Winter Zauber am Moselschlösschen © Hotel Moselschlösschen
Winter Zauber am Moselschlösschen
© Hotel Moselschlösschen

An allen Adventswochenenden und den Sonderöffnungstagen begrüßt Sie der „Winter Zauber am Moselschlösschen“ in gewohnt weihnachtlichem Ambiente.

In zauberhafte Kulisse werden die Besucher viele bekannte Gesichter unter den Ausstellern entdecken. Kulinarische Köstlichkeiten, Kunsthandwerk, italienische und französische Spezialitäten und vieles mehr gehören zum Angebot.

Bei einem guten Glas Winzerglühwein können Sie die wundervolle Winterzeit genießen und dabei so manches Geschenk für die Liebsten finden.

Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung der 2G-Regeln statt, es ist kein Testzertifikat nötig, um den weihnachtlichen Markt besuchen zu können.

BESONDERS IN TRABEN-TRARBACH: Während alle umliegenden Märkte bereits vor den Weihnachtsfeiertagen schließen, sind wir bis zum 02.01.2022 für Sie da!

Unsere Öffnungszeiten im Überblick:

Freitag, 10.12.2021 13:00 – 21:00 Uhr
Samstag, 11.12.2021 11:00 – 21:00 Uhr
Sonntag, 12.12.2021 11:00 – 20:00 Uhr

Freitag, 17.12.2021 13:00 – 21:00 Uhr
Samstag, 18.12.2021 11:00 – 21:00 Uhr
Sonntag, 19.12.2021 11:00 – 20:00 Uhr

Sonntag, 26.12.2021 11:00 – 21:00 Uhr
Montag, 27.12.2021 11:00 – 21:00 Uhr
Dienstag, 28.12.2021 11:00 – 21:00 Uhr
Mittwoch, 29.12.2021 11:00 – 21:00 Uhr
Donnerstag, 30.12.2021 11:00 – 21:00 Uhr
Freitag, 31.12.2021 11:00 – 16:00 Uhr

Samstag, 01.01.2022 13:00 – 21:00 Uhr
Sonntag, 02.01.2022 11:00 – 21:00 Uhr

© Hotel Moselschlösschen  07.12.2021

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Foto: © Chris Marmann
Foto: © Chris Marmann

Das Weinforum Mosel findet auch im Januar 2022 nicht statt.

Die Veranstalter, Landwirtschaftskammer und Moselwein e.V., haben beschlossen, die Weinveranstaltung aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie nicht durchzuführen. Das gaben die Veranstalter in einer Pressemitteilung bekannt.

Gegen eine Durchführung sprechen vor allem die räumlichen Bedingungen im Eingangsbereich des Veranstaltungsortes. Eine zusätzliche Kontrolle von Impf- und Testnachweisen hätte hier zu deutlichen Verzögerungen beim Einlass geführt, die Besucher hätten voraussichtlich lange vor dem Gebäude warten müssen. Dies möchte man den Besuchern im Januar nicht zumuten.

Zudem ist nach Ansicht der beiden Organisationen das Risiko zu hoch, dass sich angesichts der derzeit wieder stark steigenden Infektionszahlen Gäste, ausstellende Winzer und Mitarbeiter von Kammer und Weinwerbung mit dem Corona-Virus infizieren.

Eine Begrenzung der Besucherzahlen komme ebenfalls nicht in Frage, da das Weinforum ansonsten wirtschaftlich nicht mehr tragbar sei. Die Veranstalter bitten die Weinfreunde um Verständnis und hoffen, das Weinforum Mosel wieder im Januar 2023 ausrichten zu können.

Das Weinforum Mosel ist die Präsentation der besten Weine und Erzeuger der Landesweinprämierung Rheinland-Pfalz und wird seit Anfang der 1990er Jahre jährlich von Landwirtschaftskammer und Weinwerbung Mosel veranstaltet.

© Moselwein e.V.  09.11.2021

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Burgweihnacht © Reichsburg
Burgweihnacht © Reichsburg
Laternenführung © Reichsburg
Laternenführung © Reichsburg


Winterprogramm in der Adventszeit in der Reichsburg Cochem


Nachdem die Cochemer Burgweihnacht im Jahre 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, freuen sich die Mitarbeiter der Reichsburg diese Veranstaltung in diesem Jahr wieder durchführen zu können.

Zusammen mit der Kreisordnungsbehörde des Landkreises Cochem-Zell wurde ein Hygienekonzept erstellt, das die Durchführung ermöglicht. So findet die Cochemer Burgweihnacht am 11. und 12. Dezember 2021 jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr unter der 2G-Regelung und der dann geltenden Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz statt.

Die Tickets zur Teilnahme an einer Führung mit lebendigem Krippenspiel werden ab dem 03.11.2021 im Online-Shop der Reichsburg verfügbar sein.
www.reichsburg-cochem.ticketfritz.de

Neu in diesem Jahr ist die neukonzipierte Laternenführung. Sie findet an den Adventswochenenden in den Abendstunden statt. Die Gäste folgen, mit Laternen ausgestattet, dem Cochemer Burgwächter durch die beleuchtete Burg und erfahren wissenswertes über adventliche und weihnachtliche Bräuche aus verschiedenen Zeit- und Kulturepochen. Nach der Führung blicken die Gäste auf das festlich beleuchtete Cochem und genießen den Augenblick mit einem Heißgetränk.
Diese Führung findet unter der 2G-Regelung und der dann geltenden Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz statt.
Tickets sind ab dem 03.11.2021 im Online-Shop der Reichsburg Cochem buchbar.
www.reichsburg-cochem.ticketfritz.de

Das Team der Reichsburg Cochem freut sich, zahlreiche Gäste während der besinnlichen Vorweihnachtszeit begrüßen zu dürfen.

© Reichsburg Cochem GmbH  22.10.2021

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Sarah Röhl (vorne Mitte) wird von ihrer Vorgängerin Marie Jostock gekrönt. Die bisherigen Mosel-Weinprinzessinnen Julia Gries aus Kobern-Gondorf und Julia Weis aus Zell krönen Kirsten Urban (vorne links) und Jacqueline Krause (vorne rechts). Foto: Chris M
Sarah Röhl (vorne Mitte) wird von ihrer Vorgängerin Marie Jostock gekrönt. Die bisherigen Mosel-Weinprinzessinnen Julia Gries aus Kobern-Gondorf und Julia Weis aus Zell krönen Kirsten Urban (vorne links) und Jacqueline Krause (vorne rechts). Foto: Chris Marmann

 

Mosel-Weinprinzessinnen Jacqueline Krause aus Winningen und Kirsten Urban aus Wehlen

Die 21-jährige Studentin Sarah Röhl überzeugte im Finale der Wahl der Weinkönigin in Leiwen die Jury und wurde zur Nachfolgerin von Marie Jostock gewählt. Die junge Kröverin studiert in Mainz die Fächer Musik und Germanistik und ist auch in ihrer Freizeit als Musikerin, Chorleiterin und Dirigentin aktiv. Die leidenschaftliche Musikerin und Tänzerin ist ehrenamtlich in mehreren Kröver Vereinen und in der Kirchenarbeit aktiv, gibt Klavierunterricht, leitet einen Seniorenchor und dirigiert das Jugendorchester der Mittelmosel. Seit 2019 bekleidete sie das Amt der Ortsweinkönigin Mosella in Kröv. Den Einschränkungen der Corona-Zeit begegnete sie mit neuen Weinveranstaltungen im Internet. Auch als Mosel-Weinkönigin möchte sie mit ihren Mosel-Weinprinzessinnen Kirsten und Jacqueline das Internet und die sozialen Netzwerke noch stärker nutzen, um für die Winzer und deren Produkte zu werben. Ihre Botschaft an die Wein- und Tourismusbranche der gesamten Mosel-Region: "Wir müssen lauter werden!".

Mosel-Weinprinzessin Jacqueline Krause aus Winningen, 26 Jahre alt, ist Lehramtsstudentin und arbeitet als Honorarkraft in der Winninger Grundschule. In ihrer Freizeit gehören neben dem Einsatz für die heimischen Weine das Tanzen in der Winzer-, Tanz- und Trachtengruppe und das Wandern zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Zudem ist sie Mitspielerin beim Festspiel Winningen. Die 23-jährige Kirsten Urban aus dem zur Stadt Bernkastel-Kues gehörenden Weinort Wehlen ist ausgebildete Mediengestalterin und seit November 2020 Studentin der Hochschule Darmstadt im Studiengang Interactive Media Design. Ehrenamtlich engagiert sie sich im Vorstand des Karnevalsvereins und als Trainerin einer Gardetanzgruppe. Sport, Fotografie und Musik zählen ebenfalls zu ihren Interessen.

Die drei Finalistinnen hatten sich im August in einer Fachbefragung von insgesamt fünf Kandidatinnen für die Wahl qualifiziert. Im Forum Livia in Leiwen präsentierten sich die drei jungen Frauen im Rahmen eines rund dreistündigen, von Ludger Peters moderierten Bühnenprogramms in Talk- und Quizrunden sowie mit Video-Einspielungen der Jury und dem Publikum. Aufgrund der Corona-Beschränkungen und Hygiene-Maßnahmen durften nur rund 140 Gäste an der Veranstaltung teilnehmen. Alle drei Bewerberinnen stellten ihr umfangreiches Fachwissen über die Weine des Anbaugebietes eindrucksvoll unter Beweis. Sarah Röhl überzeugte die Jury letztlich mit ihrer hervorragenden Rhetorik und ihrer Vision für die Mosel-Region und wurde von ihrer Vorgängerin Marie Jostock aus Köwerich mit der Mosel-Krone gekrönt. Die bisherigen Mosel-Weinprinzessinnen Julia Gries aus Kobern-Gondorf und Julia Weis aus Zell krönten Kirsten Urban und Jacqueline Krause.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte der neue Vorsitzender der Mosel-Weinwerbung, Henning Seibert, die Gäste begrüßt und die scheidenden Weinmajestäten Marie Jostock, Julia Weis und Julia Gries verabschiedet. Sie ließen ihre zweijährige Amtszeit mit Fotos und Anekdoten im Talk mit Moderator Ludger Peters Revue passieren. Die drei jungen Frauen waren bereits 2019 gekrönt worden, hatten ihre Amtszeit aufgrund der Corona-Pandemie um ein Jahr verlängert. Henning Seibert überreichte ihnen zum Dank Schmuckstücke.

Marie Jostock vertritt das Weinanbaugebiet Mosel am 18. September in Neustadt an der Weinstraße im Vorentscheid zur Wahl der Deutschen Weinkönigin. Dort kann sie sich für das Finale um die deutsche Weinkrone am 24. September qualifizieren.

© Moselwein e.V.  13.09.2021

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Foto: © Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Foto: © Moselwein e.V./Ansgar Schmitz

 

Mosel-Weinkönigin Marie Jostock aus Köwerich und die Mosel-Weinprinzessinnen Julia Weis aus Zell und Julia Gries aus Kobern-Gondorf haben ihre Amtszeit bis September 2021 verlängert.

Mosel-Weinprinzessin Bärbel Ellwanger aus Trier wurde nach zweijähriger Amtszeit vom Vorstand der Mosel-Weinwerbung verabschiedet. Sie vertritt das Weinanbaugebiet Mosel bei der Wahl der Deutschen Weinkönigin am 25. September in Neustadt an der Weinstraße.

Zum ersten Mal seit fast 60 Jahren wird in diesem Jahr keine neue Gebietsweinkönigin gewählt. Zuletzt war die Wahl der Mosel-Weinkönigin 1962 ausgefallen, die damalige Gebietsweinkönigin Irmine Hoffmann, geborene Regnery, aus Klüsserath war von 1961 bis 1963 im Amt. Die Gründe dafür sind heute nicht mehr bekannt. 2020 sorgt die Corona-Pandemie für die außergewöhnliche Situation. 

Anstelle des Wahl- und Krönungsabends mit mehreren Hundert Gästen wurde die Verlängerung der Amtszeit von Marie Jostock, Julia Gries und Julia Weis und die Verabschiedung von Bärbel Ellwanger im Rahmen eines festlichen Abendessens im Weinromantikhotel Richtershof in Mülheim begangen. Entsprechend der Hygienemaßnahmen waren dabei nur die engsten Familienangehörigen der Weinhoheiten, der Vorstand des Moselwein e.V. und einige wenige geladene Gäste aus weinbaulichen Organisationen und Institutionen anwesend.

Rolf Haxel, Vorsitzender des Moselwein e.V., dankte Marie Jostock und Julia Gries sowie der aus beruflichen Gründen verhinderten Julia Weis für ihre Bereitschaft, sich ein Jahr länger in den Dienst des Moselweines zu stellen. Dem Wunsch der Weinhoheiten nach der Verlängerung des Amtsjahres hatten der Vorstand des Moselwein e.V. und Weinbaupräsident Walter Clüsserath im Mai einstimmig entsprochen, nachdem durch die Corona-Pandemie fast alle Einsätze, Weinfeste, Weinmessen und Gebietspräsentationen abgesagt worden waren. Damit war auch klar, dass Marie Jostock nicht bei der Wahl der Deutschen Weinkönigin 2020/21 antreten würde.

Damit das Anbaugebiet dennoch bei diesem bundesweit beachteten Event dabei sein kann, hat Mosel-Weinprinzessin Bärbel Ellwanger aus Trier sich bereit erklärt, die Mosel in Neustadt zu vertreten. Bärbel Ellwanger hatte bereits im Amtsjahr 2018/19 als Mosel-Weinprinzessin das Anbaugebiet bei zahlreichen Veranstaltungen regional und überregional repräsentiert. Vorsitzender Rolf Haxel dankte Bärbel Ellwanger für ihren Einsatz als Botschafterin der Mosel und wünschte ihr für die Wahl am 25. September alles Gute.

Der Corona-Virus und die damit verbundenen Einschränkungen haben sich massiv auf die Arbeit der Mosel-Weinkönigin und ihrer Prinzessinnen ausgewirkt. Seit Mitte März sind fast alle Veranstaltungen abgesagt worden und damit auch die meisten Werbe-Einsätze der Gebietsweinhoheiten. Bis auf weiteres werden keine großen Veranstaltungen und damit auch keine Weinfeste, Messen und andere Weinevents stattfinden. „Damit fällt der Großteil der normalerweise rund 200 Termine für unsere Weinhoheiten in diesem Jahr aus“, so Ansgar Schmitz, Geschäftsführer des Moselwein e.V.

Auch in mehreren anderen deutschen Weinanbaugebieten findet in diesem Jahr keine Wahl der Gebietsweinkönigin statt, die amtierenden Weinmajestäten bleiben im Amt. Vorstand und Geschäftsführung der Mosel-Weinwerbung halten die Verlängerung der Amtszeit auch für sinnvoll, da  man vor dem Hintergrund der Pandemie die Wahl der Mosel-Weinkönigin nicht im gewohnten, großen Rahmen hätte veranstalten können.

Anstatt das Weinanbaugebiet Mosel bei großen Veranstaltungen in ganz Deutschland zu repräsentieren, waren und sind die Mosel-Weinhoheiten verstärkt in den sozialen Medien aktiv, um für die Weine der Region zu werben. So geht bald ein weiteres Video online, in dem die jungen Frauen touristische Attraktionen im Weinanbaugebiet Mosel präsentieren und zum Wein-Urlaub an Mosel, Saar und Ruwer motivieren.

Doch Weinevents und der direkte Kontakt lassen sich über die online-Maßnahmen nur bedingt ersetzen. Marie Jostock, Julia Gries und Julia Weis brennen darauf, spätestens im kommenden Jahr richtig für die Mosel durchstarten zu können. „Meine Prinzessinnen und ich sind sehr stolz darauf, das Weinanbaugebiet Mosel, seine Weine und Winzer ein weiteres Jahr vertreten zu dürfen. Wir sind bereit, mit unserer Lebensfreude, Überzeugung und Leidenschaft für den Moselwein Menschen aus aller Welt von unserer einzigartigen Wein- und Kulturlandschaft zu begeistern“, so Marie Jostock. Julia Gries freut sich „auf zahlreiche, sehr unterschiedliche Termine, auf den Kontakt zu vielen Menschen mit spannenden Geschichten und vielen interessanten Gesprächen, stets bei einem guten Glas Moselwein“.  Trotz Bachelor-Arbeit und Praktikum im kommenden Jahr will auch Julia Weis die Chance nutzen, um sich weiter für die Region und ihre Winzer einzusetzen.

Und Bärbel Ellwanger fühlt sich geehrt, ihre Heimat und deren Weine bei der Wahl der Deutschen Weinkönigin vertreten zu dürfen. Sie wird am 17. September um 18:45 Uhr in der Landesschau Rheinland-Pfalz im Interview zu sehen sein. Die Fachbefragung der sieben Bewerberinnen wird am 19. September von 16 bis 17 Uhr im Livestream unter swr.de/weinkoenigin gezeigt. Die Wahl und Krönung der 72. Deutschen Weinkönigin wird am 25. September ab 20:15 Uhr live im SWR-Fernsehen ausgestrahlt.

© Moselwein e.V.  14.09.2020

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Gewinner der Foto-Challenge #MoselTeiltNatur stehen fest

Blauer Lattich © Daniel Franzen
Blauer Lattich © Daniel Franzen
Mosel-Apollofalter © Daniel Franzen
Mosel-Apollofalter © Daniel Franzen
Calmont und Kloster Stuben © Daniel Franzen
Calmont und Kloster Stuben © Daniel Franzen
 

Smaragdeidechse, Küchenschelle und traumhafte Moselblicke

Das Ergebnis war überwältigend: 146 naturbegeisterte Personen aus der gesamten Region, aus Luxemburg, Frankreich und sogar Teneriffa nahmen an der Foto-Challenge #MoselTeiltNatur teil und reichten ihre Trilogien mit Fotos von jeweils einem Tier, einer Pflanze sowie einem Blick in die Landschaft im Weinanbaugebiet Mosel bei der Regionalinitiative „Faszination Mosel“ und dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel ein.

Die Entscheidung fiel schwer: Die sechsköpfige Jury wählte daher nach intensiver Beratung gleich mehrere Gewinner in verschiedenen Kategorien aus. Bewertet wurden dabei Kriterien wie Technik (Schärfe, Belichtung, Bildbearbeitung, Farbstich, Schieflage), Inhalt und Wirkung (Idee, Ersteindruck, Bildaussage, Botschaft, Kreativität, Originalität) und Gestaltung (Bildaufteilung, Format, Störende Teile, Blickführung, Goldener Schnitt, Bildausschnitt). Wichtig war den Juroren auch, dass die Fotografen die typische Artenvielfalt der Lebendigen Moselweinberge einfangen konnten. Ganz begeistert zeigte sich die Jury von den eingereichten Fotos der Jugendlichen im Alter von acht bis 17 Jahren. Das Thema „MoselTeiltNatur“ fand sogar Platz im Homeschooling der IGS Salmtal – hier reichten zwei Schüler ihre Bilder zum Wettbewerb ein.

Unter dem Motto „Entdecke die Artenvielfalt unserer einzigartigen Kulturlandschaft und der lebendigen Moselweinberge direkt vor deiner Haustür“ stehen nun folgende Preisträger fest:

Gewinner der „Mosel-Trilogie“ (Tier, Pflanze und Landschaft)
1. Platz: Daniel Franzen, Mainz-Kastel
2. Platz: Ilka Mertz, Konz
3. Platz: Magdalena Wlodarczak-Ihrig, Saarburg
Plätze 4 bis 6: Anne Buchsbaum-Sehn, Kastellaun / Josef Lenz, Ellenz-Poltersdorf / Elmar Kohl, Piesport

Jugendfotopreis:
Lukas Christ, Alken (10 Jahre)
Lotta Donhauser, Cochem (10 Jahre)
Louis Doufrain, Grenderich (8 Jahre)
Klaus Hoffmann, Weitersburg (13 Jahre)
Marvin Metzen, Nauort (14 Jahre)

Sonderpreis: Foto Tier
Norbert Schuck, Trittenheim

Sonderpreis: Foto Pflanze
Jannik Röschlein, Traben-Trarbach

Sonderpreis: Foto Landschaft
Anne-Christina Donohoe, Trittenheim

Sonderpreis der Jury:
Klaus Donhauser, Cochem

Schulpreis:
IGS Salmtal: Pauline Weyers und Frederik Masselter

Den Gewinnern winken Gutscheine für Weinproben, kulinarische Erlebnisse, Konzertbesuche des Mosel-Musikfestivals sowie Wein- und Buchpräsente und Wanderpakete. Ein besonderer Dank geht an die Sponsoren Mosel Musikfestival gemeinnützige Veranstaltungsgesellschaft mbH, Moselwein e.V. und die Mosellandtouristik GmbH.

Die für Anfang Mai geplante „Woche der Artenvielfalt“ der Regionalinitiative „Faszination Mosel“ und des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Mosel musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Ersatzweise lobten die Organisatoren gemeinsam mit Naturerlebnisbegleitern und Kultur- und Weinbotschaftern im Moseltal anlässlich des „Internationalen Tages der Biologischen Vielfalt“ am 22. Mai einen Fotowettbewerb zur Artenvielfalt im Weinanbaugebiet Mosel (einschließlich Saar, Ruwer, Lieser, Sauer) und in der gesamten Moselregion von Lothringen in Frankreich über Luxemburg bis nach Koblenz aus.

Die eingereichten Fotos werden in den Fotoarchiven der Organisatoren ihren Platz finden und künftig in Pressemitteilungen und Drucksachen mit Namensnennung der Fotografen veröffentlicht.

Weitere Infos:
Regionalinitiative „Faszination Mosel“, Simone Röhr, Telefon 06571-142302, simone.roehr@bernkastel-wittlich.de, https://www.facebook.com/faszinationmosel/
DLR Mosel, Martina Engelmann-Hermen, Telefon 06531-956156, martina.engelmann-hermen@dlr.rlp.de, www.lebendige-moselweinberge.de

© DLR Mosel, 22.05.2020

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Lieser: Blick vom Aussichtspunkt unterhalb der Hambachhütte moselaufwärts über Lieser und Mülheim. Foto: Marco Rössler
Lieser: Blick vom Aussichtspunkt unterhalb der Hambachhütte moselaufwärts über Lieser und Mülheim. Foto: Marco Rössler

Mehr als 10.000 Personen haben vom 10. Februar bis zum 15. März in einer öffentlichen Online-Abstimmung auf der Homepage des Deutschen Weininstituts (DWI) die „Schönsten Weinsichten 2020“ in den deutschen Weinregionen gewählt.

Zur Auswahl standen 48 Vorschläge, die aus allen 13 Anbaugebieten von den regionalen Gebietsweinwerbungen für diesen Wettbewerb eingereicht wurden. Er fand in diesem Jahr nach 2012 und 2016 zum dritten Mal statt.

Nach Auszählung der über 24.000 Stimmen dürfen sich die folgenden Ortschaften über die Auszeichnung ihrer „Schönsten Weinsicht“ freuen:

Die Schönsten Weinsichten 2020:

  • Ahr: Burgruine Saffenburg bei Mayschoß
  • Baden: Blick ins Innere des Kaiserstuhls bei Oberbergen
  • Franken: terroir f StettenHessische
  • Bergstraße: Weinlage Herrnberg bei Groß-Umstadt
  • Mittelrhein: Nürer Kopf bei Leutesdorf
  • Mosel: Hambuchhütte bei Lieser
  • Nahe: Wanderweg bei Niedernhausen
  • Rheingau: Ruine Nollig, Lorch
  • Pfalz: Kleine Kalmit bei Ilbesheim und Landau
  • Rheinhessen: Ruhkreuz Zornheim
  • Saale-Unstrut: Weinberg Goldener Steiger am Geiseltalsee, Bad Lauchstädt
  • Sachsen: Weinbergsblick, Diesbar-Seußlitz
  • Württemberg: Michaelsberg, Cleebronn


„Als ‚Schönste Weinsicht‘ werden Aussichtspunkte ausgezeichnet, die eindrucksvolle Ausblicke in die deutschen Weinkulturlandschaften garantieren und zudem auch gut für Wanderer oder per Rad zu erreichen sind. Mit ihnen werden neue weintouristische Ziele in den Anbaugebieten geschaffen, die zu einem Besuch der Weinregionen und zum Genuss der Weine dort einladen, wo sie wachsen“, erklärte DWI-Geschäftsführerin Monika Reule.

Die 13 Aussichtspunkte werden im Laufe des Jahres vor Ort jeweils mit einer gut sichtbaren Stele des Mainzer Künstlers Ulrich Schreiber als „Schönste Weinsicht 2020“ gekennzeichnet und offiziell eingeweiht.

Die nunmehr 39 ausgezeichneten „Schönsten Weinsichten“ sind ausführlich auf der DWI-Website www.deutscheweine.de/tourismus/weinsichten/ beschrieben und in die interaktive Landkarte auf der Startseite integriert.

© Moselwein e.V.  17.03.2020

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