ in den Geschmacksrichtungen trocken, feinherb und fruchtsüß stammen aus der Steillage.  Die selektionierten, vollreifen Trauben wurden per Hand gelesen und im alten Gewölbekeller von 1830 ausgebaut. Die spontane Gärung endete nach einigen Wochen in der jeweiligen Geschmacksrichtung.

Auf spontanvergorene Weine setzt auch Max Kilburg vom Weingut Geierslay aus Wintrich an der Mittelmosel. Auch dieser junge Winzer begibt sich erstmals als Aussteller auf das Parkett der ProWein und bringt Weine seiner eigenen Linie mit nach Düsseldorf: vom trockenen Riesling über klassischen fruchtsüßen Kabinett bis zum bemerkenswerten Pinot noir. Zu den neuen Gesichtern am Mosel-Stand zählen zudem Simon Geiben, Juniorchef des Traditonsweinguts Karlsmühle von der Ruwer, Nadine Herres-Singer vom Gut St. Laurentius in Leiwen und Gernot Kollmann vom Weingut Immich-Batterieberg in Enkirch.

Junge Mosel-Talente sind auch an anderer Stelle auf der ProWein anzutreffen. Am Stand der Generation Riesling stellen Oliver Platz und die ehemalige Mosel-Weinkönigin und Deutsche Weinprinzessin Nicole Kochan-Platz aus Lieser den Besuchern ihre neue PLATZlinie vor. Der Fokus liegt hier auf Spaß und Entspannung – Weine mit Trinkfluss in klarem Design:  Vom „PLATZ an der Sonne“ (Rivaner trocken) über „LieblingsPLATZ“    (Riesling feinherb) bis zum „Plätzchen“ – einem Rosé Secco trocken im Piccolo-Format.

Am 500 Quadratmeter großen Mosel-Stand in Halle 13, der vom Moselwein e.V. in Trier in Kooperation mit dem Bernkasteler Ring, den MoselJüngern und dem Klitzekleinen Ring organisiert wird, präsentieren 58 Weinerzeuger und Sektmanufakturen von Mosel, Saar und Ruwer mehr als 600 Produkte. An der Verkostungstheke am Mosel-Stand werden acht Degustationsveranstaltungen geboten. Alle Aussteller und Veranstaltungstermine am Mosel-Stand gibt es auf der Internetseite www.weinland-mosel.de/aktuelles.

Etwa 40 weitere Weingüter und Kellereien von der Mosel sowie die Winzergenossenschaft Moselland eG sind mit eigenen Ständen auf der Messe vertreten. Insgesamt bieten auf der ProWein in den Hallen 13 und 14 mehr als 100 Unternehmen Produkte aus dem Weinanbaugebiet Mosel an. Die stärkste Konzentration von Mosel-Betrieben außerhalb des Gemeinschaftsstandes findet sich am VDP-Stand in Halle 14, wo rund 20 VDP-Betriebe von Mosel, Saar und Ruwer ausstellen.

Wir laden Sie herzlich ein, unseren Gemeinschaftsstand mit 58 Weingütern von Mosel, Saar und Ruwer zu besuchen und sich über Messeneuheiten und bewährte Sortimente zu informieren.
An unserer Degustationstheke laden wir täglich zu mehreren Themenverkostungen ein: von ersten Kostproben des 2017er Jahrgangs bis zu Großen Gewächsen des Bernkasteler Rings sowie Weinen der europäischen Mosel von den Cotes de Toul bis zur Terrassenmosel.

© Moselwein e.V.  02.03.2018

 

 

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Foto: Tourist-Information Kröv
Foto: Tourist-Information Kröv

Die Ferienregion Mosel gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands.

Neben der einmaligen Landschaft und den exzellenten Weinen bietet die Mosel mit Ihren Nachbarregionen Eifel und Hunsrück auch ein attraktives und sehr vielfältiges Freizeitangebot.
Der Gast von heute möchte etwas sehen und erleben und dafür braucht er Informationen. Die beste Informationsquelle mit den tollsten Tipps ist hier immer der Gastgeber; egal ob Hotelier, Zimmervermieter oder Weingut.
Die Gäste an der Mosel haben oft einen sehr familiären Kontakt zu „Ihrem“ Gastgeber und nehmen gerne deren Tipps zum Freizeitangebot an und sehen dies als ganz speziellen Service an.

Damit sich die Betriebe vor dem Start der Saison 2018 über die neuesten Angebote und Attraktionen in der Region umfassend informieren können, veranstaltet die Tourist-Information Kröv den 6. Tourismus-Info Tag am 18. März 2018 in der Weinbrunnenhalle Kröv.
Nach dem großen Erfolg der fünf ersten Veranstaltungen dieser Art ist der Infotag zu einer festen Veranstaltung im 2-Jahres-Rhythmus geworden.Am 18. März öffnet die Weinbrunnenhalle dann wieder ihre Tore, um eine Kontaktbörse für touristische Leistungsträger und Zimmervermieter, Hotels und Pensionen zu bieten.
Fast 40 Aussteller haben Ihre Teilnahme bereits zugesagt. Neben Bus- und Schiffsunternehmen, Werbeagenturen und Tourist-Informationen der Region werden Museen, Freizeiteinrichtungen und Anbieter von Trendsportarten vertreten sein und ihre neuen Angebote direkt an die Gastgeber weitergeben.

Die Ausstellung ist von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Der Eintritt ist frei, Essen und Getränke gibt es im Hallenbistro.

Aktuell sind noch einige Plätze frei. Interessierte Aussteller wenden sich für weitere Information gerne an: Tourist-Information Kröv, Tel.: 0 65 41 / 94 86 Mail: info@kroev.de

© Tourist-Information Kröv 22.02.2018

 

 

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Foto: TI Ferienland Cochem
Foto: TI Ferienland Cochem

am 17. und 18. März 2018

Bummeln Sie über den Ostermarkt am En­dert­platz, im Gebäude der Tourist-Infor­ma­tion, am Josef-Steib-Platz und am Carl­fritz-Nicolay-Platz. Zahlreiche Stände und Buden bieten Oster­ge­schenke, Deko­ra­tions­ideen und natür­lich Erfri­schungs­ge­trän­ke, heiße Geträn­ke und diverse Leckereien an. Genie­ßen Sie die ersten Strah­len der wärmen­den Früh­lings­son­ne und den Duft von Brezeln, Crépes und Fein­back­waren.

Jedes Jahr ein Besuchermagnet für die gesamte Region und darüber hinaus: die Große Autoschau der regionalen Kfz­-Händ­ler. Hier werden die aktuellen Modelle der führenden Automarken ausgestellt und Sie können sehen, fühlen, probesitzen, sich in­for­mieren und vieles mehr. Auch Jahres- und Gebrauchtwagen werden präsentiert.
Die Autoschau hat ihren Platz am Bock­brun­nenplatz, direkt zwischen dem Ostermarkt und der Fußgängerzone im Stadtzentrum.

Zum Frühlingsbeginn ein Bummel durch die verwin­kelten, von Fach­werk­häu­sern gesäum­ten mittel­al­ter­li­chen Gassen mit ihren zahl­reichen Fach­ge­schäf­ten: das ist ein Shopping-Erlebnis der besonderen Art. Mit den Cochemer Kauf­leuten freuen sich auch die gemütlichen Restau­rants, Weinstuben und Gaststätten auf Ihren Besuch!

© Tourist Information Ferienland Cochem 31.01.2018

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Foto: Hotel Bellevue
Foto: Hotel Bellevue

am 23./24. Februar 2018 im Jugendstilhotel Bellevue in Traben-Trarbach.

Das Wochenende beginnt am Freitag, den 23. Februar 2018 um 19.30 Uhr mit einem Begrüßungsdinner, geprägt von exklusiven Rotweinen der Mosel.

Am 24.02.2018 findet ein leichtes Mittagessen unter dem Motto „Kabinett geht immer“ statt. Um 19.00 Uhr heißt es dann im Restaurant „Belle Epoque“ – „Prickelnde Genüsse aus aller Welt – Champagner & Co“.

Erleben Sie einen exklusiven GALA Abend inkl. 6-Gang Menü von Spitzenkoch Matthias Meurer. Durch den Abend führt Master of Wine und Sommelier-Weltmeister 1998 Markus Del Monego.

Menü und weitere Informationen auf http://bellevue-hotel.de/wein-und-genusswochenende/

© Romantik Jugendstilhotel Bellevue 02.2018

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Foto: © Frank Goebel
Foto: © Frank Goebel

Moseljünger laden zur kultigen Weinparty am Ostersamstag in Trier ein

Trier. Junge Winzer, spannende Weine und jede Menge Musik gibt es am Ostersamstag bei der diesjährigen "Rhythm & Wine"-Party. Die mittlerweile zur Kultveranstaltung gewordene Fete der Jungwinzervereinigung MoselJünger findet am Ostersamstag, 31. März, in der Orangerie des Nells Park Hotels in Trier statt.
Karten gibt es in diesem Jahr nur auf der Internetseite der Veranstaltung.

15 Weingüter des Vereins MoselJünger präsentieren ihre Produkte bei einer Weinprobe mit anschließender Party. Mit der Kombination aus Weinprobe und Musikevent haben sie schon in den vergangenen Jahren bewiesen, dass Moselweine und Soulmusik hervorragend zusammenpassen. Rund 800 Gäste lockte die Veranstaltung in den letzten Jahren.

Rhythm & Wine 2018 startet am 31. März um 17 Uhr mit einer offenen Verkostung, bei der Besucher sich von der Vielfalt der Steillagenweine überzeugen können. Mit mehr als 50 Weinen präsentieren die jungen Winzer, wie Weinbau an der Mosel heute gelebt wird. "Tradition gepaart mit modernem Verständnis" lautet die Philosophie der Winzer. Sie sind sich sicher, dass jeder Gast bei der Veranstaltung einen neuen Lieblingswein finden wird.

Die vorgestellten Weine kommen aus dem gesamten Weinanbaugebiet, von der Saar bis zur Terrassenmosel. Folgende Winzer beteiligen sich: Sebastian Oberbillig aus Trier, Tobias Lorenz aus Detzem, Karl Josef Thul und Thomas Ludwig aus Thörnich, Peter Regnery aus Klüsserath, Christopher Lowen und Catherina Grans aus Leiwen, Verena Clüsserath, Alexandra Eifel und Christoph Clüsserath aus Trittenheim, Peter Lehnert aus Piesport, Matthias Meierer aus Kesten, Tiom Dienhart aus Noviand, Axel Pauly aus Lieser, Markus Berres aus Ürzig, Gerrit Walter aus Briedel und Kilian Franzen aus Bremm. Hinzu kommen drei neue Talente, denn die Moseljünger schauen über den Tellerrand und präsentieren neue Kollegen: Dies sind Katharina von Canal (Weingut Freiherr von Heddesdorff, Winningen), Johannes Busch (Weingut Clemens Busch, Pünderich) und Stefan Müller (Weingut Stefan Müller, Konz-Krettnach).

Das Team des Nells Park Hotels sorgt mit seiner kreativ interpretierten Küche für die passende Essensbegleitung zum Wein. Wem gutes Essen und guter Wein noch nicht genug ist, der kann ab 20 Uhr gute Musik erleben. Die Band "The Soulfamily" heizte schon vor einigen Jahren dem Publikum ordentlich ein. Von R'n'B, Funk und Soul bis hin zu aktuellen Musikhits, die neunköpfige Kombo begeisterte bis in die späten Abendstunden. Zur Abkühlung gibt es während der Party ebenfalls eine große Bandbreite von trockenen bis lieblichen Weinen der Moseljünger.

Neu ist in diesem Jahr, dass die Eintrittskarten ausschließlich über die Homepage der Veranstaltung www.rhythmandwine.de gekauft werden können. Damit gehören Ticketgebühren der Vergangenheit an und es kann ein reibungsloser Ablauf garantiert werden. Das Kombiticket für Weinprobe und Party kostet 30 Euro (zuzüglich Glaspfand). Wer nur zur Party kommt zahlt 15 Euro (zuzüglich Glaspfand).
Weitere Informationen unter www.moseljuenger.de

© Moselwein e.V. 31.01.2018

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Veranstalter und Gäste ziehen positive Bilanz

TRIER. Zufriedene Besucher, zufriedene Aussteller und Veranstalter: Eine sehr positive Bilanz des Weinforums Mosel in Trier ziehen Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Mosel-Weinwerbung. Die 26. Auflage der beliebten Weinveranstaltung lockte mehr als 2.000 Gäste in die römischen Thermen im Stadtzentrum von Trier. Dort wurden 220 Weine von insgesamt 70 Erzeugern präsentiert - mehr denn je. Den Schwerpunkt bildeten Weine aus dem Anbaugebiet Mosel. Darüber hinaus konnten Weine von Mittelrhein, Nahe und Ahr probiert werden.

Ökonomierat Norbert Schindler, Präsident der Landwirtschaftskammer, Weinbaupräsident Rolf Haxel sowie Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner und der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe hatten zum Auftakt des Weinforums rund 200 geladene Gäste aus Weinwirtschaft, Politik, Verwaltungen, Verbänden und Wirtschaft in den römischen Thermen begrüßt. Das im vergangenen Jahr zum 25. Jubiläum eingeführte neue Veranstaltungskonzept habe sich bewährt, sagte Norbert Schindler. Mit dem Weinforum 2017 vollzogen die Veranstalter den Wandel von einer themenorientierten Weinpräsentation zu einer Weinmesse, bei der Winzer selbst ihre besten Weine vorstellen. Dabei bleibt das Weinforum nach wie vor die Leistungsschau der besten Weine aus der Landesweinprämierung Rheinland-Pfalz. Die Betriebe mit den besten Gesamtwertungen der Prämierung werden eingeladen, sich in den Viehmarktthermen dem Publikum zu präsentieren.
28 Spitzenweingüter der Landesweinprämierung Rheinland-Pfalz schenkten ihre Weine selbst aus. An Thementischen präsentierte die Landwirtschaftskammer zudem ausgesuchte Weine der Prämierung von rund 50 weiteren Erzeugern, darunter auch die Siegerweine aus den Anbaugebieten Mosel, Ahr und Mittelrhein. Prämierte Produkte aus der internationalen Steillagenweinprämierung CERVIM stellte das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel vor. Weine der Rebsorte Riesling in allen Qualitätsstufen und Geschmacksrichtungen dominierten das Angebot. Der Thementisch "Alles außer Riesling" widmete sich den weiteren Rebsorten der Region, vom Elbling über Müller-Thurgau und Burgundersorten bis zum Sauvignon blanc. Auch die ausstellenden Weingüter zeigten neben Riesling hervorragende Weine andere Sorten, vom Spätburgunder bis zum Gewürztraminer. Weinbaupräsident Haxel, Vorsitzender der Mosel-Weinwerbung, lobte das Weinforum als hervorragende Plattform für die Winzer. Dem Besucher biete es jedes Jahr "neue Juwelen von Mosel, Saar und Ruwer".

"Ich habe viele hervorragende Weine verkostet und einige Weingüter von der Mosel kennengelernt, die mir völlig unbekannt waren", bestätigte ein Weinfreund, der zum Weinforum aus Hessen nach Trier gereist war. Die Besucher des Weinforums kommen überwiegend aus dem Mosel-Gebiet vom Trierer Raum bis nach Koblenz sowie aus Eifel und Hunsrück. Doch auch Weinfreunde aus dem Saarland, aus Luxemburg, aus der Pfalz, Hessen, dem Kölner Raum oder sogar aus Osnabrück und Berlin kommen eigens zu dem großen Weinevent in die Römerstadt. Das einzigartige Ambiente in den unterirdischen Ruinen der antiken Thermenanlage sowie die Vielfalt und Qualität der ausgestellten Weine überzeugen Jahr für Jahr die Besucher. Ein großer Pluspunkt ist auch die Zusammenarbeit der Veranstalter mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Trier. Die Gäste können mit der Eintrittskarte zum Weinforum am Veranstaltungstag mit Bahn und Bus aus der gesamten Mosel-Region kostenlos anreisen und wieder nach Hause fahren. Das passende Mineralwasser zum Wein kommt vom Gerolsteiner Brunnen, der das Weinforum ebenfalls als Kooperationspartner unterstützt.

Zufrieden zeigten sich auch die ausstellenden Winzer. Sie berichteten von sehr guten Kontakten und intensiven Gesprächen mit den überwiegend sehr weinkundigen Besuchern. Das Weinforum ist für viele etablierte sowie noch unbekannte Erzeuger die Gelegenheit, ihre prämierten Weine und Sekte einem breiteren Publikum vorzustellen.

© Moselwein e.V. 22.01.2018

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Lokomomil. Foto: Hofgut "Stift Kloster Machern"
Lokomobil. Hofgut "Stift Kloster Machern"

Die Sonderausstellung im Spielzeug- und Ikonenmuseum Kloster Machern zeigt noch bis Ende April 2018 viele handgefertigte Dampfmaschinenmodelle.

Die Sonderausstellung befasst sich genau mit diesem Thema. Sie zeigt die Geschichte, Entwicklung und Funktionsweise anschaulich dieser über 300 Jahre alten Technik auf.

Der besondere Termin für die ganze Familie und Technikfreunde: am Sonntag, 10. Dezember 2017 finden Vorführungen und Erläuterungen der Modelle und Dampfmaschinentechnik zwischen 14:00 Uhr - 16:00 Uhr statt.

"Diese Ausstellung richtet sich an alle, die sich über die Technik und Geschichte zum Thema "Dampf" informieren möchten. Kinder, Erwachsene, Schulklassen und Gruppen erhalten hier anhand von Modellen, Texten und Bildern einen Einblick in diese faszinierende Technik. Stellt sie doch den Beginn der maschinellen Mobilität dar." So die Familie Koch aus St. Johann, die maßgeblich mit ihren Modellen zu der Ausstellung beigetragen hat.
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Erste Erfindungen und Entdeckungen mit Dampf; in welchen Bereichen wurden diese energiegeladenen Maschinen eingesetzt; selbst Karl Marx schrieb einen Reisebericht über eine Fahrt auf einem Dampfschiff.

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Anmeldungen für Gruppen bitte im Vorfeld unter: 06532 951 640.
Hofgut "Stift Kloster Machern" GmbH & Co KG, An der Zeltinger Brücke, 54470 Bernkastel-Kues

© Kloster Machern 10.2017



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