• Information zu Baumaßnahmen der Deutschen Bahn auf der Moselstrecke

Die DB Netz AG startet im Rahmen der Strategie „Starke Schiene“ auf der Moselstrecke umfangreiche Bauarbeiten.

Vom 09.11. bis 14.12.2019 ist die Bahnstrecke zwischen Koblenz und Bullay für den Zugverkehr komplett gesperrt - dafür wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Um die Einschränkungen für Fahrgäste und Anwohner so gering wie möglich zu halten, wurden die Arbeiten auf dem circa 50 Kilometer langem Streckenabschnitt gebündelt.

Hierbei handelt es sich um nachstehende Standorte:
• Oberleitungsarbeiten im Bereich Koblenz (25.Oktober bis 9.Dezember 2019)
• Erneuerung der Gülser Eisenbahnbrücke in Koblenz (09.November bis 9.Dezember 2019)
• Erneuerung der Eisenbahnbrücke in Winningen (25.Oktober bis 28.Oktober 2019)
• Erneuerung der Eisenbahnbrücke „Zenthofstraße“ in Winningen (25.Oktober bis 28.Oktober 2019)
• Lagerwechsel an der Eisenbahnbrücke „Römerstraße“ in Kobern-Gondorf (25.Oktober bis 28.Oktober 2019)
• Gleiserneuerung zwischen Treis Karden und Moselkern (9.November bis 14.Dezember 2019)
• Erneuerung der Eisenbahnbrücke „Gartenstraße“ in Pommern (9.November bis 18.November 2019)
• Erneuerung der Eisenbahnbrücke „Fahrstraße“ in Klotten (9.November bis 18.November 2019)
• Gleis- und Weichenerneuerung in Cochem (9.November bis 9.Dezember 2019)
• Erneuerung der Eisenbahnbrücke „Pinnerstraße“ in Cochem (9.November bis 30.November 2019)
• Gleiserneuerung zwischen Ediger Eller und Bullay und Abschluss der Arbeiten zur Erneuerung des Petersbergtunnels (9.November bis 9.Dezember 2019)

Trotz des Einsatzes von modernen, lärmreduzierten Geräten, lassen sich die Beeinträchtigungen der Anwohner, wie z.B. durch Baulärm nicht vermeiden. Der Einsatz einer automatischen Warnanlage ist bei einigen Bauprojekten gesetzlich vorgeschrieben. Derzeit gibt es noch keine technischen Alternative, die uns eine leisere Durchführung der Bauarbeiten ermöglicht.

Fahrgäste werden gebeten, sich vor Reisebeginn über die aktuellen Verbindungen und detaillierte Abfahrtszeiten zu informieren. Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Alle relevanten Fahrplaninformationen finden Sie auch unter: www.bahn.de/petersbergtunnel 

© DB Netz AG 17.10.2019

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• Die schönsten Weihnachtsmärkte an der Mosel!

Weihnachtzeit im Moselland 2019

Der Weihnachtsmarkt in Bernkastel-Kues gilt als einer der schönsten in Deutschland! Vom 22.11. bis zum 22.12 ... mehr!
Mosel-Wein-Nachts-Markt in der Traben-Trarbacher Unterwelt
vom 22.11. bis 01.01. Die romantischen Weinkeller ... mehr!
Sternzauber in Cochem vom 29.11. bis 22.12. Die kleine Moselstadt zeigt sich in der dunklen Jahreszeit  ... mehr!
Weihnachtsmarkt in Koblenz
vom 22.11 bis 22.12. Rhein-Romantik und Weihnachtsmärchen ... mehr!
Der zauberhafte Trierer Weihnachtsmarkt findet vom 22.11. bis 22.12 auf dem mittelalterlichen Hauptmarkt ... mehr!
Weitere Weihnachtsmärkte in der Region unter



Zum Saisonabschluss wird in Cochem noch mal kräftig gefeiert.

Beim Federweißenfest ist im großen Festzelt auf dem Endertplatz Spaß und gute Laune garantiert. Mehrere Tanz- und Unterhaltungsbands bieten von Pop bis Schlager für jeden Musikgeschmack etwas. Und neben dem frischen Federweißer darf natürlich der obligatorische Zwiebelkuchen nicht fehlen. Eintritt frei.

Weitere Informationen:
Tourist-Information Ferienland Cochem
Endertplatz 1, 56812 Cochem,
Tel.: 02671-6004-0, Fax: 02671-6004-44
E-Mail: info@ferienland-cochem.de

© Stadt Cochem  10.2019



© Mosellandtouristik GmbH
© Mosellandtouristik GmbH

Genießen Sie geführte Wandertouren im goldenen Moselherbst!

Anfang November – und damit noch im goldenen Moselherbst - präsentiert sich der Moselsteig noch einmal von seiner besten Seite. Bei unserem Wanderevent, mit insgesamt 18 ausgewählten Wandertouren, dreht sich vom 1. bis 3.11.2019 alles um Wein und Genuss.

Regionale, fachkundige Wanderführer bringen Ihnen die Reize des Moselsteigs und seiner Partnerwege – den Seitensprüngen und Traumpfaden – besonders intensiv nahe. Die eigens konzipierten Wanderungen im Halbtages- oder Tagesformat bieten vielfältige Programme, ganz nach individuellem Geschmack und Wanderkondition. Immer im Fokus dabei: Wein & Genuss.
So sind kulinarische Stationen fester Bestandteil aller Touren. Die Bandbreite reicht dabei vom rustikalen Picknick über die Einkehr in schönen Restaurants bis hin zu Besuchen bei Spitzenwinzern.

Echte Highlights – exklusiv, individuell und alles andere als alltäglich.

Erleben Sie ein unvergleichliches Wanderevent – in netter Gesellschaft und unter fachkundiger Führung! Getreu dem Motto: Moselsteig. Dein Weg mehr zu erleben.
Informationen und Anmeldung unter: https://www.moselsteig.de/wuenschelrouten-wanderevent/

© Mosellandtouristik 09.2019

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Das Foto zeigt Juroren bei der Bewertung der Weine im Steillagenzentrum des DLR Mosel in Bernkastel-Kues. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Das Foto zeigt Juroren bei der Bewertung der Weine im Steillagenzentrum des DLR Mosel in Bernkastel-Kues. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz

Fachleute bewerten 535 Weine: Regionaler Qualitätswettbewerb des Moselwein e.V.

535 Weine wurden in der Sommerprobe der Mosel-Weinwerbung von Fachleuten aus Weinwirtschaft und Gastronomie bewertet. Neben trockenen und feinherben Rieslingweinen im gehobenen Qualitätsbereich wurden süße Spät- und Auslesen sowie edelsüße Raritäten von Beerenauslese bis Eiswein getestet. Zugelassen waren ausschließlich Weine aus Einzellagen sowie aus dem Jahrgang 2018. Der Qualitätstest, an dem sich alle Erzeuger und Vermarkter von Weinen aus dem Anbaugebiet Mosel kostenlos beteiligen können, fand im Steillagenzentrum des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Mosel in Bernkastel-Kues statt.

Die Bewertung durch die rund 40-köpfige Jury erfolgte in zwei Stufen. Die Juroren – aufgeteilt in acht Prüfkommissionen – verkosteten zunächst die eingereichten Weine in einer Vorrunde und vergaben Noten nach dem 100-Punkte-Schema. Die besten Weine der jeweiligen Prüfkommissionen wurden dann in einer finalen Bewertungsrunde nochmals von anders zusammengesetzten Jury-Gruppen getestet und bewertet. Beide Bewertungsrunden fanden verdeckt statt.

Über einen doppelten Erfolg darf sich das Weingut Kees-Kieren aus Graach (Kreis Bernkastel-Wittlich) freuen. Ernst-Josef und Werner Kees siegten in der Kategorie „Riesling Superpremium trocken“ sowie in der Kategorie „Riesling Auslese“. Ihr 2018er Graacher Domprobst Großes Gewächs überzeugte die Juroren in der Kategorie Superpremium, die 2018er Graacher Himmelreich Auslese*** in der Gruppe der süßen Auslese-Weine.

Der Sieg in der Kategorie „Riesling Superpremium feinherb“ geht nach Kröv an den jungen Winzer Markus Junglen. Seine 2018er Kröver Steffensberg Riesling Auslese feinherb von alten Reben setzte sich in der Finalrunde durch.

Die beste fruchtsüße Spätlese des Wettbewerbs kommt aus Piesport. Das Weingut Hain erreichte mit der 2018er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese „Felsterrassen“ den ersten Platz und platzierte sich mit zwei weiteren Weinen unter den besten zehn dieser Kategorie.

In der Kategorie der edelsüßen Spitzenweine belegte das Weingut Heinrichshof aus Zeltingen-Rachtig den ersten Platz mit der 2018er Sonnenuhr Riesling Trockenbeerenauslese, Auch der zweite Platz ging an eine weitere Trockenbeerenauslese von Winzer Peter Griebeler vom Heinrichshof. Die beste Beerenauslese des Qualitätstest kommt aus der Weinbergslage Serriger Herrenberg vom Weingut Würtzberg in Serrig. Den besten Eiswein stellt das Trittenheimer Weingut Ernst Eifel mit einem Wein aus der Lage Trittenheimer Altärchen.

Die Liste der besten Weine des Qualitätstests ist im Internet unter www.weinland-mosel.de in der Rubrik „Wein und Sekt/Weinempfehlung“ veröffentlicht und kann auf Anfrage beim Moselwein e.V. in Trier, info@weinland-mosel.de, kostenlos angefordert werden.

Die Ergebnisse der Jahresauswahlprobe bilden für den Moselwein e.V. die Grundlage für den Einkauf von Weinen, die bei Veranstaltungen der Mosel-Weinwerbung regional und überregional zum Einsatz kommen, beispielsweise bei Seminaren mit internationalen Weinfachleuten sowie bei Messen und Gebietspräsentationen von Berlin bis Südkorea.

© Moselwein e.V. 06.09.2019

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Das Foto zeigt die Sieger in den 5 Kategorien mit Staatssekretärin Daniela Schmitt (5. von rechts), Mosel-Weinkönigin Laura Gerhardt (3. von links) sowie Vertretern der Wettbewerbsträger und Kooperationspartner. Foto: Moselwein e.V./Chris Marmann
Das Foto zeigt die Sieger in den 5 Kategorien mit Staatssekretärin Daniela Schmitt (5. von rechts), Mosel-Weinkönigin Laura Gerhardt (3. von links) sowie Vertretern der Wettbewerbsträger und Kooperationspartner.
Foto: Moselwein e.V./Chris Marmann

Gastronomie-Wettbewerb: Sieger aus Cochem, Zeltingen, Leiwen, Fell und Longuich

Die Sieger im erstmals ausgerichteten Gastronomie-Weinwettbewerb „Weingastgeber Mosel“ kommen aus den Kreisen Cochem-Zell, Bernkastel-Wittlich und Trier-Saarburg. In der Siegerpräsentation im Ballsaal des Weinromantikhotels Richtershof in Mülheim an der Mosel überreichte Staatssekretärin Daniela Schmitt aus dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau die Siegerurkunden an die besten Betriebe in fünf Kategorien. Zudem wurden weitere Gastgeber für ihre kontinuierliche Qualitätsarbeit rund um das Thema Moselwein ausgezeichnet. Der Wettbewerb Weingastgeber Mosel ist aus dem von 1999 bis 2018 veranstalteten Wettbewerb „Der Beste Schoppen Mosel“ hervorgegangen und wird von Moselweinwerbung, den Industrie- und Handelskammern Trier und Koblenz sowie dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel veranstaltet. Der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Trier, Jan Glockauer, begrüßte zahlreiche Ehrengäste und Gastgeber zu der Siegerpräsentation, die von Mosel-Weinkönigin Laura Gerhardt moderiert wurde.

Sieger in der Kategorie „Hotellerie bis 3 Sterne“ ist das Restaurant Wintergarten im Hotel Karl Noss in Cochem. Restaurantleiterin Farina Fink nahm von Christian Hübner von der IHK Koblenz den Preis des Gastronomischen Bildungszentrums Koblenz im Wert von 1.500 Euro entgegen. In der Kategorie „Hotellerie ab 3 Sterne Superior“ ging der Sieg an das Hotel-Restaurant-Weinhaus Zeltinger Hof in Zeltingen-Rachtig. Hotelier und Inhaber Markus Reis freute sich über den mit 1.500 Euro dotierten Preis des Gerolsteiner Brunnen, der von Dagmar Reudenbach überreicht wurde.

In den weiteren drei Kategorien sicherten sich Gastgeber aus der Verbandsgemeinde Schweich die ersten Plätze. Das Weinlokal und Restaurant Zum Winzerkeller in Fell erhielt in der Kategorie „Gastronomie“ aus den Händen von Dr. Michael Wilkes den Preis der Volksbanken Raiffeisenbanken der Region im Wert von 1.500 Euro. Winzerin Sandra Berweiler in Leiwen siegte in der Kategorie „Weingut mit Winzergastronomie“. Laura Gerhardt übergab den Preis von Riedel – The Wine Glass Company im Wert von 1.500 Euro. Der Preis des Moselwein e.V. im Wert von 1.500 Euro in der Kategorie „Weingut mit Gastronomie und Hotel“ ging an das WeinKulturgut Longen-Schlöder in Longuich. Rolf Haxel, Vorsitzender der Mosel-Weinwerbung, überreichte den Preis an Markus und Sabine Longen.
Die Jury aus Fachleuten der Weinwirtschaft und Gastronomie war sich einig: Alle Sieger bieten herausragende Gastfreundschaft und Erlebnisse rund um den Moselwein und punkten mit ihrer Weinauswahl, Jahrgangstiefe und der Präsentation der Weine und des Weinanbaugebietes im Betrieb wie auch auf ihren Internetseiten. Der Jury gehören unter anderem Peer Holm, Präsident der Sommelier-Union Deutschland, Alexander Kohnen vom International Wine Institute in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Johannes Steinmetz von der Deutschen Wein- und Sommelierschule Koblenz, der Master of Wine Frank Roeder aus dem Saarland und die Hochschuldozentin und ehemalige Deutsche Weinkönigin Sonja Christ-Brendemühl an.

Staatssekretärin Daniela Schmitt lobte die enge Verbindung von Wein, Gastronomie und Tourismus im Weinanbaugebiet Mosel. Der Wettbewerb zeige, welche Spitzenleistungen den Gästen im Land geboten würden. „Wir leben in einer wunderbaren Landschaft mit hoher Lebensqualität und hoher Leistungsbereitschaft“, sagte die Staatssekretärin. Der neue Wettbewerb sei die logische Fortsetzung des Schoppenwein-Projekts, das auf eindrucksvolle Weise 20 Jahre lang zur Verbesserung der Weinqualität beigetragen habe.

Die Träger zeigten sich erfreut über die Resonanz auf den ersten Wettbewerb Weingastgeber Mosel. Rund 80 Betriebe hatten sich zum Wettbewerb angemeldet, rund 60 reichten die Bewerbungsunterlagen ein, wie Jan Glockauer den Gästen der Siegerpräsentation berichtete. Das Projekt biete großes Potenzial. Auch Mosel-Weinkönigin Laura Gerhardt wertete den Wettbewerb mit der „guten Symbiose von Wein und Gastgebern“ als zukunftsweisend.

In zwei Bewertungsdurchgängen wurden die Teilnehmer in Hinblick auf ihr Engagement und die Präsentation des Moselweins nach verschiedenen Kriterien bepunktet. Die Weinkarte mit Breite, Jahrgangstiefe und Vielfalt des Angebots an offenen und Flaschenweinen spielt dabei ebenso eine Rolle wie Weinempfehlungen zu Speisen, die Präsentation der heimischen Weine und des Anbaugebietes im Betrieb und auf den Internetseiten sowie besondere Angebote rund um den Moselwein, wie Veranstaltungen zum Thema Wein und Kultur, Exkursionen zu Weinlagen oder Weingütern und die Zusammenarbeit mit Weinerzeugern.

Anders als beim Besten Schoppen, wo es um die Qualität der einzelnen Schoppenweine ging, wird nun das gesamte Moselwein-Angebot von Hotels, Restaurants, Speiselokalen, Wirtshäusern, Weinschänken und weiteren gastronomischen Betrieben berücksichtigt. Damit wird der Wettbewerb auch attraktiv für Gastgeber, die sich nicht am Schoppen-Projekt beteiligt haben. Im neuen Wettbewerb ist entscheidend, wie die Gastgeber aus Hotellerie, Gastronomie und Weinwirtschaft den Moselwein in ihren Betrieben in Szene setzen und den Gästen auf vielfältige und kreative Weise näherbringen. Jeder Gastronomie- und Beherbergungsbetrieb, der Moselweine anbietet kann sich kostenlos am Wettbewerb beteiligen. Das Projekt richtet sich auch an die Winzergastronomie, denn die Verbindung von Wein und Tourismus soie Hotel- und Gaststätten ist an der Mosel besonders stark ausgeprägt. Viele Winzer führen auch Beherbungs- und gastronomische Betriebe. Das Spektrum der Winzergastronomie reicht von der klassischen Straußwirtschaft bis zum Wellness-Hotel und Gourmetrestaurant.

Die Schulung der Servicemitarbeiter, die in den Betrieben am Gast „arbeiten“, ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt des Projektes. Daher boten Moselwein e.V. und DLR Mosel auch eine Sensorikschulung an, die auf riesige Resonanz stieß. An drei Seminartagen wurden in Trier, Bernkastel-Kues und Cochem rund 160 Mitarbeiter aus Gastgeber-Betrieben in Sachen Moselwein und Sensorik auf den neuesten Stand gebracht.

Geehrt wurden nicht nur die Sieger in den fünf Kategorien. Darüber hinaus erhielten 16 Wettbewerbsteilnehmer aus den Händen von Rolf Haxel, Hubert Friedrich vom DLR Mosel sowie Albrecht Ehses von der IHK Trier die Tafel „Ausgezeichneter Weingastgeber Mosel“. Damit wurde ihr kontinuierliches Engagement rund um den Moselwein ausgezeichnet. Basierend auf den Bewertungen des Vorgängerwettbewerbs „Der Beste Schoppen“, ging die Tafel an alle Gastgeber, die seit mindestens drei Jahren in Folge im Vorgängerwettbewerb und nun im neuen Projekt erfolgreich ihre Kompetenz in Sachen Moselwein unter Beweis gestellt haben. Insgesamt 42 Gastgeber von Nittel bis Koblenz dürfen ihren Betrieb mit der neuen Tafel schmücken.

Unterstützt werden die Träger des Wettbewerbs vom Gastronomischen Bildungszentrum Koblenz, vom Gerolsteiner Brunnen, den Volksbanken Raiffeisenbanken der Region sowie der der Firma Riedel – The Wine Glass Company.

Alle Geehrten sowie weitere Informationen zum Wettbewerb:
www.weingastgeber-mosel.de.

© Moselwein e.V. 03.09.2019

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Das Foto zeigt die Kandidatinnen. Von links: Bärbel Ellwanger, Marie Jostock, Julia Weis und Julia Gries bewerben sich um die Mosel-Krone. Foto: Moselwein e.V. / Ansgar Sc
Das Foto zeigt die Kandidatinnen. Von links: Bärbel Ellwanger, Marie Jostock, Julia Weis und Julia Gries bewerben sich um die Mosel-Krone. Foto: Moselwein e.V. / Ansgar Schmitz

Die Wahl der Mosel-Weinkönigin findet am 13. September in Bernkastel-Kues statt

Von Kobern-Gondorf über Zell und Köwerich bis Trier: Aus diesen Orten kommen die Bewerberinnen um das Amt der Mosel-Weinkönigin 2019/20. Julia Gries aus Kobern-Gondorf, Julia Weis aus Zell an der Mosel, Marie Jostock aus Köwerich und Bärbel Ellwanger aus Trier treten bei der Wahl am 13. September in Bernkastel-Kues an. Nach einer Fachbefragung und einem Bühnenprogramm wird eine Jury die Nachfolgerin von Laura Gerhardt aus Traben-Trarbach wählen.

Bärbel Ellwanger ist seit September 2018 amtierende Mosel-Weinprinzessin. Die 25-jährige aus Trier absolviert derzeit ihr Master-Studium in Freizeit-, Sport-, Tourismus-Management an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, zuvor hatte sie im Fach Moderne China-Studien an der Universität Trier ihren Bachelor-Titel erworben. Die Hobbys der ehemaligen Trierer Weinkönigin sind Backen, Wandern und Gleitschirmfliegen.

Aus Köwerich im Kreis Trier-Saarburg stellt sich Marie Jostock der Wahl. Die 19-Jährige, die in den Weinbergen der Großeltern erste Erfahrung rund um den Weinbau sammelte, hat im März ihre Abiturprüfung abgelegt und beginnt im Oktober ein Studium bei der Landespolizei Rheinland-Pfalz. Seit 2018 ist sie amtierende Ortsweinkönigin, zuvor warb sie ein Jahr als Ortsweinprinzessin für die Weine ihrer Heimatgemeinde. Zu ihren Hobbys gehören Tennis, Tanzen und Leichtathletik.

Julia Weis aus Zell ist 21 Jahre alt und studiert seit 2017 an der Hochschule Geisenheim University im Rheingau das Fach Internationale Weinwirtschaft. Von 2015 bis 2018 war sie als Weinmajestät für ihre Heimatstadt im Einsatz. Im Weingut ihrer Eltern arbeitet sie vor allem im Weinverkauf in der Vinothek sowie im Weinberg mit. Ihre Freizeit widmet sie neben dem Wein dem Lesen, dem Reisen und dem Gardetanz.

Von der Terrassenmosel bewirbt sich Julia Gries um die Mosel-Krone. Die 27-jährige Hotelbetriebswirtin aus Kobern-Gondorf arbeitet für die Touristinformation Sonnige Untermosel der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel. Nach einer Ausbildung zur Hotelfachfrau absolvierte sie die Fachschule für Hotelbetriebswirtschaft in Koblenz. Ihre Eltern betreiben einen Winzerbetrieb im Nebenerwerb. Bis Juli war sie Ortsweinkönigin von Kobern-Gondorf.

Die Entscheidung, wer die Mosel-Krone ab dem 13. September tragen wird, trifft eine Jury aus Wein- und Tourismusfachleuten sowie Medienvertretern. Die Kandidatinnen müssen zunächst in einer Fachbefragung, die im Oldtimermuseum Zylinderhaus stattfinden wird, ihr Wissen über das Weinbaugebiet Mosel, Rebsorten, Weine und Weinerzeugung sowie -vermarktung unter Beweis stellen. Abends treten die Anwärterinnen auf die Mosel-Krone in der Mosellandhalle vor einem großen Publikum auf. In einem moderierten Bühnenprogramm mit Filmeinspielungen werden die Bewerberinnen sich Gästen und der Jury präsentieren. Dabei geht es vor allem um das Auftreten vor Publikum, rhetorische Fähigkeiten und Schlagfertigkeit. Höhepunkt des Abends ist die Krönung der neuen Gebietsweinkönigin und ihrer Prinzessinnen.

© Moselwein e.V. 19.08.2019

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Weingut Von Othegraven in Kanzem. Foto: ©schugdesign
Weingut Von Othegraven in Kanzem. Foto: ©schugdesign

Eine Weinreise entlang der Saar

Vom 2. bis 25. August öffnen zwölf renommierte Saarweingüter ihre Türen und Keller für Sie.

Der SaarRieslingSommer startet mit einem kulinarischen Auftaktmenü, begleitet von Spitzenweinen der Saar am 23. August 2019.

An den darauffolgenden zwei Tagen, 24. und 25. August 2019, heißen Sie die Saarwinzer, gemeinsam mit Gastweingütern aus anderen Regionen Deutschlands, Luxemburgs und Portugals, herzlich willkommen. Freuen Sie sich auf ein Verkostungswochenende der Extraklasse.

 

Weitere Informationen unter Saar-Riesling-Sommer

© Moselwein e.V. 06.2019

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Das hat es noch nie gegeben: Robert Parkers Wine Advocate vergibt zehnmal die Höchstnote an Weingüter im Anbaugebiet Mosel.

Robert Parkers Wine Advocate, die weltweit bekannteste Weinbewertung, hat für Weine aus dem Weinanbaugebiet Mosel eine noch nie dagewesene Fülle an Top-Bewertungen gegeben. Alleine zehn Mal vergab der Wine Advocate die Höchstnote von 100 Punkten für Rieslingweine des Jahrgangs 2017 von der Mosel. Zahlreiche weitere Weine wurden von Weinkritiker Stephan Reinhardt, der beim Wine Advocate für Deutschland zuständig ist, mit Spitzenbewertungen von 90 bis 99 Punkten bedacht.

Bemerkenswert ist, dass nicht nur edelsüße Weine die besten Noten erhielten. Unter den 100-Punkte-Weinen ist auch ein trockener Steillagen-Riesling von der Mosel - der einzige trockene deutsche Wein, der mit 100 Punkten bewertet wurde. Die 2017er Bernkasteler Doctor Riesling Auslese*** (weiße Kapsel) des Weingutes Markus Molitor aus Bernkastel-Wehlen demonstriert damit erneut, dass auch trockene Moselweine zur Weltspitze gehören.

Markus Molitor kann sich auch für viere weitere Weine über die Höchstnote freuen, zudem gab es für acht Weine seiner 17er-Kollektion je 99 Punkte und für zehn Weine je 98 Punkte - darunter vier trockene Weine. Dreimal 100 Punkte verbucht das Weingut Fritz Haag aus Brauneberg sowie einmal 99 und zweimal 98 Punkte. 100 Punkte gingen auch an einen Wein von Matthias Knebel in Winningen, zudem einmal die Note 97-99 Punkte für einen weiteren Wein. Und die Note 99-100 Punkte ging an einen Riesling des Weingutes Selbach-Oster in Zeltingen-Rachtig, ebenso wie 99 Punkte für einen weiteren Wein dieses Betriebs.

Viele weitere Weingüter aus dem Anbaugebiet wurden für ihre 2017er Steillagen-Rieslingweine ebenfalls mit herausragenden Bewertungen von 99 und 98 Punkten bedacht, darunter Weingut Schloss Lieser in Lieser, Heymann-Löwenstein in Winningen, Nik Weis - St. Urbanshof in Leiwen, Joh. Jos. Prüm in Wehlen, Clemens Busch in Pünderich, Martin Müllen in Traben-Trarbach und Dr. Hermann in Erden.

Hier die 100-Punkte-Weine:

Weingut Markus Molitor:
2017 Bernkasteler Doctor Riesling Auslese*** (weiße Kapsel, Versteigerungswein)
2017 Zeltinger Sonnenuhr Riesling Auslese***
2017 Bernkasteler Doctor Riesling Auslese*** (goldene Kapsel,
Versteigerungswein)
2017 Ürziger Würzgarten Riesling Beerenauslese
2017 Zeltinger Sonnenuhr Riesling Beerenauslese*

Weingut Fritz Haag:
2017 Fritz Haag Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Auslese #15 (Lange Goldkapsel, Versteigerungswein)
2017 Fritz Haag Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Beerenauslese
2017 Fritz Haag Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Trockenbeerenauslese

Weingut Matthias Knebel:
2017 Winninger Röttgen Riesling Trockenbeerenauslese

Weingut Selbach-Oster:
2017 Zeltinger Sonnenuhr Riesling Trockenbeerenauslese

Die Bewertungen von Robert Parkers Wine Advocate sind per Abonnement erhältlich. www.robertparker.com

© Moselwein e.V. 03.07.2019

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Stark von trocken bis süß: Winzer von der Mosel stellen zwei erste sowie mehrere zweite und dritte Plätze beim weltweit größten Rieslingwettbewerb.

Junge Winzer von der Mosel holten zwei Siege im großen Wettbewerb Best of Riesling. Sebastian Oberbillig vom Weingut Deutschherrenhof in Trier-Olewig erreichte mit seinem 2018er Riesling Alte Reben trocken den ersten Platz in der Kategorie "Riesling trocken". Marco Bremm vom Weingut Bremm-Keltenhof in Zell (Mosel) nahm bei der Siegerehrung in Neustadt an der Weinstraße die Siegerurkunde in der Kategorie Riesling halbtrocken/feinherb für den 2018er Solis Mons Riesling feinherb aus der Lage Zeller Nußberg entgegen.

Drei weitere Weingüter von der Mosel erreichten ebenfalls Spitzenplätze beim weltweit größten Rieslingwettbewerb. 2.445 Weine aus 14 Ländern wurden eingereicht. Die 500 besten Weine wurden in einer Finalrunde von einer internationalen Jury bewertet. Der Wettbewerb wird vom Meininger-Verlag in Neustadt in Zusammenarbeit mit dem Land Rheinland-Pfalz ausgerichtet. Weinbauminister Dr. Volker Wissing ehrte die Sieger bei der Preisverleihung im Verlagsgebäude in Neustadt.

Der zweite Platz in der Kategorie "Lagen-Riesling trocken mit moderatem Alkoholgehalt" ging an den 2018 Minheim Rosenberg Riesling trocken vom Weingut Christoph Koenen in Minheim. Das Weingut Richard Richter in Winningen belegte den dritten Platz in der Kategorie Riesling halbtrocken/feinherb mit seinem 2017er Terra-V. Terrassen Riesling feinherb. Ebenfalls einen dritten Platz holte das Weingut Roth aus Kinheim in der Kategorie Riesling restsüß mit der 2018er Riesling Spätlese "Kitz" aus der Lage Kinheimer Rosenberg.

Marco und Aline Bremm aus Zell durften noch eine weitere Auszeichnung mit nach Hause nehmen: Im Wettbewerb Pro Riesling-Erzeugerpreis, der in Verbindung mit Best of Riesling ausgerichtet wird, erreichte das Weingut Bremm-Keltenhof den zweiten Platz in der Gesamtwertung.

Bei Best of Riesling erhielten zahlreiche weitere Weingüter aus dem Anbaugebiet Mosel Urkunden für hervorragend bewertete Weine.Alle prämierten Weine sind unter www.best-of-riesling.de zu finden.


© Moselwein e.V. 03.07.2019

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Foto: © Stadt Zell
Foto: © Stadt Zell

Mit dem Weinfest der "Zeller Schwarze Katz" beginnt traditionell am letzten Wochenende im Juni der Reigen der großen Weinfeste in der Moselregion.

Das Weinfest am Flussufer ist eingebettet in der herrlichen Kulturlandschaft der Mosel und verspricht einen attraktiven und genussvollen Aufenthalt in der Weinstadt.
Höhepunkte des Weinfestes der "Zeller Schwarze Katz" sind der prächtige Festumzug durch die Stadt, der "Black Cat Walk" und das große Brillant-Feuerwerk über dem Festplatz am Moselufer. Live-Bands und Kapellen der Spitzenklasse, das große Kinderspektakel und die hervorragenden Weine der "Zeller Schwarze Katz" runden einen Besuch beim Weinfest in Zell an der Mosel ab.

Weitere Infos: www.weinfest-zell-mosel.de

© Zeller Land Tourismus 06.2019

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Foto: © Chris Marmann
Foto: © Chris Marmann

Prominente SoKo mit Dietmar Bär und Günther Jauch kürt Festivalweine für „Tatort Eifel“

Zehn prominente Weinkenner, 22 Moselweine, drei Gewinner: Eine Jury aus Tatort-Schauspielern, Krimi-Autoren, Kriminalisten und Weinfachleuten hat drei Moselweine für das Krimifestival Tatort Eifel ausgesucht. Die „Sonderkommission“ um Tatort-Darsteller Dietmar Bär sowie Fernsehmoderator und Weingutsbesitzer Günther Jauch stellte nach intensiven Ermittlungen im Weinromantikhotel Richtershof in Mülheim an der Mosel drei Weine vor, die vom 13. bis 21. September bei den Veranstaltungen des bundesweit renommierten Krimifestivals Tatort Eifel in der Vulkaneifel ausgeschenkt werden. Anlass für die ungewöhnliche Probe ist die erstmalige Kooperation von Tatort Eifel und Moselwein e.V., die auf eine Anregung von Weinfreund Dietmar Bär zurück geht. Zum zehnten Jubiläum des Festivals entstand die Idee, dem Publikum Festivalweine anzubieten.

In der Jury saßen neben TV-Moderator Günther Jauch und Schauspieler Dietmar Bär die von der Mosel stammende Schauspielerin Barbara Philipp (u.a. im Hessen-Tatort), Mosel-Weinkönigin Laura Gerhardt, Krimi- und Drehbuchautorin Elisabeth Herrmann, Dr. Andreas Wagner, Krimiautor und Winzer aus Rheinhessen, Martin Kucher, Hotelbesitzer und Sommelier des Jahres 2011 aus Darscheid in der Eifel, Johannes Kunz, Präsident des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz, sowie Christine Grewelding, Inhaberin Dauner Weinladen, und Ansgar Schmitz, Geschäftsführer der Mosel-Weinwerbung.

Der Moselwein e.V. wählte dazu in Abstimmung mit Festivalintendant Heinz-Peter Hoffmann aus seinem jährlichen Qualitätswettbewerb, der allen Erzeugern und Vermarktern des Gebietes offensteht, die besten Weine der Kategorien Riesling trocken, Riesling feinherb und Rotwein trocken aus. Diese 22 Weine – je acht trockene und acht feinherbe 2018er Rieslinge sowie sechs Spätburgunder der Jahrgänge 2015 und 2016 – wurden in verdeckter Probe von der Krimi-Wein-Jury verkostet und bewertet. Ursprünglich waren je ein weißer und ein roter Festivalwein geplant. Die Jury sprach sich aber dafür aus, zwei Mosel-Rieslinge und einen Rotwein zu küren. Die Siegerweine sind der 2018er Kinheimer Rosenberg Riesling Kabinett trocken des Weingutes Kees-Kieren in Graach, der 2018er Detzemer Maximiner Klosterlay Riesling Qualitätswein feinherb von Jungwinzer Michael Scholtes in Detzem sowie der 2016er Günterslay Spätburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Lehnert-Veit in Piesport.

Das renommierte Krimifestival „Tatort Eifel“ feiert vom 13. bis 21. September 2019 seine zehnte Ausgabe mit einem ebenso spannenden wie hochkarätigen Programm für Krimiliebhaber und Fachpublikum. So können sich die Besucher unter dem Motto KrimiLive auf rund 30 Lesungen, Konzerte und Filmpremieren freuen sowie auf zahlreiche prominente Gäste. Mit dabei werden sein werden unter anderem Heinz Hoenig, Michaela May, Ulrike Folkerts, Dietmar Bär, Ulrike Kriener, Oliver Mommsen sowie Klaus-Peter Wolf, Arno Strobel und Elisabeth Herrmann.

© Moselwein e.V. 19.06.2019

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Foto: © Stadt Cochem
Foto: © Stadt Cochem

Das Weinfest in den Weinbergen

Den Wein da zu trinken, wo er wächst, bedeutet, tiefer in seine vielfältigen Geheimnisse einzudringen. Wenn vom 28. bis 30. Juni das neunte Cochemer Weinlagenfest gefeiert wird, beschränken keine engen Mauern den Genuss: Den Rahmen bilden die grüne Üppigkeit der Weinkulturlandschaft Mosel. Als Veranstaltungsort haben sich die acht Winzer, die dieses außergewöhnliche Fest ausrichten, die Sonnenseite der Stadt ausgesucht: die Terrassenweinlage „Conder Rosenberg". Alle Sinne werden angesprochen, wenn an den Wein- und Schlemmerständen, die in den Rebhängen verteilt sind, erlesene Moselweine, Sekte und regionale Köstlichkeiten serviert werden. 

Den spektakulären Panoramablick ins steile Moseltal, auf das mittelalterliche Cochem und die stolze Reichsburg gibt’s kostenlos dazu – und sicher auch manche Überraschung von Mutter Natur: den Duft der Pflanzen, flinke Eidechsen, die auf der Suche nach Nahrung über die Schiefersteine huschen oder sich still in der Sonne aalen, Schmetterlinge, die durch die Sommerluft taumeln...

„Mit diesem Fest wollen wir den Gästen die Möglichkeit geben, den Wein an seinem Ursprungsort kennen zu lernen", erklärt Verkehrsamtsleiter Harald Bacher das Ziel der Veranstaltung. „Wir hoffen aber auch, inmitten der Natur das Verständnis und die Achtung für unsere Steillagenweine zu vertiefen, für die harte Arbeit in den Terrassen-Weinbergen. Schließlich stellen wir an der Mosel kein Massenprodukt her. Vielmehr ist jeder Tropfen echte Handarbeit, die unsere Winzer viel Hingabe, Fleiß und Liebe gekostet hat."

Das Cochemer Weinlagenfest beginnt am Freitag ab 16:00 Uhr.

Weitere Informationen:
Tourist-Information Ferienland Cochem
Endertplatz 1, 56812 Cochem
Tel.: ++ 49 (0) 2671-6004-0
Fax: ++ 49 (0) 2671-6004-44
E-Mail: info@ferienland-cochem.de
www.ferienland-cochem.de
www.cochem.de

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Foto: © Stadt Cochem
Foto: © Stadt Cochem

Mi. bis So., 19. bis 23. Juni 2019

Weinliebhaber können sich freuen:  Die Mosel-Wein-Woche findet  auf dem Endertplatz in Cochem statt. Die Wein­bau­ge­mein­den aus dem Ferienland Cochem präsentieren ihre edle Rieslingweine und rassige Winzersekte. Das kleine „Weindorf" an der alten Moselbrücke ist der ideale Rahmen zum Verkosten und zum gemütlichen Plausch. Aber auch musikalisch kommen alle Gäste auf ihre Kosten.
Musikkapellen sowie  Tanz- und Unterhaltungsbands bieten die ganze Palette der Unterhaltungsmusik. Vom Dixieland über Schlager bis hin zu modernen Popsongs ist für jeden etwas dabei. 

Und das alles bei freiem Eintritt! 

Außerdem bieten die beteiligten Winzer ihren Gästen am Freitagabend um 22:30 Uhr ein Feuerwerk, das  vom Endertplatz aus hervorragend zu sehen ist.  

Weitere Informationen:
Tourist-Information Ferienland Cochem
Endertplatz 1, 56812 Cochem,
Tel.: 02671-6004-0, Fax: 02671-6004-44
E-Mail: info@ferienland-cochem.de
www.ferienland-cochem.de
www.cochem.de

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© MadeleineWeyand_LP_Neef
© MadeleineWeyand_LP_Neef

Neuer Leuchtpunkt der Artenvielfalt in der Calmont-Region ausgezeichnet.

Zudem werden zwischen 2017-2021 jedes Jahr drei Leuchtpunkte der Artenvielfalt an Ober-, Mittel- und Untermosel ausgezeichnet. Dass in Neef, einer bedeutenden historischen Weinbaulandschaft, ein weiterer Leuchtpunkt ausgezeichnet wird, freut auch DLR Mosel-Leiter Hubert Friedrich. Bereits 2010 hat die Dekade der biologischen Vielfalt begonnen und das Interesse an dem Thema wird immer größer. Bei den „Lebendigen Moselweinbergen“ gehe es darum die Geschichte der Mosellandschaft zu erzählen. „Viele sehen die Landschaft als schön an, aber was ist das Besondere an unserer Landschaft? Das wissen die meisten nicht“, so Hubert Friedrich. Doch das Interesse an der Kulturlandschaft ist groß und daher ist es die Motivation der Naturerlebnisbegleiter, die Menschen zum Erleben der Landschaft anzuleiten und auf die Besonderheiten hinzuweisen. “Bemerkenswert ist das Engagement in der Gemeinde Neef“, stellt Hubert Friedrich begeistert fest.

Ortsbürgermeister Harald Franzen ist besonders stolz auf die neue Auszeichnung für die Gemeinde Neef. Gemeinsam mit Irmgard Spreier enthüllte er die Skulptur auf dem Brunnenplatz als Zeichen des Leuchtpunktes. Für deren Gestaltung hatte sich Harald Franzen besonders ins Zeug gelegt und eigene Ideen eingebracht Auf einem großen Schieferblock in der Mitte der umgestalteten Kelter ist der Mosellauf und das Symbol des Leuchtpunktes abgebildet. Jetzt bildet die Skulptur den Startpunkt des neuen „Leuchtpunkt Wanderweges“. Irmgard Spreier führt mit Begeisterung durch die Neefer Weinberge und kann nun mit Stolz ihre „liebste Stelle an der Mosel“ als Leuchtpunkt der Artenvielfalt präsentieren.
(Text: Madeleine Weyand)

Die Leuchtpunkte sind vor Ort beschildert. Über einen QR-Code können Besucher mithilfe ihres Smartphones Informationen abrufen.
Weitere Infos gibt es im Internet unter www.lebendige-moselweinberge.de/leuchtpunkte.html. Zudem wird derzeit ein Film zum Leuchtpunkt gedreht, dessen Premiere im Rahmen des Neefer Weinfestes am 17. August stattfinden wird.

Weitere Informationen: Martina Engelmann-Hermen, Telefon 06531-956-156, E-Mail: martina.engelmann-hermen@dlr.rlp.de; Carsten Neß, Telefon 06531-956-184, E-Mail: carsten.ness@dlr.rlp.de 

© DLR Mosel 12.06.2019

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© Moselwein e.V. / Ansgar Schmitz
© Moselwein e.V. / Ansgar Schmitz

600 Weine bewertet: Regionaler Qualitätswettbewerb der Mosel-Weinwerbung

Sehr fruchtig, harmonisch und vollmundig – so lautete das Urteil der Jury im Qualitätswettbewerb der Mosel-Weinwerbung zu den jungen Weinen des Jahrgangs 2018 von Mosel, Saar und Ruwer. Der Moselwein e.V. testete 600 Weine und Schaumweine aus dem Anbaugebiet in seiner Jahresauswahlprobe.

Etwa 200 Weinerzeuger von Saar bis Terrassenmosel waren dem Aufruf der Weinwerbung gefolgt und hatten ihre Weine zu dem Test eingereicht. 45 Juroren aus der regionalen Weinwirtschaft und Gastronomie, von Verbänden sowie aus der staatlichen Beratung probierten und bewerteten die Weine verdeckt im Steillagenzentrum des DLR Mosel in Bernkastel-Kues. In mehreren Finalrunden kürten die Tester schließlich die Siegerweine der einzelnen Kategorien. Bewertet wurde nach dem 100-Punkte-Schema.

Weine und Sekte der Rebsorte Riesling dominierten den Test. Darüber hinaus wurden Weine und Winzersekt aus den weißen Burgundersorten, aus der Rebsorte Elbling sowie Rotweine aus Burgundersorten bewertet. Die Liste der besten Weine veröffentlicht der Moselwein e.V. auf seinen Internetseiten unter www.weinland-mosel.de in der Rubrik Weinempfehlungen. Die 2018er Weißweine zeigten sich in der Probe mit ihren opulenten Fruchtaromen und würzigen Noten bereits in dem recht frühen Stadium sehr zugänglich. Die Qualität war insgesamt sehr gut, über die Platzierung entschied häufig nur ein halber Punkt. Einhelliges Urteil der Tester: Der 2018er ist ein Weinjahrgang, der ein breites Publikum ansprechen wird.

Die Verteilung der Sieger in den einzelnen Kategorien zeigt, dass die Qualität des Jahrgangs überall im Anbaugebiet hervorragend ist, vom Drei-Länder-Eck an der südlichen Mosel bis zur Terrassenmosel. Unter den besten Betrieben finden sich neben etablierten Weingütern auch neue Entdeckungen.

In der Kategorie Riesling Qualitätswein trocken belegten zwei Weingüter von Mittel- und Terrassenmosel punktgleich den ersten Platz: das Weingut Eifel & Clüsserath aus Trittenheim (Kreis Trier-Saarburg) (Kreis Cochem-Zell) mit seinem 2018er Trittenheimer Apotheke Riesling Qualitätswein trocken sowie das Weingut Leo Fuchs aus Pommern (Kreis Cochem-Zell) mit dem 2018er Vom grauen Schiefer Riesling Qualitätswein trocken. In der Kategorie „Riesling Qualitätswein feinherb“ siegte das Detzemer Weingut Michael Scholtes (Kreis Trier-Saarburg) mit dem 2018er Detzemer Maximiner Klosterlay Riesling Qualitätswein feinherb.

Den besten trockenen Riesling-Kabinettwein stellt das Weingut Kees-Kieren aus Graach (Kreis Bernkastel-Wittlich) mit dem 2018er Kinheimer Rosenberg Riesling Kabinett trocken. Das Weingut Lotz aus Erden (Kreis Bernkastel-Wittlich) überzeugte beim Riesling Kabinett feinherb mit dem 2018er Erdener Herrenberg Kabinett feinherb. Sieger in der Kategorie Riesling Kabinett lieblich/fruchtsüß ist das Weingut Lorenz in Detzem (Kreis Trier-Saarburg) mit seinem 2018er Trittenheimer Kabinett.

Der erste Platz beim Elbling ging an das Weingut Frieden-Berg in Nittel (Kreis Trier-Saarburg) für seinen 2018er „Einliter“ Elbling trocken. Sieger der Kategorie „Weiße Burgunder trocken“ ist das Weingut Jörg Thanisch in Lieser mit dem 2018er Weißburgunder Qualitätswein trocken. Zwei punktgleiche Erstplatzierte gibt es auch in der Kategorie Grauburgunder: Hier kürte die Jury den 2018er Pinot gris Spätlese trocken von der Gutsverwaltung Schloss Thorn (Kreis Trier-Saarburg) sowie den 2018er Grauer Burgunder trocken vom Weingut Schneider-Faber aus Kinheim (Kreis Bernkastel-Wittlich) zu den Besten. Der höchstbewertete 2018er Auxerrois Qualitätswein trocken kommt von der Saar, vom Weingut Würtzberg in Serrig (Kreis Trier-Saarburg).

Unter den 54 eingereichten trockenen Rotweinen aus Burgundersorten gefiel der Jury ein Wein aus dem Weingut Lehnert-Veit in Piesport am besten: Der 2016er Günterslay Spätburgunder Qualitätswein trocken hatte hier die Nase vorn, dicht gefolgt vom 2016er Falkenberg Spätburgunder aus dem gleichen Betrieb.

Winzersekt und Crémant aus klassischer Flaschengärung gehören bei den meisten Mosel-Betrieben ebenfalls zum Angebot. 58 schäumende Weine aus klassischer Flaschengärung wurden zum Test des Moselwein e.V. eingereicht. Die beste Note für Riesling-Sekt vergaben die Tester an den 2016er Ludwig van Beethoven Riesling Sekt brut nature vom Weingut Geschwister Köwerich in Köwerich (Kreis Trier-Saarburg). Der beste Elblingsekt der Probe ist der Rote Elbling Sekt brut vom Weingut Hubertus M. Apel aus Nittel (Kreis Trier-Saarburg). Bei den Schaumweinen aus Burgundersorten und Cuvées ging ein 2017er Spätburgunder Weißherbst Sekt brut vom Weingut Hubertus Reis in Briedel (Kreis Cochem-Zell) als Sieger hervor.

Die besten Produkte der Jahresauswahlprobe werden bei Veranstaltungen und Gebietspräsentationen der Mosel-Weinwerbung eingesetzt. Die Teilnahme an dem Wettbewerb ist kostenlos und steht allen Erzeugern und Vermarktern von Weinen aus dem Anbaugebiet Mosel offen. Im zweiten Teil der Auswahlprobe wird der Moselwein e.V. die Riesling-Prädikatsweine des Jahrgangs 2018 ab Spätlese sowie hochwertige trockene Weine wie Großes Gewächs bewerten.

Weitere Informationen erhalten Interessierte in der Geschäftsstelle der Mosel-Weinwerbung in Trier, info@weinland-mosel.de, Telefon 0651 710280.

© Moselwein e.V.  29.05.2019

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Foto: Chris Marmann
Mythos Mosel ist der Event für jeden Rieslingliebhaber und macht die Region in der zweiten Juniwoche zum Place-to-be für alle Weinfans. Foto: Chris Marmann

...in 2019 vom 14. bis 16. Juni (Ürzig - Briedel)

Bei „Mythos Mosel“ präsentieren rund 100 Weingüter von der Saar bis zur Terrassenmosel ihre besten Weine.

Das von den Moseljüngern organisierte Weinpräsentationswochenende lebt davon, dass sich Weingüter aus allen Verbänden und Vereinen zusammentun, um die Mosel zu repräsentieren, fernab eines Grenzdenkens. Mit der Veranstaltung zeigen Winzerinnen und Winzer gemeinsam die große Tradition des Moselweinbaus, wie auch die aktuelle Dynamik in der größten Steillagenweinbauregion der Welt.

Jedes der gastgebenden Weingüter hat drei Gastwinzer aus anderen Teilen des Anbaugebietes eingeladen, von der Saar und Obermosel bis zur Terrassenmosel. 
So können die Besucher an jeder Probierstation mehrere Winzer, deren Weine und die unterschiedlichen Lagen, Terroirs und Stilistiken des gesamten Weinanbaugebietes kennenlernen.

Zwischen den Moselorten gibt es einen Busservice, den die Besucher jederzeit nutzen können, um zwischen den Weingütern zu pendeln.

Infos & Tickets: www.mythos-mosel.de

Alle Informationen kompakt auf einen Blick: Flyer 2019

© Moselwein e.V. 04.2019

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Würzlaygarten. Foto: DLR Mosel
Viele Weinberge werden seit mehr als 1000 Jahren bewirtschaftet. Mit ihrer Strukturvielfalt, den Trockenmauern
und dem milden Klima stellen sie einen wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen dar. Am Wochenende
laden Naturerlebnisbegleiter zu Entdeckungen in der uralten Weinkulturlandschaft ein. Foto: DLR Mosel

25. und 26. Mai 2019

Biologische Vielfalt ist aktuell in aller Munde. Bereits seit sieben Jahren beschäftigt sich das DLR Mosel innerhalb der Regionalinitiative intensiv mit diesem Thema. Am 25. und 26. Mai 2019 bilden nun die „Tage der Lebendigen Moselweinberge“ zum vierten Mal einen tollen Rahmen, die besondere Vielfalt von Flora und Fauna entlang der weinbaugeprägten Flussläufe zu entdecken.

Im gesamten Weinanbaugebiet Mosel führen an den zwei Tagen insgesamt 21 Wanderungen, Exkursionen und Workshops hautnah in die Welt mediterraner Pflanzen und streng geschützter Tiere. Dabei sind die Teilnehmer auch schon einmal mit dem Kanu von Schoden nach Kanzem unterwegs, erfahren wie sich wildes Kochen in Nitteler Weinbergen mit den dortigen Weinen verträgt oder werden zu den Leuchtpunkten der Artenvielfalt nach Sommerau, Trittenheim, Erden/Ürzig, Mesenich, Neef und Lehmen geführt. In einem Workshop im Heidenheimer Generationen-Schulgarten wird praxisnah gezeigt, wie mit Trockenmauern und Lesesteinhaufen auch private Grünflächen als Lebensraum gestaltet werden können. In Wolf werden mit Kindern kleine Appartements für Insektenhotels gebaut, die dann den neuen Themeweg „Zippammer´s Welt“ bereichern, der am 1. Juni eröffnet wird.

Näheres zum Programm unter https://www.lebendige-moselweinberge.de/stardesmonats/wp-content/uploads/2019/04/lm_tag2019_druck_news.pdf

Die offizielle Eröffnung der Veranstaltung durch Staatssekretär Andy Becht und Mosel-Weinkönigin Laura Gerhardts findet am 25. Mai 2019 um 10 Uhr im Gemeindehaus Senheim, Am Gestade 6, 56820 Senheim statt. Andy Becht wird die Lebendigen Moselweinberge zum zweiten Mal als UN-Dekade-Projekt auszeichnen. Anschließend findet die Filmpremiere für den Leuchtunkt „Mesenicher Steinreichskäpp“ statt. Die neue interaktive Ausstellung der Lebendigen Moselweinberge wird ebenfalls durch den Staatssekretär zum ersten Mal präsentiert. Hier kann man zum Beispiel am Arten-Memory oder der Terroirkarte unterhaltsam sein Wissen über Natur und Landschaft an der Mosel ausprobieren.

Abschließend können die Gäste in den Senheimer Weinberg zum Stand der am Moselprojekt des Bauern- und Winzerverbands beteiligten Weinbauvizepräsidentin Stefanie Vornhecke spazieren, wo die Biotopbetreuerin Dr. Corinna Lehr botanische Besonderheiten vorstellt. Von dort aus bietet sich die Weinlagenwanderung nach Mesenisch an, die zu vielen köstlichen Weinen, aber auch zum Leuchtpunkt „Mesenischer Steinreichskäpp“ hinführt.

Kontakt: Martina Engelmann-Hermen, 06531-956-156, Carsten Neß, 06531-956-184


Programm nach Landkreisen

(Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell, Mayen-Koblenz)

Eröffnungsveranstaltung in Senheim, Kreis Cochem-Zell

Eröffnung „Tage der Lebendigen Moselweinberge

Im Mai 1992 wurde in Rio de Janeiro die Konvention über die Biologische Vielfalt verabschiedet. Zur Erinnerung an diesen Meilenstein in der Erhaltung der biologischen Vielfalt hat die UN diesen Tag zum Tag der Artenvielfalt erklärt. Die Initiative „Lebendige Moselweinberge“ ist die regionale Antwort und erlebbare Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie.

Staatssekretär Andy Becht und die Mosel-Weinkönigin Laura Gerhardt eröffnen die Veranstaltung. Zum zweiten Mal werden die Lebendigen Moselweinberge als UN-Dekade-Projekt zur Förderung der biologischen Vielfalt ausgezeichnet. Passend dazu findet die Filmpremiere zum Leuchtpunkt der Artenvielfalt „Mesenicher Steinsreichskäpp“ statt. Anschließend entführt Dipl.-Biologin Dr. Corinna Lehr die Gäste in die faszinierende Pflanzen- und Tierwelt der Weinberge.

Samstag 25. Mai um 10:00 Uhr
Gemeindehaus Senheim, Am Gestade 6, 56820 Senheim


Landkreis Trier-Saarburg

Mit dem Kanu zu den Weinbergen

Die Fluss- und Weinlandschaft der Saar Entdecken! Wir beginnen mit einer Kanu-Fahrt von Schoden nach Kanzem (Naturschutzgebiet Wiltinger Saarbogen) und erklimmen im Anschluss die Weinberge. Uns begegnen ein Mosaik verschiedenster Lebensräume und ein „Leuchtpunkt der Artenvielfalt“. Für eine Stärkung mit Speisen und Saarwein ist an unseren „Verpflegungspunkten“ gesorgt.

Sonntag 26. Mai von 10 bis 17:00 Uhr
Treffpunkt: Kanu SaarFari, Hauptstr. 57a, 54441 Schoden (direkt am Saarufer) / Anreise: DB-Station Schoden/Ockfen 10 min zu Fuß, Erwachsene 40 €, Kinder und Jugendliche 25 €
Anmeldung bis zum 22. Mai: Weingut Dr. Frey, C-H. Treseler und K. Frey-Treseler, Alter Weg 9, 54441 Kanzem, 06501-945015, Flaschenpost@WeingutDrFrey.de

Wildes Kochen im Weinberg

Bei einem Spaziergang werden Wildkräuter vorgestellt und gesammelt, die wir gemeinsam im Felsengarten bei herrlichem Blick auf das Moseltal zu schmackhaften Speisen verarbeiten und genießen. Dazu werden passende Weine vorgestellt und probiert. Weitere Informationen: www.lehlinger.de

Samstag 25. Mai 2019, ab 15:00 Uhr bis zum Abend, 25 € pro Person, die Teilnehmerzahl ist begrenzt
Treffpunkt: Felsengarten „Im Lehlinger“ am Nitteler Fels (Leuchtpunkt der Artenvielfalt 2018)
Anmeldung: Dr. Johannes P. Orzechowski, 54453 Nittel, 06584-9927990, j@weinort-nittel.de

Sommerau – das Kleinod der Ruwer

Im tiefen Talkessel an der Ruwer liegt Sommerau. Bei der Wanderung durch den „Sommerauer Schloßberg“, Leuchtpunkt der Artenvielfalt 2019, wird die Flora und Fauna erkundet. Der unter Naturschutz stehende Teich am Fuß des Weinbergs gibt uralten Seerosen und vielen Tieren eine Heimat. Die Geschichte der Burgruine und des Ortes wird natürlich nicht fehlen. Verkostung von Sommerauer Weinen.

25. und 26. Mai 2019 ab 14:00 Uhr; 10 € / Person
Treffpunkt: Pizzeria Gut Sommerau, Bachweg 3, 54317 Sommerau
Anmeldung: Felix von Nell, felix@vonnell.de

Über Stock und Stein zum Wein

Erkunden Sie mit der Natur- und Erlebnisbegleiterin Katharina Burg die Flora und Fauna unserer Weinberge. Erfahren Sie wissenswertes zur Entstehung des Moseltales. Machen Sie Bekanntschaft mit der Schnirkelschnecke und dem Mauerpfeffer und genießen Sie anschließend eine Weinverkostung der durchwanderten Lagen mit Drei-Gänge-Menü im Weingut.

Samstag 25. Mai 2019, ab 14:00 Uhr Wanderung durch die Weinberge ca. 3 Stunden mit Weinverkostung einschließlich 3-Gänge-Menü 38 € pro Person  
Treffpunkt: Weingut Burg, Kirchenweg 3, 54340 Longuich-Kirsch
Anmeldung: Katharina Burg, 06502/5718, info@weingutburg.de

Uralt und doch lebendig – der Fährfels in der Trittenheimer Apotheke

Kurzwanderung über die Trittenheimer Brücke hinauf zum Leuchtpunkt Fährfels mit Entdeckungen rund um die Artenvielfalt. Wingertswege führen uns vorbei an den römischen Sarkophagen zurück zur Brücke.

Samstag 25.05.2019 von 14:30 bis 17:00 Uhr; 7 € / Person, Kinder frei, inklusive Mulsum und Moretum
Treffpunkt: 54349 Trittenheim, alter Brückenkopf auf der Ortsseite
Anmeldung: Marlene Bollig, 06507-6231, info@vinosella.de

Unscheinbares Nebental? Das Weierbachtal bietet alles was das Moseltal ausmacht

Kontrast wasserreicher Standorte / Trockenstandorte mit allen typischen Tieren und Pflanzen dieser Gegensätze.  Allgegenwärtige Schädlinge und Nützlinge und deren Netzwerke – biologischer Pflanzenschutz, Förderung der Artenvielfalt. Vielfältige Flora und ihr Nutzen für uns. Verkostung der Lagenweine

Sonntag 26. Mai 2019 von 13:00 – 16:00 Uhr, 5 € / Person
Treffpunkt Weingut Hermen, Johannes-Trithemius-Str. 59, 54349 Trittenheim
Anmeldung: Hans-Joachim Hoppe, 0174 543 7409, hans-joachim_hoppe@web.de

 

Landkreis Bernkastel-Wittlich

Steinige Lebensräume - Artenvielfalt in Trockenmauern und Lesehaufen

Lebensraum und Artenreichtum des Ökosystems Trockenmauer sollen unseren Generationen-Schulgarten in Heidenburg bereichern. Jung und Alt – Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde unseres Projektes sind zur Mitarbeit an unserer Trockenmauer eingeladen. Naturerlebnisbegleiterin und Winzerin Sibylle von Schuckmann-Karp zeigt in einem Workshop wie ein Lebensraum „Trockenmauer“ entsteht und warum diese steinigen Lebensräume so wertvoll sind.

Samstag 25.05.2019 von 13 – 16:00 Uhr
Treffpunkt: Generationen-Schulgarten (Ecke Schulstraße, Unterstwiese), Parken an der Mehrzweckhalle (Auf Ripp), 54426 Heidenburg
Anmeldung: Maria Eiden-Steinhoff, 06509 – 9108748, maria.eiden-steinhoff@bund-rlp.de

Kirche im lebendigen Moselweinberg

Geführte Wanderung zwischen Platten & Lieser. Wir besuchen die Paulskapelle (älteste Kapelle der Moselregion), wandern zum Dreifaltigkeitsplatz und Aussichtsturm „Grainskopf“, feiern einen Feldgottesdienst mit dem Landvolkseelsorger der Diözese Köln Pfarrer Jan Opielka, genießen Aussichten, erfahren Wissenswertes zur Geschichte, Geologie und Kultur rund um den Wein, lassen uns verwöhnen bei “Plattener-Deiwelsbraten“ und einer Weinverkostung. (Pendeldienst zum Zielort)

Sonntag, 26 Mai, 9:30 Uhr
Treffpunkt 54470 Lieser, Paulskirche nördlich oberhalb der Ortslage in den Weinbergen (ca. 2 km von Lieser entfernt). Wanderung zum „Dreifatigkeitsplatz“ und „Grainskopf“, 11:00 Uhr „Feldgottesdienst“, Wanderung und Weinverkostung/Mittagstisch 25 €, nachmittags Einkehr im Betrieb Roman Hower in Platten.
Anmeldung: Katholische Landvolkbewegung KLB Trier (0651/9484-125)

Wildkräuterwanderung durch den Brauneberger Klostergarten

Nach einem kleinen Aperitif im Weingut machen wir uns gemeinsam auf in den Brauneberger Klostergarten auf der Suche nach verschiedenen Wildkräutern. Anschließend verarbeiten wir die gesammelten Schätze weiter und lassen den Tag bei einem gemeinsamen Glas Wein ausklingen.

Samstag 25. Mai 2019, 15:00 Uhr, Dauer 2,5 Stunden, 15 € / Person
Treffpunkt: Bio – Weingut Goswin Kranz, Weingartenstr.22, 54472 Brauneberg
Anmeldung: Sven Zerwas, 06534-93153, info@weingutgoswinkranz.com

Leuchtpunktwanderung "Erdener Prälat/Treppchen & Ürziger Sonnenuhr"

Geführte Wanderung auf engen Wingertspfaden, über Felsennasen geht es in Begleitung der NaturErlebnisBegleiterinnen Kiki Pfizer-Simon (Lösnich) und Claudia Müller (Ürzig) vorbei an der Kelteranlage Erden durch die einzigartige Felsenlandschaft Erdener Prälat/Treppchen & Ürziger Würzgarten, auf dem Rückweg Kennenlernen der Ürziger Sonnenuhr.

Samstag, 25. Mai 2019 um 14:00 Uhr, 25 € inkl. Getränke und Snacks
Treffpunkt: 13:45 Uhr Kelteranlage Erden
Anmeldung: Claudia Müller, 06532/945 90 92 oder 0160 84 28 967, Riesling@Benedict-Loosen-Erben.de oder
Kiki Pfizer-Simon, 06532 2130, weingut@gebrueder-simon.de

Wildbienen am Zippammerweg

Workshop zum Thema Wildbienen, Bau von Nisthilfen für Kinder von ca. 5 – 9 Jahren. Bitte eine leere, saubere Konservendose mitbringen.

25. Mai 2019 von 10 bis 13:00 Uhr
Treffpunkt: Kirchsaal in Wolf, 5 € / Kind (für Material und Getränke)
Anmeldung: Carmen Kittelberger, BWV Rheinland-Nassau e.V., moselprojekt@bwv-net.de

Die Weinberg-Schnuppertour

Schiefer – uralt – oder doch nicht? Warum schmeckt man den Schiefer im Wein? Praxisinfos zum Weinbau inmitten der Reben.

Samstag, 25. Mai 2019 von 15 – 18:00 Uhr, 15 € / Person, Kinder frei
Treffpunkt: Weingut Storck, Grabenstraße 16, 56841 Traben-Trarbach
Anmeldung: Peter Storck, 0171-6486120 oder 06541-6120, Peter@echt-storck.de


Kreis Cochem-Zell

Weinlagenfest Senheim – Mesenich

Das weinkulinarische Event am Moselsteig

Wein und regionale Leckereien direkt in der Natur genießen: entlang des Moselsteigs zwischen Senheim und Mesenich laden mehrere Winzerstände zum Entdecken der Weinvielfalt ein. Die Strecke führt vorbei am Leuchtpunkt der Artenvielfalt „Mesenicher Steinreichskäpp“ und auch in den Felsen der „Senheimer Lay“ ist für Naturbegeisterte viel zu entdecken.

An ihrem Stand informiert Winzerin Stefanie Vornhecke über das Moselprojekt „Steillagenweinbau schafft Vielfalt“, ausgezeichnet als Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt 2018“

Freitag, 24.Mai ab 18:00 Uhr (open end), Samstag, 25. Mai ab 11:00 Uhr (open end), Sonntag, 26. Mai ab 11 bis ca. 19:00 Uhr
Treffpunkt: In den Weinbergen zwischen Senheim und Mesenich
Kontakt: Stefanie Vornhecke, Zeller Straße 74, 56820 Senheim, Tel.: 02673-4412, Stefanie.vornhecke@t-online.de

Vom Ahorn zum Zimbelkraut

Botanischer Spaziergang durch den Burggarten der Ravenés in Cochem

Der Garten unterhalb der Reichsburg in Cochem wurde 1870 nach den Ideen des Burgherren Ravené angelegt. Noch heute prägen Bäume, Sträucher und typische Pflanzen alter Burganlagen den Garten.

Samstag, 25. Mai 2019, 14 – 15:30 Uhr und
Sonntag, 26. Mai 2019, 10 – 11:30 Uhr
Teilnahme ist kostenlos
Treffpunkt: Eingang zum Serpentinenweg, Martinstor, Burgfrieden
Anmeldung: Kreisverwaltung Cochem-Zell, Fachbereich Bauen und Umwelt, Mechthild Haupts, 02671/61-457, Umweltberatung @cochem-zell.de


Landkreis Mayen-Koblenz

Mit den Razejungen auf dem Weinbergerlebnispfad

Geführter Rundgang im Razejungewingert (Leuchtpunkt der Mosel) in der Lehmener Würzlay. Kompakt werden Flora und Fauna der Terrassenmosel vermittelt, eine ausgewöhnlich hohe Artenvielfalt ist zu bewundern. Mediterrane Kräuter verströmen ihren Duft und können probiert werden. Typische Jahrhunderte alte Trockenmauern mit kunstvollen Treppen sind zu bestaunen sowie Fossilien aus der Würzlay. Zu allen Themen rund um den traditionellen Weinbau werden detaillierte Informationen gegeben. Festes Schuhwerk erforderlich!

Sonntag, 26. Mai, Führung jeweils um 10:00 Uhr und 15:00 Uhr, Dauer ca. 1,5 Stunden
Erwachsene 7 €, Kinder von 7 bis 16 Jahre 3 € inklusive ein Glas Riesling oder Traubensaft
Treffpunkt: Razejungewingert /Rastplatz in der Lehmener Würzlay, Am Radweg Lehmen-Kattenes in 56332 Lehmen, jeweils 15 Minuten vor Führungsbeginn
Anmeldung bis 15.05.19 bei Dieter Möhring, 02607-1663, d.moehring@freenet.de

Steppensattelschrecke trifft Nordisches Streifenfarn

Individuen aus unterschiedlichen Ursprungsgebieten leben in den Moselweinbergen. Wie es dazu kommt, wird auf der Wanderung erklärt und gezeigt.

Sonntag, 26. Mai 2019 von 10 bis 14:00 Uhr, Preis pro Person:  24 € inklusive 4 Weine und Brot
Treffpunkt:  Brücke am Eingang zum Schrumpftal, 56332 Hatzenport
Anmeldung: Magdalena Ibald, Fon 02605-2369, weingut@die-traubenhueter.de

Reben und Leben

Die Naturerlebnisbegleiterinnen Maria Gietzen und Ursula Mogg führen über den WeinWetterWeg in Hatzenport, einem Hotspot der artenreichen Weinbergsflora und -fauna an der Terrassenmosel, hin zum neuen Wingertstheater mit einzigartiger Aussicht hoch über dem Moseltal, wo die Winzerin Kornelia Kröber-Löwenstein aus ihrem Buch „Das Jahr der Winzerin“ liest. Unterwegs werden Kostenproben von Steillagen-Rieslingen der Terrassenmosel gereicht, zur kleinen Stärkung gibt es Häppchen aus der Winzerinnenküche. Bei schlechtem Wetter findet die Lesung im Winzerhof Gietzen statt.

Sonntag, 26. Mai 2019 von 11 – 14:00 Uhr / Preis pro Person:  16 €
Anmeldung bis 18. Mai bei Maria Gietzen, Tel. 02605 952371, e-mail service@winzerhof-gietzen.de

Biovielfalt am Koblenzer Marienberg

Vielfalt auf kleiner Fläche: Weinbergpfirsich, Majoran und Lattich aus der Steilterrasse! Der Weinberg bietet einer Vielzahl von Pflanzen und auch Tieren Lebensraum. Der Wein- und Naturerlebnisbegleiter Kalle Grundmann erzählt von Mauerpfeffer, Brennnesseln, Schmetterlingen, Wildbienen und die Zusammenhänge im Ökosystem. Mit einer Weinprobe (4 Weine) am alten Schuppen und im Felsenkeller ein besonderes Erlebnis. Erleben Sie die Vielfalt im Weinbau am Koblenzer Marienberg

Samstag, 25. Mai, 14:00 bis ca. 16:00 Uhr, 18 € / Person
Treffpunkt: Weingut Schwaab, In der Laach 93  56072 Koblenz
Anmeldung: Weingut Schwaab, info@weinkeller-schwaab.de, 0261/4030840

Erlebnisführung: Schiefer, Löss, Schlamm am Koblenzer Marienberg

Wanderung mit der Wein- Naturerlebnisbegleiterin Dagmar Stadtfeld durch den Koblenzer Marienberg, mit wunderschönem Blick auf das Moseltal. Dabei wird der Frage nachgegangen: Wie und warum kam es zur Entstehung dieser Landschaft? Welche Auswirkungen sehen wir heute noch? Erfahren Sie, wie die besondere Geologie und das einzigartige Klima heute die Qualität der Weintrauben prägt. Im Anschluss findet eine Weinverkostung im Felsenkeller des Weingutes Schwaab statt.

Samstag: 25. Mai 2019 von 16:15. bis 18:15 Uhr; Kosten: 18 € pro Person
Treffpunkt: Weingut Schwaab, In der Laach 93  56072 Koblenz
Anmeldung: Weingut Schwaab, info@weinkeller-schwaab.de, 0261/4030840


Zusatztermin im Kreis Cochem-Zell

Leuchtpunktwanderung „Neefer Petersberg“               

Eine geführte NaturErlebnisWanderung  an der kleinsten Moselschleife auf die Höhe des zum Leuchtpunkt der Terrassenmosel ausgezeichneten Neefer Petersberges mit seinen historischen Baudenkmälern wie der Petersbergkapelle, Eulenköpfchen, Höhenkreuz, der alten Weinlage des Frauenberges mit seinen markanten Felsen und Trockenmauern und  einer artenreichen Flora und Fauna. Zum Festanlass der Verleihung des Leuchtpunktes geben die Neefer Winzer Amlinger, Blümling und Kaufmann je eine kleine Weinprobe an Panorama Aussichtspunkten. Rucksack zum Transport des Glases und Wasser mitbringen,gutes Schuhwerk und witterungsgemäße Kleidung.

Sonntag, 09.06.2019 um 14 bis 17:30 Uhr; 5 € incl. Führung, 3 Weinproben und Weinglas
Treffpunkt: Brunnenplatz an der Mosel in 56858 Neef
Anmeldung: Tourist-Info Neef, 06542- 1814055, touristinfo@neefmosel.de und Irmgard Spreier 06578-7283 o. 015146198011


© Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel
    Abteilung Weinbau und Oenologie 

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Bewerbung bis 15. Juni möglich

Die Mosel-Weinwerbung ruft alle Ortsweinhoheiten und weininteressierten jungen Frauen aus dem Anbaugebiet auf, sich für die Wahl der Mosel-Weinkönigin am 13. September 2019 zu bewerben. Dann wird Amtsinhaberin Laura Gerhardt ihre Nachfolgerin krönen. Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf und Foto nimmt bis 15. Juni die Geschäftsstelle des Moselwein e.V. in der Gartenfeldstraße 12a in 54295 Trier entgegen.

Als Repräsentantinnen des gesamten Weinanbaugebietes übernehmen die Mosel-Weinkönigin und ihre Weinprinzessinnen ein vielseitiges und spannendes, aber auch forderndes Aufgabengebiet mit rund 200 Einsätzen in der Region sowie weit darüber hinaus. Dazu gehören Auftritte bei Gebietspräsentationen, Weinfesten sowie Wein- und Tourismus-Messen, beispielsweise in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München. Gute Kenntnisse des Weinanbaugebietes, seiner Rebsorten und Weine sowie Kommunikationsfreude sind die Voraussetzungen für diese Tätigkeit. Die Weinmajestäten berichten in den sozialen Medien von ihren Einsätzen.

Als Dienstfahrzeug erhält die neue Weinkönigin einen Opel Adam, den die Weinwerbung für das Amtsjahr zur Verfügung stellt. Zudem erhalten Weinkönigin und Weinprinzessinnen finanzielle Unterstützung für Anschaffung von Garderobe und Aufwandsentschädigungen für die Einsätze.

Die Bewerberinnen müssen mindestens 18 Jahre alt und unverheiratet sein, aber sie müssen nicht aus einer Winzer- oder Weinhändlerfamilie stammen. Berufliche Tätigkeit in der Weinbranche, beispielsweise im Marketing oder im Vertrieb, besondere Kenntnisse im Weinbau oder in der Kellerwirtschaft qualifizieren ebenso für das Amt. Erfahrungen als Ortsweinkönigin sind hilfreich, aber keine Bedingung für eine Kandidatur.

Die Wahl erfolgt durch eine Jury aus Medienvertretern sowie Fachleuten der Wein- und Touristikbranche. Je nach Anzahl der Bewerberinnen findet ein Vorauswahlverfahren im August statt. Die Kandidatinnen für das Finale werden in Filmporträts vorgestellt.

Weitere Auskünfte erteilt Christa Borne, Telefon 0651 71028-13 (Montag bis Freitag von 7 bis 12 Uhr), cb@weinland-mosel.de. Sie nimmt die Bewerbungen auch per E-Mail entgegen.

© Moselwein e.V.  15.05.2019

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Foto: Moselwein e.V.
Das Foto zeigt von links: Achim Rosch, stellvertretender Abteilungsleiter DLR Mosel, Ansgar Schmitz, Geschäftsführer Moselwein e.V., Albrecht Ehses, Geschäftsführer Wein und Tourismus bei der IHK Trier, Gerhard Knauf, Volksbanken Raiffeisenbanken der Region, und Andreas Wonner, Gebietsverkaufsleiter Gerolsteiner Brunnen vor der Weinwand im „Gasthaus des Rieslings - Zeltinger Hof“ in Zeltingen-Rachtig. Foto: Moselwein e.V.

Gastronomie-Weinwettbewerb geht mit neuem Konzept an den Start

Nie war die Qualität der Weine aus dem Weinanbaugebiet Mosel so gut wie aktuell. Das gilt auch für die offenen Ausschankweine in der Gastronomie und Hotellerie. Der Gastronomie-Weinwettbewerb „Der Beste Schoppen Mosel“ hat dazu seit 1999 einen wichtigen Beitrag geleistet: Gastgeber und Winzer haben gemeinsam daran gearbeitet, die Qualität der Schoppenweine zu verbessern, sich auszutauschen, das Servicepersonal zu schulen und dem Gast damit eine positives Aha-Erlebnis beim ersten Kontakt mit Moselwein zu verschaffen.

Nach zwei erfolgreichen Jahrzehnten haben sich die Träger entschlossen, auf der Grundlage des Schoppen-Wettbewerbs ein neues Gastronomieprojekt rund um den Moselwein zu entwickeln. „Der Beste Schoppen Mosel“ wird zum „Weingastgeber Mosel!“ In einer Pressekonferenz im Zeltinger Hof in Zeltingen-Rachtig informierten die Initiatoren von Industrie- und Handelskammer Trier, Moselweinwerbung und DLR Mosel über das Projekt.

Kernpunkt ist dabei, den bisher auf der Qualität der einzelnen Schoppenweine basierenden Wettbewerb in eine betriebsbezogenere Form zu überführen, die das gesamte Moselwein-Angebot von Hotels, Restaurants, Speiselokalen, Wirtshäusern, Weinschänken und weiteren gastronomischen Betrieben berücksichtigt. Damit wird der Wettbewerb auch attraktiv für Gastgeber, die sich nicht am Schoppen-Projekt beteiligt haben.

Anlass für die Umstellung des Wettbewerbs sind neben der allgemeinen, positiven Qualitätsentwicklung auch veränderte Rahmenbedingungen, Auflagen im Datenschutz sowie neue Aufgaben und personelle Veränderungen bei einzelnen Kooperationspartnern.

In Zukunft wird es nicht darum gehen, nur mit dem Schoppenangebot zu punkten, sondern Gastgeber aus Hotellerie, Gastronomie und Weinwirtschaft auszuzeichnen, die den Moselwein in ihren Betrieben besonders in Szene setzen und den Gästen auf eine vielfältige und kreative Weise näherbringen. Die Schulung der Servicemitarbeiter in den gastronomischen Betrieben ist ein wichtiger Aspekt des Projektes.

Dabei werden die Träger – Moselweinwerbung, Industrie- und Handelskammer Trier sowie Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel – auf dem in 20 Jahren entstandenen Netzwerk aus Weinwirtschaft und Gastronomie aufbauen. Unterstützt werden sie dabei von der IHK Koblenz, vom Gastronomischen Bildungszentrum Koblenz als neuem Projektpartner sowie von den langjährigen Kooperationspartnern Gerolsteiner Brunnen, Volksbanken Raiffeisenbanken der Region sowie der Firma Riedel The Wine Glass Company als einem der führenden Weinglashersteller.

Jeder Gastronomie- und Beherbergungsbetrieb, der Moselweine anbietet, sowie die Winzergastronomie kann sich kostenlos am Wettbewerb beteiligen. Eine Ausschreibung ging kürzlich an die Betriebe, die sich in den vergangenen Jahren am Schoppenwettbewerb beteiligten, sowie an weitere Gastgeber in der Region Mosel-Eifel-Hunsrück. Die Teilnehmer erhalten nach Eingang ihrer Voranmeldung entsprechende Anmelde- und Abfrageunterlagen und müssen z.B. ihre Weinkarten und weitere Unterlagen zur Präsentation von Moselweinen in ihrem Betrieb einreichen. Neben dem Umfang der Weinkarte, der Bandbreite der Rebsorten, Weinstile und Jahrgänge spielen auch Informationen für die Gäste sowie Veranstaltungen und besondere Angebote um den Moselwein eine Rolle. Auch die Zusammenarbeit mit den Lieferanten der Weinwirtschaft ist ein Bewertungskriterium, beispielsweise die Schulung der Servicemitarbeiter im Rahmen von Exkursionen und Weingutsbesuchen.

Im Juli bieten die Wettbewerbsträger in Trier, Bernkastel-Kues und Cochem kostenlose sensorische Schulungen für Servicemitarbeiter in der Gastronomie an. Die Teilnehmer dieser Seminare erhalten Informationen über das Weinanbaugebiet, die wichtigsten Rebsorten, den Einsatz der Weine zu Speisen und lernen auch, Weinfehler wie Korkschmecker zu erkennen. Das DLR Mosel hat ein Schulungskonzept erarbeitet, das in Zusammenarbeit mit der IHK Trier und der Moselweinwerbung umgesetzt wird. Betriebe, die ihre Mitarbeiter zu diesen Schulungen schicken, erhalten Zusatzpunkte im Rahmen des Wettbewerbs. Die Schulungen finden am 2. Juli im Tagungszentrum der IHK in Trier, am 9. Juli im Steillagenzentrum des DLR Mosel in Bernkastel-Kues und am 16. Juli im Hotel Brixiade in Cochem statt.

Eine Jury aus regionalen und überregionalen Fachleuten der Gastronomie und Weinwirtschaft wird die teilnehmenden Betriebe und ihre Moselwein-Präsentation bewerten und in fünf Kategorien die Sieger küren. Die besten Betriebe erhalten Preise im Gesamtwert von 7.500 Euro. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten eine Urkunde sowie die Plakette „Ausgezeichneter Weingastgeber Mosel“ – sofern sie vorher bereits mindestens zwei Jahre erfolgreich am Schoppenwettbewerb teilgenommen haben. Denn diese Haus-Plakette gibt es nur für jene, die mindestens drei Jahre lang in Folge eine bestimmte Bewertungsquote erreicht haben. Durch diese Regelung haben die bisherigen Besten Schoppen-Gastgeber eine besondere Motivation, sich auch am neuen Weingastgeber-Wettbewerb zu beteiligten. Neuteilnehmer ab 2019 können die Plakette durch eine kontinuierliche erfolgreiche Teilnahme in Zukunft ebenfalls erreichen.

Der Sieger jeder Kategorie erhält im Rahmen einer feierlichen Siegerpräsentation im Spätsommer einen Preis im Wert von 1.500 Euro. Die Preise werden von den Volksbanken Raiffeisenbanken der Region, dem Gerolsteiner Brunnen, Riedel The Wineglass Company, dem Gastronomischen Bildungszentrum Koblenz und dem Moselwein e.V. gestiftet und überreicht.

Die Hauptpreise werden in folgenden Kategorien vergeben:

  • Beherbergungsbetrieb bis 3 Sterne – Preis des Moselwein e.V.
  • Beherbergungsbetrieb gehoben (Gourmet, ab 3 Sterne Superior) – Preis des Gerolsteiner Brunnens
  • Gastronomie allgemein (beispielsweise Wirtshaus, Café, Weinstube, Speiselokal) – Preis der Volksbanken Raiffeisenbanken der Region
  • Gastronomie gehoben (Spezialitätenrestaurant, Gourmet) – Preis des Gastronomischen Bildungszentrums Koblenz
  • Winzergastronomie (Gutsausschank, Straußwirtschaften) – Preis von Riedel The Wine Glass Company

Interessierte Gastgeber erhalten eine Voranmeldung zum Wettbewerb und zu den Schulungen bei der IHK Trier, Geschäftsfeld Wein und Tourismus, Telefon 0651 9777-203, moersch@trier.ihk.de, sowie auf der Internetseite www.weingastgeber-mosel.de.

© Moselwein e.V.  16.05.2019

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SWR4 Rheinland-Pfalz lädt zum "SWR4 Wanderspaß" an Muttertag, 12. Mai 2019, nach Enkirch ein

Der "SWR4 Wanderspaß" führt im Wonnemonat Mai an die Mosel: Am Sonntag, 12. Mai 2019, heißt es in Enkirch Wanderschuhe schnüren und im Anschluss bei guter deutscher Musik gemeinsam feiern.

Treffpunkt ist um 9:00 Uhr auf dem Festivalplatz in Enkirch. Traditionell feiern die SWR4-Wanderer zur Einstimmung eine ökumenische Andacht, danach starten sie auf die drei Routen verschiedener Länge und Schwierigkeit durch die malerische Umgebung von Enkirch. Auch die SWR4-Moderatoren Michael Münkner und Stefan Nink, die SWR4-Experten Stefan Bender und Heike Boomgaarden sowie viele Mitarbeitende aus dem SWR4-Team sind auf den Wanderrouten unterwegs.

Vom Korn zum Wein - von der Mühle zur Mosel
Unter dem Motto "Vom Korn zum Wein - von der Mühle zur Mosel" führt die Tour durch das Enkircher Großbachtal ins Ahringsbachtal und zur Starkenburger Mühle. Vor dort geht es hinauf nach Starkenburg, das bekannt ist für seine alten Backhäuser und seine Burgruine. Am Rande des kleinen Ortes hoch über der Mosel folgt ein fast alpiner Abschnitt über den Moselhöhenweg zurück in Richtung Enkirch. Über 270 Höhenmeter zeigt der Rundweg auf elf Kilometern und rund vier Stunden lang immer wieder wunderschöne Aussichten auf Mosel, Hunsrück und Eifel.

Ein Blick - fünf Täler
Die zweite Wanderung "Ein Blick - fünf Täler" hat, vorbei an Enkirchs besten Weinbergslagen, den "Fünf-Täler-Blick" zum Ziel. Hoch oben über der Mosel erwartet die Wanderer ein spektakuläres Panorama mit dem Blick über Enkirch mit seinen vier Seitentälern und das Moseltal. Der Rundweg von 7 Kilometern überwindet 175 Höhenmeter und dauert etwa zwei Stunden und 15 Minuten.

Enkircher Gässchen-Rundweg
Die dritte Route, der Enkircher "Gässchen-Rundweg", nimmt die Besucherinnen und Besucher zu einer 3-Kilometer-Runde durch das Dorf mit. Es sind 120 Höhenmeter zu schaffen, die Wanderung wird gut anderthalb Stunden dauern. Für die Entdeckungstour durch einen der ältesten Weinorte an der Mosel, um 1286 Jahre Ortsgeschichte zu spüren und in den verwinkelten, manchmal steilen Gassen malerische Fachwerkhäuser zu bewundern, ist ebenfalls gutes Schuhwerk angeraten. Wie die beiden anderen Routen ist auch diese Tour nicht geeignet für Kinderwagen, Rollstühle und Rollatoren.

Großes Schlager-Konzert auf dem Festivalplatz 
Nach dem Wandern wird gemeinsam mit Stars des deutschen Schlagers gefeiert. Ab 13:00 Uhr sorgen beim großen SWR4-Konzert auf dem Festivalplatz voXXclub, Anita & Alexandra Hofmann, Christian Lais, André Stade und Christin Stark für beste Laune.

Für alle, die nicht dabei sein können, gibt es ab 13:00 Uhr einen Live-Stream auf SWR4.de und das SWR4-Festivalradio sendet von 12:00 bis 18:00 Uhr.


© Mosellandtouristik  02.04.2019

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Foto: © DWI
Foto: © DWI

 

Zu Sonnenuhren und Smaragdeidechsen

Wein-Wanderwochenende im Anbaugebiet Mosel am 27. und 28. April: Mehr als 20 geführte Touren von der Saar bis zur Terrassenmosel

Auf Felsenwegen, zu Sonnenuhren, Smaragdeidechsen und dem Riesling-Kartell geht es am letzten April-Wochenende: Am deutschen WeinWanderWochenende gibt es im Weinanbaugebiet Mosel wieder viel zu entdecken und zu genießen. Winzer, Kultur- und Weinbotschafter sowie Touristiker bieten am Samstag und Sonntag, 27. und 28. April, von der Saar bis zur Terrassenmosel mehr als 20 geführte Wanderungen rund um das Thema Wein an.

Unter dem Motto „Wandern wo der Wein wächst“ veranstalten das Deutsche Weininstitut und die Gebietsweinwerbungen aller 13 Weinanbaugebiete jedes Frühjahr am letzten April-Wochenende dieses Projekt, um die Weinregionen als Wanderziele zu bewerben. An Mosel, Saar und Ruwer werden den Wanderfreunden vielfältige Möglichkeiten geboten, ihr Hobby mit abwechslungsreichen Weinerlebnissen zu verbinden und die regionale Weinkultur zu entdecken. Die Gäste erleben Wein und Landschaft hautnah und genießen Weine und Speisen inmitten der Reben. Dazu gibt es Informationen rund um den Weinanbau, Geologie, Historie, Pflanzen und Tierwelt.

Alle Weinwander-Termine sind im Internet unter www.deutscheweine.de/tourismus zu finden. Eine Broschüre zum Weinwander-Wochenende gibt es kostenlos beim Deutschen Weininstitut in Bodenheim, Telefon 06135 93230, beim Moselwein e.V. in Trier, Telefon 0651 710 280, info@weinland-mosel.de, sowie bei vielen Touristinformationen der Region. Bei den meisten Touren ist eine Anmeldung bei den örtlichen Veranstaltern erforderlich.

Die Touren im Weinanbaugebiet Mosel im Einzelnen:


Kreis Trier-Saarburg

Weinbergswanderung mit Weinprobe, 27. April, 14 Uhr, Treffpunkt: Weingut Schmitt-Kranz, Hauptstr. 20, Riol, Email: frank.kuehn@yahoo.de, Telefon 06502 - 5189, www.schmitt-kranz.de

Vini e Mustea cum Moretum an der Villa Rustica – Klein aber fein-passend zum Wein, 27. April, 13 Uhr, Treffpunkt: Villa Rustica Mehring, Weingut Jutta Fassian, Email: Weinejf@t-online.de, Telefon 06502 -4387,

WeinWege, 27. April, 14.30 Uhr, Treffpunkt: Ortsmitte, am Kirchenvorplatz, Kultur- und Touristikverein Detzem e.V., Email: info@ferienhaus-regnery.de, Telefon 0173 2978970,

Rebstock trifft Rebstock - wandern wo der Wein wächst, 27. April, 14 Uhr, Treffpunkt: Weingut H.J. Thul & Sohn, Email: hj@weinthul.de, Telefon 06507 - 4125; 0175 9214361,

Wein- und Kulturtour rund um Longuich-Kirsch, 27. April, 14 Uhr, Treffpunkt: WeinKulturgut Longen-Schlöder, Kirchenweg 9, Longuich, Email: info@longen-schloeder.de, Telefon 06502 8345,

Saar meets Asia, 27. April, 13 Uhr, Treffpunkt: Weingut Willems-Willems, Mühlenstr. 13, 54329 Konz-Oberemmel, Kontakt: Weingut Albrecht Schmitt, info@weingut-albrecht-schmitt.de; peter@schiefer-trifft-muschelkalk.de, Telefon 06501 6039048, 0151 70111260, www.weingut-albrecht-schmitt.de,

Schlemmerwanderung mit Klettersteig, 27. April, 10.30 Uhr, Treffpunkt: Römische Villa Rustika, Mehring, Weingut Bernd Klein, Email: berndklein59@gmx.de, Telefon 06502 936262, www.winzer-klein.de

Weinlagenwanderung in Mehring, 28. April, 10.30 Uhr, Treffpunkt: Römische Villa Rustica, Mehring, Weingut Bernd Klein, Email: berndklein59@gmx.de,Telefon 06502 - 936262, www.winzer-klein.de

Weinwanderung durch den "Nitteler Felsenweg", 28. April, 11 Uhr, Treffpunkt: Bahnhof Nittel, Weingut Welter, Email: info@charlys-weinkeller.de, Telefon 06583 495, www.charlys-weinkeller.de

WeinWege, 28. April, 14.30 Uhr, Treffpunkt: Treffpunkt: Detzem, am X. Meilenstein ( Ortsmitte), Kultur- und Touristikverein, Email: ffr-detzem@web.de, Telefon 0173 - 2978970, www.detzem.de

Kreis Bernkastel-Wittlich

Gestein, Riesling und die Ürziger Sonnenuhr, 28. April, 10 Uhr, Treffpunkt: WeinGut Benedict Loosen Erben, Ürzig, Email: Riesling@Benedict-Loosen-Erben.de, Telefon 06532 - 9459092, www.Benedict-Loosen-Erben.de

Alte Steine und junge Drachen neu entdeckt, 27. u. 28. April, 11 Uhr, Treffpunkt: Weingut Reuter-Dusemund, Weingut Reuter-Dusemund, Email: weingut@reuter-dusemund.de, Telefon 06534 - 740, www.reuter-dusemund.de

Gehst Du mit mir Steil?, 27. April, 11 Uhr, Treffpunkt: Moselufer 32, Ürzig, Weingut Urzecha Hof, Email: urzechahof@gmx.de, Telefon 0173 5788958, www.urzechahof.de

Weinlagen-Wanderung in Kröv, 27. April, 14 Uhr, Treffpunkt: An der Weinbrunnenhalle Kröv / Tourist-Information, Moselweinstr. 35, Email: info@kroev.de, Telefon 06541 9486, www.kroev.de

Auf den Spuren von Pfalzgraf & Teufel, 27. April, 15 Uhr, Treffpunkt: Moselpromenade (Parkplätze vorhanden), Gemeinde Reil , Email: info@reil-mosel.de, Telefon 06542 21036, www.reil-mosel.de

Zum Sorentberg durch Wald und Flur; Mosel-Weine-Genuss-Natur, 28. April, 10.30 Uhr, Treffpunkt: Moselpromenade (Parkplätze vorhanden), Touristinformation Reil, Email: info@reil-mosel.de, Telefon 06542/21036, www.reil-mosel.de

Gestein, Riesling und die Ürziger Sonnenuhr, 27. April, 14 Uhr, Treffpunkt: WeinGut Benedict Loosen Erben, Ürzig, Email: Riesling@Benedict-Loosen-Erben.de, Telefon 06532 – 9459092, www.Benedict-Loosen-Erben.de


Kreis Cochem-Zell

Zeller Schwarze Katz-Festival, 28. April, 11 Uhr, Treffpunkt: Weinlounge am Marktplatz Zell (Mosel), Heimat- und Verkehrsverein Zell/Mosel e.V., Email: Bettina-salzmann@t-online.de, Telefon 06542 960033, www.zell-mosel.com

Mosel-Wein-Natur-Erleben, 27. April, 14 Uhr, Treffpunkt: Weingut im Gymnicher Hof, Kirchstr. 8, Poltersdorf, Email: info@wein-gymnicher-hof.de, Telefon 02673 1684; 0160 98607658, www.Wein-Gymnicher-Hof.de

Promillewanderung mit dem Riesling-Kartell, 27. April, 13 Uhr, Treffpunkt: Pündericher Moselfähre, Das Riesling-Kartell, Email: info@paulushof.de, Telefon 0178 2889595, www.riesling-kartell.de


Kreis Mayen-Koblenz

Wein, Wärme, Wonne - Smaragdeidechse trifft den Trauben naschenden Hasen auf dem WeinWetterWeg, 27. April, 13 Uhr, Treffpunkt: Weingut Winzerhof Gietzen, Email: service@winzerhof-gietzen.de, Telefon 02605 - 952371, www.winzerhof-gietzen.com

© Moselwein e.V.  08.04.2019

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Mosel-Stand auf der ProWein 2018 Foto: Moselwein e.V./Thomas Vatheuer
Mosel-Stand auf der ProWein 2018 Foto: Moselwein e.V./Thomas Vatheuer

 

Steillagengebiet mit großem Auftritt in Düsseldorf

Der Mosel-Gemeinschaftsstand auf der Fachmesse ProWein stieß in den vergangenen Jahren auf sehr positive Resonanz. Das Design wurde von Ausstellern wie Besuchern gleichermaßen gelobt. An diesen Erfolg will der Moselwein e.V. als Organisator des Standes in diesem Jahr mit einem erneuerten Stand anknüpfen. Das erfolgreiche Standkonzept wird beibehalten, Mobilar und Fotomotive werden erneuert.

59 Weingüter und Sektmanufakturen von Mosel, Saar und Ruwer präsentieren ihr Sortiment am Stand der Gebietsweinwerbung in Halle 13 (Standnummer C 81). Darunter sind auch wieder mehrere Betriebe, die erstmals auf der Messe vertreten sind. Vom Crémant bis zum Großen Gewächs, vom trockenen Elbling bis zur edelsüßen Riesling-Rarität sind am Gemeinschaftsstand alle Rebsorten und Weinstile der Region vertreten. Dazu gehören zunehmend Weine aus Burgundersorten, deren Anteil an der Gebietsfläche inzwischen bei rund zwölf Prozent liegt. Fast alle Betriebe bieten neben den Klassikern Riesling, Rivaner oder Elbling auch Weiß-, Grau- und Spätburgunder an.

Der Gemeinschaftsstand bietet dem Fachpublikum die Sortimente bekannter und neuer Betriebe von Ober-, Mittel- und Terrassenmosel sowie Saar und Ruwer. Zehn Degustationsveranstaltungen an der Verkostungstheke geben kompakt Einblick in wichtige Weinkategorien und Themen des Gebietes. Dabei können die Besucher das ganze Spektrum der Mosel kennenlernen, von Jungweinen des 2018er Jahrgangs bis zu gereiften trockenen Spitzenweinen. Der Bernkasteler Ring stellt unter dem Titel „Kellerschätze“ Große Gewächse der Rebsorte Riesling aus den Jahrgängen 2006 bis 2016 vor, zudem gibt es eine Probe mit den 2017er Großen Gewächsen. Weiteres Thema der Verkostungen sind klassische, fruchtsüße Spät- und Auslesen aus Mosel-Steillagen. Die Elblingfreunde der Südlichen Weinmosel geben Einblick in die Sortenvielfalt von den Muschelkalkböden der oberen Mosel. Über die Grenzen geht es mit der internationalen Mosel-Vereinigung „Terroir Moselle“, die mit dem Schwerpunkt „Grauburgunder“ Weine von mehr als 400 Kilometern Flusslauf präsentiert, von den Cotes de Toul in Frankreich über Luxemburg bis zur Terrassenmosel. Insgesamt stehen bei den Veranstaltungen in der Verkostungszone Produkte von rund 100 Erzeugern aus dem Anbaugebiet zur Probe.

Der 500 Quadratmeter große Mosel-Stand, an dem sich Bernkasteler Ring, MoselJünger und der Klitzekleine Ring beteiligen, dient als Anlaufstelle für internationale Fachbesucher, die sich für Weine von Mosel, Saar und Ruwer interessieren und sich über Neuheiten und aktuelle Trends aus der Region informieren möchten. Zudem platzieren sich im Umfeld in Halle 13 viele weitere Betriebe der Region mit ihren eigenen Ständen, darunter die Winzergenossenschaft Moselland e.G., mehrere große Wein- und Sektkellereien sowie große Weingüter. Auch am benachbarten Stand von Ecovin sowie bei der Generation Riesling sind Betriebe von Mosel und Saar dabei. Insgesamt sind auf der ProWein rund 100 Betriebe von Mosel, Saar und Ruwer vertreten, der Großteil in Halle 13. Die stärkste Konzentration von Mosel-Betrieben außerhalb von Halle 13 findet sich am VDP-Stand in Halle 14, wo rund 20 Betriebe von Mosel, Saar und Ruwer ihre Weine vorstellen.Alle Aussteller und Veranstaltungstermine am Mosel-Stand gibt es auf der Internetseite www.weinland-mosel.de/aktuelles.

Die Veranstaltungen am Mosel-Stand:

Sonntag, 17. März 2019

12:00 Uhr "Kellerschätze“ im Bernkasteler Ring: Großes Gewächs 2006 - 2016":

Superpremium-Riesling trocken der Spitzenlagen aus 10 Jahrgängen.

14:00 Uhr Guts- und Schoppenweine aus dem Rekordjahrgang: Kostproben des Jahrgangs 2018 aus dem Weinanbaugebiet Mosel.

16:00 Uhr Terroir Moselle: Von gris bis grau: Grauburgunder und andere Spezialitäten aus dem europäischen Tal der Mosel von Frankreich über Luxemburg bis Deutschland.

Montag, 18. März 2019

10:00 Uhr Guts- und Schoppenweine aus dem Rekordjahrgang: Kostproben des Jahrgangs 2018 aus dem Weinanbaugebiet Mosel.

12:00 Uhr Große Gewächse des Bernkasteler Ring e.V.: Superpremium-Riesling trocken des Jahrgangs 2017 aus Spitzenlagen.

14:00 Uhr Südliche Weinmosel: Elbling und Burgunderweine von den Muschelkalkböden im Süden des Anbaugebietes.

16:00 Uhr Terroir Moselle: Von gris bis grau: Grauburgunder und andere Spezialitäten aus dem europäischen Tal der Mosel von Frankreich über Luxemburg bis Deutschland.

17:00 Uhr Mosel-Klassiker: Riesling-Spätlesen und -Auslesen aus den Steillagen von Mosel, Saar und Ruwer

Dienstag, 19. März 2019

10:30 Uhr Guts- und Schoppenweine aus dem Rekordjahrgang: Kostproben des Jahrgangs 2018 aus dem Weinanbaugebiet Mosel.

13:00 Uhr Mosel-Klassiker: Riesling-Spätlesen und -Auslesen aus den Steillagen von Mosel, Saar und Ruwer

Folgende Betriebe sind am Gemeinschaftsstand Mosel vertreten:

C.H. Berres, Ürzig
Bischöfliche Weingüter Trier
Richard Böcking, Traben-Trarbach
Bollig-Lehnert, Trittenheim
Frank Brohl, Pünderich
Cantzheim, Kanzem (Saar)
Joh. Jos. Christoffel Erben, Ürzig
Deutschherrenhof, Trier
Dominikanerweingut C. von Nell-Breuning, Kasel (Ruwer)
Matthias Dostert, Nittel
Erbes, Ürzig
Franzen, Bremm
Frieden-Berg, Nittel
Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, Trier
Fürst, Metzdorf
Geierslay, Wintrich   
Hain, Piesport
Heinrichshof, Zeltingen-Rachtig
Dr. Hermann, Ürzig
Markus Hüls, Kröv
Hubertushof, Lieser
Albert Kallfelz, Zell-Merl
Martin Kerpen, Wehlen
Kochan-Platz, Lieser
Christoph Koenen, Minheim
Nick Köwerich, Leiwen
Lehnert-Veit, Piesport
Loersch, Leiwen
Carl Loewen, Leiwen
Lotz, Erden
Gebrüder Ludwig, Thörnich
Margarethenhof, Ayl (Saar)
Materne & Schmitt, Winningen
Melsheimer, Reil
Meulenhof, Erden
Mönchhof, Ürzig
Rauen, Thörnich
Reverchon, Konz-Filzen (Saar)
Rinke, Trier
Rosenhof, Maring
Paulinshof, Kesten
Pauly, Lieser
Philipps-Eckstein, Graach
P.L.O.B. GmbH
Saar-Mosel Winzersekt GmbH, Trier
Schneiders-Moritz, Pommern
Später-Veit, Piesport
Staffelter Hof, Kröv
Steffen-Prüm, Maring
Günther Steinmetz, Brauneberg
St. Laurentius, Leiwen
Alfons Stoffel, Leiwen
Jörg Thanisch, Lieser
Vols, Ayl/Wiltingen (Saar)
Villa Huesgen, Traben-Trarbach
Vollenweider, Traben-Trarbach
Werner, Leiwen
Würtzberg, Serrig (Saar)
Wwe. Dr. H. Thanisch – Erben Müller-Burggraef, Bernkastel-Kues

© Moselwein e.V. 07.03.2019

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Weinmajestäten und Präsidenten geben sich die Ehre. Foto: Ansgar Schmitz
Weinmajestäten und Präsidenten geben sich die Ehre: Weinbaupräsident Rolf Haxel und Kammerpräsident Norbert Schindler eröffneten gemeinsam mit den Gebietsweinhoheiten Laura Gerhardt, Bärbel Ellwanger (links) und Denise Wagner (rechts) sowie der sowie der Trierer Weinkönigin Katja Leiendecker das 27. Weinforum Mosel in Trier. Foto: Ansgar Schmitz

 

 

Die erste große Weinveranstaltung des Jahres im Anbaugebiet Mosel ist erfolgreich über die Bühne gegangen: Mehr als 2.300 Besucher kamen zum Weinforum Mosel in den römischen Thermen unter dem Trierer Viehmarkt, um 210 Weine von 70 Erzeugern von Ruwer bis Koblenz und sogar darüber hinaus zu probieren. Unter den Besuchern und ausstellenden Winzern herrschte hervorragende Stimmung, in den antiken Mauern der römischen Badeanlage wurde intensiv verkostet und diskutiert.

Rolf Haxel begrüßte als Vorsitzender der Moselweinwerbung 250 Ehrengäste zur offiziellen Eröffnung. Die große Resonanz auf die Einladung zeige bereits, dass das Weinforum eine der beliebtesten Weinveranstaltungen der Region sei, so der Mosel-Weinbaupräsident. Ökonomierat Norbert Schindler, Präsident der Landwirtschaftskammer, wies in seinem Grußwort auf der Landesweinprämierung hin, deren Ergebnisse die Grundlage für das Weinforum bilden. Denn nur die besten Weine bzw. Betriebe der Prämierung werden beim Weinforum präsentiert. Neben Staatsehrenpreis- und weiteren Ehrenpreisträgern stellten weitere der besten Betriebe der Landesweinprämierung ihre Weine vor, darunter auch Gastweingüter aus den Anbaugebieten Ahr und Mittelrhein. Zudem wurden an Thementischen die Siegerweine von Mosel, Ahr und Mittelrhein, die besten Schaumweine der Mosel sowie weitere ausgesuchte Gewächse aus der Prämierung 2018 gezeigt. Prämierte Mosel-Produkte aus der internationalen Steillagenweinprämierung CERVIM stellte das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel vor.

Mosel-Weinkönigin Laura Gerhardt, die mit ihren Prinzessinnen Denise Wagner und Bärbel Ellwanger sowie der Trierer Weinkönigin Katja Leiendecker zur Eröffnung gekommen war, lobte die Winzer als „die wahren Helden unserer Zeit“. Anerkennung gab es auch für Laura Gerhardt und ihre Vorgängerin Kathrin Hegner, die ihre Zeit als Mosel-Weinkönigin auch in den Dienst eines guten Zwecks stellen und Spenden für Menschen in Not sammeln. Anstelle von Blumensträußen überreichte Rolf Haxel eine Spende an Anna’s Verein e.V, der von Laura Gerhardt unterstützt wird.

Einige der ausstellenden Betriebe hatten bereits Kostproben des 2018er Jahrgangs nach Trier mitgebracht. Die jungen Weine präsentierten sich bereits sehr zugänglich, vollmundig mit enormer Fruchtfülle. Im Mittelpunkt stand aber der 2017er Riesling in allen Facetten. Auch die Burgundersorten von weiß über rosé bis rot gab es bei fast allen Ständen zu verkosten, darüber hinaus den ein oder anderen „Exoten“ wie Sauvignon blanc, Muskateller, Rieslaner, Cabernet oder Scheurebe. Der Trend geht bei vielen Betrieben weiterhin deutlich zu trockenen und feinherben Weinen. Begehrt waren auch wieder die prämierten Winzersekte und Crémants.

Die Gäste des Weinforums kommen überwiegend aus dem Mosel-Gebiet vom Trierer Raum bis nach Koblenz sowie aus Eifel und Hunsrück. Die Veranstaltung zieht aber auch Weinfreunde aus dem Saarland, aus Luxemburg, aus der Pfalz, Hessen, dem Kölner Raum und sogar aus den Niederlanden in die Römerstadt. Das Ambiente in den unterirdischen Ruinen der antiken Thermenanlage sowie die Vielfalt und Qualität der ausgestellten Weine überzeugen Jahr für Jahr die Besucher. Zudem gibt es beim Weinforum selbst für Kenner der Region immer wieder neue Entdeckungen. Das Weinforum war auch in diesem Jahr wieder Bühne für einige junge Winzer, die erstmals diese Gelegenheit nutzen, um sich bei einem größeren Publikum bekannt zu machen und Kontakte zu potenziellen Kunden zu knüpfen. Die Veranstaltung zieht sehr viele weinbegeisterte Verbraucher an – darunter mehr und mehr junge Gäste. Das Interesse an regionalen Produkten ist ungebrochen.

Die Zusammenarbeit der Veranstalter mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Trier ist ein weiterer Pluspunkt. Die Besucher können mit der Eintrittskarte zum Weinforum am Veranstaltungstag mit Bahn und Bus kostenlos anreisen und wieder nach Hause fahren. Das passende Mineralwasser zum Wein kommt vom Gerolsteiner Brunnen, der das Weinforum ebenfalls als Kooperationspartner unterstützt. Verkostet wurde im Weinkelch Style von Spiegelau Kristallglas, ein hervorragendes Allround-Glas für Weiß- und Rotweine.

Auf sehr große Resonanz und viel Lob stieß auch das Angebot des neuen gastronomischen Partners beim Weinforum. Koch und Sommelier Markus Reis vom Zeltinger Hof bot mit seinem Team ein vielfältiges und hochwertiges Speisenangebot passend zu den heimischen Weinen, vom Wildschweinragout bis zum Hühnchen auf thailändische Art. Die Präsentation zu heimischen Käsesorten der Firma Nova aktuell aus Piesport wurde ebenfalls gut angenommen. Inhaber Wolfgang Fusenig bietet Winzern die Zusammenarbeit zum Thema „Käse und passende Moselweine“ an.

© Moselwein e.V. 21.01.2019



 

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• Kartenvorverkauf für Weinforum Mosel ab 24. November

Präsentation in antikem Ambiente. Foto: Moselwein e.V. ©Ansgar Schmitz
Präsentation in antikem Ambiente. Foto: Moselwein e.V. ©Ansgar Schmitz

210 Weine von 70 Erzeugern in den Viehmarktthermen: Präsentation prämierter Weine findet zum 27. Mal in Trier statt 

TRIER. Der Kartenvorverkauf für eine der beliebtesten Weinveranstaltungen im Anbaugebiet Mosel beginnt am Samstag, 24. November 2018, um 9 Uhr. Die Eintrittskarten für das Weinforum Mosel 2019 sind ab diesem Termin über die Internetplattform www.ticket-regional.de sowie deren Verkaufsstellen erhältlich. Das teilten Weinbauamtsleiterin Jutta Schneider von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Geschäftsführer Ansgar Schmitz vom Moselwein e.V. in einem Pressegespräch in Trier mit.

Landwirtschaftskammer und Moselwein e.V. veranstalten das Weinforum Mosel vom 18. bis 20. Januar zum 27. Mal in Trier. Präsentiert werden die besten Weine des Anbaugebietes aus der Landesweinprämierung.

Einen besonderen Charakter hat das Weinforum Mosel, da es sich um eine Mischung aus themenorientierter Weinpräsentation sowie Weinmesse handelt. Ursprünglich war die Veranstaltung ausschließlich eine Präsentation prämierter Weine nach thematischen Aspekten, wie Rebsorte, Geschmacksrichtungen und Qualitätsstufen. Im Laufe der Jahre haben die Veranstalter das Weinforum stetig weiterentwickelt. Zunächst durften sich zusätzlich Weingüter aus dem Kreise der Staatsehrenpreisträger präsentieren, und es gab Präsentationen von Gastregionen, auch aus dem Ausland. Seit 2017 sind nun zudem neben den Ehrenpreisträgern auch die besten Betriebe aus der Landesweinprämierung eingeladen, beim Weinforum mitzuwirken. 29 qualitativ herausragende Betriebe stellen beim Weinforum Mosel 2019 eine Auswahl ihres Sortimentes vor, darunter der Träger des Großen Staatsehrenpreises sowie sieben Erzeuger, die mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet wurden, und fünf Betriebe, die mit weiteren Ehrenpreisen der Landesweinprämierung geehrt wurden.

Zusätzlich wählt die Landwirtschaftskammer besondere Weine für die Präsentation an Thementischen aus. So können die Besucher die Siegerweine der Landesweinprämierung 2018 verkosten. Die Siegerweine werden von einer Fachjury aus den besten der prämierten Weine ermittelt.  Unter dem Motto „Staatsehrenpreisträger am Fluss“ gibt es einen Verkostungsbereich mit Weinen von allen Mosel-Weingütern, die in diesem Jahr mit der höchsten Auszeichnung der rheinland-pfälzischen Weinprämierung geehrt wurden. Ein weiterer Bereich widmet sich unter dem Titel „Sekt“ den prämierten Spitzenschaumweinen im Anbaugebiet.

Damit ist das Weinforum Mosel die Leistungsschau der besten Weine und der besten Betriebe der Landesweinprämierung. Zu Gast ist auch wieder ein internationaler Weinwettbewerb: Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel stellt im Rahmen des Weinforums prämierte Moselweine aus der internationalen Steillagenweinprämierung CERVIM vor. Dieser exklusive Wettbewerb für Weine aus Steillagen- und Bergweinbau findet im italienischen Aostatal statt.

Insgesamt kann das Publikum im Januar rund 210 Weine aus etwa 70 Betrieben in den antiken Mauern der römischen Thermenanlage probieren. Schwerpunkt sind Weine aus dem Weinanbaugebiet Mosel. Die Besucher können auf eine Weinreise durch das gesamte Anbaugebiet Mosel gehen, von der Ruwer bis nach Koblenz – und darüber hinaus. Da es in den benachbarten Weinbaugebieten Mittelrhein, Nahe und Ahr kein Weinforum gibt, werden auch Ehrenpreisträger und Siegerweine dieser Regionen in Trier dem Publikum präsentiert. Unter den 29 ausstellenden Erzeugerbetrieben sind der Staatsehrenpreisträger von der Ahr, Ehrenpreisträger von Nahe und Mittelrhein und ein weiterer Winzer vom Mittelrhein.

Die Auswahl der Betriebe aus der Prämierung garantiert eine hohe Qualität der angebotenen Produkte. Die meisten Weine stammen von der Rebsorte Riesling, die in ihrem ganzen Facettenreichtum von trocken über feinherb bis edelsüß beim Weinforum probiert werden kann. Vor allem Weine der Burgundersorten von weiß über rosé bis rot ergänzen das Angebot.

Nachdem die Präsentation der prämierten Weine von 1992 bis 2004 im Rheinischen Landesmuseum ausgerichtet worden war, erfolgte im Januar 2006 der Wechsel in die römischen Thermen am Viehmarkt in Trier. Von einer Fachveranstaltung für die regionale Weinbranche entwickelte sich das Weinforum zu einer sowohl bei Fachleuten wie auch Verbrauchern beliebten, festen Größe im Veranstaltungskalender der Moselregion. In den vergangenen Jahren nutzten sehr viele junge Weinfreunde die Gelegenheit, die Rebsorten und Weinstile des Gebietes kennenzulernen. Auch für Kenner bietet das Weinforum nach wie vor Neuentdeckungen. Für viele inzwischen erfolgreiche Weinerzeuger war und ist die Veranstaltung eine Plattform, sich einem breiteren Kundenkreis bekannt zu machen.

Die Kombination mit dem antiken Ambiente der römischen Thermen macht das Weinforum zu einer einzigartigen Weinveranstaltung, die sich zu einem Publikumsmagneten entwickelt hat. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach den Eintrittskarten. Vor allem die Karten für Freitag und Samstagnachmittag sind in den vergangenen Jahren sehr schnell vergriffen gewesen. Mit den zusätzlichen Öffnungszeiten am Samstagvormittag haben die Veranstalter vor einigen Jahren auf die hohe Nachfrage reagiert.

Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Weinforums:
Freitag, 18. Januar, 14:30 bis 19:30 Uhr, 33 Euro;
Samstag, 19. Januar, 10 bis 14 Uhr, 27,50 Euro;
Samstag, 19. Januar, 15 bis 20 Uhr, 36,30 Euro;
Sonntag, 20. Januar, 11 bis 17 Uhr, 33 Euro.

Im Eintrittspreis enthalten sind der Eintritt in die Viehmarktthermen, Katalog und die Verkostung aller Weine und Sekte. Die Eintrittskarten gelten am Veranstaltungstag als Bahnfahrkarte für Hin- und Rückfahrt in allen Nahverkehrszügen der Bahnstrecke Koblenz-Trier-Koblenz sowie in allen Verkehrsmitteln (Bahn und Bus) des Verkehrsverbundes Region Trier (VRT).

Unterstützt wird das Weinforum vom Gerolsteiner Brunnen, der das zum Wein passende Mineralwasser zur Verfügung stellt, sowie von der Sparkasse Trier. Während des Forums wird ein Gastronom aus der Region Speisen anbieten.

Karten für das Weinforum Mosel gibt es ab Samstag, 24. November, 9 Uhr, ausschließlich im Vorverkauf im Internet unter www.ticket-regional.de. Unter der Telefonnummer 0651 9790777 gibt es auch Auskünfte, in welchen Geschäften und Vorverkaufsstellen Interessierte über Ticket regional Eintrittskarten direkt kaufen und ausdrucken lassen können. Weitere Informationen zum Weinforum gibt es unter www.weinforum-trier.de

© Moselwein e.V. 19.11.2018

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© Brigitte Kieren
© Brigitte Kieren

Auch in diesem Jahr können die Kinder wieder in Graach mit dem Christkind telefonieren.

Für den ersten und zweiten Adventssonntag konnten wir eine telefonische Direktleitung zum Christkind ergattern. Zwischen 14:00 und 16:00 Uhr können alle Kinder dem Christkind, das im "Graacher Himmelreich" wohnt, ihre geheimsten Weihnachtswünsche mitteilen.

Auf der Krippenausstellung, die im Festsaal des Mattheiser Hofes stattfindet, steht das Himmelstelefon bereit. Wir freuen uns auf möglichst viele kleine Besucher!

© Tourist- und Gemeindebüro Graach an der Mosel und Ortsteil Schäferei 23.11.2018

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Weihnachtsflair in Saarburg Foto: © Saar-Obermosel Touristik
Weihnachtsflair in Saarburg Foto: © Saar-Obermosel Touristik

Der Platz rund um den Wasserfall verwandelt sich in einen Weihnachtsmarkt mit ganz besonderem Flair.

Zahlreiche Anbieter präsentieren ein weihnachtliches Sortiment für Groß und Klein! Leuchtender Baum über der Leuk, Kulinarisches, Kunsthandwerk, Spiele und Aktionen für Kinder, Feuershow, Live-Musik.

Freitag, 18.30 Uhr: offizielle Eröffnung, 19.00 Uhr: Brass-Ensemble Musikverein Saarburg-Beurig.
Samstag, 14.00 Uhr: Weihnachtliche Stadtführung, 16.00 Uhr: Konzert Liedertafel Irsch, 18.00 Uhr: Live-Musik mit Achim Weinzen, 19.30 Uhr: Nachtwächterführung.
Sonntag, 15.30 Uhr: Show für Kinder "Märchenhaftes Weihnachten", 16.00 Uhr: Christbaumkugel-Malen für den Sozialen Weihnachtsbaum, 16.30 Uhr: der Nikolaus besucht den Christkindlmarkt begleitet durch das Mini-Brass-Ensemble des Musikverein Saarburg-Beurig. 

© Saar-Obermosel Touristik 11.2018

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Ein Dorf an der Terrassenmosel strahlt

„Winningen im Lichterglanz“ ist ein ganz besonderer Weihnachtsmarkt. Am 1. Adventswochenende zieht die Gemeinde an der Terrassenmosel ihr „Weihnachtskleid“ an.

Über den Gassen des Ortes sind mehr als 300 Lichterketten gespannt, in sonst verschlossenen Winzerhöfen leuchten Rebenkugeln. Rund 100 Stände verzaubern die Gemeinde für drei Tage in ein großes Weihnachtsdorf, in dem es an jeder Ecke im historischen Ortskern weihnachtlich duftet und vor allem viel zu sehen gibt.

In den Straßen erklingen bunte Weisen und in der Herrenstraße hat sich der Nikolaus mit seinen lebenden Rentieren angesagt. Und wem es in dieser Jahreszeit zu kalt wird, kann sich bei den Winninger Winzern und der teilnehmenden Gastronomie mit einem ganz speziellen Getränk aufwärmen: Dem original Winninger Winzerglühwein aus weißen Trauben.
Natürlich kommen auch die kleinen Besucher nicht zu kurz. Ein Foto-Shooting mit dem Nikolaus und seinen Rentieren? Eine kleine Rundfahrt mit einer Eisenbahn durch den Märchenwald?

„Winningen im Lichterglanz“ wird auch 2018 ein Erlebnis. Und wer die ganzen Tage dabei sein will, beginnt die „Weihnachtsdorf-Rundreise“ bereits freitags, 30. November, mit einem Fackel-Spaziergang durch die Winninger Weinberge.
Damit die Besucher die drei Tage „Lichterglanz“ ohne Reue genießen können, wird am Moselufer wieder ein Hotelschiff vor Anker liegen - nur zwei Minuten vom Weinhof mit der „Weihnachtsgass´“ entfernt, dem richtigen Einstieg in den  „Winninger Lichterglanz".

© Winningen im Lichterglanz e.V.  11.2018

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© Zeller Land Tourismus
© Zeller Land Tourismus

Die Weinstadt Zell (Mosel) hat im Advent so einiges zu bieten!

Zahlreiche Veranstaltungen verkürzen die Wartezeit auf Weihnachten und laden zum Beisammensein ein - ob laut, ob leise, für Klein oder Groß - das Programm ist vielfältig: 

Zum ersten Adventswochenende lädt der Gewerbeverein der Stadt im Rhamen des Adventszaubers in die historische Kulisse des Rathauses ein, wo auch in diesem Jahr über 20 Betriebe aus der Region, unter anderem Kunsthandwerker und regionale Erzeuger, ihre Waren anbieten.
Auf dem Marktplatz locken Lekcereien und der ein oder andere Becher Glühwein zum Beisammensein in weihnachtlicher Atmosphäre.

Am 6. Dezember folgt traditionell der Besuch des Nikolauses, der mit seinem Boot am Ufer der Weinstadt Zell anlegen wird. Auf dem Marktplatz nimmt er sich Zeit für alle Kinder und kommt wie immer nicht mit leeren Händen. 
Für das leibliche Wohl sorgt die Barlgemeinschaft.

Am zweiten Adventswochenende heizen der Jugenclub Kaimt und die Band "Accidentally" an der Weinlounge mit einem "x-mas Warm-up" ordentlich ein.
Am Sonntag, den 9. Dezember 2018 veranstaltet die Rudergesellschaft der Stadt Zell bereits zum 15. Mal den Raiffeisenbank Adventslauf durch die Zeller Innenstadt. 

© Zeller Land Tourismus 11.2018

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Tourist-Information Ferienland Cochem
Tourist-Information Ferienland Cochem

Zwar ist Cochem mit seinen historischen Fachwerkhäusern und der majestätischen Reichsburg das ganze Jahr über ein Hingucker aber vom 30. November bis 23. Dezember lassen seine Bürger nichts unversucht, ihr Städtchen in ein stimmungsvolles Wintermärchen zu verzaubern. 

So konzentrierte sich der Weihnachtsmarkt früher ganz traditionell auf zwei Plätze. Jetzt werden zusätzlich weitere kleine, romantische Winkel der Altstadt in das Marktgeschehen integriert. Somit werden die Besucher nicht nur zu einem Rundgang durch die verwinkelten Gassen angeregt, bei dem sich viele verborgene Details entdecken lassen - auch die Gesamtatmosphäre ist heimeliger geworden, einfach gemütlicher. Statt des landauf, landab üblichen zentralen Weihnachtsmarkts präsentiert sich Cochem nunmehr im Ganzen als lebendiges Städtchen in Vorweihnachtsstimmung.

Dafür sorgt auch die neue Beleuchtung, etwa entlang der Flusspromenade im Bereich des Marktgeschehens. Knisternde Feuerstellen verstärken das mittelalterliche Flair. Sie sind nicht nur für Kinder magische Anziehungspunkte, sondern auch für die Erwachsenen, um sich mit einer Tasse rotem oder weissem Glühwein - letzterer ist eine Spezialität an der Mosel - aufzuwärmen.

Jedes Wochenende steht ausserdem unter einem eigenen Motto. So wird es am 1. und 2. Dezember märchenhaft, wenn etwa ein professioneller Erzähler in einem kleinen Märchenwald zum Hören und Staunen in sein Zelt lädt. Ausserdem ist die Eisprinzessin zu Besuch.

Im Zeichen des Mittelalters steht das nächste Wochenende: Gaukler und Zauberer ziehen durch die Gassen, es gibt ein mittelalterliches Gelage und historische Händler, die Kinder können Schätze suchen, sich im Bogenschiessen versuchen oder Stockbrot über Holzkohle garen - all dies beim Klang von Musik aus der Zeit der Troubadoure.

Am 15. und 16. Dezember kommt bei der Burgweihnacht Adventsstimmung auf. Mit einem lebendigen Krippenspiel im Innenhof wird nun auch die majestätische Reichsburg zum Schauplatz. Ein Hirte begleitet die Gäste durch das Geschehen. Wer will, kann mit der lichtergeschmückten Panoramabahn von der Altstadt zu dem weltbekannten Wahrzeichen hinauffahren. Ein weiteres Programmhighlight findet am 15. Dezember um 18.30 Uhr statt wenn an der Mosel die „Flamershow“ gezeigt wird, eine besondere Attraktion aus Pyrotechnik und Feuerelementen.

Ab dem 14. Dezember wird der Weihnachtsmarkt durch kulinarische Markthändler aus ganz Europa mit einem umfangreichen Angebot an verschiedensten Köstlichkeiten erweitert.

Einen Kracher im wahrsten Sinne des Wortes zünden die Cochemer am darauffolgenden Wochenende, wenn am Samstag, 22. Dezember, bei einem grossen Brillantfeuerwerk Tausende Lichter das Städtchen, seine durch eine eigene Beleuchtung wie in Flammen gehüllte Höhenburg und das Moseltal erstrahlen lassen.

Während der gesamten Dauer des Weihnachtsmarktes – oder sollte es besser Winterzauberzeit heissen? – lockt noch eine weitere Besonderheit. So wurde das frühere Adventszelt durch ein „gläsernes“ Zelt ersetzt. Während die Besucher also im Warmen Köstlichkeiten wie Rieslingstollen, Germknödel, Gebäck oder Leckereien aus Rotem Weinbergspfirsich und natürlich würzigen Glühwein geniessen, haben sie gleichzeitig Blick auf das winterliche Geschehen im Freien rundum und am Himmel darüber.

© Ferienland Cochem 11.2018

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Weihnachtsmarkt in der Altstadt von Bernkastel-Kues. Foto: ©Ketz
Weihnachtsmarkt in der Altstadt von Bernkastel-Kues. Foto: ©Ketz

In Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach locken außergewöhnliche Weihnachtsmärkte

Glühwein, gebrannte Mandeln und Glitzerglanz: Damit locken viele Weihnachtsmärkte. Wer jedoch Außergewöhnliches sucht, ist in zwei malerischen Orten an der Mosel richtig. Das besondere Flair einer mittelalterlichen Altstadt, Fackelschwimmer im Fluss und der "größte Adventskalender der Moselregion" erwarten Besucher etwa beim Weihnachtsmarkt in Bernkastel-Kues. Im benachbarten Traben-Trarbach wiederum lockt eine unterirdische Weihnachtswelt in den ehemaligen Weinkellern der Stadt - mit stimmungsvoll-mystischem Ambiente, kulinarischen Spezialitäten und einem bunten Rahmenprogramm. Und da ein Busshuttle Gäste an den Adventswochenenden von einem Weihnachtsmarkt zum anderen bringt, bleibt letztendlich nur die Frage, welchen man zuerst besucht. Detaillierte Informationen gibt es unter www.bernkastel.de und www.mosel-wein-nachts-markt.de.

Lichtermeer in der Mosel

Seit Jahren ist der Weihnachtsmarkt in der schmucken Altstadt von Bernkastel-Kues ein Besuchermagnet. Und auch in diesem Jahr können sich Groß und Klein vom 23. November bis 23. Dezember an den über 40 festlich dekorierten Ständen auf hochwertige Handwerkskunst, buntes Spielzeug, glitzernden Christbaumschmuck und duftenden Glühwein freuen. Das Rahmenprogramm sorgt für zusätzliche Unterhaltung: Stimmungsvolle Klänge auf der Winterbühne fehlen dabei ebenso wenig wie ein prächtiges Weihnachtsfeuerwerk. Der "größte Adventskalender der Region" öffnet jeden Abend an der Apotheke am Marktplatz ein Türchen mit einem kleinen künstlerischen Auftritt. Einer der Höhepunkte des Weihnachtsmarktes ist das Fackelschwimmen in der Mosel. Über 100 Sporttaucher begleiten den Nikolaus auf seinem Weg vom Kueser Hafen zum Bernkasteler Moselufer, die brennenden Fackeln verwandeln den Fluss dabei in ein Lichtermeer. Nach der Ankunft am Ufer verteilt der Nikolaus Geschenke an die Kinder.

Unterirdische Weihnachtswelt

In Traben-Trarbach präsentieren vom 23. November 2018 bis 01. Januar 2019 Kunsthandwerker, Winzer und Gastronomen in den weihnachtlich illuminierten, jahrhundertealten Gewölbekellern ein Genusserlebnis der besonderen Art. Ob hochwertige Dekoartikel, kulinarische Spezialitäten, Produkte rund um Wein und Wellness oder kreatives Schmuckdesign: Bei dem großen Angebot wird wohl jeder fündig. Und wer möchte, kann bei einer Führung durch die alten Keller mehr über die Geschichte des örtlichen Weinhandels erfahren. Auch außerhalb der Traben-Trarbacher Unterwelt gibt es viel zu erleben - von Kindertheater bis Folk-Rocksong-Liederabend. Eislauffans kommen auf der Schlittschuhbahn vor dem Stadthaus "Alter Bahnhof" auf ihre Kosten - Veranstaltungen wie Oma’s Wärmflaschencurling inklusive.

Infokasten:

Veranstaltungshighlights:
Zu den Vorweihnachts-Höhepunkten in den beiden Moselorten gehören: in Bernkastel-Kues (www.bernkastel.de):
- 02.12.2018: Nikolauswanderung rund um die Stadt
- 01.12.2018: Fackelschwimmen
- 22.12.2018: Weihnachts-Feuerwerk - Moselrundfahrten mit Glühwein - große Eisbahn am Forumsplatz.
In Traben-Trarbach (www.traben-trarbach.de):
- 23.11.2018: Eröffnungsveranstaltung des Mosel-Wein-Nachts-Marktes
- 09.12.2018: Konzert des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz
- 16.12.2018: Wittener Kindertheater: Sterntaler nach den Brüdern Grimm
- 21.12.2018: Kabarett- und Comedy-Duo Weibsbilder
- jeden Samstag und Sonntag Führung durch die Traben-Trarbacher Unterwelt - Schlittschuhbahn vor dem Stadthaus "Alter Bahnhof" mit Unterhaltungsprogramm.

Mosel-Gäste-Zentrum, Gestade 6, 54470 Bernkastel-Kues, Fon 06531/500190, info@bernkastel.de, www.bernkastel.de.

© Ferienland Bernkastel-Kues 18.10.2018

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© Mosellandtouristik GmbH
© Mosellandtouristik GmbH

Genießen Sie geführte, kulinarische Wandertouren im goldenen Herbst.
 
Anfang November – und damit im goldenen Moselherbst – präsentiert sich der Moselsteig noch einmal von seiner besten Seite. Denn bei den Wünschelrouten, insgesamt 25 ausgewählten Wandertouren, dreht sich vom 02. – 04. November 2018 alles um das Thema „Wein & Kulinarik“.

Regionale, fachkundige Wanderführer bringen Ihnen die Reize des Moselsteigs und seiner Partnerwege – den Seitensprüngen und Traumpfaden – besonders intensiv nahe. Die eigens konzipierten Wanderungen im Halbtages- oder Tagesformat bieten vielfältige Programme, ganz nach individuellem Geschmack und Wanderkondition.
Immer im Fokus dabei: Wein & Genuss. So sind kulinarische Stationen fester Bestandteil aller Touren. Die Bandbreite reicht dabei vom rustikalen Picknick über die Einkehr in Straußwirtschaften bis hin zu Besuchen bei Spitzenwinzern. Echte Highlights – exklusiv, individuell und alles andere als alltäglich.
 
Erleben Sie ein unvergleichliches Wanderevent – in netter Gesellschaft und unter fachkundiger Führung!

Weitere Informationen, Termine und Touren auf  https://www.moselsteig.de/wuenschelrouten/

© Mosellandtouristik GmbH

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Frisch gekrönt: Laura Gerhardt (Mitte) mit ihren Prinzessinnen Bärbel Ellwanger (links) und Denise Wagner. Foto: Moselwein e.V.
Frisch gekrönt: Laura Gerhardt (Mitte) mit ihren Prinzessinnen Bärbel Ellwanger (links) und Denise Wagner. Foto: Moselwein e.V.

19-jährige aus Traben-Trarbach trägt die Mosel-Krone für ein Jahr. Bärbel Ellwanger und Denise Wagner sind die neuen Mosel-Weinprinzessinnen.

Laura Gerhardt aus Traben-Trarbach ist die neue Mosel-Weinkönigin. Die 19-jährige Studentin der Internationalen Weinwirtschaft wurde am Freitagabend in der Mosellandhalle in Bernkastel-Kues zur Repräsentantin des Weinanbaugebietes Mosel gewählt und von ihrer Vorgängerin Kathrin Hegner gekrönt.
Denise Wagner aus Veldenz und Bärbel Ellwanger aus Trier wurden zu Mosel-Weinprinzessinnen gekrönt und werden gemeinsam mit Laura Gerhardt ein Jahr lang bei rund 200 Veranstaltungen für das Anbaugebiet und für die Weine von Mosel, Saar und Ruwer werben.

260 Gäste erlebten einen spannenden Wahlabend, bei dem sich die drei Kandidatinnen in Talkrunden und mit Filmeinspielungen vorstellten und bei Bühnenspielen ihre sensorischen Fähigkeiten bei der Erkennung von verschiedenen Rebsortenweinen ebenso unter Beweis stellen mussten, wie ihre Schlagfertigkeit und rhetorisches Können. Dem Wahlabend war bereits im August eine umfangreiche Fachbefragung durch eine Fachjury vorangegangen, in der sich die drei Kandidatinnen unter fünf Bewerberinnen für das Finale qualifiziert hatten.

Laura Gerhardt überzeugte beim Bühnenprogramm die Mehrheit der Jury aus Wein- und Tourismusfachleuten sowie Medienvertretern und wurde zur Mosel-Weinkönigin 2018/19 gewählt.
Laura Gerhardt aus Traben-Trarbach ist 19 Jahre alt und studiert an der Hochschule Geisenheim das Fach Internationale Weinwirtschaft. Die aktive Musikerin – sie spielt Quer- und Piccoloflöte in mehreren Orchestern – warb als Stadtweinkönigin bis Ende Juli für die Winzer und Weine von Traben-Trarbach. Der Tourismus spielt für sie ebenfalls eine große Rolle: Ihre Eltern betreiben ein Hotel und sie führt Besucher als Gästeführerin ober- und unterirdisch durch Traben-Trarbach.

Die 25-jährige Denise Wagner aus Veldenz hat Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement studiert und arbeitet beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz. Die ehemalige Ortsweinkönigin warb von 2010 bis 2014 für die Veldenzer Winzer und deren Weine. Sie spielt die Klarinette im Volksmusikorchester Veldenz und engagiert sich im Festausschuss der Gemeinde sowie in der örtlichen Showtanzgruppe.

Bärbel Ellwanger aus Trier war bis Anfang August Trierer Weinkönigin. Die 24-jährige Gleitschirmfliegerin hat im März im Fach Moderne China-Studien an der Universität Trier ihren Bachelor-Titel erworben. Ein Jahr studierte sie in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh, nachdem sie bereits als Schülerin ein Schuljahr eine High School in China besucht hatte. Ihre Chinesisch-Kenntnisse konnte sie als Stadtweinkönigin bei Reisen nach China sowie als Mitarbeiterin der Touristinformation bei der Betreuung chinesischer Gäste im Rahmen des Karl-Marx-Jahres in ihrer Heimatstadt einsetzen.

Ihren ersten Auftritt im neuen Amt werden die drei Gebietsbotschafterinnen am Samstagnachmittag bei der Weinprobe in Graach gemeinsam bestreiten.

Die bisherige Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner und ihre Prinzessinnen Alina Scholtes und Marie Jakoby nahmen nach einem ereignisreichen Jahr als Weinmajestäten der Mosel Abschied. Weinbaupräsident Rolf Haxel, Vorsitzender der Mosel-Weinwerbung, dankte ihnen für ihren großen Einsatz und überreichte Abschiedsgeschenke.

Kathrin Hegner bereitet sich derzeit auf die Wahl der Deutschen Weinkönigin vor. Der Vorentscheid mit den Kandidatinnen aus allen deutschen Weinanbaugebieten findet am 22. September in Neustadt an der Weinstraße statt, das Finale ist am 28. September. In ihrem Jahr als Mosel-Weinkönigin verzichtete Kathrin Hegner auf Blumensträuße und sammelte stattdessen Spenden für den Sozialdienst Katholischer Frauen, um Frauen und Kindern in Not zu helfen. 

© Moselwein e.V. 17.09.2018

 

 

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Das Foto zeigt (von links) die Kandidatinnen Denise Wagner, Laura Gerhardt und Bärbel Ellwanger. © Moselwein e.V./Ansgar Schmitz)
Das Foto zeigt (von links) die Kandidatinnen Denise Wagner, Laura Gerhardt und Bärbel Ellwanger. © Moselwein e.V./Ansgar Schmitz)

Wer wird Mosel-Weinkönigin 2018/19? Bewerberinnen aus Trier, Veldenz und Traben-Trarbach treten am 14. September in Bernkastel-Kues an

Die Entscheidung über die künftige Mosel-Weinkönigin fällt unter drei Kandidatinnen: Bärbel Ellwanger aus Trier, Denise Wagner aus Veldenz und Laura Gerhardt aus Traben-Trarbach treten am Freitag, 14. September, in der Mosellandhalle in Bernkastel-Kues zur Wahl der Gebietsweinkönigin 2018/19 an. Diese drei Kandidatinnen wurden in einem Vorentscheid unter fünf Bewerberinnen ausgewählt. Nach einer Fachbefragung, bei der auch die sensorischen und rhetorischen Fähigkeiten der Bewerberinnen getestet wurden, wählte eine Fachjury aus Vertretern der Weinwirtschaft und des Tourismus die drei Kandidatinnen für den Wahlabend.

In der Mosellandhalle wird sich am 14. September entscheiden, wer die Krone der Gebietsweinkönigin von Kathrin Hegner übernehmen wird.  Die Mosel-Weinprinzessinnen Alina Scholtes aus Trittenheim und Marie Jakoby aus Maring-Noviand werden ihre Kronen dann ebenfalls an die Nachfolgerinnen übergeben.

Laura Gerhardt aus Traben-Trarbach ist 19 Jahre alt und studiert an der Hochschule Geisenheim das Fach Internationale Weinwirtschaft. Die aktive Musikerin – sie spielt Quer- und Piccoloflöte in mehreren Orchestern – warb als Stadtweinkönigin bis Ende Juli für die Winzer und Weine von Traben-Trarbach. Der Tourismus spielt für sie ebenfalls eine große Rolle: Ihre Eltern betreiben ein Hotel und sie führt Besucher als Gästeführerin ober- und unterirdisch durch Traben-Trarbach.

Die 24-jährige Denise Wagner aus Veldenz hat Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement studiert und arbeitet beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz. Die ehemalige Ortsweinkönigin warb von 2010 bis 2014 für die Veldenzer Winzer und deren Weine. Sie spielt die Klarinette im Volksmusikorchester Veldenz und engagiert sich im Festausschuss der Gemeinde sowie in der örtlichen Showtanzgruppe.

Aus Trier stellt sich Bärbel Ellwanger der Wahl, die am 1. August die Krone der Trierer Weinkönigin ablegte. Die 24-jährige Gleitschirmfliegerin hat im März im Fach Moderne China-Studien an der Universität Trier ihren Bachelor-Titel erworben. Ein Jahr studierte sie in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh, nachdem sie bereits als Schülerin ein Schuljahr eine HighSchool in China besucht hatte. Ihre Chinesisch-Kenntnisse konnte sie als Stadtweinkönigin bei Reisen nach China sowie als Mitarbeiterin der Touristinformation bei der Betreuung chinesischer Gäste im Rahmen des Karl-Marx-Jahres in ihrer Heimatstadt einsetzen.

Die Entscheidung, wer die Mosel-Krone tragen wird, trifft eine Jury aus Wein- und Tourismusfachleuten sowie Medienvertretern. In einem moderierten Bühnenprogramm mit Filmeinspielungen werden die Bewerberinnen sich den Gästen und der Jury präsentieren. Die Kandidatinnen müssen ihr Wissen über das Weinbaugebiet Mosel, über Rebsorten, Weinerzeugung sowie -vermarktung, aber auch rhetorisches Können und Schlagfertigkeit unter Beweis stellen, bevor Kathrin Hegner ihre Nachfolgerin krönen darf.

Die amtierende Mosel-Weinkönigin bereitet sich derzeit auf die Wahl der Deutschen Weinkönigin vor. Der Vorentscheid mit den Kandidatinnen aus allen deutschen Weinanbaugebieten findet am 22. September in Neustadt an der Weinstraße statt, das Finale ist am 28. September.

© Moselwein e.V. 07.08.2018

 

 

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Das Foto zeigt die Träger der Hauptpreise und die Siegerweinbetriebe mit den Preisstiftern sowie den Vertretern der Wettbewerbsträger. Foto: Helmut Gassen
Das Foto zeigt die Träger der Hauptpreise und die Siegerweinbetriebe mit den Preisstiftern sowie den Vertretern der Wettbewerbsträger. Foto: Helmut Gassen

20 Jahre Wettbewerb „Der Beste Schoppen Mosel“

KRÖV. Ein Betrieb der ersten Stunde ist der Sieger: In der 20. Auflage des Gastronomie-Weinwettbewerbs „Der Beste Schoppen Mosel“ geht der Hauptpreis an einen Gastgeber, der sich seit 20 Jahren dem Qualitätstest stellt und in dessen erfolgreichem Hotelkonzept in der Eifel ausgesuchte Weine von der Mosel eine wichtige Rolle spielen. Frank Weiler vom Natur Pur Hotel Maarblick in Meerfeld hat die beste Gesamtwertung im Test der offenen Ausschankweine erzielt. In der Weinbrunnenhalle in Kröv wurden er und weitere erfolgreiche Schoppenwirte ausgezeichnet.

Bevor die besten Schoppenwirte ihre Preise entgegennehmen konnten, mussten im Juni und Juli 1.316 Weine von 257 Weinerzeugern bewertet werden. 179 gastronomische Betriebe von Mosel, Eifel und Hunsrück sowie darüber hinaus hatten ihre Schoppenweine zum Wettbewerb eingereicht. Das Projekt wird gemeinsam von Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Industrie- und Handelskammer Trier, DLR Mosel, DEHOGA Rheinland-Pfalz und Moselwein e.V. veranstaltet. Die zum Wettbewerb eingereichten Weine wurden in einer Vor- und einer Finalrunde nach einem 7-Punkte-Schema verdeckt probiert und bewertet. 1.148 der eingereichten Weine erhielten das offizielle Prüfsiegel „Der Beste Schoppen Ausgezeichnet“.

Frank Weiler, der seit 1999 seine Schoppenweine zum Wettbewerb einreicht, nahm bei der Siegerpräsentation in Kröv den mit 1.000 Euro dotierten Hauptpreis der Volks- und Raiffeisenbanken der Region entgegen. Dr. Michael Wilkes von der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank Bernkastel-Wittlich, Markus Bäumler von der VR Bank Hunsrück-Mosel, Harald Baltes vom Bankleiterkreis der Raiffeisenbanken Cochem-Zell und Hans Josef Schumacher von der Raiffeisenbank Zeller Land überreichten den Scheck an Frank und Irina Weiler. Die Schoppenweinauswahl in ihrem vor allem bei Gästen aus Nordrhein-Westfalen beliebten Hotel in der Vulkaneifel überzeugte die Prüfer in Vor- und Finalrunde. Auch zwei der Siegerweine aus den elf Wettbewerbskategorien werden im Natur Pur Hotel Maarblick angeboten.
Im Hotel Moselauen in Bernkastel-Kues werden ebenfalls hervorragende Schoppenweine serviert. Manfred Kölchens gewann mit ihrem Schoppenweinangebot, darunter ein Siegerwein, den Preis des DEHOGA im Wert von 500 Euro, der ihm von Präsident Gereon Haumann überreicht wurde. Der Preis der Moselweinwerbung im Wert von 300 Euro ging an Dirk Kettermann von Kettermann’s Restaurant in Bernkastel-Kues, der mit seiner Auswahl an offenen Weinen inklusive eines Siegerweines den dritten Platz erreichte. Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner und Henning Seibert vom Vorstand des Moselwein e.V. überreichten den Preis.
Über den Titel „Neuentdeckung des Jahres“ und den damit verbundenen Preis des Gerolsteiner Brunnens im Wert von 500 Euro - überbracht von den Gebietsleitern Andreas Wonner und Matthias Schumacher - freute sich Matthias Lay, Weinstube-Straußwirtschaft Lay in Pünderich. Als bestes „Weingut mit angeschlossener Gastronomie“ wurde die Weinstube und Gästehaus Apel in Nittel mit dem Preis von Spiegelau Kristallglas im Wert von 500 Euro geehrt.

Die Siegerweine in den elf Weinkategorien und die entsprechenden Lokale sind:
Elbling trocken: 2017 Bruttiger Elbling Qualitätswein trocken, Weingut Klein-Götz in Bruttig-Fankel; im Ausschank im Gasthaus Zur Burg Bischofstein, Münstermaifeld; Rathaus-Café Dören, Bruttig-Fankel, Straußwirtschaft Zum Weinfass, Bruttig-Fankel.
Elbling halbtrocken: 2017er Elbling Classic, Weingut Hubertus M. Apel in Nittel; im Ausschank im Hotel-Restaurant Klosterschenke in Trier-Pfalzel; Kucher’s Landhotel, Darscheid; Natur Pur Hotel, Meerfeld, sowie in Weinstube und Gästehaus Apel, Nittel.
Rivaner trocken: 2017 Rivaner Qualitätswein trocken, Weingut Marmann-Schneider in Schweich; im Ausschank in Marmann’s Gastronomie, Klausen.
Rivaner halbtrocken: 2017 Müller-Thurgau Qualitätswein halbtrocken, Weingut Justen-Kiebel in Kinheim; im Ausschank im Landhaus Sonnenhof, Adenau.
Weiße Burgundersorten trocken: 2017 Nitteler Rochusfels Grauer Burgunder Qualitätswein trocken, Weingut Hubertus M. Apel in Nittel; im Ausschank in Weinstube und Gästehaus Apel, Nittel.
Weiße Burgundersorten halbtrocken: 2017 Chardonnay Qualitätswein, Weingut Oster-Franzen in Bremm; im Ausschank im Mosellandhaus Hotel Oster, Ediger-Eller.
Riesling trocken: zwei punktgleiche Siegerweine: 2017er Bullayer Graf Beißel Herrenberg Riesling Hochgewächs trocken, Weingut Sturm-Pargen in Bullay; im Ausschank im Speiselokal Sturm-Pargen, Bullay; sowie 2017 Merler Adler Riesling Qualitätswein trocken, Weingut Albert Kallfelz in Zell-Merl; im Ausschank im Weinhaus Hubertus, Koblenz.
Riesling halbtrocken: 2017er Bernkasteler Kurfürstlay Riesling Qualitätswein halbtrocken, Weingut Norwig-Schreiber in Burgen; im Ausschank im Restaurant Kettermann’s in Bernkastel.
Riesling fruchtsüß: 2017er Riesling Qualitätswein, Weingut Theisen in Nehren; im Ausschank im Rathaus-Stübchen, Ediger-Eller.
Rosé/Weißherbst/Blanc de noir: 2017 Spätburgunder Qualitätswein feinherb, Weingut Pichterhof in Kinheim; im Ausschank im Hotel-Restaurant Pohl, Kinheim.
Rotwein: 2016 Spätburgunder Qualitätswein trocken, Weingut Rosenhof in Maring-Noviand; im Ausschank im Hotel Moselauen, Bernkastel-Kues, und Natur Pur Hotel, Meerfeld.

Die prämierten Weine erkennt der Gast im Lokal an den Siegeln „Der Beste Schoppen“ in der Weinkarte und auf den Flaschen. Die „Häuser der Besten Schoppen“ haben mindestens drei Jahre im Wettbewerb für mindestens zwei Drittel ihrer Schoppenweine Auszeichnungen erhalten und sind mit einer speziellen Plakette gekennzeichnet. Diese Plakette „Haus der Besten Schoppen“ erhielten 2018 erstmals vier Lokale: Weinstube-Straußwirtschaft Lay in Pünderich, Winzerhotel-Restaurant Zum Moselstrand in Briedern, Stephan's Weinstube in Beilstein sowie Weinstube-Gästehaus Knaup in Treis-Karden.

In zahlreichen Redebeiträgen würdigten Vertreter aus Weinwirtschaft, Gastronomie und Tourismus die Erfolgsgeschichte des Besten Schoppen-Projektes an der Mosel. Mehr als 21.000 Schoppenweine wurden seit 1999 im Wettbewerb bewertet. Kaum jemand hätte vor 20 Jahren gedacht, dass man es schaffe, die Winzer und Gastronomen zu einer so langen und fruchtbaren Zusammenarbeit zu bewegen, so Michael Horper, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz in seiner Begrüßungsansprache. Der Wettbewerb habe viel zur Qualitätssteigerung in der Region beigetragen. "Schoppenweine müssen schmecken und dazu animieren, ein weiteres Glas zu bestellen", sagte Horper, der erste Eindruck sei entscheidend für den Gast. Matthias Ganter, Vorsitzender des Tourismusausschusses der Industrie- und Handelskammer Trier, lobte in einer von Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner moderierten Talkrunde das Zusammenwachsen von Gastgebern und Weinwirtschaft. Der Moselwein habe heute einen sehr viel höheren Stellenwert in der Gastronomie. Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, sieht es als großen Vorteil, dass sich die Gastgeber mit dem heimischen Produkt Wein profilieren können. Er sieht das Schoppenprojekt als wichtigsten gemeinsamen Wettbewerb für Gastronomie und Weinwirtschaft. Für Henning Seibert, stellvertretender Vorsitzender der Moselweinwerbung, ist es ein wichtiger Verdienst des Projektes, auch die guten Basisweine herauszustellen, die Weine für jeden Tag. Dies bringe der Region einen Imagegewinn.  "Eine sehr positive Entwicklung der Weinqualität" an der Mosel bestätigte Heribert Gröber vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Der Schoppenwettbewerb bringe allen beteiligten Branchen Vorteile.

Musikalisch wurde die 20. Siegerpräsentation von der Band "Borrowed Tunes" begleitet, die auch zum anschließenden "Get together" bei Siegerweinen und kleinen Speisen die Gäste unterhielt. Der zwanglose und angeregte Austausch zwischen Gastgebern und Winzern machte deutlich, dass der Schoppenwettbewerb eine beliebte Plattform für den branchenübergreifenden Kontakt geworden ist.

Alle ausgezeichneten Betriebe und die prämierten Weine sind auf der Internetseite www.derbesteschoppen.de aufgelistet.

© Moselwein e.V. 18.07.2018

 

 

 

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Das Foto zeigt die beteiligten Piesporter Winzer in dem berühmten Weinberg. © Jörg Kinn
Das Foto zeigt die beteiligten Piesporter Winzer in dem berühmten Weinberg. © Jörg Kinn

Piesport feiert am 28. Juli seine berühmte Weinlage mit der größten begehbaren Lagenweinprobe und einem goldenen Flashmob.

Das Piesporter Goldtröpfchen, eine der bekanntesten und ältesten Weinbergslagen Deutschlands, feiert in diesem Jahr 150. Geburtstag. Die erste bekannte Verwendung des Lagennamens stammt aus dem Jahr 1868. Die Steillage umfasst heute 66 Hektar und war bereits in der Antike mit Reben bestockt, wie auch der Fund der größten römischen Kelteranlage nördlich der Alpen belegt. Der Ort Piesport war bereits in römischer Zeit eine Siedlung mit Hafen. Weine aus dem Goldtröpfchen sind in aller Welt bekannt. Im James Bond-Film „Goldfinger“ sowie bei einer royalen Hochzeit in England wurden Weine aus dieser Lage serviert.

Das Jubiläum feiern die Goldtröpfchen-Winzer mit einem „Gold-Festival“ am Samstag, 28. Juli, von 16 bis 22 Uhr. Mitten in den Piesporter Weinbergen werden 150 Goldtröpfchen-Weine von Winzern der Gemeinde sowie Gastweingütern zu probieren sein. Mit dieser großen Vielfalt an Jahrgängen und Qualitätsstufen wollen die Erzeuger die besondere Verbindung von Mineralität und Eleganz, die Spitzenweine von der Mosel auszeichnet, erlebbar machen. Das Gold-Festival wird – so die Veranstalter – somit zur größten Lagen-Weinprobe. Abgerundet wird das Festival von einem Konzert am Moselufer. Auch ein „goldener Flashmob“ ist geplant: Alle Besucher sind eingeladen, mit Feuerzeugen gemeinsam ein Lichtermehr von (mindestens) 150 Goldtröpfchen zu erschaffen.
Der Eintritt zu der Weinprobe von 16 bis 20 Uhr kostet 23 Euro im Vorverkauf und 25 Euro an der Tageskasse. Einlass zu der Probe ist in der Bachstraße. Karten gibt es bei allen beteiligten Weingütern sowie im Verkehrsbüro Piesport, info@piesport.de, Telefon 06507 2027. Der Eintritt zum Konzert ab 20 Uhr am Ausoniusufer mit der Band „Dynamite Funk & Isaac Roosevelt“ ist frei. Anschließend legt DJ Set auf. 

Hintergrundinformationen:

Geschichte:               
Die erste bekannte Verwendung des Lagennamens stammt aus dem Jahre 1868. Damals verkaufte ein Winzer aus Piesport gemäß einem Kellerbuch aus dem Jahre 1875 insgesamt 13 Flaschen 1868er Piesporter Goldtröpfchen nach Berlin zum Preis von 6 Mark die Flasche. Das Kellerbuch befindet sich heute noch im Besitz einer Piesporter Winzerfamilie.
Aus dem gleichen Jahr, 1868, stammt die Saar-Mosel-Weinbaukarte von 1868. Im vollen Wortlaut heißt sie „Saar und Mosel Weinbau-Karte für den Regierungsbezirk Trier – Im Auftrage der Königlichen Regierung zu Trier, angefertigt im Jahre 1868 unter der Leitung des Königlichen Kataster Inspectors Steuerrath Clotten“. Die Karte wurde im Jahr 2011 von dem englischen Weinjournalisten Stuart Pigott und dem Vermessungsdirektor Alfons Hausen wiederentdeckt und erstmalig der internationalen Öffentlichkeit erschlossen. Sie befindet sich in der Kartensammlung von Stadtarchiv und Stadtbibliothek Trier. Das Kellerbuch und die Lagenkarte können als Geburt der Vermarktung der Steillagenweine an der Mosel bezeichnet werden.
In Piesport befindet sich die größte und eine der ältesten römischen Kelteranlage nördlich der Alpen. Sie liegt mitten im Piesporter Goldtröpfchen. Der römische Dichter Ausonius hat die Hänge, die das Goldtröpfchen beheimaten, in seiner Reisebeschreibung „Die Mosella“ als natürliches Amphitheater bezeichnet. Der Nachbarort ist Fundort des berühmten Neumagener Weinschiffs, das von frühem Weinhandel schon zur Römerzeit zeugt.

Größe:                        
Piesport ist mit 431 Hektar die größte Weinbaugemeinde der Mosel.                      66 Hektar davon umfasst die Lage Piesporter Goldtröpfchen.

Rebsorten:                
99 Prozent Riesling.
Piesport ist der Riesling-Vorreiter. Schon 1763 hat der weitsichtige Piesporter Pastor Johannes Hau bewirkt, dass die Gemeinde Piesport den Beschluss gefasst hat, nur noch Riesling anzupflanzen - 24 Jahre bevor Kurfürst Clemens Wenzeslaus den Rieslinganbau für die ganze Mosel anordnete. Lange Zeit galt „Piesporter“ als Synonym für Riesling. Zum Erhalt der genetischen Vielfalt wurden in den 1980er Jahren von alten Rieslingreben Stecklinge aus dem Pfarrwingert selektiert und heute als „Piesporter Klon“ angeboten. 

Hangneigung:                       
bis zu 45 Grad bzw. 100% Steigung

Charakteristika:        
Schiefer, Sonnenausrichtung, Mineralität, Mikroklima mit Wald als Wasserspeicher. Sein Terroir ist der Garant für filigran feinfruchtige und mineralische Weine auf höchstem Niveau. Die 66 Hektar umfassende Lage erstreckt sich in südöstlicher Exposition vom Piesporter Ortsteil Ferres bis an die Moselloreley. Die Ausrichtung der Weinberge sorgt von Sommer bis hin zum Spätherbst für genug Sonnenschein, um aromatische Trauben heranwachsen zu lassen. Der Piesporter Moselbogen ist der einzige Moselbogen, der sich exakt nach Süden öffnet und sich nach West und Ost mit Bergen schützt.

Berühmte Fans:         
In seinem Roman Goldfinger lässt Ian Flemming den Bösewicht Goldfinger ein Piesporter Goldtröpfchen für James Bond zum Dinner servieren. 007 zeigt sich begeistert.
Thomas Mann war wohl ebenfalls Goldtröpfchen-Fan. In seinem Roman „Lotte in Weimar“ gibt es einen „Franzosen“ und eben einen Mosel aus Piesport. Es werden übrigens beide getrunken.
Das Piesporter Goldtröpfchen war einer der Weine auf der Hochzeitsfeier von Prinz Andrew und Sarah Fergusson am 23.07.1986 am englischen Königshof.

Gastgebende Weingüter:
Weingut Franzen
Weingut Haart
Weingut Hain
Weingut Hoffmann-Simon
Weingut Kirsten
Weingut Lehnert-Veit
Weingut Julian Haart
Weingut Reuscher-Haart
Weingut Weller-Lehnert
Weingut Moselloreley
Weingut Collmann
Weingut Steinbach
Weingut Meuren-Breit

© 
Moselwein e.V. 17.07.2018

 

 

 

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Jedes Jahr Anfang Juni ist es wieder soweit:
Fachbesucher und Weinfreunde aus aller Welt werden im Barocksaal des Kloster Machern in Bernkastel-Wehlen erwartet. Etwa 200 Rieslinge der Ring-Güter - von Saar, Ruwer und Mittelmosel bis hin zur Terrassen-Mosel - zeigen auch in diesem Jahr, was als Maßstab im Anbaugebiet gilt. 

Dienstag, 5. Juni 2018
Kloster Machern in Bernkastel-Wehlen
11.00 - 13.00 Uhr Fachbesucher
13.00 - 17.00 Uhr für alle Weinfreunde

Eintrittspreise:
Vorverkauf 30 €
Tageskasse 35 €

Weitere Information  

© Bernkasteler-Ring e.V.

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Kinderweinfest. Foto: ©Stadt Zell
Kinderweinfest. Foto: ©Stadt Zell

Anlässlich des Weinfestes der „Zeller Schwarze Katz“, vom 22. - 25. Juni 2018, richtet die Weinstadt Zell (Mosel) in diesem Jahr zum ersten Mal ein großes Kinderfest aus.


Das 1. Zeller Kinderspektakel findet am Samstag, 23. Juni von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr auf dem Festplatz am Moselufer statt. Die Kinder erwartet ein buntes Programm mit Modellierballons, Fun Paddler, Aqua Walking, Fußball Court mit Messanlage und vieles mehr. Mit Neugier, Motivation, Bewegungsfreude und Einsatzbereitschaft können sich die Kinder einbringen, in Wettbewerb treten und sich austoben.

© Stadt Zell 21.06.2018

 

 

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Everything happens for a riesling.... und so auch das 2. Electronic Wine in Koblenz! Riesling, Spätburgunder und Co. aus Koblenz und der Region werden an zwei Tagen zu den Hauptdarstellern des Mini-Festivals. Gepaart mit Drum und Bass, Deep- und Tech-House, Techno, loungigem Ambiente sowie Paletten-Möbeln, Lichtelemente im Park und die illuminierte Stadtbefestigung versprechen die zwei Tage zu einem Fest für alle Sinne zu werden.
Termin: 15. & 16.06.2018 ab 18:00 Uhr
Ort: Park am Deutschen Eck
Veranstalter: Koblenz-Touristik

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Weingut Von Othegraven in Kanzem. Foto: ©schugdesign
Weingut Von Othegraven in Kanzem. Foto: ©schugdesign

Eine Weinreise entlang der Saar

Vom 24. bis 26. August laden Spitzenweingüter zum großen Weinprobierevent ein

Kanzem, Wiltingen, Ockfen, Ayl, Saarburg, Serrig – am unteren Lauf der Saar reihen sich weltbekannte Weinorte aneinander. Die steilen Hänge sind dicht mit Weinreben bewachsen. Rund 770 Hektar Weinberge, darunter so berühmte Lagen wie die Ayler Kupp, Saarburger Rausch, Bockstein oder Scharzhofberger, werden an der Saar bewirtschaftet. Wichtigste Rebsorte ist der Riesling. Saar-Rieslinge zählen zu den begehrtesten und teuersten Weißweinen der Welt.

Ein Ausflug in die landschaftliche reizvolle Region südlich von Trier lässt sich Ende August hervorragend mit einem zwanglosen Besuch historischer Weingüter und moderner Vinotheken verbinden. Einige der besten Saar-Weingüter öffnen am 25. und 26. August ihre Tore und laden unter dem Titel „SaarRieslingSommer“ zu einem gemeinsamen Verkostungswochenende ein. Mit dabei sind in diesem Jahr zahlreiche Gastwinzer von der deutschen und luxemburgischen Mosel, der Ruwer, aus Würtemberg, aus der Pfalz, dem Rheingau und aus Portugal. An zwölf Stationen stehen Weine von insgesamt 42 Spitzenweingütern zur Probe, darunter Reichsgraf von Kesselstatt, Forstmeister Geltz-Zilliken, von Hövel, Van Volxem, Schloss Saarstein, von Othegraven, Piedmont, Dr. Wagner, Schloss Lieser, Nik Weis – St. Urbans-Hof und die Entdeckung des Jahre im GaultMillau WeinGuide 2018, Stefan Müller. Auch Top-Winzer anderer Regionen sind zu Gast, wie von Winning aus der Pfalz, Jean Stodden von der Ahr, Karl Haidle aus Württemberg sowie Theresa Breuer und Künstler aus dem Rheingau.

Der siebte SaarRieslingSommer beginnt am Freitag, 24. August, mit einer hochkarätigen kulinarischen Auftaktveranstaltung mit Sternekoch Johann Lafer im Weingut Würtzberg in Serrig. Das exklusive 4-Gang-Menü wird begleitet von Spitzenweinen der beteiligten Weingüter. Die Nachfrage nach den limitierten Plätzen war groß, dass die Auftaktveranstaltung innerhalb einer Stunde ausverkauft war.

Am Samstag und Sonntag, 25. und 26. August, öffnen dann zwölf Saar-Weingüter jeweils von 12 bis 18 Uhr ihre Tore und laden gemeinsam mit 30 Gast-Weingütern zur Weinreise entlang der Saar von Konz-Filzen bis nach Serrig ein. Die Besucher können an jeder der Stationen ihre Reise zum Saar-Riesling starten. Für die Probe kostet das Tagesticket (Samstag oder Sonntag) 35 Euro, das Ticket für beide Tage 50 Euro. Zwischen den einzelnen Stationen bieten die Weingüter einen kostenlosen Transfer an.

Eintrittskarten für das Verkostungswochenende können online unter www.saar-riesling-sommer.de/preise-tickets/ erworben werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Geschäftsstelle SaarRieslingSommer, Sandra Reiter, c/o Moselwein e.V., Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, saarrieslingsommer@weinland-mosel.de.

Zimmer auf Weingütern oder in Hotels der Region können bei der Saar-Obermosel-Touristik in Saarburg, Telefon 06581 995980, www.saar-obermosel.de, oder bei der Mosellandtouristik, Telefon 06531 97330, www.mosellandtouristik.de, gebucht werden. Weitere Informationen zum Wein von Mosel, Saar und Ruwer gibt es beim Moselwein e.V., Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, Telefon 0651 710 280, www.weinland-mosel.de.

Die gastgebenden Weingüter und ihre Gastwinzer am 25. und 26. August sind:

Piedmont in Konz-Filzen, Saartalstraße 1
Gäste: Dr. Loosen, Bernkastel-Kues und Knebel, Winningen 

Reverchon in Konz-Filzen, Saartalstraße 2-3
Gäste: Kerpen, Bernkastel-Wehlen und Künstler, Rheingau 

Cantzheim in Kanzem, Weinstraße 4
Gast: Hofgut Falkenstein, Niedermennig und Stephan Steinmetz, Wehr 

Von Othegraven in Kanzem, Weinstraße 1
Gäste: Nik Weis – St. Urbans-Hof, Leiwen und Van Volxem, Wiltingen 

Johann Peter Mertes in Kanzem, Kirchstraße 19
Gäste: Domaines Vinsmoselle, Luxemburg, Knipser, Pfalz und Quinta da Plansel, Portugal 

Reichsgraf von Kesselstatt in Oberemmel, Abteihof
Gäste: von Hövel, Oberemmel, Schloss Lieser, Lieser, Carl Loewen, Leiwen und Georg Breuer, Rheingau 

Bischöfliche Weingüter auf dem Scharzhof in Wiltingen
Gäste: Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, Trier, Weinhof Herrenberg, Schoden, Weber Brüder, Wiltingen, und Gebrüder Simon, Lösnich 

Dr. Fischer in Ockfen, Bocksteinhof, Hauptstraße 68
Gäste: Michael & Patrick Philipps, Ayl, Hubertus M. Apel, Nittel und Rinke Weine, Mertesdorf 

Dr. Wagner in Saarburg, Bahnhofstraße 3
Gäste: Karthäuserhof, Eitelsbach und Jean Stodden, Ahr 

Forstmeister Geltz-Zilliken in Saarburg, Heckingstraße 20
Gäste: Peter Lauer, Ayl und von Winning, Pfalz

Würtzberg (vormals Dr. Siemens) in Serrig, Würtzberg 1
Gäste: Selbach-Oster, Zeltingen-Rachtig und Karl Haidle, Würtemberg 

Schloss Saarstein in Serrig
Gäste: Maximin Grünhaus, Mertesdorf und Stefan Müller, Krettnach

 

© Moselwein e.V. 19.06.2018

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Nitteler Felsen im Mai. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Nitteler Felsen im Mai. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz


Natur erleben, wo Abwechslung zu Hause ist

Die biologische Vielfalt in den Weinbergen zu entdecken und kennenzulernen - das bieten die Tage der Lebendigen Moselweinberge, die von der Regionalinitiative Mosel am 5. und 6. Mai zum dritten Mal veranstaltet werden.
Im gesamten Weinanbaugebiet Mosel, von Nittel bis Koblenz, führen 27 Wanderungen und Exkursionen in die besondere Welt von Weinbergsflora, Vögel, Schmetterlinge, Wildbienen und Reptilien. Dabei sind die Teilnehmer auch auf ungewöhnliche Weise unterwegs, beispielsweise mit dem Kanu von Schoden nach Kanzem, mit dem Planwagen um Enkirch oder zusammen mit Ziegen im Trierer Tiergartental unterwegs. In Workshops wird der Bau von Trockenmauern, Lebenstürmen und Insektenhäusern gezeigt und die Teilnehmer dürfen tatkräftig mitgestalten.

Die offizielle Eröffnung durch Staatssekretär Andy Becht und Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner findet am Samstag, 5. Mai, um 10 Uhr im Weingut Frieden-Berg, Weinstraße 19, in Nittel statt. Anschließend können Gäste zum neuen Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt "Nitteler Fels" wandern. Im Rahmen der offiziellen Auszeichnung wird der neue Lebensturm am dortigen Weinlehrpfad eingeweiht. Anschließend und am Sonntag, 6. Mai, werden geführte Wanderungen entlang des Leuchtpunktes "Nitteler Fels" angeboten.

An der Terrassenmosel bei Lehmen wird ebenfalls am 5. Mai ein weiterer Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt ausgezeichnet: an der Lehmener Würzlay, wo der Verein "Lehmener Razejungen" sich seit Jahren für das Thema engagiert . Um 15 Uhr findet dort eine Weinberglesung mit Jugendbuchautor Stefan Gemmel auf dem neuen Erlebnispfad am Razejungewingert statt. Zudem wird eine neue Informationstafel enthüllt. Die eigentliche Krönung des Tages erfolgt anschließend: Nach zehn Jahren bekommt Lehmen wieder eine Ortsweinkönigin.

Ziel der Initiative "Lebendige Moselweinberge" ist die Förderung der Vielfalt von Flora und Fauna als wichtiges Qualitätsmerkmal einer intakten Weinkulturlandschaft. Im Mai 1992 wurde in Rio de Janeiro die Konvention über die Biologische Vielfalt, verabschiedet, die über EU- und Bundesebene bis zur Biodiversitätsstrategie Rheinland-Pfalz heruntergebrochen wurde. Die Initiative "Lebendige Moselweinberge" versteht sich seit 2013 als eine lokale Umsetzung dieser Vorgaben für das Weinanbaugebiet Mosel. Im Jahr 2013 wurde sie als Leitprojekt innerhalb der Regionalinitiative Mosel unter der Federführung des DLR Mosel beschlossen. Sie ist zudem Bestandteil des Steillagenkonzeptes Mosel. Im September 2016 wurde die "Initiative Lebendige Moselweinberge" als UN-Dekade Projekt ausgezeichnet. Das DLR Mosel sieht sich dabei als Schnittstelle zwischen Akteuren, Administration und Forschung. Ziel ist es wissenschaftliche Erkenntnisse und praktisches Knowhow an Menschen weiterzugeben, die sich für eine größere biologische Vielfalt einsetzen wollen. Wo dies möglich ist, sollen Fördermöglichkeiten aufgezeigt werden. Zielgruppen sind die einheimische Bevölkerung und die Gäste in der Moselregion. Für Weinbaubetriebe wird eine größere Wertschöpfung des Steillagenweinbaus in einer vom Kunden als intakt empfundenen Landschaft ermöglicht. Gleiches gilt für alle Bereiche der touristischen Leistungsträger. Der Gast kommt in den Genuss einer abwechslungsreichen Urlaubsregion mit sehr hohem Erlebnispotential.
Weitere Informationen und Programm unter www.lebendige-moselweinberge.de 

Die Veranstaltungen am 5. und 6. Mai nach Landkreisen:

Kreis Trier-Saarburg

Eröffnung "Tage der Lebendigen Moselweinberge

Im Mai 1992 wurde in Rio de Janeiro die Konvention über die Biologische Vielfalt, verabschiedet. Zur Erinnerung an diesen Meilenstein in der Erhaltung der biologischen Vielfalt hat die UN diesen Tag zum Tag der Artenvielfalt erklärt. Die Initiative "Lebendige Moselweinberge" ist die regionale Antwort und erlebbare Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie.
Staatssekretär Andy Becht und die Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner eröffnen die Veranstaltung.
Samstag 5. Mai um 10:00 Uhr
Weingut Frieden-Berg, Weinstraße 19, 54453 Nittel

Auszeichnung Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt "Nitteler Fels"

Das Naturschutzgebiet Nitteler Fels weist eine Fülle geologischer, geomorphologischer, biologischer und kulturgeschichtlicher Besonderheiten auf engem Raum auf. Unter dem Motto "Rekord-Verdächtig" haben Naturerlebnisbegleiter den für die Mosel außergewöhnlichen Kalkfelsen als Leuchtpunkt gewählt und setzen gemeinsam mit Gemeinde und Vereinen einen Focus auf diesen besonderen Landschaftsraum. Die Dorfgemeinschaft weiht den mit der Kita St. Martin neu errichteten Lebensturm am Weinlehrpfad ein. Er gibt kleinen Tieren in seinen Stockwerken Unterschlupf und Wohnung.
Staatssekretär Andy Becht und die Weinhoheiten zeichnen den Leuchtpunkt aus. Samstag 5. Mai um 11:00 Uhr
Treffpunkt am Weinlehrpfad, 54456 Nittel

"Über Stock und Stein" zum Felsen- und Orchideenweg

Weinlehrpfad, Gartenanlage unterm Felsen, Felsenweg - Dolomit- und Kalksteinfelsen, Blick über die Obermosel nach Luxemburg, Geschichte der Grenzregion
Samstag 5. Mai von 13 bis 16 Uhr
"Kniegelenk", Endpunkt Weinlehrpfad, 15 € / Person inklusive 5er Weinprobe und Winzervesper
Anmeldung: Gerd Müller, Fon 0157-32032184, wein-mueller@web.de

Sonntagsmatinee "Vom Knie zur Hand"

Wanderung zwischen zwei Kunstwerken durch die Weinberge mit Vorstellung des Nitteler Felsens als "Leuchtpunkt der Artenvielfalt" und des "Lehlinger Gartens". Sonntag 06. Mai von 11 bis 12:30 Uhr
Nittel, Einmündung der Straße "Im Blümchen" in die L135
Anmeldung: Dr. Johannes P. Orzechowski, Fon 0152 -2703 2908, j@weinort-nittel.de

Mit dem Kanu zu den Weinbergen

Kanu-Fahrt von Schoden nach Kanzem durch das Naturschutzgebiet Wiltinger Saarbogen, anschließend Wanderung durch die Weinberge zum "Leuchtpunkt der Artenvielfalt". Stärkung mit Speisen und Saarwein.
Sonntag 06. Mai von 10 bis 17 Uhr
Kanu SaarFari, Hauptstr. 57a, 54441 Schoden (direkt am Saarufer) / Anreise: DB-Station Schoden/Ockfen 10min zu Fuß
Anmeldung bis zum 02. Mai: Weingut Dr. Frey Kanzem, Fon 06501-945015, Flaschenpost@WeingutDrFrey.de

Ziegenwanderung für Naturentdecker

Wanderung mit Ziegen durch die Wälder und Weinberge des Tiergartentales. Erkundung der Pflanzen- und Tierwelt, dazu ein Glas Wein oder Traubensaft. Bitte beachten: Festes Schuhwerk, dem Wetter entsprechende Kleidung, bei Regen findet die Wanderung ohne Ziegen statt.
Samstag 05.Mai um 15 Uhr
Parkplatz Weingut von Nell, Im Tiergarten 12, 54295 Trier, 12 € pro Person
Anmeldung: Felix von Nell, Fon 0176-41939663, Felix@vonnell.de

"Uralt und doch lebendig - Fährfelsterrassen"

Entdeckungen rund um den Leuchtpunkt Mittelmosel 2017 Kurzwanderung über die Trittenheimer Brücke zum Fährfelsplateau mit Weinbergsterrassen, bestockt mit wurzelechten Rieslingreben aus dem Pflanzjahr 1900 - hier findet man noch uralte Trockenmauern aus Bruchschiefer mit seltener Flora und Fauna
Samstag 05. Mai von 16:30 bis 18 Uhr
Trittenheim Ortsseite, Parkplatz unter der Moselbrücke, 5 € inkl. ein Glas Steillagenriesling
Anmeldung: Marlene Bollig, Fon 06507-6231 oder 0170-1600321, info@vinosella.de

Wir bauen ein Haus für Biene Maya & Co.

Die Trittenheimer Kiwi-Kinder werden in diesem Jahr im "Trattemer Kinderwingert" ein Insektenhaus bauen. Auch der Kinderwingert soll ein lebendiger Moselweinberg sein und den einheimischen Tieren als Lebensraum zur Verfügung stehen. Schon früh sollen die Kinder lernen, wie wichtig der Naturschutz gerade heute ist.
Sonntag 06. Mai ab 13 Uhr
Treffpunkt Kinderwingert Trittenheim
Anmeldung: Marlene Bollig, Fon 06507-6231 oder 0170-1600321, info@vinosella.de

Wingert, Wein und Weißburgunder

Exkursion am Trittenheimer Galgenberg, kulinarischer und medizinischer Nutzen von Weinbergpflanzen. Ökologie in Weinbergen und stillgelegten Parzellen, aktuelle Tier- und Pflanzenwelt der Weinberge, Degustation der Lagenweine.
Sonntag 06. Mai um 10 Uhr
Parkplatz am Fährturm unter der Moselbrücke in Trittenheim, 5 € inklusive Wein und Wasser
Anmeldung: Hans-Joachim Hoppe, Fon 0174-543 7409, gerne per SMS

Kreis Bernkastel-Wittlich

Wärmeliebende Arten im Umfeld der Weinberge und Schieferfelsen

Wanderung im Piesporter Moselbogen, anschließend gemütliches Beisammensein bei Wein und Fotos der Flora und Fauna der Region.
Sonntag 06. Mai, 9 bis 12 Uhr
Weingut Haart, Ausoniusufer 18, Piesport, 5 €
Anmeldung: Theo Haart, Fon 0171-9560111, theo@haart.de

Generationen für Artenvielfalt - Veldenz baut einen Lebensturm

Kindergartenkinder der Veldenzer KiTa Grenzenlos und der Veldenzer Heimatverein errichten gemeinsam einen Lebensturm und bestücken ihn mit Nisthilfen und Kleinlebensräumen. Vor Ort wird das Potential für die Artenvielfalt aufgezeigt.
Sonntag 06. Mai, 10 bis 17 Uhr
Kindertagesstätte Grenzenlos, Gartenstr. 4b, 54472 Veldenz. Hier hängt eine Wegbeschreibung aus. Kleiner Kostenbeitrag für Imbiss
Anmeldung: Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V. "Steillagenweinbau schafft Vielfalt - Das Moselprojekt", Anne Buchsbaum-Sehn, Fon 0261- 98 85 10 15, moselprojekt@bwv-net.de

Wildkräuterwanderung durch den Brauneberger Klostergarten

Nach einem Aperitif im Weingut machen wir uns auf in den Brauneberger Klostergarten auf der Suche nach Wildkräutern. Anschließend verarbeiten wir die gesammelten Schätze und lassen den Tag bei einem Glas Wein ausklingen.
Samstag 05. Mai ab 15 Uhr
Bioweingut Goswin Kranz, Weingartenstr.22, 54472 Brauneberg, 15 € pro Person
Anmeldung: Sven Zerwas, Fon 06534-93153, info@weingutgoswinkranz.com

Höhenflüge in den Weinbergen - Vogelvielfalt entdecken und Wein schmecken

10. WeinGenussWanderung durch die Osann-Monzeler Weinberge, Führung durch die Vogelvielfalt in Wald, Feld und Weinbergen mit Ornithologe Niklas Böhm. Weinwissen und Geschichten von Heidi Spang, Weine und Leckereien an vier Stationen. ab 17 Uhr: Jubiläumsfest und Live-Musik mit den "Spontis"
Samstag 05. Mai ab 13 Uhr
Oestelbachhalle, Im Eichflur, 54518 Osann-Monzel, Wanderung 15 € pro Person
Anmeldung: Heimat- und Verkehrsverein Osann-Monzel e. V., Fon 06535-7751, zimmervermittlung@osann-monzel.de

Erhalt der Artenvielfalt - trotz Flurbereinigung

Bei einer Exkursion in das Flurbereinigungsgebiet Wehlen-Sonnenuhr werden exemplarisch Maßnahmen der Flurbereinigung vorgestellt, die Auswirkungen auf Flora und Fauna gezeigt und Lösungsansätze zum Erhalt der Artenvielfalt diskutiert.
Sonntag 06. Mai um 17 Uhr
Brücke Wehlen, rechts der Mosel;
Anmeldung: Dr. Harald Fuchs, Fon 06578-622, Khufu.fuchs@gmail.com

Gestein und Wein

Geführte Weinbergs-Wanderung durch die Steillagen des Ürziger Würzgartens, vorbei an 400 Mio. Jahre alten Schiefermassiven mit einzigartigen Gesteinsformationen, zur Kelteranlage Erden und der Ürziger Sonnenuhr. Genießen Sie die Mosellandschaft bei einem guten Glas Riesling. Bitte tragen Sie festes Schuhwerk und dem Wetter entsprechende Kleidung, Dauer ca. 3 Stunden.
Samstag 05. Mai um 14 Uhr und Sonntag 06. Mai um 10 Uhr
WeinGut Benedict Loosen Erben, Würzgartenstraße 1, 54539 Ürzig, 15 € pro Person
Anmeldung: Claudia Müller, Fon 06532- 945 90 92 oder 0160 84 28 967, Riesling@Benedict-Loosen-Erben.de

"Aus alt mach neu" - Trockenmauerbau in der Steillage der Wolfer Goldgrube

Trockenmauerbau in Theorie und Praxis unter Anleitung eines erfahrenen Fachmannes: Aufbau einer Trockenmauer, Vorzüge alter und neuer Schiefersteine, historische Notwendigkeiten von Trockenmauern, Lebensraum Mauereidechse. Mitzubringen: Geeignete Handschuhe, Sicherheitsschuhe mit Stahlkappe, ggf. Werkzeug. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Samstag 05. Mai, 9 bis 16 Uhr
Traben-Trarbach, Ortsteil Wolf, Parkplatz Moselufer (Touristinformation), Weiterfahrt in Fahrgemeinschaften, 20.- € inkl. Mittagsimbiss und Getränke
Anmeldung: DLR Mosel, Sabine Schneider, Fon 0651 9776-210 (vormittags), sabine.schneider@dlr.rlp.de

Trockenmauern - Kulturerbe des Weinbaus

Wanderung durch die Lage "Trarbacher Schlossberg", Einführung in den Aufbau, das besondere Kleinklima und die Funktion als Lebensraum für Mauerpfeffer, Eidechsen und Co. Dazu ein Glas Wein und Rieslingbrot.
Samstag 05. Mai, 10 bis 12 Uhr,
Trarbach, Parkplatz vor der KITA "Rappelkiste", Schottstr. 28, 7€ pro Person
Anmeldung: Jutta Meiser-Sanne, Fon 06541 3669, Dame.Tulipan@gmx.de

Wildbienen im Weinberg

Wildbienen-Vortrag von Dipl. Biol. Michael Keller, Fachberater für Obst- und Gartenbau. Anschließend kleine Wanderung zum Wildbienenhotel im Weinberg und Imbiss.
Sonntag 06. Mai um 14 Uhr,
Touristinformation Enkirch, Brunnenplatz 2, 56850 Enkirch, Kosten für Imbiss
Anmeldung: Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V., Carmen Kittelberger, Fon 0261- 98851045, moselprojekt@bwv-net.de

Planwagenfahrt "Biodiversität im Weingut"

Planwagenfahrt zu den Projekten: Totholzhaufen, Streuobst in Wegspitzen, Wildbienenhotel, Ziegenbeweidung in Brachflächen, Wollschweine ..., inklusive biologisch erzeugtem Wein, Traubensaft, Wasser und kleinem Imbiss
Samstag 05.Mai um 10:00 Uhr
Weinstube Rebenhof, Brunnenplatz (gegenüber der Tourist Information), 56850 Enkirch, 17 € pro Person
Anmeldung: Weingut Rebenhof, Fon 06541-9939 oder 0171-3802088, info@ferienweingut-niedersberg.de

Kreis Cochem-Zell

Von Steinen und allerlei Kräutern in alten Reben

Weinbergswanderung zu den "Alten Reben" im Neefer Frauenberg, mit vielen Informationen zu Steinen, Reben und der wämeliebenden Artenvielfalt der Flora und Fauna. Abschließend findet eine Wein-und Kräuterverkostung statt.
Samstag 05. Mai um 14 Uhr
Parkplatz an der Neefer Brücke, 8 € pro Person
Anmeldung: Irmgard Spreier, Fon 06578-7283, Spreier.irmgard@gmail.com

Wildbienen und ihre Wirtspflanzen - Botanischer Spaziergang zu den Römergräbern in Nehren

Wildbienenarten sind eng an bestimmte Pflanzen und Lebensräume gebunden. Kennenlernen von Wildpflanzen und Lebensräume, die für die Biodiversität innerhalb der Wildbienen von Bedeutung sind.
Samstag 05. Mai um 10:30 Uhr, bei großer Nachfrage findet eine zweite Führung statt
Parkplatz Römergräber Nehren an K 22 von Senhals nach Cochem-Brauheck
Anmeldung: Umweltberatung Landkreis Cochem-Zell, Mechthild Haupts, Fon 02671-61457, umweltberatung@cochem-zell.de

Weinlagenfest Senheim - Mesenich

Zwischen Senheim und Mesenich, laden Winzerstände am Moselsteig zum Entdecken der Weinvielfalt ein. Die Strecke führt am Leuchtpunkt der Artenvielfalt "Mesenicher Steinreichskäpp" und an den Felsen der "Senheimer Lay" vorbei. An ihrem Stand informiert Winzerin Stefanie Vornhecke über das Moselprojekt "Steillagenweinbau schafft Vielfalt", ausgezeichnet als Projekt der "UN-Dekade Biologische Vielfalt 2018"
Freitag, 4. Mai ab 18 Uhr, Samstag, 5. Mai ab 11 Uhr, Sonntag, 6. Mai ab 11 Uhr bis 19 Uhr,
Treffpunkt in den Weinbergen zwischen Senheim und Mesenich
Kontakt: Stefanie Vornhecke, Fon 02673-4412, Stefanie.vornhecke@t-online.de

Landkreis Mayen-Koblenz

Gestatten: Mein Name ist Hase .... Auf den Spuren des Trauben naschenden Hasen auf dem WeinWetterWeg

Die Wanderung führt uns über den Traumpfad "Hatzenporter Laysteig", der für die Abstimmung zum schönsten Wanderweg 2018 nominiert wurde. Unterwegs werden Riesling-Kostproben gereicht. Die Wanderung endet auf der Rabenlay mit einem leckeren Mosel-Tapas Picknick. Wissenswertes über die Wein-Terrassenlandschaft der Mosel, die klimatischen Besonderheiten, den Rebanbau und Hatzenport als Hot Spot der Artenvielfalt.
Samstag 05. Mai, 13 bis 17 Uhr, 29 €
Bahnhof Hatzenport, am Aufstieg zum WeinWetterWeg
Anmeldung: Winzerhof Gietzen, Fon 02605-952371, service@winzerhof-gietzen.de

Steppensattelschrecke trifft Nordisches Streifenfarn

 Individuen aus unterschiedlichen Ursprungsgebieten leben in den Moselweinbergen. Wie es dazu kommt, wird auf der Wanderung erklärt und gezeigt.
Sonntag, 06.05.2018 von 10 bis 14 Uhr, pro Person 24,- €, inklusive vier Weinen und Brot
Brücke am Eingang zum Schrumpftal, 56332 Hatzenport
Anmeldung: Magdalena Ibald, Fon 02605-2369, magdalena.ibald@web.de Wein,

Wetter, Segelfalter und Co - Ein Streifzug durch die Artenvielfalt der Hatzenporter Weinberge und Felslandschaften

Wanderung mit vielen Informationen zur Artenvielfalt der Weinberge und Felslandschaften des Moselsteig-Abschnitt bei Hatzenport. "Insider"-Wissen zu Weinbergsbewirtschaftung, Agrarmeteorologie und Flora-Fauna-"Highlights" aus erster Hand vom Winzer und Naturerlebnisbegleiter.
Sonntag, 06. Mai 2018 vom 10:00 bis 14:00, 24 € pro Person inklusive vier Weinen und Butterbrote ("Bodderramme")
Bushaltestelle L113, Arztpraxis Obel (Parkplatz), 56332 Hatzenport
Anmeldung: Thomas Ibald, Fon 02605-2369, iweltom@web.de Auszeichnung

Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt "Lehmener Würzlay mit Razejungewingert"

Auszeichnung unter Mitwirkung der Moselgebietsweinkönigin Kathrin und der zukünftigen Lehmener Weinmajestäten. Unterhaltsame Weinberglesung mit Jugendbuchautor Stefan Gemmel. Begehung des neu errichteten Weinberg-Erlebnispfades für Kinder und Jugendliche.
Samstag 05. Mai um 15 Uhr
Rastplatz Razejungewingert / Lehmener Würzlay, am Moselradweg Lehmen - Kattenes, Richtung Kattenes
Kontakt: Lehmer Razejunge, Dieter Möhring, Fon 02607-1663, d.moehring@freenet.de, www.lehmer-razejunge.de

Krönung der Lehmener Weinkönigin

Im Anschluss an die Auszeichnung "Leuchtpunkt der Untermosel"- Lehmener Würzlay mit Razejungewingert Krönung der Lehmener Weinkönigin Nina I. mit Prinzessin Katharina durch die Moselgebietsweinkönigin Kathrin Hegner. Festveranstaltung auf dem historischen Castorplatz am alten Glockenturm mit Musik und Köstlichkeiten aus Keller und Küche .
Samstag 05. Mai um 17 Uhr
Castorplatz, Hauptstr. 71, 56332 Lehmen
Kontakt: Heimatverein Lehmen, Arnold Waschgler, Fon 0178 -725 1332, Arnold.waschgler@gvpost.de

Biovielfalt im Weinberg - Erlebnisführung & Weinprobe im Koblenzer Marienberg

Vielfalt auf kleiner Fläche: Weinbergpfirsich, Majoran und Lattich aus der Steilterrasse! Die Wein- und Naturerlebnisbegleiter Chris und Kalle Grundmann erzählen von Mauerpfeffer, Brennesseln, Schmetterlingen, Wildbienen und die Zusammenhänge im Ökosystem. Mit einer Weinprobe am alten Schuppen und im Felsenkeller ein besonderes Erlebnis.
Samstag 05. Mai und 09. Mai, 17 bis 19 Uhr
Weingut Schwaab, In der Laach 93, 56072 Koblenz, 17 € pro Person
Anmeldung: Weingut Schwaab, Fon 0261-4030840, info@weinkeller-schwaab.de, www.weinkeller-schwaab.de

© Moselwein e.V. 26.04.2018

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Schloss Lieser. Foto: Moselwein e.V./Frank Goebel
Höhepunkt der Veranstaltung wird die exklusive Eröffnungsfeier am Freitag, 25. Mai, im Schloss Lieser sein. Foto: Moselwein e.V./Frank Goebel

Starwinzer und Geheimtipps aus dem gesamten Gebiet präsentieren sich Ende Mai gemeinsam. Und Harald Wohlfahrt kocht zur Eröffnung in Schloss Lieser!

Bereits zum fünften Mal gehen Rieslingbegeisterte am 26. und 27. Mai 2018 auf eine besondere Reise entlang der Mittelmosel: Bei „Mythos Mosel 2018“ präsentieren rund 110 Weingüter von der Saar bis zur Terrassenmosel auf einer Strecke von 20 Flusskilometern an 30 Stationen ihre besten Weine.

Mehr als 3.000 Besucher aus elf Nationen rund um den Globus kamen im Juni 2017, um den Mythos der Mosel mit allen Sinnen zu erkunden. Nicht nur die geballte Präsenz renommierter Weingüter, auch die einzigartige Umgebung, die die Mosel mit ihren Steilhängen und Flussschleifen bietet, lockte das internationales Publikum an. An diesen Erfolg möchten die Jungwinzerorganisation Moseljünger als Initiator sowie die beteiligten Winzer im Mai 2018 anknüpfen.

2018 beginnt die Rieslingreise im Weinbauort Kesten und führt moselabwärts bis Zeltingen. Viele international bekannte Weingüter wie Willi Schaefer, Fritz Haag, Schloss Lieser, Markus Molitor und Dr. Loosen haben ihre Teilnahme zugesagt. Zudem werden die Gäste bei „Mythos Mosel“ neue, junge, aufstrebende Winzer treffen, die die Szene aufmischen. Hierzu werden bei Mythos Mosel 2018 erstmals die Stationen „Junge Talente“ ins Leben gerufen. Dort präsentieren sich ausschließlich Jungwinzer unter 30 Jahren.

Das von den Moseljüngern organisierte Weinpräsentationswochenende lebt davon, dass sich Weingüter aus allen Verbänden und Vereinen zusammentun, um die Mosel zu repräsentieren, fernab eines Grenzdenkens. Mit der Veranstaltung zeigen Winzerinnen und Winzer gemeinsam die große Tradition des Moselweinbaus, wie auch die aktuelle Dynamik in der größten Steillagenweinbauregion der Welt.
Insgesamt wird es 30 Stationen, sprich Weingüter, geben, die ihre Pforten öffnen. Jedes der gastgebenden Weingüter hat drei Gastwinzer aus anderen Teilen des Anbaugebietes eingeladen, von der Saar und Obermosel bis zur Terrassenmosel. So können die Besucher an jeder Probierstation mehrere Winzer, deren Weine und die unterschiedlichen Lagen, Terroirs und Stilistiken des gesamten Weinanbaugebietes kennenlernen. Zwischen den Moselorten gibt es erneut einen Busservice, den die Besucher jederzeit nutzen können, um zwischen den Weingütern zu pendeln. Bei der kompakten Strecke von 20 Kilometern können die sportlichen Besucher natürlich auch das Fahrrad nutzen oder Teilstrecken wandern.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird die exklusive Eröffnungsfeier sein. Der „Mythos Mosel 2018“ wird am Freitag, 25. Mai, im Schloss Lieser (Foto) eröffnet. Sieben Köche und 480 Großflaschen (Magnum, Doppelmagnum oder größer) warten auf die Gäste. Beim Flanieren auf den Spuren von Kaiser Wilhelm II. können sich die Gäste mit Speisen der Spitzenköche Harald Wohlfahrt, Wolfgang Becker, Renato Manzi (Parkhotel, Idar-Oberstein), Mr. Fong (Yamamoto eleven, Trier), Phillip Probst (Schloss Lieser), Raphael Ianniello (Weingut und Gästehaus Clüsserath-Weiler, Trittenheim) und Walter Curmann (Culinarium, Nittel) kulinarisch verwöhnen lassen. 
Doch auch am Wochenende erwartet die Besucher ein vielseitiges Abendprogramm. Am Samstag,  26. Mai, finden an mehreren Stationen der Mythos-Route zahlreiche Weinpartys statt. Unter anderem wird die Sommeredition der Kultparty „Rhythm & Wine“ der Moseljünger am Samstagabend im Weingut Axel Pauly für den perfekten Ausklang nach dem Verkostungmarathon sorgen. Weitere Abendveranstaltungen werden im Laufe der nächsten Wochen dazukommen.

Mythos Mosel ist das Event für jeden Rieslingliebhaber und macht die Region am letzten Maiwochenende zum Place-to-be für alle Weinfans. 
Weitere Informationen und Karten im Internet www.mythos-mosel.de sowie www.facebook.com/mythosmosel
Die Tickets sind zudem an den Veranstaltungstagen an allen Stationen erhältlich.


© Moselwein e.V. 01.03.2018

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Messeneuheit: Steinrauch (Naturwein), Weingut Frank Brohl (Pünderich/Mosel)
Messeneuheit: Steinrauch (Naturwein), Weingut Frank Brohl (Pünderich/Mosel)

Winzer präsentieren am großen Mosel-Stand auf der Fachmesse ProWein in Düsseldorf ihre Neuheiten

Wer den Sound of Riesling ergründen, Fräulein Mosel begegnen oder edelsüße Raritäten mit mehr als 40 Jahren Flaschenreife probieren möchte, sollte auf der Fachmesse ProWein in Düsseldorf einen Besuch am Mosel-Stand in Halle 13 einplanen. Am Gemeinschaftsstand des größten Steillagenweinbaugebietes präsentieren etliche der 58 beteiligten Betriebe neue Produkte.

„Fräulein Mosel“ – auf Französisch „Mademoiselle Moselle“ – ist eine neue Kreation von Annette und Nick Köwerich aus Leiwen, die schon vor 18 Jahren mit ihrem trockenen Riesling Einblick No. 1 für Aufsehen sorgten. Zum inzwischen volljährigen „Einblick“, einem der Bestseller des Weingutes, gesellt sich nun als klassischer, fruchtsüßer Riesling-Kabinett das „Fräulein Mosel“. Das Weingut Nikolaus Köwerich hat sich aber nicht nur mit kreativen Weinbezeichnungen einen Namen gemacht. Die reifen Rieslinge aus dem Hause Köwerich ernten seit Jahren höchste Auszeichnungen bei internationalen Weinwettbewerben. Just wurde die Köwericher Laurentiuslay Spätlese aus dem Jahrgang 2003 mit dem Titel „Best of Show Riesling sweet“ im Wettbewerb Mundus Vini ausgezeichnet.

Gereifte Ruwer-Rieslinge präsentiert das Dominikaner-Weingut von Nell-Breuning am Mosel-Stand. Dr. Carmen von Nell-Breuning lädt Fachbesucher zum Verkosten von Auslesen und Beerenauslesen aus der Monopollage „Kaseler Dominikanerberg“ aus den Spitzenjahrgängen 1971, 1976, 1989 und 1999 ein.

Für seine kreativen Wein-Schöpfungen ist auch der Bio-Winzer Christoph Koenen aus Minheim an der Mittelmosel bekannt. Nach dem „Leichten Möselchen“ und dem „Schiefertanz“ in den vergangenen Jahren ergänzt er sein Angebot nun um zwei Weine des neuen, künstlerisch gestalteten Labels „Sound of Riesling“. Es handelt sich um einen trocken und einen feinherben Riesling aus Spontangärung, die den Einstieg in das Sortiment bilden. Eine weitere Messeneuheit des Weingutes: Den Winzersekt „CK Riesling brut“ mit mehr als 18 Monaten Hefelager gibt es erstmals auch in der Magnumflasche.

Ein weiterer Bio-Betrieb am Mosel-Stand bringt drei neue Produkte mit zur Messe. Das Weingut Frank Brohl aus Pünderich stellt unter dem Namen „Ich bin Riesling“ ein 2017er Hochgewächs trocken vor, der Aushängeschild des Betriebs im Fachhandel werden soll. Die Trauben stammen aus den Pündericher und Reiler Lagen des Weingutes. Eine weitere Premiere ist der trockene Naturwein „Steinrausch“. Dieser durchgegorene Riesling aus hochwertigem Traubenmaterial durchläuft eine 14-tägige Maischegärung und reift bei wöchentlichem Aufrühren der Hefe acht Monate in Barriquefässern gelagert, bevor er ohne Filtration und mit sehr geringer Schwefelgabe abgefüllt wird. Dritte Messeneuheit von Frank Brohl ist ein Jahrgangssekt. Der 2015er Spätburgunder Blanc de Noir Brut wurde in der traditionellen Flaschengärung versektet und lagerte 18 Monate auf der Hefe.

Am Mosel-Stand präsentieren sich auch mehrere junge Talente erstmals dem Fachpublikum. Matthias Rauen vom Weingut Familie Rauen aus Thörnich an der Mittelmosel stellt seine Weine der „Fingerprint“-Linie vor. Die drei Rieslingweine „Hinkellay“, „vom Schieferfels“ und „Meilenstein“ in den Geschmacksrichtungen trocken, feinherb und fruchtsüß stammen aus der Steillage.  Die selektionierten, vollreifen Trauben wurden per Hand gelesen und im alten Gewölbekeller von 1830 ausgebaut. Die spontane Gärung endete nach einigen Wochen in der jeweiligen Geschmacksrichtung.

Auf spontanvergorene Weine setzt auch Max Kilburg vom Weingut Geierslay aus Wintrich an der Mittelmosel. Auch dieser junge Winzer begibt sich erstmals als Aussteller auf das Parkett der ProWein und bringt Weine seiner eigenen Linie mit nach Düsseldorf: vom trockenen Riesling über klassischen fruchtsüßen Kabinett bis zum bemerkenswerten Pinot noir. Zu den neuen Gesichtern am Mosel-Stand zählen zudem Simon Geiben, Juniorchef des Traditonsweinguts Karlsmühle von der Ruwer, Nadine Herres-Singer vom Gut St. Laurentius in Leiwen und Gernot Kollmann vom Weingut Immich-Batterieberg in Enkirch.

Junge Mosel-Talente sind auch an anderer Stelle auf der ProWein anzutreffen. Am Stand der Generation Riesling stellen Oliver Platz und die ehemalige Mosel-Weinkönigin und Deutsche Weinprinzessin Nicole Kochan-Platz aus Lieser den Besuchern ihre neue PLATZlinie vor. Der Fokus liegt hier auf Spaß und Entspannung – Weine mit Trinkfluss in klarem Design:  Vom „PLATZ an der Sonne“ (Rivaner trocken) über „LieblingsPLATZ“    (Riesling feinherb) bis zum „Plätzchen“ – einem Rosé Secco trocken im Piccolo-Format.

Am 500 Quadratmeter großen Mosel-Stand in Halle 13, der vom Moselwein e.V. in Trier in Kooperation mit dem Bernkasteler Ring, den MoselJüngern und dem Klitzekleinen Ring organisiert wird, präsentieren 58 Weinerzeuger und Sektmanufakturen von Mosel, Saar und Ruwer mehr als 600 Produkte. An der Verkostungstheke am Mosel-Stand werden acht Degustationsveranstaltungen geboten. Alle Aussteller und Veranstaltungstermine am Mosel-Stand gibt es auf der Internetseite www.weinland-mosel.de/aktuelles.

Etwa 40 weitere Weingüter und Kellereien von der Mosel sowie die Winzergenossenschaft Moselland eG sind mit eigenen Ständen auf der Messe vertreten. Insgesamt bieten auf der ProWein in den Hallen 13 und 14 mehr als 100 Unternehmen Produkte aus dem Weinanbaugebiet Mosel an. Die stärkste Konzentration von Mosel-Betrieben außerhalb des Gemeinschaftsstandes findet sich am VDP-Stand in Halle 14, wo rund 20 VDP-Betriebe von Mosel, Saar und Ruwer ausstellen.

Wir laden Sie herzlich ein, unseren Gemeinschaftsstand mit 58 Weingütern von Mosel, Saar und Ruwer zu besuchen und sich über Messeneuheiten und bewährte Sortimente zu informieren.
An unserer Degustationstheke laden wir täglich zu mehreren Themenverkostungen ein: von ersten Kostproben des 2017er Jahrgangs bis zu Großen Gewächsen des Bernkasteler Rings sowie Weinen der europäischen Mosel von den Cotes de Toul bis zur Terrassenmosel.

© Moselwein e.V.  02.03.2018

 

 

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Foto: Tourist-Information Kröv
Foto: Tourist-Information Kröv

Die Ferienregion Mosel gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands.

Neben der einmaligen Landschaft und den exzellenten Weinen bietet die Mosel mit Ihren Nachbarregionen Eifel und Hunsrück auch ein attraktives und sehr vielfältiges Freizeitangebot.
Der Gast von heute möchte etwas sehen und erleben und dafür braucht er Informationen. Die beste Informationsquelle mit den tollsten Tipps ist hier immer der Gastgeber; egal ob Hotelier, Zimmervermieter oder Weingut.
Die Gäste an der Mosel haben oft einen sehr familiären Kontakt zu „Ihrem“ Gastgeber und nehmen gerne deren Tipps zum Freizeitangebot an und sehen dies als ganz speziellen Service an.

Damit sich die Betriebe vor dem Start der Saison 2018 über die neuesten Angebote und Attraktionen in der Region umfassend informieren können, veranstaltet die Tourist-Information Kröv den 6. Tourismus-Info Tag am 18. März 2018 in der Weinbrunnenhalle Kröv.
Nach dem großen Erfolg der fünf ersten Veranstaltungen dieser Art ist der Infotag zu einer festen Veranstaltung im 2-Jahres-Rhythmus geworden.Am 18. März öffnet die Weinbrunnenhalle dann wieder ihre Tore, um eine Kontaktbörse für touristische Leistungsträger und Zimmervermieter, Hotels und Pensionen zu bieten.
Fast 40 Aussteller haben Ihre Teilnahme bereits zugesagt. Neben Bus- und Schiffsunternehmen, Werbeagenturen und Tourist-Informationen der Region werden Museen, Freizeiteinrichtungen und Anbieter von Trendsportarten vertreten sein und ihre neuen Angebote direkt an die Gastgeber weitergeben.

Die Ausstellung ist von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Der Eintritt ist frei, Essen und Getränke gibt es im Hallenbistro.

Aktuell sind noch einige Plätze frei. Interessierte Aussteller wenden sich für weitere Information gerne an: Tourist-Information Kröv, Tel.: 0 65 41 / 94 86 Mail: info@kroev.de

© Tourist-Information Kröv 22.02.2018

 

 

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Foto: TI Ferienland Cochem
Foto: TI Ferienland Cochem

am 17. und 18. März 2018

Bummeln Sie über den Ostermarkt am En­dert­platz, im Gebäude der Tourist-Infor­ma­tion, am Josef-Steib-Platz und am Carl­fritz-Nicolay-Platz. Zahlreiche Stände und Buden bieten Oster­ge­schenke, Deko­ra­tions­ideen und natür­lich Erfri­schungs­ge­trän­ke, heiße Geträn­ke und diverse Leckereien an. Genie­ßen Sie die ersten Strah­len der wärmen­den Früh­lings­son­ne und den Duft von Brezeln, Crépes und Fein­back­waren.

Jedes Jahr ein Besuchermagnet für die gesamte Region und darüber hinaus: die Große Autoschau der regionalen Kfz­-Händ­ler. Hier werden die aktuellen Modelle der führenden Automarken ausgestellt und Sie können sehen, fühlen, probesitzen, sich in­for­mieren und vieles mehr. Auch Jahres- und Gebrauchtwagen werden präsentiert.
Die Autoschau hat ihren Platz am Bock­brun­nenplatz, direkt zwischen dem Ostermarkt und der Fußgängerzone im Stadtzentrum.

Zum Frühlingsbeginn ein Bummel durch die verwin­kelten, von Fach­werk­häu­sern gesäum­ten mittel­al­ter­li­chen Gassen mit ihren zahl­reichen Fach­ge­schäf­ten: das ist ein Shopping-Erlebnis der besonderen Art. Mit den Cochemer Kauf­leuten freuen sich auch die gemütlichen Restau­rants, Weinstuben und Gaststätten auf Ihren Besuch!

© Tourist Information Ferienland Cochem 31.01.2018

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Foto: Hotel Bellevue
Foto: Hotel Bellevue

am 23./24. Februar 2018 im Jugendstilhotel Bellevue in Traben-Trarbach.

Das Wochenende beginnt am Freitag, den 23. Februar 2018 um 19.30 Uhr mit einem Begrüßungsdinner, geprägt von exklusiven Rotweinen der Mosel.

Am 24.02.2018 findet ein leichtes Mittagessen unter dem Motto „Kabinett geht immer“ statt. Um 19.00 Uhr heißt es dann im Restaurant „Belle Epoque“ – „Prickelnde Genüsse aus aller Welt – Champagner & Co“.

Erleben Sie einen exklusiven GALA Abend inkl. 6-Gang Menü von Spitzenkoch Matthias Meurer. Durch den Abend führt Master of Wine und Sommelier-Weltmeister 1998 Markus Del Monego.

Menü und weitere Informationen auf http://bellevue-hotel.de/wein-und-genusswochenende/

© Romantik Jugendstilhotel Bellevue 02.2018

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Foto: © Frank Goebel
Foto: © Frank Goebel

Moseljünger laden zur kultigen Weinparty am Ostersamstag in Trier ein

Trier. Junge Winzer, spannende Weine und jede Menge Musik gibt es am Ostersamstag bei der diesjährigen "Rhythm & Wine"-Party. Die mittlerweile zur Kultveranstaltung gewordene Fete der Jungwinzervereinigung MoselJünger findet am Ostersamstag, 31. März, in der Orangerie des Nells Park Hotels in Trier statt.
Karten gibt es in diesem Jahr nur auf der Internetseite der Veranstaltung.

15 Weingüter des Vereins MoselJünger präsentieren ihre Produkte bei einer Weinprobe mit anschließender Party. Mit der Kombination aus Weinprobe und Musikevent haben sie schon in den vergangenen Jahren bewiesen, dass Moselweine und Soulmusik hervorragend zusammenpassen. Rund 800 Gäste lockte die Veranstaltung in den letzten Jahren.

Rhythm & Wine 2018 startet am 31. März um 17 Uhr mit einer offenen Verkostung, bei der Besucher sich von der Vielfalt der Steillagenweine überzeugen können. Mit mehr als 50 Weinen präsentieren die jungen Winzer, wie Weinbau an der Mosel heute gelebt wird. "Tradition gepaart mit modernem Verständnis" lautet die Philosophie der Winzer. Sie sind sich sicher, dass jeder Gast bei der Veranstaltung einen neuen Lieblingswein finden wird.

Die vorgestellten Weine kommen aus dem gesamten Weinanbaugebiet, von der Saar bis zur Terrassenmosel. Folgende Winzer beteiligen sich: Sebastian Oberbillig aus Trier, Tobias Lorenz aus Detzem, Karl Josef Thul und Thomas Ludwig aus Thörnich, Peter Regnery aus Klüsserath, Christopher Lowen und Catherina Grans aus Leiwen, Verena Clüsserath, Alexandra Eifel und Christoph Clüsserath aus Trittenheim, Peter Lehnert aus Piesport, Matthias Meierer aus Kesten, Tiom Dienhart aus Noviand, Axel Pauly aus Lieser, Markus Berres aus Ürzig, Gerrit Walter aus Briedel und Kilian Franzen aus Bremm. Hinzu kommen drei neue Talente, denn die Moseljünger schauen über den Tellerrand und präsentieren neue Kollegen: Dies sind Katharina von Canal (Weingut Freiherr von Heddesdorff, Winningen), Johannes Busch (Weingut Clemens Busch, Pünderich) und Stefan Müller (Weingut Stefan Müller, Konz-Krettnach).

Das Team des Nells Park Hotels sorgt mit seiner kreativ interpretierten Küche für die passende Essensbegleitung zum Wein. Wem gutes Essen und guter Wein noch nicht genug ist, der kann ab 20 Uhr gute Musik erleben. Die Band "The Soulfamily" heizte schon vor einigen Jahren dem Publikum ordentlich ein. Von R'n'B, Funk und Soul bis hin zu aktuellen Musikhits, die neunköpfige Kombo begeisterte bis in die späten Abendstunden. Zur Abkühlung gibt es während der Party ebenfalls eine große Bandbreite von trockenen bis lieblichen Weinen der Moseljünger.

Neu ist in diesem Jahr, dass die Eintrittskarten ausschließlich über die Homepage der Veranstaltung www.rhythmandwine.de gekauft werden können. Damit gehören Ticketgebühren der Vergangenheit an und es kann ein reibungsloser Ablauf garantiert werden. Das Kombiticket für Weinprobe und Party kostet 30 Euro (zuzüglich Glaspfand). Wer nur zur Party kommt zahlt 15 Euro (zuzüglich Glaspfand).
Weitere Informationen unter www.moseljuenger.de

© Moselwein e.V. 31.01.2018

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Veranstalter und Gäste ziehen positive Bilanz

TRIER. Zufriedene Besucher, zufriedene Aussteller und Veranstalter: Eine sehr positive Bilanz des Weinforums Mosel in Trier ziehen Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Mosel-Weinwerbung. Die 26. Auflage der beliebten Weinveranstaltung lockte mehr als 2.000 Gäste in die römischen Thermen im Stadtzentrum von Trier. Dort wurden 220 Weine von insgesamt 70 Erzeugern präsentiert - mehr denn je. Den Schwerpunkt bildeten Weine aus dem Anbaugebiet Mosel. Darüber hinaus konnten Weine von Mittelrhein, Nahe und Ahr probiert werden.

Ökonomierat Norbert Schindler, Präsident der Landwirtschaftskammer, Weinbaupräsident Rolf Haxel sowie Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner und der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe hatten zum Auftakt des Weinforums rund 200 geladene Gäste aus Weinwirtschaft, Politik, Verwaltungen, Verbänden und Wirtschaft in den römischen Thermen begrüßt. Das im vergangenen Jahr zum 25. Jubiläum eingeführte neue Veranstaltungskonzept habe sich bewährt, sagte Norbert Schindler. Mit dem Weinforum 2017 vollzogen die Veranstalter den Wandel von einer themenorientierten Weinpräsentation zu einer Weinmesse, bei der Winzer selbst ihre besten Weine vorstellen. Dabei bleibt das Weinforum nach wie vor die Leistungsschau der besten Weine aus der Landesweinprämierung Rheinland-Pfalz. Die Betriebe mit den besten Gesamtwertungen der Prämierung werden eingeladen, sich in den Viehmarktthermen dem Publikum zu präsentieren.
28 Spitzenweingüter der Landesweinprämierung Rheinland-Pfalz schenkten ihre Weine selbst aus. An Thementischen präsentierte die Landwirtschaftskammer zudem ausgesuchte Weine der Prämierung von rund 50 weiteren Erzeugern, darunter auch die Siegerweine aus den Anbaugebieten Mosel, Ahr und Mittelrhein. Prämierte Produkte aus der internationalen Steillagenweinprämierung CERVIM stellte das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel vor. Weine der Rebsorte Riesling in allen Qualitätsstufen und Geschmacksrichtungen dominierten das Angebot. Der Thementisch "Alles außer Riesling" widmete sich den weiteren Rebsorten der Region, vom Elbling über Müller-Thurgau und Burgundersorten bis zum Sauvignon blanc. Auch die ausstellenden Weingüter zeigten neben Riesling hervorragende Weine andere Sorten, vom Spätburgunder bis zum Gewürztraminer. Weinbaupräsident Haxel, Vorsitzender der Mosel-Weinwerbung, lobte das Weinforum als hervorragende Plattform für die Winzer. Dem Besucher biete es jedes Jahr "neue Juwelen von Mosel, Saar und Ruwer".

"Ich habe viele hervorragende Weine verkostet und einige Weingüter von der Mosel kennengelernt, die mir völlig unbekannt waren", bestätigte ein Weinfreund, der zum Weinforum aus Hessen nach Trier gereist war. Die Besucher des Weinforums kommen überwiegend aus dem Mosel-Gebiet vom Trierer Raum bis nach Koblenz sowie aus Eifel und Hunsrück. Doch auch Weinfreunde aus dem Saarland, aus Luxemburg, aus der Pfalz, Hessen, dem Kölner Raum oder sogar aus Osnabrück und Berlin kommen eigens zu dem großen Weinevent in die Römerstadt. Das einzigartige Ambiente in den unterirdischen Ruinen der antiken Thermenanlage sowie die Vielfalt und Qualität der ausgestellten Weine überzeugen Jahr für Jahr die Besucher. Ein großer Pluspunkt ist auch die Zusammenarbeit der Veranstalter mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Trier. Die Gäste können mit der Eintrittskarte zum Weinforum am Veranstaltungstag mit Bahn und Bus aus der gesamten Mosel-Region kostenlos anreisen und wieder nach Hause fahren. Das passende Mineralwasser zum Wein kommt vom Gerolsteiner Brunnen, der das Weinforum ebenfalls als Kooperationspartner unterstützt.

Zufrieden zeigten sich auch die ausstellenden Winzer. Sie berichteten von sehr guten Kontakten und intensiven Gesprächen mit den überwiegend sehr weinkundigen Besuchern. Das Weinforum ist für viele etablierte sowie noch unbekannte Erzeuger die Gelegenheit, ihre prämierten Weine und Sekte einem breiteren Publikum vorzustellen.

© Moselwein e.V. 22.01.2018

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Lokomomil. Foto: Hofgut "Stift Kloster Machern"
Lokomobil. Hofgut "Stift Kloster Machern"

Die Sonderausstellung im Spielzeug- und Ikonenmuseum Kloster Machern zeigt noch bis Ende April 2018 viele handgefertigte Dampfmaschinenmodelle.

Die Sonderausstellung befasst sich genau mit diesem Thema. Sie zeigt die Geschichte, Entwicklung und Funktionsweise anschaulich dieser über 300 Jahre alten Technik auf.

Der besondere Termin für die ganze Familie und Technikfreunde: am Sonntag, 10. Dezember 2017 finden Vorführungen und Erläuterungen der Modelle und Dampfmaschinentechnik zwischen 14:00 Uhr - 16:00 Uhr statt.

"Diese Ausstellung richtet sich an alle, die sich über die Technik und Geschichte zum Thema "Dampf" informieren möchten. Kinder, Erwachsene, Schulklassen und Gruppen erhalten hier anhand von Modellen, Texten und Bildern einen Einblick in diese faszinierende Technik. Stellt sie doch den Beginn der maschinellen Mobilität dar." So die Familie Koch aus St. Johann, die maßgeblich mit ihren Modellen zu der Ausstellung beigetragen hat.
Auch finden sich komplett handgefertigte und individuell gestaltete Modelle der Sammlung Friedel Ruppenthal aus Mülheim in dieser Ausstellung wieder.

Erste Erfindungen und Entdeckungen mit Dampf; in welchen Bereichen wurden diese energiegeladenen Maschinen eingesetzt; selbst Karl Marx schrieb einen Reisebericht über eine Fahrt auf einem Dampfschiff.

Ergänzend als Unterhaltung für alle: Spielen Sie ein lustiges Spiel in geselliger Runde: "Der fidele Kaffeeklatsch: Ein Frage- und Antwort Spiel für große Leute" aus den 20er Jahren. Passend zum Dampfmaschinenzeitalter!

Anmeldungen für Gruppen bitte im Vorfeld unter: 06532 951 640.
Hofgut "Stift Kloster Machern" GmbH & Co KG, An der Zeltinger Brücke, 54470 Bernkastel-Kues

© Kloster Machern 10.2017



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Landwirtschaftskammer und Moselwein e.V. veranstalten das Weinforum Mosel vom 19. bis 21. Januar zum 26. Mal in Trier.

Präsentiert werden die besten Weine des Anbaugebietes aus der Landesweinprämierung. Mit dem Weinforum 2017 vollzogen die Veranstalter den Wandel von einer themenorientierten Weinpräsentation zu einer Weinmesse, bei der Winzer selbst ihre besten Weine vorstellen. Dabei bleibt das Weinforum nach wie vor die Leistungsschau der besten Weine aus der Landesweinprämierung Rheinland-Pfalz. Die Betriebe mit den besten Gesamtwertungen der Prämierung werden eingeladen, sich in den Viehmarktthermen dem Publikum zu präsentieren.

26 Weingüter von Mosel, Saar und Ruwer sowie zwei Betriebe von Nahe und Mittelrhein werden beim Weinforum Mosel ausstellen, darunter 13 Träger von Staats- und anderen Ehrenpreisen.

Der Kartenvorverkauf beginnt am Samstag, 25. November 2017, um 9 Uhr. Die Eintrittskarten für das Weinforum Mosel 2018 sind ab diesem Termin über die Internetplattform www.ticket-regional.de sowie deren Verkaufsstellen erhältlich.

Ort: Thermen am Viehmarkt in Trier
Öffnungszeiten/Eintrittspreise:
Freitag 14.30 - 19.30 Uhr 33,00 €
Samstag 10 - 14 Uhr 27,50 €
Samstag 15 - 20 Uhr 36,30 €
Sonntag 11 - 17 Uhr 33,00 €

© Moselwein e.V. 11.2017

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Same procedure as every year...: ...heißt es nicht nur jedes Jahr in "Dinner for one", sondern "The same procedure as every year" heißt es auch in Bernkastel-Kues.

Am 31.12.2017 um 17 Uhr und 20 Uhr können Gäste bei einer Themenführung mit dem Nachtwächter das weihnachtliche Bernkastel kennenlernen. 

Am Abend steigt dann ab 21 Uhr die große Silvesterparty "Hüttenzauber" vor historischer Kulisse auf dem Karlsbader Platz. Hier kommen Einheimische, Fremde, Freunde, Verwandte und Gäste zusammen, die gemeinsam das alte Jahr verabschieden und beschwingt ins neue Jahr starten.
Der Eintritt auf dem Karlsbader Platz ist frei.

Wer es weniger krachend, dafür etwas musischer angehen lassen will, für den gibt es ein geistliches Konzert mit Abendlob zum Jahresausklang in der St. Michaelskirche in Bernkastel. Zu hören sind Stücke von Bach, Telemann und Piazolla.
Beginn ist um 17 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Die Highlights im Überblick:
17:00 und 20:00 Uhr: Stadtrundgang mit dem Nachtwächter Hans Peter Kuhn
Treffpunkt: Karlsbader Platz, Stadtteil Bernkastel,
5 €/Person, Anmeldung: 06531/500190
17:00 Uhr: "Abendlob mit geistlichem Konzert zum Jahresende", Pfarrkirche St. Michael, Eintritt frei
21:00 Uhr: Silvester Hüttenzauber - Welcome Party 2018 auf dem Karlsbader Platz

Touristinformation Bernkastel-Kues

© Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH  12.2017

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Foto: Reichsburg Cochem
Foto: Reichsburg Cochem

Eine besondere Art sich auf Weihnachten einzustimmen ist am 9. und 10. Dezember 2017 ein Besuch auf der Reichsburg Cochem mit seinem lebendigen Krippenspiel.

Die traditionelle Weihnachtsgeschichte wird in den Höfen der Burg durch historisch gekleidete Schauspieler und echte Tiere zum Leben erweckt. Dabei erstrahlt hinter den dicken Burgmauern der symbolische Stern von Bethlehem. Laiendarsteller spielen die Weihnachtsgeschichte nach. Ein Hirte erwartet Josef und Maria zusammen mit den Gästen in der Vorburg und geleitet sie auf der beschwerlichen Suche nach einer Unterkunft von Herberge zu Herberge, um ein warmes Lager für die Nacht zu finden. Das Lager der Hirten mit Schafen wird aufgesucht, um sich am Feuer zu wärmen.Höhepunkt und Schlussbild dieser ca. 25-minütigen Führung ist der Stall zu Bethlehem mit Josef, Maria und dem Christkind, sowie den Hirten und Tieren an der Krippe. Dabei verkündet der Erzengel bei Trompetenklang die Geburt Jesu. Der hellstrahlende Stern weist den Heiligen Drei Königen aus dem Morgenland den richtigen Weg und diese übergeben an der Krippe ihre mitgebrachten Geschenke an das Jesuskind.

Die von dem Hirten eindrucksvoll geschilderte Weihnachtsgeschichte kommt vor allem bei den kleinen Besuchern gut an. Dabei erfreuen sich die Besucher neben der Geschichte und deren Darstellung auch an den wunderschönen Kostümen und den vielen Tieren der Bauern und Hirten, die selbst als Komparsen ohne Text ein eindrucksvolles Bild hinterlassen.

Den Abschluss bilden einige stimmungsvoll dekorierte Weihnachtsstände mit Naschereien und Weihnachtsartikeln, die zum gemütlichen Verweilen einladen.

Termin: Samstag, 09.12.2017 und Sonntag, 10.12.2017, jeweils von 13:00 bis 18:00 Uhr

Eintrittspreise: Erwachsene 6  €, Kinder 3  €, Familien 16  €

Hinweis: Keine Parkmöglichkeiten auf der Burg. Bitte benutzen Sie den Fußweg oder die Weihnachts-Panoramabahn ab Endertplatz (Tourist-Information).
Info: Reichsburg Cochem, Schloßstraße 36, 56812 Cochem. Tel.: 0 26 71 / 2 55 

© Reichsburg Cochem GmbH 12.2017

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Weihnachtsmarkt auf dem Karlsbader Platz in Bernkastel-Kues. Foto: Arnoldi
Weihnachtsmarkt auf dem Karlsbader Platz in Bernkastel-Kues. Foto: Arnoldi

In Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach locken stimmungsvolle Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmärkte sind an vielen Orten wahre Besuchermagnete. Doch nicht überall sind sie so stimmungsvoll wie in zwei malerischen Orten des Moseltals. Während in Bernkastel-Kues die liebevoll dekorierten Stände inmitten der mittelalterlichen Altstadt ein zauberhaftes, verträumtes Ambiente schaffen, erleben Gäste im benachbarten Traben-Trarbach eine unterirdische Weihnachtswelt hinter Kellertüren - von mystischem Halbdunkel umgeben. Ein Shuttle-Bus bringt die Gäste bequem von einem Markt zum anderen. Somit steht einem vergnüglichen und genussreichen Weihnachtsmarkt-Hopping nichts im Wege.

Fackelschwimmen und prächtiges Weihnachtsfeuerwerk

Umrahmt von jahrhundertealtem Fachwerk schlängelt sich der Weihnachtsmarkt durch die Altstadt von Bernkastel-Kues. Vom 24. November bis zum 23. Dezember 2017 bieten über 40 Stände alles, was das Advents- und Weihnachtsherz begehrt, Groß und Klein können weihnachtliche Live-Musik genießen und über die Eisbahn gleiten. Bereits Tradition hat das Fackelschwimmen von Kues nach Bernkastel. Rund 100 Sporttaucher schwimmen am 2. Dezember durch die eisige Mosel und verwandeln den Fluss in ein Lichtermeer - mit dabei ist der Nikolaus, der mit seinem Boot zum anderen Moselufer kommt und hier Geschenke an die Kinder verteilt. Ein weiteres Highlight ist der größte Adventskalender der Moselregion an der Adler-Apotheke: Vom 1. bis zum 24. Dezember öffnet sich in den Fenstern ein Türchen, begleitet von einer weihnachtlich-künstlerischen Darbietung. Nicht verpassen sollte man das prächtige Weihnachtsfeuerwerk am 16. Dezember. Weitere Informationen sowie Pauschalangebote gibt es unter www.bernkastel.de.

Weihnachtsmarkt in der Traben-Trarbacher Unterwelt

Zum siebten Mal öffnen sich in diesem Jahr die Kellertüren der Traben-Trarbacher Unterwelt zum "Mosel-Wein-Nachts-Markt". Schon beim Betreten dieser teilweise aus dem 16. Jahrhundert stammenden Keller strömt einem der behaglich warme Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln und Tannengrün entgegen. Kunsthandwerker und andere Aussteller präsentieren hochwertige Dekoartikel, kreativen Schmuck, kulinarische Spezialitäten und vieles mehr. Auch das Rahmenprogramm ist abwechslungsreich: Es gibt eine Schlittschuhbahn, Führungen durch die Traben-Trarbacher Unterwelt mit interessanten Geschichten zum örtlichen Weinhandel und die Lego-Ausstellung "1000 Steine" lockt die Familien ins Stadthaus "Alter Bahnhof". Der Markt findet vom 24. November bis 18. Dezember jeweils an den Wochenenden und ab dem 18. Dezember bis zum 1. Januar täglich statt. Informationen gibt es unter www.mosel-wein-nachts-markt.de.


Weitere Veranstaltungen

Zum abwechslungsreichen Adventsprogramm im Moseltal gehören auch diese Veranstaltungen: 

In Bernkastel-Kues (www.bernkastel.de):

- Nikolauswanderung rund um Bernkastel-Kues: 3. Dezember.

- Kuschelige Moselrundfahrten mit Glühwein und Christstollen (verschiedene Termine).

- kurzweilige Stadt- und Nachtwächterführungen (verschiedene Termine).

In Traben-Tarbach (www.traben-trarbach.de):

- Kinderbacken in der Kochschule, Hotel Moselschlösschen, 22. Dezember.

- Weinbergswanderung mit Glühwein und anschließender Weinprobe an den Samstagen vom 25. November bis 30. Dezember.

- Traditioneller Trarbacher Markt zur Adventszeit rund um den Stadtturm am 16. und 17. Dezember.


© Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH  03.11.2017

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Lokomomil. Foto: Hofgut "Stift Kloster Machern"
Lokomobil. Hofgut "Stift Kloster Machern"

Die Sonderausstellung im Spielzeug- und Ikonenmuseum Kloster Machern zeigt noch bis Ende April 2018 viele handgefertigte Dampfmaschinenmodelle.

Die Sonderausstellung befasst sich genau mit diesem Thema. Sie zeigt die Geschichte, Entwicklung und Funktionsweise anschaulich dieser über 300 Jahre alten Technik auf.

Der besondere Termin für die ganze Familie und Technikfreunde: am Sonntag, 10. Dezember 2017 finden Vorführungen und Erläuterungen der Modelle und Dampfmaschinentechnik zwischen 14:00 Uhr - 16:00 Uhr statt.

"Diese Ausstellung richtet sich an alle, die sich über die Technik und Geschichte zum Thema "Dampf" informieren möchten. Kinder, Erwachsene, Schulklassen und Gruppen erhalten hier anhand von Modellen, Texten und Bildern einen Einblick in diese faszinierende Technik. Stellt sie doch den Beginn der maschinellen Mobilität dar." So die Familie Koch aus St. Johann, die maßgeblich mit ihren Modellen zu der Ausstellung beigetragen hat.
Auch finden sich komplett handgefertigte und individuell gestaltete Modelle der Sammlung Friedel Ruppenthal aus Mülheim in dieser Ausstellung wieder.

Erste Erfindungen und Entdeckungen mit Dampf; in welchen Bereichen wurden diese energiegeladenen Maschinen eingesetzt; selbst Karl Marx schrieb einen Reisebericht über eine Fahrt auf einem Dampfschiff.

Ergänzend als Unterhaltung für alle: Spielen Sie ein lustiges Spiel in geselliger Runde: "Der fidele Kaffeeklatsch: Ein Frage- und Antwort Spiel für große Leute" aus den 20er Jahren. Passend zum Dampfmaschinenzeitalter!

Anmeldungen für Gruppen bitte im Vorfeld unter: 06532 951 640.
Hofgut "Stift Kloster Machern" GmbH & Co KG, An der Zeltinger Brücke, 54470 Bernkastel-Kues

© Kloster Machern 10.2017



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Das Foto zeigt die Krönung der neuen Weinmajestäten durch ihre Vorgängerinnen: (von links) Marie Jakoby, Kathrin Hegner und Alina Scholtes, dahinter (von links) die bisherigen Mosel-Weinhoheiten.
Das Foto zeigt die Krönung der neuen Weinmajestäten durch ihre Vorgängerinnen: (von links) Marie Jakoby, Kathrin Hegner und Alina Scholtes, dahinter (von links) die bisherigen Mosel-Weinhoheiten Anna Maria Dehen, Lisa Schmitt und Sarah Schmitt. Foto: Moselwein e.V./Alfons von der Lahr

Kathrin Hegner trägt die Mosel-Krone
Alina Scholtes und Marie Jakoby sind neue Mosel-Weinprinzessinnen


TRIER. Die Mosel-Weinkönigin 2017/18 kommt aus dem Ruwertal: Die 24-jährige Kathrin Hegner aus Waldrach wurde am Freitagabend in der Trierer Europahalle zur neuen Gebietsweinkönigin gewählt und von ihrer Vorgängerin Lisa Schmitt gekrönt. Zu neuen Mosel-Weinprinzessinnen wurden Alina Scholtes aus Trittenheim und Marie Jakoby aus Maring-Noviand gewählt. Zuletzt kam die Gebietsweinkönigin 1985 aus dem Ruwertal: Damals wurde Mechthild Weis, geborene Meyer, gewählt, die ein Jahr später auch Deutsche Weinkönigin wurde.

Die Entscheidung fiel erst im dritten Wahlgang. In den beiden ersten Wahlgängen erreichte keine der Kandidatinnen die nötige Mehrheit. Die Spannung unter den mehr als 400 Gästen in der Europahalle - darunter die Deutsche Weinkönigin Lena Endesfelder und Bundesfamilienministerin Katharina Barley sowie zahlreiche Vertreter aus Parlamenten, von Gemeinden, Verbänden und Kammern - war groß, denn die fünf Bewerberinnen lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In Talkrunden mit Moderator Ludger Peters und bei einer Stehgreifrede stellten sie ihre Bühnenpräsenz, Schlagfertigkeit und rhetorische Fähigkeiten unter Beweis. In Video-Einspielungen präsentierte jede der Frauen sich, ihre Hobbys und ihre Heimatorte dem Publikum. Ihr Fachwissen zeigten die Kandidatinnen bei der Erkennung und Beschreibung von drei verdeckten Weinen der Rebsorten Riesling, Elbling und Weißburgunder. Sportlich ging es bei einem Ausflug in die Kellertechnik zu, als die jungen Frauen eine Weinflasche aus einem Fass befüllen, verkorken und wieder öffnen mussten. Vor der Jury aus Wein- und Tourismusfachleuten sowie Medienvertretern hatten die Kandidatinnen bereits am Nachmittag Fachfragen aus Weinbau, Oenologie, Weinvermarktung und zu Verbraucherthemen beantwortet.

Der Vorsitzende des Moselwein e.V., Weinbaupräsident Rolf Haxel, sprach den Bewerberinnen Kathrin Hegner, Alina Scholtes, Marie Jakoby, Hanna Gietzen und Sarah Helm in seiner Begrüßungsrede Hochachtung aus, sich dieser Wahl zu stellen und viele Stunden in Vorbereitungen, Seminare und Filmarbeiten zu investieren. Zuvor hatte Rolf Haxel die scheidenden Weinmajestäten Lisa Schmitt aus Leiwen, Anna Maria Dehen aus Müden und Sarah Schmitt aus Konz-Filzen verabschiedet, die seit September 2016 bei Hunderten von Einsätzen in ganz Deutschland für das Weinanbaugebiet Mosel, seine Winzer und Weine geworben hatten. Lisa Schmitt wird die Mosel am 23. September bei der Wahl zur Deutschen Weinkönigin in Neustadt an der Weinstraße vertreten.

Das Rennen um die Mosel-Krone entschied letztlich Kathrin Hegner für sich. Sie wurde unter dem Jubel ihrer Anhänger gekrönt. Die 24-jährige bisherige Ruwer-Weinkönigin ist Gesundheits- und Krankenpflegerin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier und studiert zudem das Fach Pflegeexpertise an der Philosophisch-Theologischen Fakultät Vallendar. In den nächsten zwölf Monaten wird sie bei vielen regionalen und überregionalen Veranstaltungen für das Anbaugebiet Mosel werben, ob beim Weinforum im Januar in Trier oder der weltweit wichtigsten Weinfachmesse ProWein in Düsseldorf. Auch ihre Weinprinzessin werden viel auf Reisen sein. Die ebenfalls 24-jährige Alina Scholtes aus Trittenheim hat an der Weinuniversität in Geisenheim bereits erfolgreich ihr Bachelor-Studium in Internationaler Weinwirtschaft abgeschlossen und macht nun ihren Master of Science in Weinwirtschaft an der Universität Gießen. Marie Jakoby ist 21 Jahre alt und arbeitet als Weintechnologin in einem großen Mosel-Weingut. Sie war von 2014 bis 2017 Ortsweinkönigin ihrer Heimatgemeinde Maring-Noviand.

© Moselwein e:V.  09.09.2017


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Moselwein e.V./Helmut Gassen
Das Foto zeigt die Träger der Hauptpreise mit Staatssekretär Andy Becht, Mosel-Weinkönigin Lisa Schmitt und Vertretern der Wettbewerbsträger und -partner.
Foto: Moselwein e.V./Helmut Gassen

Gastgeber wurden für ihre offenen Ausschankweine im Gastronomie-Weinwettbewerb „Der Beste Schoppen Mosel“ ausgezeichnet

KRÖV. Die besten Schoppenweinkarten der Mosel-Region finden Weinfreunde in Graach, Bernkastel-Kues, Ediger-Eller, Wittlich und Meerfeld. Die Sieger im Gastronomie-Weinwettbewerb „Der Beste Schoppen Mosel 2017“ wurden in der Weinbrunnenhalle in Kröv ausgezeichnet. Der Hauptpreis geht an das Lokal „Himmelreich Weine“ in Graach.

Bevor die besten Schoppenwirte ihre Preise entgegennehmen konnten, wurden im Juni und Juli 1.410 Weine von 269 Weinerzeugern im großen Test der offenen Ausschankweine von Mosel, Saar und Ruwer bewertet. 192 gastronomische Betriebe von Mosel, Eifel und Hunsrück sowie darüber hinaus hatten ihre Schoppenweine zum Wettbewerb eingereicht. Das Projekt wird gemeinsam von Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Industrie- und Handelskammer Trier, DLR Mosel, DEHOGA Rheinland-Pfalz und Moselwein e.V. veranstaltet. Die zum Wettbewerb eingereichten Weine wurden in einer Vor- und einer Finalrunde nach einem 7-Punkte-Schema verdeckt probiert und bewertet. 1.313 der eingereichten Weine erhielten das offizielle Prüfsiegel „Der Beste Schoppen - Ausgezeichnet“.

„Fruchtig, schlank, finessenreich und konsumentenfreundlich – typisch Mosel eben“, so beschrieb Dr. Jan Glockauer, Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, die 2016er Schoppenweine, als er die 250 Gäste der Siegerpräsentation begrüßte. Er hob die Bedeutung des Wettbewerbs zur Förderung der Zusammenarbeit der Akteure in Gastronomie und Weinwirtschaft hervor. Staatssekretär Andy Becht vom rheinland-pfälzischen Weinbauministerium würdigte den Schoppen-Wettbewerb in seinem Grußwort als „wichtiges, niedrigschwelliges Angebot“ für die Ansprache breiter Verbraucherschichten. Das Projekt habe in den vergangenen 19 Jahren einen großen Beitrag zur Qualitätsentwicklung im Anbaugebiet geleistet, so Ökonomierätin Christa Klaß vom Vorstand der Landwirtschaftskammer und Weinbaupräsident Rolf Haxel in einer von Mosel-Weinkönigin Lisa Schmitt moderierten Talkrunde. Mit den Bausteinen Regionalität und Qualität seien die heimischen Gastronomen erfolgreich, das zeige sich auch beim „Besten Schoppen“, sagte Lothar Weinand, Vizepräsident des DEHOGA-Landesverbandes. „Wir brauchen keine anderen Weine in der heimischen Gastronomie“, lautete sein Fazit.

Die Lokale mit der besten Gesamtwertung durften sich über wertvolle Preise freuen. Vorjahressieger Sammy Hackländer erhielt erneut den mit 1.000 Euro dotierten Hauptpreis der Volks- und Raiffeisenbanken der Region. Die Schoppenweinauswahl in seinem neuen Lokal „Himmelreich Weine – Essen und mehr“ in Graach überzeugte die Prüfer in Vor- und Finalrunde. Zwei der Siegerweine aus den elf Wettbewerbskategorien werden im „Himmelreich“ angeboten.

Auch im Rotenberg PT Hotel in Wittlich werden zwei der Siegerweine serviert. Ute Engel, die 2015 den Hauptpreis im Wettbewerb erhielt, gewann den Preis des DEHOGA im Wert von 500 Euro. Frank Weiler vom Natur Pur Hotel Maarblick in Meerfeld – seit vielen Jahren erfolgreicher Teilnehmer des Wettbewerbs – nahm den Preis der Moselweinwerbung im Wert von 300 Euro entgegen. Auch im Maarblick stehen zwei der diesjährigen Siegerweine auf der Karte.

Der Titel „Neuentdeckung des Jahres“ und der damit verbundene Preis des Gerolsteiner Brunnens im Wert von 500 Euro ging an das Bistro „La Fleur“ in Bernkastel-Kues. Das Rathaus-Stübchen in Ediger-Eller des Weingutes Theisen aus Nehren wurde als bestes „Weingut mit angeschlossener Gastronomie“ mit dem Preis von Spiegelau Kristallglas im Wert von 500 Euro geehrt.

Die Siegerweine in den elf Weinkategorien und die entsprechenden Lokale sind:

Riesling trocken: 2016er Riesling Qualitätswein trocken, Weingut Goerg, Neumagen-Dhron; im Ausschank im Hotel-Café am Römerschiff in Neumagen-Dhron.

Riesling halbtrocken: 2016er Graacher Himmelreich Riesling Hochgewächs halbtrocken, Weingut Kees-Kieren, Graach; im Ausschank bei Himmelreich Weine, Graach, sowie im Hotel-Restaurant Zeltinger Hof in Zeltingen.

Riesling fruchtsüß: 2016er Schieferterrassen Riesling Qualitätswein, Weingut Theisen, Nehren; im Ausschank im Rathaus-Stübchen in Ediger-Eller.

Elbling trocken: 2016 Urgestein Elbling Qualitätswein trocken, Weingut Frieden-Berg, Nittel; im Ausschank im Rotenberg PT Hotel in Wittlich.

Elbling halbtrocken: 2016er Elbling Qualitätswein halbtrocken, Weingut Heinz Dehren, Ellenz-Poltersdorf; im Ausschank im Hotel-Restaurant Dehren in Ellenz-Poltersdorf.

Rivaner trocken: 2016 Rivaner Qualitätswein trocken, Weingut Rosenhof, Maring; im Ausschank im NaturPur Hotel Maarblick in Meerfeld, im Restaurant Kölchens in Bernkastel-Kues und im Restaurant Altes Brauhaus in Bernkastel-Kues.

Rivaner halbtrocken: 2016 Rivaner Classic, Weingut Michael Hank, Mehring-Lörsch; im Ausschank im Hotel zum Fährturm in Mehring.

Weiße Burgundersorten trocken: 2016 Grauburgunder Qualitätswein trocken, Weingut Philipps-Eckstein, Graach-Schäferei; im Ausschank bei Himmelreich Weine in Graach, im La Fleur in Bernkastel-Kues, im Restaurant Moselperle in Wolf und in der Winzerwirtschaft Philipps-Eckstein.

Weiße Burgundersorten halbtrocken: 2016 Nitteler Rochusfels Auxerrois Qualitätswein feinherb, Weingut Hubertus M. Apel, Nittel; im Ausschank im NaturPur Hotel Maarblick in Meerfeld und in der Weinstube Apel in Nittel.

Rosé/Weißherbst/Blanc de noir: 2016 Trittenheimer Spätburgunder blanc de noir Qualitätswein trocken, Weingut Claes Schmitt Erben, Trittenheim; im Ausschank im Gasthaus Herrig in Meckel.

Rotwein: 2015 Cuvée Barrique Rotwein Qualitätswein trocken, Reis feine Weine, Briedel; im Ausschank im Rotenberg PT Hotel in Wittlich.

Die prämierten Weine erkennt der Gast im Lokal an den Siegeln „Der Beste Schoppen“ in der Weinkarte und auf den Flaschen. Die „Häuser der Besten Schoppen“ haben mindestens drei Jahre im Wettbewerb für mindestens zwei Drittel ihrer Schoppenweine Auszeichnungen erhalten und sind mit einer speziellen Plakette gekennzeichnet. Diese Plakette „Haus der Besten Schoppen“ erhielten 2017 erstmals folgende Teilnehmer:  

Weinstube-Restaurant Weingut Gehlen in Trier-Tarforst, Weinstube Weich in Riol, Gutsstube Dixius in Mehring, Gästehaus Vinum in Leiwen, Hotel zur Brücke in Minheim, La Fleur in Bernkastel-Kues, Mosel-Schiffstouristik Danielmeier in Bernkastel-Kues, Rotenberg PT Hotel in Wittlich, Das Neue Moselschlößchen in Traben-Trarbach, Antoniuskeller in Zell, Weinbar Alte-Stadtmauer in Zell, Hotel Mosella in Bullay, Hotel-Restaurant Weinhaus Berg in Bremm, Straußwirtschaft Zum Weinfass in Bruttig-Fankel, Hotel Weinhaus Traube in Ernst, VinoForum in Ernst, Hotel und Weinrestaurant Alte Thorschenke in Cochem und Seehotel am Stausee in Gerolstein. Bei dieser Auszeichnung wurde auch wieder deutlich, dass auch Lokale außerhalb der Region ein gutes Schoppenweinangebot von der Mosel anbieten. Das Hotel & Restaurant  Parkschlößchen in Maasdorf im Kreis Elbe-Elster in Brandenburg wurde ebenfalls in die Runde der Häuser der Besten Schoppen aufgenommen.

Alle ausgezeichneten Betriebe und weitere Informationen sind auf der Internetseite www.derbesteschoppen.de aufgelistet.

© Moselwein e.V. 19.07.2017

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von links: Marie Jakoby, Alina Scholtes, Kathrin Hegner, Sarah Helm und Hanna Gietzen Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Das Foto zeigt die Kandidatinnen anlässlich ihres ersten Treffens bei einem Vorbereitungsseminar in Longuich bei Trier an der römischen Villa Longuich.
von links: Marie Jakoby, Alina Scholtes, Kathrin Hegner, Sarah Helm und Hanna
Gietzen. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz

Fünf junge Frauen streben nach der Mosel-Krone

Fünf junge Frauen bewerben sich um das Amt der Mosel-Weinkönigin 2017/18. Die Kandidatinnen kommen aus dem Ruwertal, der Mittel- und der Terrassenmosel: Kathrin Hegner aus Waldrach, Alina Scholtes aus Trittenheim, Marie Jakoby aus Maring-Noviand, Hanna Gietzen aus Alf und Sarah Helm aus Moselkern möchten die Nachfolge von Lisa Schmitt aus Leiwen antreten.
Am Freitag, 8. September, wird sich in der Trierer Europahalle entscheiden, welche der fünf Frauen die Krone der Gebietsweinkönigin von Lisa Schmitt übernehmen wird.  Nach einer Fachbefragung und einem Bühnenprogramm wird eine Jury die neue Weinkönigin wählen. Die Mosel-Weinprinzessinnen Sarah Schmitt aus Konz-Filzen und Anna Maria Dehen aus Müden werden ihre Kronen dann ebenfalls an die Nachfolgerinnen übergeben.

Sarah Helm war von 2015 bis Juli 2017 Weinkönigin von Moselkern und engagiert sich ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr und im Heimat- und Kulturverein der Gemeinde. Die 26-jährige arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Gemeinschaftsklinik Mittelrhein in Koblenz und möchte Medizin studieren.
Die 19-jährige Hanna Gietzen aus Alf hat in diesem Jahr Abitur gemacht und arbeitet derzeit im Weinbaubetrieb und der Straußwirtschaft ihrer Familie. Als Ortsweinprinzessin ist sie für die Weinbaugemeinde Alf seit 2016 im Einsatz. Außer dem Wein gilt ihre Leidenschaft besonders der deutschen Literatur und Poetry Slams.

Aus Maring-Noviand stellt sich Marie Jakoby der Wahl zur Gebietsweinkönigin. Die 21-jährige Winzerstochter arbeitet als Weintechnologin in einem großen Weingut.  Ihre Ausbildung absolvierte sie beim Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel. Zuvor hat sie bereits als Köchin in der regionalen Gastronomie gearbeitet. Die Winzer und Weine ihres Heimatortes repräsentiert sie seit 2014 als Ortsweinkönigin. Darüber hinaus ist sie im Musikverein und im Karnevalsverein von Maring-Noviand aktiv.

Alina Scholtes aus Trittenheim ist 23 Jahre alt und hat von 2012 bis 2016 als Weinprinzessin und Weinkönigin für die Winzer ihrer Heimatgemeinde und der Verbandsgemeinde Römische Weinstraße  geworben. Nach Abschluss des Bachelorstudiums an der Weinhochschule Geisenheim hat sie im April 2017 das Masterstudium in Weinwirtschaft an der Universität Gießen aufgenommen. Ehrenamtlich engagiert sie sich in der Freiwilligen Feuerwehr, im Karnevalsverein und in Winzervereinen ihres Heimatortes.

Kathrin Hegner ist seit vielen Jahren die erste Kandidatin aus dem Ruwertal. Die amtierende Ruwer-Weinkönigin ist 23 Jahre alt und arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin im Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier. Neben dem Rudern und Laufen gehört das Nähen von Trachten für die Ruwer-Weinmajestäten zu ihren Hobbys.

Die Entscheidung, wer die Mosel-Krone ab dem 8. September tragen wird, trifft eine Jury aus Wein- und Tourismusfachleuten sowie Medienvertretern. Auch die Deutsche Weinkönigin Lena Endesfelder aus Mehring wird in der Jury sitzen. Die Kandidatinnen müssen zunächst in einer Fachbefragung ihr Wissen über das Weinbaugebiet Mosel, Rebsorten, Weine und Weinerzeugung sowie -vermarktung unter Beweis stellen. Abend treten die Anwärterinnen auf die Mosel-Krone in der Europahalle Trier vor einem großen Publikum auf. In einem moderierten Bühnenprogramm mit Filmeinspielungen werden die Bewerberinnen sich Gästen und der Jury präsentieren. Dabei geht es vor allem um das Auftreten vor Publikum, rhetorische Fähigkeiten und Schlagfertigkeit. Höhepunkt des Abends ist die Krönung der neuen Gebietsweinkönigin und ihrer Prinzessinnen.

Eintrittskarten zur Wahl der Mosel-Weinkönigin in der Europahalle gibt es beim Moselwein e.V., Bianca Bechtold, Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, bb@weinland-mosel.de, Fax 0651/71028 17


© Moselwein e.V. 14.07.2017


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Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Das neugegründete Weingut Cantzheim in Kanzem, welches erstmals Station beim SaarRieslingSommer ist. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz

Hochkarätiger Riesling-Sommer an der Saar

Spitzenweingüter laden zum großen Weinprobierevent vom 25. bis 27. August ein

Serrig, Saarburg, Ockfen, Ayl, Wiltingen, Kanzem - am unteren Lauf der Saar reihen sich weltbekannte Weinorte aneinander. Die steilen Hänge sind dicht mit Rieslingreben bewachsen. Rund 770 Hektar Weinberge werden an der Saar bewirtschaftet. Wichtigste Rebsorte ist der Riesling. Saar-Rieslinge zählen zu den begehrtesten und teuersten Weißweinen der Welt.

Ein Ausflug in die landschaftliche reizvolle Region südlich von Trier lässt sich Ende August hervorragend mit einem zwanglosen Besuch historischer Weingüter und moderner Vinotheken verbinden. Einige der besten Saar-Weingüter öffnen am 26. und 27. August ihre Tore und laden unter dem Titel "SaarRieslingSommer" zu einem gemeinsamen Verkostungswochenende ein. Mit dabei sind zahlreiche Gastwinzer von der deutschen und luxemburgischen Mosel, von der Ruwer, aus Baden, aus der Pfalz, dem Rheingau und aus Portugal. An zwölf Stationen stehen Weine von insgesamt 43 Spitzenweingütern zur Probe, darunter Van Volxem, von Othegraven, Forstmeister Geltz-Zilliken, von Hövel, Schloss Saarstein, Dr. Wagner, Peter Lauer, Reichsgraf von Kesselstatt, Joh. Jos. Prüm, Dr. Loosen, St. Urbans-Hof, Maximin Grünhaus und Bischöfliche Weingüter. Auch das 2016 neugegründete Saar-Weingut Cantzheim öffnet beim SaarRieslingSommer seine Tore. Mehrere Top-Winzer anderer deutscher Weinregionen sind zu Gast an der Saar: Knipser und Friedrich Becker aus der Pfalz, Schloss Vollrads aus dem Rheingau und Salwey aus Baden.

Der sechste SaarRieslingSommer startet am Freitag, 25. August, mit einer hochkarätigen kulinarischen Auftaktveranstaltung im Weingut Johann Peter Mertes in Kanzem: Jörg Linden aus Ayl und das Nationalteam der Köche Deutschlands kochen ein 4-Gänge-Menü, begleitet von Spitzenweinen der beteiligten Weingüter. Die Karten für die Auftaktveranstaltung sind ausverkauft.

Am Samstag und Sonntag, 26. und 27. August, öffnen zwölf Saar-Weingüter jeweils von 12 bis 18 Uhr ihre Tore und laden gemeinsam mit 31 Gast-Weingütern zur Weinreise entlang der Saar von Konz-Filzen bis nach Serrig ein. Die Gäste können an jeder der Stationen ihre Verkostungstour beginnen. Die Probe ist zwanglos, jeder Besucher kann nach den eigenen Vorlieben und im eigenen Tempo die Weine probieren und im Gespräch mit den Winzern Informationen über Rebsorten, Weinlagen sowie über die Arbeit im Weinberg und Keller erfahren. Bei gutem Wetter findet die Probe teils in den Gärten oder Parks der Weingüter statt, teils in Vinotheken, Kelterhäusern oder Weinkellern. Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 35 Euro plus Vorverkaufsgebühr, an der Tageskasse an den Stationen 39 Euro. Die Eintrittskarten gelten für alle teilnehmenden Weingüter und für beide Tage. Zwischen den einzelnen Stationen bieten die Weingüter einen kostenlosen Transfer an.

Karten, Kontakt und weitere Informationen:
Sandra Reiter    
c/o Moselwein e.V.
Gartenfeldstraße 12a
54295 Trier

Weitere Informationen zum Wein von Mosel, Saar und Ruwer gibt es beim Moselwein e.V., Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, Telefon 0651 710 280  


Die gastgebenden Weingüter und ihre Gastwinzer am 26. und 27. August sind:

Piedmont in Konz-Filzen, Saartalstraße 1
Gast: Dr. Loosen, Bernkastel

Reverchon in Konz-Filzen, Saartalstraße 2-3
Gast: Rinke Weine, Mertesdorf

Cantzheim in Kanzem, Weinstraße 4
Gäste: Daniel Twardowski, Neumagen-Dhron, und Stephan Steinmetz, Wehr

Von Othegraven in Kanzem, Weinstraße 1
Gäste: Van Volxem, Wiltingen, St. Urbans-Hof, Leiwen und Aloisiushof, Pfalz

Johann Peter Mertes in Kanzem, Kirchstraße 19
Gäste: Domaines Vinsmoselle, Luxemburg, Knipser, Pfalz und Quinta da Plansel, Portugal

Von Hövel in Oberemmel, Agritiusstraße 5
Gäste: Reichsgraf von Kesselstatt, Morscheid, Joh. Jos. Prüm, Bernkastel-Wehlen, Alice Hartmann, Luxemburg, Julius Treis, Reil und Salwey, Baden

Bischöfliche Weingüter auf dem Scharzhof in Wiltingen
Gäste: Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, Trier, Weinhof Herrenberg, Schoden, Weber Brüder, Wiltingen, und Schloss Vollrads, Rheingau

Dr. Fischer in Ockfen, Bocksteinhof, Hauptstraße 68
Gäste: S.A. Prüm, Bernkastel-Wehlen, Hubertus M. Apel, Nittel und Miguel Louros Wines, Portugal

Dr. Wagner in Saarburg, Bahnhofstraße 3
Gäste: Karl Josef Thul, Thörnich und Karthäuserhof, Eitelsbach

Forstmeister Geltz-Zilliken in Saarburg, Heckingstraße 20
Gäste: Peter Lauer, Ayl und Friedrich Becker, Pfalz

Würtzberg (vormals Dr. Siemens) in Serrig, Würtzberg 1
Gäste: Willems & Hofmann, Oberemmel und Appenheim, Rheinhessen und Selbach-Oster, Zeltingen-Rachtig

Schloss Saarstein in Serrig
Gäste: Maximin Grünhaus, Mertesdorf und Stefan Müller, Krettnach


© Moselwein e.V. 13.07.2017

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Foto: Chris Marmann
Mythos Mosel ist der Event für jeden Rieslingliebhaber und macht die Region in der zweiten Juniwoche zum Place-to-be für alle Weinfans. Foto: Chris Marmann

Weinpräsentationswochenende am 10. und 11. Juni:
25 Stationen, 100 Weingüter!


In den vergangenen drei Jahren hat sich diese Veranstaltung bereits überregionalen Kultstatus erworben: "Mythos Mosel" wird bei der vierten Auflage am 10. und 11. Juni 2017 wieder Tausende von Weinbegeisterten in die spektakuläre Flusslandschaft ziehen. Die Rieslingreise findet in diesem Jahr zwischen Detzem und Piesport an der Mittelmosel statt. Bei "Mythos Mosel 2017" präsentieren rund 100 Weingüter von Saar bis Terrassenmosel auf einer Strecke von 20 Moselkilometern an 25 Stationen ihre besten Weine.

Mehr als 2.500 Besucher aus elf Nationen kamen im Juni 2016, um den Mythos der Mosel mit allen Sinnen zu erkunden. Nicht nur die geballte Präsenz renommierter Weingüter, auch die einzigartige Umgebung, die die Mosel mit ihren Steilhängen und Flussschleifen bietet, lockte ein internationales Publikum an.An diesen Erfolg möchten die Moseljünger als Organisatoren sowie die weiteren beteiligten Winzer im Juni 2017 anknüpfen. 2017 beginnt die Rieslingreise im Weinbauort Detzem und führt moselabwärts bis Piesport. Viele international bekannte Weingüter wie Nik Weis vom St. Urbans-Hof, Fritz Haag, Schloss Lieser und Markus Molitor haben ihre Teilnahme zugesagt. Zudem werden die Gäste bei "Mythos Mosel" neue, junge, aufstrebende Winzer treffen, die die Szene aufmischen. Das von der Jungwinzervereinigung Moseljünger organisierte Weinpräsentationswochenende lebt davon, dass sich Weingüter aus allen Verbänden und Vereinen zusammentun, um die Mosel zu repräsentieren. Mit der Veranstaltung zeigen Winzerinnen und Winzer gemeinsam die große Tradition des Moselweinbaus wie auch die aktuelle Dynamik in der größten Steillagenweinbauregion der Welt.Insgesamt wird es 25 Standorte, sprich Weingüter, geben, die ihre Pforten öffnen. Jedes der gastgebenden Weingüter hat drei Gastwinzer aus anderen Teilen des Anbaugebietes eingeladen, von Saar und Obermosel bis zur Terrassenmosel. So können die Besucher an jeder Probierstation mehrere Winzer, deren Weine und die unterschiedlichen Lagen, Terroirs und Stilistiken des gesamten Weinanbaugebietes kennenlernen. Zwischen den Moselorten gibt es erneut einen Busservice, den die Besucher jederzeit nutzen können, um sich zwischen den Weingütern zu bewegen. Bei der kompakten Strecke von 20 Kilometern können die sportlichen Besucher natürlich auch das Fahrrad nutzen oder Teilstrecken wandern.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird die exklusive Eröffnungsfeier. Der "Mythos Mosel 2017" wird am Freitag, 9. Juni, mit einer Minikreuzfahrt auf dem luxuriösen Moselschiff Prinzess Marie Astrid eröffnet. Spitzenköche der Moselregion, darunter auch Sterne-Koch Wolfgang Becker aus Trier, bereiten auf dieser "Mythos Mosel Kreuzfahrt" feine kleine Speisen zu. Das Schiff fährt entlang der diesjährigen Mythos Mosel Strecke. Besucher können sich die wundervolle Moselregion also bereits einen Tag vor Beginn der Veranstaltung vom Wasser aus ansehen. Begleitet von den Weinen der teilnehmenden Weingüter, die allesamt aus großen Flaschen kredenzt werden. Die Karten für diese Veranstaltung sind ausverkauft.

Wer keine Karte für die Eröffnungsparty erhalten hat, kann sich auf andere Partys am Samstag und Sonntag freuen. Am Samstag, 10. Juni, finden an mehreren Stationen der Mythos-Route Weinpartys statt. Unter anderem wird im Weingut Clüsserath-Weiler in Trittenheim die zweite Sommeredition der Jungwinzer-Kultfete "Rhythm 'n' Wine" gefeiert.
Mythos Mosel ist der Event für jeden Rieslinghaber und macht die Region in der zweiten Juniwoche zum Place-to-be für alle Weinfans.
Weitere Informationen und Karten im Internet www.mythos-mosel.de. Tickets sind zudem an den Veranstaltungstagen an allen Stationen erhältlich.


© Moselwein e.V. 28.04.2017

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Radvergnügen auf 85 Kilometern von Pünderich bis Winningen

Das 25. Jubiläum am 11. Juni 2017 bildet den krönenden Abschluss der "Happy Mosel" Veranstaltungsreihe:
Unter dem Motto "Happy Mosel - Goodbye 2.0" wird die 85 km lange Moselstrecke zwischen Pünderich und Winningen ein letztes Mal für den motorisierten Verkehr gesperrt und für Radfahrer, Wanderer und Skater freigegeben.

In den Städten und Dörfern entlang der Strecke warten zahlreiche Erlebnis- und Serviceangebote auf alle Teilnehmer:
Bühnenreife Live-Musik für jeden Geschmack, moseltypische Delikatessen, Spiel und Spaß für Kinder und kompetente Pannenhilfen.

Trotz der Straßensperrung sind alle Orte entlang der Strecke mit dem Auto zu erreichen. Um die Zufahrtswege zum Erlebnistag zu entlasten, bitten wir alle Besucher, nach Möglichkeit das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs zu nutzen.

Nach 2017 wird es keine weiteren Straßensperrungen unter dem Motto "Happy Mosel" mehr geben.

© 2017 Mosellandtouristik GmbH

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© Mosel Musikfestival VAGmbH
© Mosel Musikfestival VAGmbH

Juli - Dezember 2017

Erstklassige Künstler und Ensembles an auserwählten und außergewöhnlichen Spielorten. Auf diesen beiden Säulen – kombiniert mit Weinen der Region - ruht das Konzept des Mosel Musikfestivals.
In einer der schönsten Weinkulturlandschaften Europas erleben Besucher unvergessliche Sternstunden der Musik.

Die Bandbreite reicht von Klassik und Alter Musik über Barock und Flamenco bis zu Latin und Jazz oder moderner Musik. Symphonische Oratorien wechseln ab mit Matineen und Soireen und Instrumental- und Vokalgruppen mit Solisten an Klavier oder Clavichord. Imposante Kulissen machen das zum Erlebnis: das Kurfürstliche Palais in Trier, der Barocksaal von Kloster Machern, die Klosterruine Stuben bei Bremm oder einmalige Industriedenkmäler wie die Glockengießerei Saarburg. Von Perl und dem luxemburgischen Schengen reihen sich bis Koblenz 20 Spielorte mit fast doppelt so vielen Spielstätten aneinander. Darunter der Brauweiler Kulturhof in Mesenich, das Kapuzinerkloster in Cochem, das Cusanusgeburtshaus in Bernkastel-Kues, Schloss Veldenz sowie Kirchen, Hallen, Weingüter und Hotels.

Weitere Informationen unter: Mosel Musikfestival

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© Moselwein e.V.
Das Bild zeigt die Vertreter der Wettbewerbsträger bei der PK in Zeltingen-Rachtig
Von links: Projektleiter Dieter Reiss, Dr. Stephan Reuter (Landwirtschaftskammer), Gereon Haumann (DEHOGA Rheinland-Pfalz), Albrech Ehses (IHK Trier), Michael Hoeck (Volks- und Raiffeisenbanken der Region), Ansgar Schmitz (Moselwein e.V.) und Michael Lipps (DLR Mosel) © Moselwein e.V.

Der große Qualitätstest "Der Beste Schoppen Mosel" startet im April in seine 19. Auflage.

Alle Gastronomiebetriebe und konzessionierten Winzerwirtschaften dürfen ihre offenen Ausschankweine von Mosel, Saar und Ruwer zum Wettbewerb einreichen. Das Besondere am Wettbewerb: Gastgeber und Winzer bewerten gemeinsam mit Fachleuten die Qualität ihrer Schoppenweine und arbeiten so kontinuierlich daran, das Angebot für ihre Gäste zu verbessern.

Seit dem Start des Wettbewerbs im Jahr 1999 wurden mehr als 18.300 Weine aus dem Anbaugebiet Mosel bewertet. In Etwa 550 Unternehmen der regionalen Gastronomie und Weinwirtschaft arbeiten Jahr für Jahr zusammen, sorgen für geprüfte Qualität und geben dem Gast Orientierungshilfe bei der Auswahl offener Weine. Der Wettbewerb ist ein Kooperationsprojekt von Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Industrie- und Handelskammern Trier und Koblenz, DLR Mosel, DEHOGA Rheinland-Pfalz und Moselwein e.V. (Weinwerbung). In einem Pressegespräch im Hotel Deutschherrenhof in Zeltingen-Rachtig, der "Neuentdeckung des Jahres" im Vorjahreswettbewerb, gaben die Trägerorganisationen den Startschuss für das diesjährige Qualitätsprojekt.

Die Träger rechnen auch in diesem Jahr damit, dass etwa 1.400 bis 1.500 Weine zum Test eingereicht werden. Damit würde die Gesamtzahl der getesteten Weine nach dem diesjährigen Wettbewerb bei fast 20.000 liegen. Den Teilnehmern aus der regionalen und überregionalen Gastronomie und Hotellerie bietet der Wettbewerb attraktive Preise und Urkunden, sowohl für langjährige Teilnehmer als auch für neue Betriebe. Die Gesamtleistung der teilnehmenden Gastronomiebetriebe steht im Mittelpunkt und wirkt sich bei der Preisvergabe aus. Die besten Betriebe erhalten Geld- und Sachpreise.
Die besten Schoppen-Wirte werden in drei neuen Kategorien geehrt. Dem Sieger des Hauptpreises "Der Beste Schoppen" winkt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro, zur Verfügung gestellt von den Volksbanken Raiffeisenbanken der Region. Der Zweit- und der Drittplatzierte in der Hauptkategorie erhalten Sachpreise im Wert von 500 und 250 Euro, die vom DEHOGA Rheinland-Pfalz und dem Moselwein e.V. zur Verfügung gestellt werden.
Gekürt wird auch die "Neuentdeckung des Jahres": Der Beste dieser Kategorie darf sich über einen Preis im Wert von 500 Euro des Gerolsteiner Brunnens freuen. In der Kategorie "Weingut mit Gastronomie" erhält die Winzerwirtschaft mit dem besten Ergebnis hochwertige Weingläser im Wert von 500 Euro, zur Verfügung gestellt von Kristallglashersteller Spiegelau aus dem Bayerischen Wald.

Der Wettbewerb dokumentiert eine starke Qualitätsentwicklung bei den offenen Ausschankweinen. Das ursprüngliche Ziel des Projekts ist damit schon lange erreicht. Dennoch arbeiten die Träger permanent an der Weiterentwicklung des Wettbewerbs: Nachdem in den vergangenen Jahren das Bewertungssystem grundlegend reformiert, die Testkategorien erweitert sowie der Internetauftritt erneuert wurden, gibt es in diesem Jahr Neuerungen bei den Regionalproben. Diese finden wieder an drei Standorten entlang der Mosel statt: am 13. Juni in Trier, am 20. Juni Ediger-Eller und am 27. Juni Bernkastel-Kues. Während diese ersten Bewertungsdurchgänge in der Vergangenheit an bis zu drei Tagen je Standort stattfanden, werden die Verkostungen an einem Tag je Standort konzentriert, um den Zeit- und Personalaufwand für alle Beteiligten zu reduzieren. Neu sind in diesem Jahr die Weingläser, mit denen die Juroren die Weine verkosten werden. In Kooperation mit dem Kristallglashersteller Spiegelau wird der Weinkelch "Style" eingesetzt. Dieses moderne Weinglas eignet sich nicht nur für Riesling, Müller-Thurgau und Elbling, es bietet auch beste Degustationsvoraussetzungen für Burgundersorten und Rotweine.

Getestet wird in elf Kategorien: Riesling trocken, Riesling halbtrocken, Riesling lieblich; Elbling trocken und halbtrocken, Rivaner trocken und halbtrocken, Weiße Burgundersorten trocken und halbtrocken, Rosé/Weißherbst/Blanc de noir sowie Rotwein trocken.

Alle in den Regionalproben positiv bewerteten Weine erhalten das Siegel "Ausgezeichnet - Der Beste Schoppen". Die besten Weine aus den regionalen Bewertungen qualifizieren sich für die Finalprobe, in welcher die Siegerweine der Kategorien ermittelt werden. Diese erhalten wie gewohnt das Siegel "Der Beste Schoppen - Sieger". Die Finalprobe wird am 6. Juli im Steillagenzentrum in Bernkastel-Kues sein.

Die Siegerweine werden bei der großen Finalveranstaltung am 18. Juli in Kröv präsentiert. Unter allen Teilnehmern, die einen Siegerwein stellen, werden anhand der Punkte für den Siegerwein und für alle vom Betrieb eingereichten Weine die Wettbewerbssieger in der Hauptkategorie ermittelt. Nur Gastgeber, die mindestens drei Weine zum Wettbewerb eingereicht haben, können eine der Betriebsauszeichnungen erhalten. Somit wird die Leistung von Lokalen honoriert, die ihren Gästen ein breites und besonders gutes Schoppenwein-Angebot von der Mosel bieten.
In der Kategorie "Weingut mit Gastronomie" werden gastronomische Betriebe geehrt, die zu einem Weingut gehören. Alle Wettbewerbsteilnehmer, die erstmals die Plakette "Haus der Besten Schoppen" erhalten, qualifizieren sich für den Preis "Neuentdeckung des Jahres". Diese Auszeichnung erhält das Unternehmen mit der besten Gesamtwertung für seine Weine aus drei Jahren Wettbewerbsteilnahme.
Siegel und Urkunden "Der Beste Schoppen" gibt es weiterhin für einzelne Weine. Diese offiziellen Prüfsiegel der Landesweinprämierung dürfen auf Flasche und Weinkarte verwendet werden. Die erfolgreichen Teilnehmer profitieren durch höheren Weinumsatz und sichern sich einen Bonus für eine Zertifizierung als Qualitätsbetrieb im Rahmen der "Dachmarke Mosel".

Die Träger rufen alle Gastronomie- sowie Weinbaubetriebe mit konzessionierter Gastronomie dazu auf, ihre offenen Ausschankweine zum Schoppentest einzureichen. Alle Lokale, die Weine von Mosel, Saar und Ruwer im offenen Ausschank führen, können sich beteiligen. Die Einreichung von Weinen ist kostenlos. Erhält ein Wein eine Auszeichnung, fällt eine Erfolgsgebühr von zehn Euro an. Die detaillierten Ausschreibungsbedingungen gibt es auf den Internetseiten www.derbesteschoppen.de. Dort können alle Wettbewerbsteilnehmer einsehen, wann ihre Weine zur Verkostung kommen und wie Weine sowie Betriebe bewertet wurden.
Zu den sensorischen Prüfungen in Trier, Ediger-Eller und Bernkastel-Kues sind die teilnehmenden Gastronomen und ihre Weinlieferanten eingeladen. Die verdeckten Proben dienen nicht nur dazu, die Qualität der Schoppenweine zu bewerten, sie sind auch Schulungen für die Wettbewerbsteilnehmer. Gastronomen und Winzer können sich dabei ein Bild von der Weinqualität machen. Diese Proben kurbeln den Qualitätsdialog zwischen Wirten und Weinlieferanten an.

© Moselwein e.V.  05.04.2017

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Foto: Moselwein e.V.
Auch Manuel Andrack wandert, wo der Wein wächst. Foto: Moselwein e.V.

Wein-Wanderwochenende am 29. und 30. April: Mehr als 30 geführte Touren von der Saar bis zur Terrassenmosel 

Wein-Safari, Klettersteige, Mosel-Tapas - am deutschen WeinWanderWochenende
Ende April gibt es im Weinanbaugebiet Mosel wieder viel zu entdecken und zu genießen. Winzer, Kultur- und Weinbotschafter sowie Touristiker bieten am Samstag und Sonntag, 29. und 30. April, von der Saar bis zur Terrassenmosel mehr als 30 geführte Wanderungen rund um das Thema Wein an.

Dieses vielfältige Angebot lockt auch einen prominenten Wanderer an die Mosel: Manuel Andrack, Fernsehmoderator und Autor mit Wanderleidenschaft, wird am 29. April mit der Deutschen Weinkönigin Lena Endesfelder bei einer Tour in Mehring die Weinkulturlandschaft der Mosel per Pedes erkunden. Auch in den nächsten Jahren wird Manuel Andrack wandern, wo der Wein wächst: Das Deutsche Weininstitut hat mit ihm eine Kooperation zum WeinWanderWochenende vereinbart. 

Unter dem Motto „Wandern wo der Wein wächst“ veranstalten das Deutsche Weininstitut und die Gebietsweinwerbungen aller 13 Weinanbaugebiete jedes Frühjahr am letzten April-Wochenende dieses Projekt, um die Weinregionen als Wanderziele zu bewerben. An Mosel, Saar und Ruwer werden den Wanderfreunden vielfältige Möglichkeiten geboten, ihr Hobby mit abwechslungsreichen Weinerlebnissen zu verbinden und die regionale Weinkultur zu entdecken. Die Gäste erleben Wein und Landschaft hautnah und genießen Weine und Speisen inmitten der Reben. Dazu gibt es Informationen rund um den Weinanbau, Geologie, Historie, Pflanzen und Tierwelt.

Alle Weinwander-Termine sind im Internet unter www.deutscheweine.de/tourismus zu finden. Eine Broschüre zum Weinwander-Wochenende gibt es kostenlos beim Deutschen Weininstitut in Bodenheim, Telefon 06135 93230, beim Moselwein e.V. in Trier, Telefon 0651 710 280, info@weinland-mosel.de, sowie bei vielen Touristinformationen der Region. Bei den meisten Touren ist eine Anmeldung bei den örtlichen Veranstaltern erforderlich.


Die Touren im Weinanbaugebiet Mosel im Einzelnen. 

Landkreis Trier-Saarburg

  • Detzem: WeinWege, 29. April, 14 Uhr, Kultur-  und Touristikverein Detzem e.V., Ulrike Regnery, Thörnicher Straße 16, 54340 Detzem, Telefon 0173 2978970, E-Mail
  • Ensch: Rebstock trifft Rebstock, 29. April, 14 Uhr, Weingut H.J. Thul & Sohn, Kirchstraße 11, 54340 Ensch, Telefon 06507 4125 oder 0176 34197751, E-Mail
  • Klüssserath: Bruderschaft von Stein und Wein, 29. April, 14 Uhr, Vereinigte Weingüter der Klüsserather Bruderschaft e.V., Mittelstraße 81, 54340 Klüsserath, Rudi Blesius und Günter Herres, Telefon 06507 4610 und 06507 99123, E-Mail
  • Konz-Oberemmel: WeinSafari - Entdecken Sie alte Weinlagen neu, 29. April, 14 Uhr, Weingut Albrecht Schmitt, Karlsbergstr. 2, 54329 Konz-Oberemmel, Telefon 06501 6039048, E-Mail
  • Konz-Oberemmel: Wingertstour durch‘s Weintälchen, 29. April, 13 Uhr, Weingut Ludwin Schmitt, Brotstraße 4, 54329 Konz-Oberemmel, Telefon 06501 99790, E-Mail
  • Konz-Oberemmel: saarWEINjagd - auf der Fährte von Devon-Schiefer, Riesling und wilder Genuss Kultur, 29. April, 13:30 Uhr, Weingüter Christian Jungblut und Alois Kirchen, Scharzbergstraße 2/Karlsbergstraße 8, 54329 Konz-Oberemmel, Telefon 06501 15498; 06501 15568; 0173 1421457, E-Mail
  • Langsur-Mesenich: Weinwanderung mit Moseltapas auf römischen Pfaden, 29. April, 14 Uhr, Johannishof Restaurant, Trierer Straße 24, 54308 Langsur-Mesenich, Telefon 06501 923390, E-Mail
  • Mehring: Schlemmerwanderung, 29. April, 10:30 Uhr, Weingut Bernd Klein, Im Blumengarten 1, 54346 Mehring, Telefon 06502 936262, E-Mail
  • Mehring: Weinerlebniswanderung Mehring, 29. April, 14 Uhr, Weingut Alfred und Brunhilde Frick, Moselstraße 3, 54346 Mehring, Telefon 06502 2947, E-Mail
  • Mehring: Prämierte Weine auf Prämierten Wegen, 29. April, 13 Uhr, Classisches Weingut Hoffranzen; Kultur- und Weinbotschafter Stefan Britz , Schulstraße 22, 54346 Mehring, Telefon 06502 8441 oder 0176 43800305, E-Mail
  • Mehring: Vini e Mustea cum Moretum an der Villa Rustica – Klein aber fein-passend zum Wein, 29. April, 13 Uhr, Weingut Jutta Fassian, Schulstraße 26, 54346 Mehring, Telefon 06502 4387, E-Mail
  • Riol: Prickelnder Römerberg, 30. April, 10 Uhr, Verein für Kultur und Tourismus Riol e.V., Herrenacht 6, 54340 Riol, Frank Kühn, Telefon 06502 20510, E-Mail
  • Trassem: To(u)r zum Saarwein, 30. April, 13:30 Uhr, Guido Schramm, Kultur- und Weinbotschafter – IHK,  Perdenbacher Weg 15, 54441 Trassem, Telefon 06581 920 767, E-Mail
  • Thörnich: Die neue Ritsch erleben, 30. April, 11 Uhr, Weinfreunde Thörnich, Rieslingweg, 54340 Thörnich, Uschi Derber, Telefon 06507 939093
  • Trier: Stadtführung mit Weinerlebnis, 30. April, 10:30 Uhr, Weingut Bernd Klein, Im Blumengarten 1, 54346 Mehring, Telefon 06502 936262, E-Mail

Landkreis Bernkastel-Wittlich 

  • Reil: Spaziergang mit himmlischer Sicht und irdischen Genüssen, 29. April, 10 Uhr, Pfarrgemeinderat Reil/Touristinformation Reil, Treffpunkt: Reiler-Hals-Kapelle, Anmeldung bis 25. April, Telefon 06542 21036, E-Mail
  • Brauneberg: Von alten Steinen und jungen Drachen, 29. April und 30. April, jeweils 11 Uhr, Weingut Reuter-Dusemund, Moselweinstraße 150, 54472 Brauneberg, Telefon 06534 740, E-Mail
  • Enkirch: Terroirwanderung mit Verkostung der korrespondierenden Lagenweinen und Imbiss mit grandiosem Moselblick, 29. April, 14 Uhr, Bioweingut Caspari-Kappel, Am Steffensberg 29, 56850 Enkirch, Telefon 06541 6348, E-Mail
  • Kröv: Exkursion mit der Rieslingtraube - von dem kleinen Riesling, der nicht wusste, was er einmal werden sollte…, 29. April, 11 Uhr, Weingut-Brennerei Detlef Müllers, Plenterstraße 57, 54536 Kröv, Telefon 06541 810473 oder 0172 7061799, E-Mail
  • Ürzig: Atemberaubende Felsenlandschaft, 29. April, 14 Uhr, WeinGut Benedict Loosen Erben, Würzgartenstraße 1, 54539 Ürzig, Telefon 06532 9459092, E-Mail
  • Reil: Moselsteig, Reiler Goldlay und mehr, 30. April, 11 Uhr, Treffpunkt Weinstand Moselpromenade, Touristinformation Reil, Hutgasse 16, 56861 Reil, Telefon 06542 21036, E-Mail
  • Ürzig: Atemberaubende Felsenlandschaft mit Klettersteig, 30. April, 10 Uhr, WeinGut Benedict Loosen Erben, Würzgartenstraße 1, 54539 Ürzig, Telefon 06532 9459092, E-Mail

Landkreis Cochem-Zell 

  • Ediger-Eller: Faszination Calmont - Europas steilster Weinberg, 29. April, 10 Uhr, Weingut Walter J. Oster, Moselweinstraße 14, 56814 Ediger-Eller, Norbert Krötz-Christoffel, Telefon 02675 255, E-Mail
  • Ellenz-Poltersdorf: Mosel-Wein-Natur-Erleben, 29. April, 14 Uhr, Weingut im Gymnicher Hof - Christoph und Bernd Schausten, Kirchstraße 8, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Telefon 02673 1684, E-Mail
  • Treis-Karden: Moselfisch trifft Moselwein, 29. April, 13 Uhr, Feinfischräucherei Blenz, Zum Fuchsloch 4-5,  56253 Treis-Karden, Telefon 02672 1253; 0171 5263472, E-Mail
  • Ediger-Eller: Auf dem Elzig-Pur-Weg zu den Römergräbern, 30. April, 10 Uhr, Weingut Walter J. Oster, Moselweinstraße 14, 56814 Ediger-Eller, Norbert Krötz-Christoffel, Telefon 02675 255, E-Mail
  • Ediger-Eller: Abendspaziergang zum Tagesausklang, 30. April, 20 Uhr, Weingut Walter J. Oster, Moselweinstraße 14, 56814 Ediger-Eller, Norbert Krötz-Christoffel, Telefon 02675 255, E-Mail
  • Ellenz-Poltersdorf: Alte Wege neu entdecken, 30. April, 13 Uhr, Weingut Krüger, Goldbäumchenstraße 18, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Telefon 02673 1375; 0176 26046500, E-Mail

Landkreis Mayen-Koblenz/Stadt Koblenz 

  • Winningen: Rund um den Uhlen, Der Schatz unserer Terrassenmosel, 29. April, 11:00 Uhr, Vinothek im Winninger Spital, Weinhof 2, 56333 Winningen, Martina und Lothar Kröber, Telefon 02606 961514, E-Mail
  • Oberfell: Erlebnis Würzlaysteig, 29. April, 13:30 Uhr, Christiane Horbet,  Kultur- und Weinbotschafterin Mosel, Hauptstr. 99b, 56332 Oberfell, Telefon 02605 847930, E-Mail
  • Koblenz: Koblenzer Marienbergtour mit Weinprobe, 29. April, 16 Uhr Weingut Schwaab, In der Laach 93, 56072 Koblenz, Telefon 0261 4030840, E-Mail
  • Hatzenport: Heitere Rebenreise mit Mosel-Tapas-Picknick, 30. April, 12 Uhr, Winzerhof Gietzen, Moselstraße 70, 56332 Hatzenport, Maria Gietzen, Telefon 02605 952371, E-Mail
  • Löf: Wein auf der Lay, 30. April, 11:00 Uhr, Stammtisch Weinbarone, Alte Moselstraße 21, 56332 Löf, Rainer Grieß-Dany, Telefon 0171 4830364, E-Mail
  • Kobern-Gondorf: WeinKult-Tour entlang der Koberner Terrassenlagen, 30. April, 14 Uhr, Weingut DötschHaupt, Lennigstraße 38, 56330 Kobern-Gondorf, Telefon 02607 8497, E-Mail

 © Moselwein e.V. 30.03.2017

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Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Weinpräsentation in eindrucksvollem Rahmen: Antike Mauern und moderner Glasbau bieten die Kulisse für das Weinforum Mosel in Trier. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz

Weinforum Mosel in Trier zieht 2.000 Besucher an - Neues Konzept findet Zustimmung

Drei Tage lang herrschte in den römischen Thermen am Viehmarkt in Trier beste Stimmung: Mehr als 200 prämierte Weine von rund 50 Erzeugern des Moselgebietes begeisterten beim Weinforum Mosel das Publikum. Die Qualität der Weine - vorwiegend aus dem Jahrgang 2015 - wurde allenthalben gelobt.

Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Moselwein e.V. veranstalteten die Leistungsschau der Landesweinprämierung zum 25. Mal in Trier. Wieder war die Resonanz enorm, 2.000 Eintrittskarten wurden verkauft. Walter Clüsserath als Vorstandsmitglied der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz hatte am Freitagmorgen in Vertretung von Kammerpräsident Norbert Schindler rund 200 Ehrengäste aus Weinwirtschaft, Politik, Verbänden und Verwaltungen begrüßt, bevor Mosel-Weinkönigin Lisa Schmitt die Veranstaltung offiziell eröffnete.

Positiv wurde von den meisten Besuchern sowie den ausstellenden Winzern das zum Jubiläum geänderte Veranstaltungskonzept aufgenommen, auf das Weinbaupräsident Rolf Haxel in seinem Grußwort hinwies. Die große Mehrheit der Gäste begrüßte, dass nun mehr Top-Betriebe der Landesweinprämierung ihre Weine selbst dem Publikum vorstellten und so der direkte Austausch zwischen Erzeuger und Konsument intensiviert wurde. Waren bis 2016 nur Ehrenpreisträger der Prämierung mit eigenem Stand beim Weinforum in Trier anwesend, so waren für 2017 erstmals auch weitere Betrieben aus der Bestenliste der Landesweinprämierung eingeladen worden, eine Auswahl aus ihrem Sortiment zu präsentieren. Manch langjähriger Besucher des Weinforums vermisste allerdings die Thementische, an denen - sortiert nach Rebsorten und Geschmacksrichtungen - prämierte Weine verschiedener Produzenten nebeneinander verkostet werden konnten. Vor allem den Thementisch mit Winzersekt hatten über die Jahre viele Besucher besonders schätzen gelernt.

Vergleiche zwischen den Weinen verschiedener Top-Erzeuger ermöglichten aber weiterhin mehrere thematisch strukturierte Präsentationen. So konnten erstmals beim Weinforum Mosel die Siegerweine der Landesweinprämierung aus den Anbaugebieten Mosel, Ahr, Nahe und Mittelrhein nebeneinander probiert werden. In der Präsentation "Staatsehrenpreisträger am Fluss" standen Kostproben von allen Spitzenbetrieben der Landesweinprämierung aus dem Moselgebiet auf einem Tisch. Ebenso bot eine vom DLR Mosel präsentierte Auswahl von prämierten Mosel-Weinen aus der internationalen Steillagenprämierung CERVIM interessante Vergleiche. Für die kommenden Jahre planen die Veranstalter, immer wieder wechselnde Themenverkostungen beim Weinforum Mosel anzubieten. Die Anregungen aus den Reihen der Besucher werden hierbei auch berücksichtigt werden.

Generell herrschte eine angenehme Stimmung. Das einzigartige architektonische Ambiente der antiken Mauern mit dem modernen Glas- und Stahlüberbau der Ungers-Vitrine sorgte in Verbindung mit der hervorragenden Weinauswahl für eine besondere Verkostungsatmosphäre. Im Publikum mischten sich erfahrene Weinfreunde und Weinfachleute aus der gesamten Region mit jungen, genussorientierten und qualitätsbewussten Verbrauchern. Für viele Besucher ist das Weinforum in Trier die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre zwanglos viele Weine zu probieren und neben etablierten Weingütern auch neue, hervorragende Produzenten zu entdecken. Den Teilnehmern der Landesweinprämierung bietet die Veranstaltung eine Plattform, um ihre regionale Kundschaft zu pflegen und neue Kundenkontakte zu knüpfen.

Das 26. Weinforum Mosel findet im Januar 2018 in den Viehmarktthermen in Trier statt. Karten werden ab November 2017 im Vorverkauf erhältlich sein. Weitere Informationen: www.weinforum-trier.de

© Moselwein e.V. 23.01.2017 

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Von links: Weinprinzessin Mara Walz, Weinkoenigin Lena Endesfelder und Weinprinzessin Christina Schneider. Foto © DWI
Von links: Weinprinzessin Mara Walz, Weinkönigin Lena Endesfelder und Weinprinzessin Christina Schneider. Foto © DWI

Mehring. Riesengroßer Jubel in Mehring: Lena Endesfelder ist am Freitag Abend in der Mainzer Rheingoldhalle zur 68. Deutschen Weinkönigin gewählt worden.

Die 23-Jährige Winzerin aus der Mittelmosel-Gemeinde setzte sich gegen ihre fünf Mitbewerberinnen durch und tritt somit die Nachfolge von Josefine Schlumberger aus dem Weinanbaugebiet Baden an.

"Ich bin einfach überwältigt, dass ich es wirklich geschafft habe. Sonst sieht man so etwas immer im Fernsehen - und jetzt bin ich selbst da. Einfach fantastisch", strahlte Endesfelder, die sich als 2015/16er Moselweinkönigin zunächst für den Vorentscheid am vergangenen Samstag und dann für die Finalrunde qualifiziert hatte.
Besonders dankte sie den zahlreich mitgereisten Anhängern, die sie auch während der live im SWR-Fernsehen übertragenen Sendung immer wieder lautstark unterstützt hatten: "Sie waren ganz wichtig. Egal, wie es hier ausgeht - ich wusste, dass sie hinter mir stehen."

Ein Jahr lang wird Lena Endesfelder nun weltweit bei zahlreichen Veranstaltungen für den deutschen Wein werben und auch ihren Heimatort und dessen Rebensäfte noch bekannter machen.
Dabei wird sie von den beiden Deutschen Weinprinzessinnen Christina Schneider aus Sommerach (22, Franken) und Mara Walz aus Vaihingen/Enz (26, Württemberg) unterstützt.

Die neue Deutsche Weinkönigin wuchs in einer Mehringer Winzerfamilie auf und führt den Familienbetrieb zusammen mit Mutter und Schwester in dritter Generation. Sie hat im vergangenen Jahr den Bachelor of Science Weinbau und Oenologie an der Hochschule Geisenheim erworben.

Nach Margret Hoffranzen, später Willmes (1956/57), und Jutta Fassian (Fassian-Emmrich; 1987/88) ist Lena Endesfelder bereits die dritte Deutsche Weinkönigin aus Mehring. Zum zwölften Mal wurde seit 1949 eine deutsche Weinhoheit aus dem Weinanbaugebiet Mosel (seit 2006; davor: Mosel-Saar-Ruwer) gewählt.

© Wochenspiegel 30.09.2016

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Foto: Krönung der neuen Weinmajestäten. © Moselwein e.V.
Foto: Krönung der neuen Weinmajestäten. © Moselwein e.V.

Die 21-jährige Lisa Schmitt ist neue Gebietsweinkönigin von Mosel, Saar und Ruwer im Amtsjahr 2016/2017. Sie studiert Weinbau und Oenologie an der Hochschule Geisenheim und stammt aus einem Weinbaubetrieb in Leiwen. Ihr zur Seite stehen Anna-Maria Dehen (23) aus Müden und Sarah Schmitt (20) aus Konz-Filzen. Die drei werden nun ein Jahr lang in ganz Deutschland und im Ausland unterwegs sein und für das Weinbaugebiet Mosel, die Weinwirtschaft sowie ihre Weine und Sekte auf zahlreichen Veranstaltungen bei Messen, Weinproben und Events werben.

Die Wahl fand am 16. September 2016 in der Europahalle in Trier statt. 24 Juroren aus Weinfachleuten, Touristikern und Medienvertretern sowie die drei Bürgermeister der Heimatgemeinden der Kandidatinnen hatten die Qual der Wahl, denn die drei lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Fachbefragung und ihren Auftritten beim abendlichen Bühnenprogramm vor großem Publikum.

Weinbaupräsident Rolf Haxel, Vorsitzender vom Moselwein e.V., lobte das große Engagement und fundierte Fachwissen der drei Kandidatinnen um die neue Moselkrone. Alle drei hätten es verdient gehabt, den Sieg davon zu tragen, leider könne allerdings ja nur eine die Gebietsweinkönigin werden. Am Nachmittag stellten sich Anna-Maria Dehen, Lisa Schmitt und Sarah Schmitt der Fachbefragung. Sie mussten einen Wein fachgemäß beschreiben und erkannten den 2015er Riesling feinherb in der Blindprobe ohne größere Schwierigkeiten. Danach folgten drei gleichlautende Fragen:
Was verstehen Sie unter dem Begriff "Lebendige Moselweinberge?
Welche Tipps können Sie einem Weinfreund und einer Familie für einen Urlaub in der Weinkulturlandschaft Mosel geben?
Warum ist das Amt der Gebietsweinkönigin heute noch zeitgemäß?
Die nächste Aufgabe bestand darin, jeweils einen Umschlag mit einer Fachfrage aus den Bereichen Verbraucherfragen, Fragen aus dem Weinbau und der Weinbereitung sowie dem Weinmarketing zu ziehen, um diese Fragen dann möglichst umfassend und korrekt zu beantworten. Schon hierbei zeigte sich, dass alle drei das Metier beherrschen.

Bei der Abendveranstaltung konnten sie dann ihre Schlagfertigkeit und rhetorischen Fähigkeiten vor 450 Gästen in der Trierer Europahalle unter Beweis stellen. Darunter waren natürlich die Fan-Clubs aus den drei Weinorten der Terrassenmosel, Mittelmosel und der Saar, die ihre Kandidatinnen lautstark unterstützten. Die Moderation lag in den bewährten Händen von SWR-Journalist Ludger Peters. Durch eine Filmeinspielung, initiiert durch thein-media, erhielt das Publikum einen kurzen Einblick in das Leben und Wirken der Kandidatinnen. Dann mussten sie in Blindprobe einen Riesling, einen Elbling und einen Weißburgunder erkennen und dies war tatsächlich gar nicht so einfach. Beim Weinspiel, füllen einer Flasche, verkorken, etikettieren, entkorken, einschenken und servieren, wurde es dann praktisch. Schließlich rundete eine kurze Rede mit fünf eingeblendeten Begriffen die Aufgaben der drei Kandidatinnen ab.

Mit ihrer Stimmabgabe entschieden sich die Juroren dann für die Leiwenerin Lisa Schmitt, die bei all ihren Aufgaben überzeugte und wohl einen Tick in der Gunst Entscheider vorne lag. Die beiden unterlegenen Anna-Maria Dehen und Sarah Schmitt brauchen aber keineswegs enttäuscht zu sein. Auch ihre Leistungen waren hervorragend, auch sie werden ja ein Jahr lang eine Krone der Weinprinzessin der Mosel tragen und das Anbaugebiet als Repräsentantin vertreten.

Riesigen Applaus erhielten die scheidenden Weinmajestäten, Weinkönigin Lena Endesfelder sowie ihre Prinzessinnen Lena Esseln und Kristin Weinand. Sie hatten im Amtsjahr 2015/2016 einen tollen Job gemacht und die Moselregion hervorragend vertreten, wie Weinbaupräsident Rolf Haxel in seiner Verabschiedungsrede betonte. Sie erhielten von der Weinwerbung ein kleines Abschiedsgeschenk und versprachen, sich weiterhin für den Moselwein zu engagieren. Lena Endesfelder wünschten alle Anwesenden viel Glück und Erfolg bei der Wahl zur Deutschen Weinkönigin in den nächsten beiden Wochen.

Während der Abendveranstaltung konnten die Gäste in der Europahalle Weine aus der Jahresauswahlprobe genießen. Schmackhafte Brotspezialitäten wurden gereicht von der Bäckerei "die Lohners" und für das Glas Mineralwasser zwischendurch sorgte der Gerolsteiner Brunnen. Die Moselland Winzergenossenschaft war vertreten mit einem Begrüßungssekt und einer 2015er Müdener Funkenberg Riesling Spätlese der Premiumserie Goldschild. Die neue Gebietsweinkönigin Lisa Schmitt darf sich freuen auf ihr "Dienstfahrzeug" einen Opel Adam vom Autohaus Lingnau.

© Moselwein e.V. 16.09.2016

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Einen großen Erfolg verbucht der 365 Kilometer lange Moselsteig.

Der Fernwanderweg wurde bei einer Publikumswahl des Deutschen Wandermagazins mit rund 41 Prozent aller abgegebenen Stimmen zu "Deutschlands schönstem Wanderweg 2016" gewählt und auf der Düsseldorfer Wander- und Trekkingmesse TourNatur ausgezeichnet.

Sichtlich erfreut nahmen Landrat Gregor Eibes, Aufsichtsratsvorsitzender der Mosellandtouristik, Geschäftsführerin Sabine Winkhaus-Robert und stellvertretender Geschäftsführer Thomas Kalff die Siegerurkunde "Deutschlands Schönster Wanderweg 2016" für den Moselsteig von Wandermagazin-Autor Manuel Andrack entgegen.
Damit erlangt der Moselsteig zwei Jahre nach seiner Eröffnung und den Zertifizierungen als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" und "Leading Quality Trail - Best of Europe" erneut eine begehrte Auszeichnung.
Seit April 2014 begleitet der Moselsteig auf 365 Kilometern Wegstrecke die Mosel von Perl an der deutsch-französisch-luxemburgischen Grenze bis zur Mündung in Koblenz und verbindet auf 24 Etappen landschaftliche und kulturelle Höhepunkte des weltberühmten Weinkulturlandes miteinander. Unmittelbar am Steig gelegen oder über kurze Zuwege erreichbar sind viele Sehenswürdigkeiten und Moselorte angebunden, so dass Wanderer innerhalb kürzester Distanz Einkehrmöglichkeiten und Übernachtungsquartiere vorfinden.

"Wir danken allen, die für uns abgestimmt haben", sagte Landrat Eibes. Die Auszeichnung "Deutschlands schönster Wanderweg" sei ein großes Lob vom Publikum an alle Beteiligten, die zum Erfolg des Moselsteigs beigetragen haben, wie Kommunen, Moselsteig-Wanderpaten und wanderfreundliche Unterkünfte und Gastronomiebetriebe am Moselsteig.

Von Anfang Januar bis Ende Juni 2016 konnten Wanderbegeisterte ihre Stimme für einen von fünf nominierten Weitwanderwegen abgeben. In der Kategorie Tagestouren sicherte sich der Wasserfallsteig in Bad Urach mit fast 31 Prozent der Stimmen den ersten Platz. Bei den Weitwanderwegen schaffte es der Werra-Burgen-Steig (Hessen) auf Platz zwei, der Rennsteig (Thüringen) auf Platz drei.

© Mosellandtouristik 05.09.2016

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Traben-Trarbach. Der Jakobstag findet in diesem Jahr vom 29. Juli bis 01. August mit viel Programm rund um das Zunfthandwerk der Stadtschröter statt. In einer feierlichen Zeremonie wird als alljährlicher Höhepunkt des einzigen Zunftweinfestes Deutschlands am Sonntag die neue Stadtweinkönigin von Traben-Trarbach gekrönt.

Die Schröter waren bis Mitte des 19. Jahrhunderts für den Transport der vollen Weinfässern über die steilen Treppen aus den Weinkellern verantwortlich. Diesen Vorgang nannte man schroten und trug maßgeblich zu dem florierenden Weinhandel in Traben-Trarbach bei. „Mit Erfindung der Pumpe wurde das Handwerk überflüssig. Daher hat unser Verein sich zur Aufgabe gemacht an dieses Handwerk zu erinnern. Außerdem krönen wir die Traben-Trarbacher Stadtweinkönigin und begleiten Sie zu jedem Ihrer Auftritte,“ erklärt Friedrich Pfitzmann, Zunftmeister der Stadtschröter. Ganzjährig repräsentiert der Verein die Zunft in Umzügen und Feierlichkeiten.
Höhepunkt des Schröterjahres ist der Jakobstag, der an den Schutzpatron der Zunft erinnert. Das gesamte Zunftweinfest wird alleine vom Verein gestemmt, dafür sind jedes Jahr ca. 35 aktive Schröter und viele weitere Helfer im Einsatz. Bereits am Freitag erwartet die Besucher mit „Celebration“ ein erstes musikalisches Highlight mit einer Mischung aus Kölsche-Songs, Rock und Pop, Dinnermusik sowie Klassikern aus den 50er und 60er Jahren.
Am Samstag wird traditionell der Zunftbaum in einem Umzug „herangeschrotet“ und aufgestellt – eine 22 m hohe und 600 kg schwere Tanne, die dem Brauch nach weithin sichtbar das Zeichen für den Jakobstag darstellt. „Als Zunftmeister hat man da gewisse Vorteile“, schmunzelt Pfitzmann, „ich darf die Weinkönigin im Umzug begleiten, während die Kollegen den Baum tragen.“
Ab 20:00 Uhr wird die Band Gooseflesh mit Charthits und gängigen Ohrwürmern für Stimmung sorgen.
Das Geheimnis der Stadtweinkönigin 2016/17 wird dann am Sonntagmorgen ab 11.30 Uhr gelüftet. Im Beisein aller Schröter, dem Krönungsrat und der Bevölkerung findet zuerst die Abkrönung der alten und Krönung der neuen Stadtweinkönigin statt. Im Voraus wird ein Kinderfoto der neuen Weinkönigin veröffentlicht und die Einheimischen raten mit, wer die Stadt im nächsten Jahr als Weinkönigin präsentiert.
Im weiteren Verlauf des Tages und am Montag lockt ein Familienprogramm und weitere Bands, den Abschluss bildet am Montagabend ab 20.30 Uhr „Midnight Blue“.
An allen Tagen sorgen die Schröter und weitere Gastronomen für ein regionales kulinarisches Angebot, Winzer der Zunft präsentieren Ihre Weine in der neu gestalteten Schatzkammer.
Weitere Information über das komplette Programm und die Geschichte der Zunft der Stadtschröter, finden Interessierte unter www.stadtschroeter.de oder in dem Flyer zum Jakobstag 2016, der in der Tourist-Information Traben-Trarbach und vielen Geschäften in Traben-Trarbach erhältlich ist.

©Tourist-Information Traben-Trarbach 21.07.2016 

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