© Brigitte Kieren
© Brigitte Kieren

Auch in diesem Jahr können die Kinder wieder in Graach mit dem Christkind telefonieren.

Für den ersten und zweiten Adventssonntag konnten wir eine telefonische Direktleitung zum Christkind ergattern. Zwischen 14:00 und 16:00 Uhr können alle Kinder dem Christkind, das im "Graacher Himmelreich" wohnt, ihre geheimsten Weihnachtswünsche mitteilen.

Auf der Krippenausstellung, die im Festsaal des Mattheiser Hofes stattfindet, steht das Himmelstelefon bereit. Wir freuen uns auf möglichst viele kleine Besucher!

© Tourist- und Gemeindebüro Graach an der Mosel und Ortsteil Schäferei 23.11.2018

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Weihnachtsflair in Saarburg Foto: © Saar-Obermosel Touristik
Weihnachtsflair in Saarburg Foto: © Saar-Obermosel Touristik

Der Platz rund um den Wasserfall verwandelt sich in einen Weihnachtsmarkt mit ganz besonderem Flair.

Zahlreiche Anbieter präsentieren ein weihnachtliches Sortiment für Groß und Klein! Leuchtender Baum über der Leuk, Kulinarisches, Kunsthandwerk, Spiele und Aktionen für Kinder, Feuershow, Live-Musik.

Freitag, 18.30 Uhr: offizielle Eröffnung, 19.00 Uhr: Brass-Ensemble Musikverein Saarburg-Beurig.
Samstag, 14.00 Uhr: Weihnachtliche Stadtführung, 16.00 Uhr: Konzert Liedertafel Irsch, 18.00 Uhr: Live-Musik mit Achim Weinzen, 19.30 Uhr: Nachtwächterführung.
Sonntag, 15.30 Uhr: Show für Kinder "Märchenhaftes Weihnachten", 16.00 Uhr: Christbaumkugel-Malen für den Sozialen Weihnachtsbaum, 16.30 Uhr: der Nikolaus besucht den Christkindlmarkt begleitet durch das Mini-Brass-Ensemble des Musikverein Saarburg-Beurig. 

© Saar-Obermosel Touristik 11.2018

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Ein Dorf an der Terrassenmosel strahlt

„Winningen im Lichterglanz“ ist ein ganz besonderer Weihnachtsmarkt. Am 1. Adventswochenende zieht die Gemeinde an der Terrassenmosel ihr „Weihnachtskleid“ an.

Über den Gassen des Ortes sind mehr als 300 Lichterketten gespannt, in sonst verschlossenen Winzerhöfen leuchten Rebenkugeln. Rund 100 Stände verzaubern die Gemeinde für drei Tage in ein großes Weihnachtsdorf, in dem es an jeder Ecke im historischen Ortskern weihnachtlich duftet und vor allem viel zu sehen gibt.

In den Straßen erklingen bunte Weisen und in der Herrenstraße hat sich der Nikolaus mit seinen lebenden Rentieren angesagt. Und wem es in dieser Jahreszeit zu kalt wird, kann sich bei den Winninger Winzern und der teilnehmenden Gastronomie mit einem ganz speziellen Getränk aufwärmen: Dem original Winninger Winzerglühwein aus weißen Trauben.
Natürlich kommen auch die kleinen Besucher nicht zu kurz. Ein Foto-Shooting mit dem Nikolaus und seinen Rentieren? Eine kleine Rundfahrt mit einer Eisenbahn durch den Märchenwald?

„Winningen im Lichterglanz“ wird auch 2018 ein Erlebnis. Und wer die ganzen Tage dabei sein will, beginnt die „Weihnachtsdorf-Rundreise“ bereits freitags, 30. November, mit einem Fackel-Spaziergang durch die Winninger Weinberge.
Damit die Besucher die drei Tage „Lichterglanz“ ohne Reue genießen können, wird am Moselufer wieder ein Hotelschiff vor Anker liegen - nur zwei Minuten vom Weinhof mit der „Weihnachtsgass´“ entfernt, dem richtigen Einstieg in den  „Winninger Lichterglanz".

© Winningen im Lichterglanz e.V.  11.2018

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© Zeller Land Tourismus
© Zeller Land Tourismus

Die Weinstadt Zell (Mosel) hat im Advent so einiges zu bieten!

Zahlreiche Veranstaltungen verkürzen die Wartezeit auf Weihnachten und laden zum Beisammensein ein - ob laut, ob leise, für Klein oder Groß - das Programm ist vielfältig: 

Zum ersten Adventswochenende lädt der Gewerbeverein der Stadt im Rhamen des Adventszaubers in die historische Kulisse des Rathauses ein, wo auch in diesem Jahr über 20 Betriebe aus der Region, unter anderem Kunsthandwerker und regionale Erzeuger, ihre Waren anbieten.
Auf dem Marktplatz locken Lekcereien und der ein oder andere Becher Glühwein zum Beisammensein in weihnachtlicher Atmosphäre.

Am 6. Dezember folgt traditionell der Besuch des Nikolauses, der mit seinem Boot am Ufer der Weinstadt Zell anlegen wird. Auf dem Marktplatz nimmt er sich Zeit für alle Kinder und kommt wie immer nicht mit leeren Händen. 
Für das leibliche Wohl sorgt die Barlgemeinschaft.

Am zweiten Adventswochenende heizen der Jugenclub Kaimt und die Band "Accidentally" an der Weinlounge mit einem "x-mas Warm-up" ordentlich ein.
Am Sonntag, den 9. Dezember 2018 veranstaltet die Rudergesellschaft der Stadt Zell bereits zum 15. Mal den Raiffeisenbank Adventslauf durch die Zeller Innenstadt. 

© Zeller Land Tourismus 11.2018

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Tourist-Information Ferienland Cochem
Tourist-Information Ferienland Cochem

Zwar ist Cochem mit seinen historischen Fachwerkhäusern und der majestätischen Reichsburg das ganze Jahr über ein Hingucker aber vom 30. November bis 23. Dezember lassen seine Bürger nichts unversucht, ihr Städtchen in ein stimmungsvolles Wintermärchen zu verzaubern. 

So konzentrierte sich der Weihnachtsmarkt früher ganz traditionell auf zwei Plätze. Jetzt werden zusätzlich weitere kleine, romantische Winkel der Altstadt in das Marktgeschehen integriert. Somit werden die Besucher nicht nur zu einem Rundgang durch die verwinkelten Gassen angeregt, bei dem sich viele verborgene Details entdecken lassen - auch die Gesamtatmosphäre ist heimeliger geworden, einfach gemütlicher. Statt des landauf, landab üblichen zentralen Weihnachtsmarkts präsentiert sich Cochem nunmehr im Ganzen als lebendiges Städtchen in Vorweihnachtsstimmung.

Dafür sorgt auch die neue Beleuchtung, etwa entlang der Flusspromenade im Bereich des Marktgeschehens. Knisternde Feuerstellen verstärken das mittelalterliche Flair. Sie sind nicht nur für Kinder magische Anziehungspunkte, sondern auch für die Erwachsenen, um sich mit einer Tasse rotem oder weissem Glühwein - letzterer ist eine Spezialität an der Mosel - aufzuwärmen.

Jedes Wochenende steht ausserdem unter einem eigenen Motto. So wird es am 1. und 2. Dezember märchenhaft, wenn etwa ein professioneller Erzähler in einem kleinen Märchenwald zum Hören und Staunen in sein Zelt lädt. Ausserdem ist die Eisprinzessin zu Besuch.

Im Zeichen des Mittelalters steht das nächste Wochenende: Gaukler und Zauberer ziehen durch die Gassen, es gibt ein mittelalterliches Gelage und historische Händler, die Kinder können Schätze suchen, sich im Bogenschiessen versuchen oder Stockbrot über Holzkohle garen - all dies beim Klang von Musik aus der Zeit der Troubadoure.

Am 15. und 16. Dezember kommt bei der Burgweihnacht Adventsstimmung auf. Mit einem lebendigen Krippenspiel im Innenhof wird nun auch die majestätische Reichsburg zum Schauplatz. Ein Hirte begleitet die Gäste durch das Geschehen. Wer will, kann mit der lichtergeschmückten Panoramabahn von der Altstadt zu dem weltbekannten Wahrzeichen hinauffahren. Ein weiteres Programmhighlight findet am 15. Dezember um 18.30 Uhr statt wenn an der Mosel die „Flamershow“ gezeigt wird, eine besondere Attraktion aus Pyrotechnik und Feuerelementen.

Ab dem 14. Dezember wird der Weihnachtsmarkt durch kulinarische Markthändler aus ganz Europa mit einem umfangreichen Angebot an verschiedensten Köstlichkeiten erweitert.

Einen Kracher im wahrsten Sinne des Wortes zünden die Cochemer am darauffolgenden Wochenende, wenn am Samstag, 22. Dezember, bei einem grossen Brillantfeuerwerk Tausende Lichter das Städtchen, seine durch eine eigene Beleuchtung wie in Flammen gehüllte Höhenburg und das Moseltal erstrahlen lassen.

Während der gesamten Dauer des Weihnachtsmarktes – oder sollte es besser Winterzauberzeit heissen? – lockt noch eine weitere Besonderheit. So wurde das frühere Adventszelt durch ein „gläsernes“ Zelt ersetzt. Während die Besucher also im Warmen Köstlichkeiten wie Rieslingstollen, Germknödel, Gebäck oder Leckereien aus Rotem Weinbergspfirsich und natürlich würzigen Glühwein geniessen, haben sie gleichzeitig Blick auf das winterliche Geschehen im Freien rundum und am Himmel darüber.

© Ferienland Cochem 11.2018

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Weihnachtsmarkt in der Altstadt von Bernkastel-Kues. Foto: ©Ketz
Weihnachtsmarkt in der Altstadt von Bernkastel-Kues. Foto: ©Ketz

In Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach locken außergewöhnliche Weihnachtsmärkte

Glühwein, gebrannte Mandeln und Glitzerglanz: Damit locken viele Weihnachtsmärkte. Wer jedoch Außergewöhnliches sucht, ist in zwei malerischen Orten an der Mosel richtig. Das besondere Flair einer mittelalterlichen Altstadt, Fackelschwimmer im Fluss und der "größte Adventskalender der Moselregion" erwarten Besucher etwa beim Weihnachtsmarkt in Bernkastel-Kues. Im benachbarten Traben-Trarbach wiederum lockt eine unterirdische Weihnachtswelt in den ehemaligen Weinkellern der Stadt - mit stimmungsvoll-mystischem Ambiente, kulinarischen Spezialitäten und einem bunten Rahmenprogramm. Und da ein Busshuttle Gäste an den Adventswochenenden von einem Weihnachtsmarkt zum anderen bringt, bleibt letztendlich nur die Frage, welchen man zuerst besucht. Detaillierte Informationen gibt es unter www.bernkastel.de und www.mosel-wein-nachts-markt.de.

Lichtermeer in der Mosel

Seit Jahren ist der Weihnachtsmarkt in der schmucken Altstadt von Bernkastel-Kues ein Besuchermagnet. Und auch in diesem Jahr können sich Groß und Klein vom 23. November bis 23. Dezember an den über 40 festlich dekorierten Ständen auf hochwertige Handwerkskunst, buntes Spielzeug, glitzernden Christbaumschmuck und duftenden Glühwein freuen. Das Rahmenprogramm sorgt für zusätzliche Unterhaltung: Stimmungsvolle Klänge auf der Winterbühne fehlen dabei ebenso wenig wie ein prächtiges Weihnachtsfeuerwerk. Der "größte Adventskalender der Region" öffnet jeden Abend an der Apotheke am Marktplatz ein Türchen mit einem kleinen künstlerischen Auftritt. Einer der Höhepunkte des Weihnachtsmarktes ist das Fackelschwimmen in der Mosel. Über 100 Sporttaucher begleiten den Nikolaus auf seinem Weg vom Kueser Hafen zum Bernkasteler Moselufer, die brennenden Fackeln verwandeln den Fluss dabei in ein Lichtermeer. Nach der Ankunft am Ufer verteilt der Nikolaus Geschenke an die Kinder.

Unterirdische Weihnachtswelt

In Traben-Trarbach präsentieren vom 23. November 2018 bis 01. Januar 2019 Kunsthandwerker, Winzer und Gastronomen in den weihnachtlich illuminierten, jahrhundertealten Gewölbekellern ein Genusserlebnis der besonderen Art. Ob hochwertige Dekoartikel, kulinarische Spezialitäten, Produkte rund um Wein und Wellness oder kreatives Schmuckdesign: Bei dem großen Angebot wird wohl jeder fündig. Und wer möchte, kann bei einer Führung durch die alten Keller mehr über die Geschichte des örtlichen Weinhandels erfahren. Auch außerhalb der Traben-Trarbacher Unterwelt gibt es viel zu erleben - von Kindertheater bis Folk-Rocksong-Liederabend. Eislauffans kommen auf der Schlittschuhbahn vor dem Stadthaus "Alter Bahnhof" auf ihre Kosten - Veranstaltungen wie Oma’s Wärmflaschencurling inklusive.

Infokasten:

Veranstaltungshighlights:
Zu den Vorweihnachts-Höhepunkten in den beiden Moselorten gehören: in Bernkastel-Kues (www.bernkastel.de):
- 02.12.2018: Nikolauswanderung rund um die Stadt
- 01.12.2018: Fackelschwimmen
- 22.12.2018: Weihnachts-Feuerwerk - Moselrundfahrten mit Glühwein - große Eisbahn am Forumsplatz.
In Traben-Trarbach (www.traben-trarbach.de):
- 23.11.2018: Eröffnungsveranstaltung des Mosel-Wein-Nachts-Marktes
- 09.12.2018: Konzert des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz
- 16.12.2018: Wittener Kindertheater: Sterntaler nach den Brüdern Grimm
- 21.12.2018: Kabarett- und Comedy-Duo Weibsbilder
- jeden Samstag und Sonntag Führung durch die Traben-Trarbacher Unterwelt - Schlittschuhbahn vor dem Stadthaus "Alter Bahnhof" mit Unterhaltungsprogramm.

Mosel-Gäste-Zentrum, Gestade 6, 54470 Bernkastel-Kues, Fon 06531/500190, info@bernkastel.de, www.bernkastel.de.

© Ferienland Bernkastel-Kues 18.10.2018

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© Mosellandtouristik GmbH
© Mosellandtouristik GmbH

Genießen Sie geführte, kulinarische Wandertouren im goldenen Herbst.
 
Anfang November – und damit im goldenen Moselherbst – präsentiert sich der Moselsteig noch einmal von seiner besten Seite. Denn bei den Wünschelrouten, insgesamt 25 ausgewählten Wandertouren, dreht sich vom 02. – 04. November 2018 alles um das Thema „Wein & Kulinarik“.

Regionale, fachkundige Wanderführer bringen Ihnen die Reize des Moselsteigs und seiner Partnerwege – den Seitensprüngen und Traumpfaden – besonders intensiv nahe. Die eigens konzipierten Wanderungen im Halbtages- oder Tagesformat bieten vielfältige Programme, ganz nach individuellem Geschmack und Wanderkondition.
Immer im Fokus dabei: Wein & Genuss. So sind kulinarische Stationen fester Bestandteil aller Touren. Die Bandbreite reicht dabei vom rustikalen Picknick über die Einkehr in Straußwirtschaften bis hin zu Besuchen bei Spitzenwinzern. Echte Highlights – exklusiv, individuell und alles andere als alltäglich.
 
Erleben Sie ein unvergleichliches Wanderevent – in netter Gesellschaft und unter fachkundiger Führung!

Weitere Informationen, Termine und Touren auf  https://www.moselsteig.de/wuenschelrouten/

© Mosellandtouristik GmbH

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Frisch gekrönt: Laura Gerhardt (Mitte) mit ihren Prinzessinnen Bärbel Ellwanger (links) und Denise Wagner. Foto: Moselwein e.V.
Frisch gekrönt: Laura Gerhardt (Mitte) mit ihren Prinzessinnen Bärbel Ellwanger (links) und Denise Wagner. Foto: Moselwein e.V.

19-jährige aus Traben-Trarbach trägt die Mosel-Krone für ein Jahr. Bärbel Ellwanger und Denise Wagner sind die neuen Mosel-Weinprinzessinnen.

Laura Gerhardt aus Traben-Trarbach ist die neue Mosel-Weinkönigin. Die 19-jährige Studentin der Internationalen Weinwirtschaft wurde am Freitagabend in der Mosellandhalle in Bernkastel-Kues zur Repräsentantin des Weinanbaugebietes Mosel gewählt und von ihrer Vorgängerin Kathrin Hegner gekrönt.
Denise Wagner aus Veldenz und Bärbel Ellwanger aus Trier wurden zu Mosel-Weinprinzessinnen gekrönt und werden gemeinsam mit Laura Gerhardt ein Jahr lang bei rund 200 Veranstaltungen für das Anbaugebiet und für die Weine von Mosel, Saar und Ruwer werben.

260 Gäste erlebten einen spannenden Wahlabend, bei dem sich die drei Kandidatinnen in Talkrunden und mit Filmeinspielungen vorstellten und bei Bühnenspielen ihre sensorischen Fähigkeiten bei der Erkennung von verschiedenen Rebsortenweinen ebenso unter Beweis stellen mussten, wie ihre Schlagfertigkeit und rhetorisches Können. Dem Wahlabend war bereits im August eine umfangreiche Fachbefragung durch eine Fachjury vorangegangen, in der sich die drei Kandidatinnen unter fünf Bewerberinnen für das Finale qualifiziert hatten.

Laura Gerhardt überzeugte beim Bühnenprogramm die Mehrheit der Jury aus Wein- und Tourismusfachleuten sowie Medienvertretern und wurde zur Mosel-Weinkönigin 2018/19 gewählt.
Laura Gerhardt aus Traben-Trarbach ist 19 Jahre alt und studiert an der Hochschule Geisenheim das Fach Internationale Weinwirtschaft. Die aktive Musikerin – sie spielt Quer- und Piccoloflöte in mehreren Orchestern – warb als Stadtweinkönigin bis Ende Juli für die Winzer und Weine von Traben-Trarbach. Der Tourismus spielt für sie ebenfalls eine große Rolle: Ihre Eltern betreiben ein Hotel und sie führt Besucher als Gästeführerin ober- und unterirdisch durch Traben-Trarbach.

Die 25-jährige Denise Wagner aus Veldenz hat Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement studiert und arbeitet beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz. Die ehemalige Ortsweinkönigin warb von 2010 bis 2014 für die Veldenzer Winzer und deren Weine. Sie spielt die Klarinette im Volksmusikorchester Veldenz und engagiert sich im Festausschuss der Gemeinde sowie in der örtlichen Showtanzgruppe.

Bärbel Ellwanger aus Trier war bis Anfang August Trierer Weinkönigin. Die 24-jährige Gleitschirmfliegerin hat im März im Fach Moderne China-Studien an der Universität Trier ihren Bachelor-Titel erworben. Ein Jahr studierte sie in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh, nachdem sie bereits als Schülerin ein Schuljahr eine High School in China besucht hatte. Ihre Chinesisch-Kenntnisse konnte sie als Stadtweinkönigin bei Reisen nach China sowie als Mitarbeiterin der Touristinformation bei der Betreuung chinesischer Gäste im Rahmen des Karl-Marx-Jahres in ihrer Heimatstadt einsetzen.

Ihren ersten Auftritt im neuen Amt werden die drei Gebietsbotschafterinnen am Samstagnachmittag bei der Weinprobe in Graach gemeinsam bestreiten.

Die bisherige Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner und ihre Prinzessinnen Alina Scholtes und Marie Jakoby nahmen nach einem ereignisreichen Jahr als Weinmajestäten der Mosel Abschied. Weinbaupräsident Rolf Haxel, Vorsitzender der Mosel-Weinwerbung, dankte ihnen für ihren großen Einsatz und überreichte Abschiedsgeschenke.

Kathrin Hegner bereitet sich derzeit auf die Wahl der Deutschen Weinkönigin vor. Der Vorentscheid mit den Kandidatinnen aus allen deutschen Weinanbaugebieten findet am 22. September in Neustadt an der Weinstraße statt, das Finale ist am 28. September. In ihrem Jahr als Mosel-Weinkönigin verzichtete Kathrin Hegner auf Blumensträuße und sammelte stattdessen Spenden für den Sozialdienst Katholischer Frauen, um Frauen und Kindern in Not zu helfen. 

© Moselwein e.V. 17.09.2018

 

 

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Das Foto zeigt (von links) die Kandidatinnen Denise Wagner, Laura Gerhardt und Bärbel Ellwanger. © Moselwein e.V./Ansgar Schmitz)
Das Foto zeigt (von links) die Kandidatinnen Denise Wagner, Laura Gerhardt und Bärbel Ellwanger. © Moselwein e.V./Ansgar Schmitz)

Wer wird Mosel-Weinkönigin 2018/19? Bewerberinnen aus Trier, Veldenz und Traben-Trarbach treten am 14. September in Bernkastel-Kues an

Die Entscheidung über die künftige Mosel-Weinkönigin fällt unter drei Kandidatinnen: Bärbel Ellwanger aus Trier, Denise Wagner aus Veldenz und Laura Gerhardt aus Traben-Trarbach treten am Freitag, 14. September, in der Mosellandhalle in Bernkastel-Kues zur Wahl der Gebietsweinkönigin 2018/19 an. Diese drei Kandidatinnen wurden in einem Vorentscheid unter fünf Bewerberinnen ausgewählt. Nach einer Fachbefragung, bei der auch die sensorischen und rhetorischen Fähigkeiten der Bewerberinnen getestet wurden, wählte eine Fachjury aus Vertretern der Weinwirtschaft und des Tourismus die drei Kandidatinnen für den Wahlabend.

In der Mosellandhalle wird sich am 14. September entscheiden, wer die Krone der Gebietsweinkönigin von Kathrin Hegner übernehmen wird.  Die Mosel-Weinprinzessinnen Alina Scholtes aus Trittenheim und Marie Jakoby aus Maring-Noviand werden ihre Kronen dann ebenfalls an die Nachfolgerinnen übergeben.

Laura Gerhardt aus Traben-Trarbach ist 19 Jahre alt und studiert an der Hochschule Geisenheim das Fach Internationale Weinwirtschaft. Die aktive Musikerin – sie spielt Quer- und Piccoloflöte in mehreren Orchestern – warb als Stadtweinkönigin bis Ende Juli für die Winzer und Weine von Traben-Trarbach. Der Tourismus spielt für sie ebenfalls eine große Rolle: Ihre Eltern betreiben ein Hotel und sie führt Besucher als Gästeführerin ober- und unterirdisch durch Traben-Trarbach.

Die 24-jährige Denise Wagner aus Veldenz hat Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement studiert und arbeitet beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz. Die ehemalige Ortsweinkönigin warb von 2010 bis 2014 für die Veldenzer Winzer und deren Weine. Sie spielt die Klarinette im Volksmusikorchester Veldenz und engagiert sich im Festausschuss der Gemeinde sowie in der örtlichen Showtanzgruppe.

Aus Trier stellt sich Bärbel Ellwanger der Wahl, die am 1. August die Krone der Trierer Weinkönigin ablegte. Die 24-jährige Gleitschirmfliegerin hat im März im Fach Moderne China-Studien an der Universität Trier ihren Bachelor-Titel erworben. Ein Jahr studierte sie in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh, nachdem sie bereits als Schülerin ein Schuljahr eine HighSchool in China besucht hatte. Ihre Chinesisch-Kenntnisse konnte sie als Stadtweinkönigin bei Reisen nach China sowie als Mitarbeiterin der Touristinformation bei der Betreuung chinesischer Gäste im Rahmen des Karl-Marx-Jahres in ihrer Heimatstadt einsetzen.

Die Entscheidung, wer die Mosel-Krone tragen wird, trifft eine Jury aus Wein- und Tourismusfachleuten sowie Medienvertretern. In einem moderierten Bühnenprogramm mit Filmeinspielungen werden die Bewerberinnen sich den Gästen und der Jury präsentieren. Die Kandidatinnen müssen ihr Wissen über das Weinbaugebiet Mosel, über Rebsorten, Weinerzeugung sowie -vermarktung, aber auch rhetorisches Können und Schlagfertigkeit unter Beweis stellen, bevor Kathrin Hegner ihre Nachfolgerin krönen darf.

Die amtierende Mosel-Weinkönigin bereitet sich derzeit auf die Wahl der Deutschen Weinkönigin vor. Der Vorentscheid mit den Kandidatinnen aus allen deutschen Weinanbaugebieten findet am 22. September in Neustadt an der Weinstraße statt, das Finale ist am 28. September.

© Moselwein e.V. 07.08.2018

 

 

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Das Foto zeigt die Träger der Hauptpreise und die Siegerweinbetriebe mit den Preisstiftern sowie den Vertretern der Wettbewerbsträger. Foto: Helmut Gassen
Das Foto zeigt die Träger der Hauptpreise und die Siegerweinbetriebe mit den Preisstiftern sowie den Vertretern der Wettbewerbsträger. Foto: Helmut Gassen

20 Jahre Wettbewerb „Der Beste Schoppen Mosel“

KRÖV. Ein Betrieb der ersten Stunde ist der Sieger: In der 20. Auflage des Gastronomie-Weinwettbewerbs „Der Beste Schoppen Mosel“ geht der Hauptpreis an einen Gastgeber, der sich seit 20 Jahren dem Qualitätstest stellt und in dessen erfolgreichem Hotelkonzept in der Eifel ausgesuchte Weine von der Mosel eine wichtige Rolle spielen. Frank Weiler vom Natur Pur Hotel Maarblick in Meerfeld hat die beste Gesamtwertung im Test der offenen Ausschankweine erzielt. In der Weinbrunnenhalle in Kröv wurden er und weitere erfolgreiche Schoppenwirte ausgezeichnet.

Bevor die besten Schoppenwirte ihre Preise entgegennehmen konnten, mussten im Juni und Juli 1.316 Weine von 257 Weinerzeugern bewertet werden. 179 gastronomische Betriebe von Mosel, Eifel und Hunsrück sowie darüber hinaus hatten ihre Schoppenweine zum Wettbewerb eingereicht. Das Projekt wird gemeinsam von Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Industrie- und Handelskammer Trier, DLR Mosel, DEHOGA Rheinland-Pfalz und Moselwein e.V. veranstaltet. Die zum Wettbewerb eingereichten Weine wurden in einer Vor- und einer Finalrunde nach einem 7-Punkte-Schema verdeckt probiert und bewertet. 1.148 der eingereichten Weine erhielten das offizielle Prüfsiegel „Der Beste Schoppen Ausgezeichnet“.

Frank Weiler, der seit 1999 seine Schoppenweine zum Wettbewerb einreicht, nahm bei der Siegerpräsentation in Kröv den mit 1.000 Euro dotierten Hauptpreis der Volks- und Raiffeisenbanken der Region entgegen. Dr. Michael Wilkes von der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank Bernkastel-Wittlich, Markus Bäumler von der VR Bank Hunsrück-Mosel, Harald Baltes vom Bankleiterkreis der Raiffeisenbanken Cochem-Zell und Hans Josef Schumacher von der Raiffeisenbank Zeller Land überreichten den Scheck an Frank und Irina Weiler. Die Schoppenweinauswahl in ihrem vor allem bei Gästen aus Nordrhein-Westfalen beliebten Hotel in der Vulkaneifel überzeugte die Prüfer in Vor- und Finalrunde. Auch zwei der Siegerweine aus den elf Wettbewerbskategorien werden im Natur Pur Hotel Maarblick angeboten.
Im Hotel Moselauen in Bernkastel-Kues werden ebenfalls hervorragende Schoppenweine serviert. Manfred Kölchens gewann mit ihrem Schoppenweinangebot, darunter ein Siegerwein, den Preis des DEHOGA im Wert von 500 Euro, der ihm von Präsident Gereon Haumann überreicht wurde. Der Preis der Moselweinwerbung im Wert von 300 Euro ging an Dirk Kettermann von Kettermann’s Restaurant in Bernkastel-Kues, der mit seiner Auswahl an offenen Weinen inklusive eines Siegerweines den dritten Platz erreichte. Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner und Henning Seibert vom Vorstand des Moselwein e.V. überreichten den Preis.
Über den Titel „Neuentdeckung des Jahres“ und den damit verbundenen Preis des Gerolsteiner Brunnens im Wert von 500 Euro - überbracht von den Gebietsleitern Andreas Wonner und Matthias Schumacher - freute sich Matthias Lay, Weinstube-Straußwirtschaft Lay in Pünderich. Als bestes „Weingut mit angeschlossener Gastronomie“ wurde die Weinstube und Gästehaus Apel in Nittel mit dem Preis von Spiegelau Kristallglas im Wert von 500 Euro geehrt.

Die Siegerweine in den elf Weinkategorien und die entsprechenden Lokale sind:
Elbling trocken: 2017 Bruttiger Elbling Qualitätswein trocken, Weingut Klein-Götz in Bruttig-Fankel; im Ausschank im Gasthaus Zur Burg Bischofstein, Münstermaifeld; Rathaus-Café Dören, Bruttig-Fankel, Straußwirtschaft Zum Weinfass, Bruttig-Fankel.
Elbling halbtrocken: 2017er Elbling Classic, Weingut Hubertus M. Apel in Nittel; im Ausschank im Hotel-Restaurant Klosterschenke in Trier-Pfalzel; Kucher’s Landhotel, Darscheid; Natur Pur Hotel, Meerfeld, sowie in Weinstube und Gästehaus Apel, Nittel.
Rivaner trocken: 2017 Rivaner Qualitätswein trocken, Weingut Marmann-Schneider in Schweich; im Ausschank in Marmann’s Gastronomie, Klausen.
Rivaner halbtrocken: 2017 Müller-Thurgau Qualitätswein halbtrocken, Weingut Justen-Kiebel in Kinheim; im Ausschank im Landhaus Sonnenhof, Adenau.
Weiße Burgundersorten trocken: 2017 Nitteler Rochusfels Grauer Burgunder Qualitätswein trocken, Weingut Hubertus M. Apel in Nittel; im Ausschank in Weinstube und Gästehaus Apel, Nittel.
Weiße Burgundersorten halbtrocken: 2017 Chardonnay Qualitätswein, Weingut Oster-Franzen in Bremm; im Ausschank im Mosellandhaus Hotel Oster, Ediger-Eller.
Riesling trocken: zwei punktgleiche Siegerweine: 2017er Bullayer Graf Beißel Herrenberg Riesling Hochgewächs trocken, Weingut Sturm-Pargen in Bullay; im Ausschank im Speiselokal Sturm-Pargen, Bullay; sowie 2017 Merler Adler Riesling Qualitätswein trocken, Weingut Albert Kallfelz in Zell-Merl; im Ausschank im Weinhaus Hubertus, Koblenz.
Riesling halbtrocken: 2017er Bernkasteler Kurfürstlay Riesling Qualitätswein halbtrocken, Weingut Norwig-Schreiber in Burgen; im Ausschank im Restaurant Kettermann’s in Bernkastel.
Riesling fruchtsüß: 2017er Riesling Qualitätswein, Weingut Theisen in Nehren; im Ausschank im Rathaus-Stübchen, Ediger-Eller.
Rosé/Weißherbst/Blanc de noir: 2017 Spätburgunder Qualitätswein feinherb, Weingut Pichterhof in Kinheim; im Ausschank im Hotel-Restaurant Pohl, Kinheim.
Rotwein: 2016 Spätburgunder Qualitätswein trocken, Weingut Rosenhof in Maring-Noviand; im Ausschank im Hotel Moselauen, Bernkastel-Kues, und Natur Pur Hotel, Meerfeld.

Die prämierten Weine erkennt der Gast im Lokal an den Siegeln „Der Beste Schoppen“ in der Weinkarte und auf den Flaschen. Die „Häuser der Besten Schoppen“ haben mindestens drei Jahre im Wettbewerb für mindestens zwei Drittel ihrer Schoppenweine Auszeichnungen erhalten und sind mit einer speziellen Plakette gekennzeichnet. Diese Plakette „Haus der Besten Schoppen“ erhielten 2018 erstmals vier Lokale: Weinstube-Straußwirtschaft Lay in Pünderich, Winzerhotel-Restaurant Zum Moselstrand in Briedern, Stephan's Weinstube in Beilstein sowie Weinstube-Gästehaus Knaup in Treis-Karden.

In zahlreichen Redebeiträgen würdigten Vertreter aus Weinwirtschaft, Gastronomie und Tourismus die Erfolgsgeschichte des Besten Schoppen-Projektes an der Mosel. Mehr als 21.000 Schoppenweine wurden seit 1999 im Wettbewerb bewertet. Kaum jemand hätte vor 20 Jahren gedacht, dass man es schaffe, die Winzer und Gastronomen zu einer so langen und fruchtbaren Zusammenarbeit zu bewegen, so Michael Horper, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz in seiner Begrüßungsansprache. Der Wettbewerb habe viel zur Qualitätssteigerung in der Region beigetragen. "Schoppenweine müssen schmecken und dazu animieren, ein weiteres Glas zu bestellen", sagte Horper, der erste Eindruck sei entscheidend für den Gast. Matthias Ganter, Vorsitzender des Tourismusausschusses der Industrie- und Handelskammer Trier, lobte in einer von Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner moderierten Talkrunde das Zusammenwachsen von Gastgebern und Weinwirtschaft. Der Moselwein habe heute einen sehr viel höheren Stellenwert in der Gastronomie. Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, sieht es als großen Vorteil, dass sich die Gastgeber mit dem heimischen Produkt Wein profilieren können. Er sieht das Schoppenprojekt als wichtigsten gemeinsamen Wettbewerb für Gastronomie und Weinwirtschaft. Für Henning Seibert, stellvertretender Vorsitzender der Moselweinwerbung, ist es ein wichtiger Verdienst des Projektes, auch die guten Basisweine herauszustellen, die Weine für jeden Tag. Dies bringe der Region einen Imagegewinn.  "Eine sehr positive Entwicklung der Weinqualität" an der Mosel bestätigte Heribert Gröber vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Der Schoppenwettbewerb bringe allen beteiligten Branchen Vorteile.

Musikalisch wurde die 20. Siegerpräsentation von der Band "Borrowed Tunes" begleitet, die auch zum anschließenden "Get together" bei Siegerweinen und kleinen Speisen die Gäste unterhielt. Der zwanglose und angeregte Austausch zwischen Gastgebern und Winzern machte deutlich, dass der Schoppenwettbewerb eine beliebte Plattform für den branchenübergreifenden Kontakt geworden ist.

Alle ausgezeichneten Betriebe und die prämierten Weine sind auf der Internetseite www.derbesteschoppen.de aufgelistet.

© Moselwein e.V. 18.07.2018

 

 

 

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Das Foto zeigt die beteiligten Piesporter Winzer in dem berühmten Weinberg. © Jörg Kinn
Das Foto zeigt die beteiligten Piesporter Winzer in dem berühmten Weinberg. © Jörg Kinn

Piesport feiert am 28. Juli seine berühmte Weinlage mit der größten begehbaren Lagenweinprobe und einem goldenen Flashmob.

Das Piesporter Goldtröpfchen, eine der bekanntesten und ältesten Weinbergslagen Deutschlands, feiert in diesem Jahr 150. Geburtstag. Die erste bekannte Verwendung des Lagennamens stammt aus dem Jahr 1868. Die Steillage umfasst heute 66 Hektar und war bereits in der Antike mit Reben bestockt, wie auch der Fund der größten römischen Kelteranlage nördlich der Alpen belegt. Der Ort Piesport war bereits in römischer Zeit eine Siedlung mit Hafen. Weine aus dem Goldtröpfchen sind in aller Welt bekannt. Im James Bond-Film „Goldfinger“ sowie bei einer royalen Hochzeit in England wurden Weine aus dieser Lage serviert.

Das Jubiläum feiern die Goldtröpfchen-Winzer mit einem „Gold-Festival“ am Samstag, 28. Juli, von 16 bis 22 Uhr. Mitten in den Piesporter Weinbergen werden 150 Goldtröpfchen-Weine von Winzern der Gemeinde sowie Gastweingütern zu probieren sein. Mit dieser großen Vielfalt an Jahrgängen und Qualitätsstufen wollen die Erzeuger die besondere Verbindung von Mineralität und Eleganz, die Spitzenweine von der Mosel auszeichnet, erlebbar machen. Das Gold-Festival wird – so die Veranstalter – somit zur größten Lagen-Weinprobe. Abgerundet wird das Festival von einem Konzert am Moselufer. Auch ein „goldener Flashmob“ ist geplant: Alle Besucher sind eingeladen, mit Feuerzeugen gemeinsam ein Lichtermehr von (mindestens) 150 Goldtröpfchen zu erschaffen.
Der Eintritt zu der Weinprobe von 16 bis 20 Uhr kostet 23 Euro im Vorverkauf und 25 Euro an der Tageskasse. Einlass zu der Probe ist in der Bachstraße. Karten gibt es bei allen beteiligten Weingütern sowie im Verkehrsbüro Piesport, info@piesport.de, Telefon 06507 2027. Der Eintritt zum Konzert ab 20 Uhr am Ausoniusufer mit der Band „Dynamite Funk & Isaac Roosevelt“ ist frei. Anschließend legt DJ Set auf. 

Hintergrundinformationen:

Geschichte:               
Die erste bekannte Verwendung des Lagennamens stammt aus dem Jahre 1868. Damals verkaufte ein Winzer aus Piesport gemäß einem Kellerbuch aus dem Jahre 1875 insgesamt 13 Flaschen 1868er Piesporter Goldtröpfchen nach Berlin zum Preis von 6 Mark die Flasche. Das Kellerbuch befindet sich heute noch im Besitz einer Piesporter Winzerfamilie.
Aus dem gleichen Jahr, 1868, stammt die Saar-Mosel-Weinbaukarte von 1868. Im vollen Wortlaut heißt sie „Saar und Mosel Weinbau-Karte für den Regierungsbezirk Trier – Im Auftrage der Königlichen Regierung zu Trier, angefertigt im Jahre 1868 unter der Leitung des Königlichen Kataster Inspectors Steuerrath Clotten“. Die Karte wurde im Jahr 2011 von dem englischen Weinjournalisten Stuart Pigott und dem Vermessungsdirektor Alfons Hausen wiederentdeckt und erstmalig der internationalen Öffentlichkeit erschlossen. Sie befindet sich in der Kartensammlung von Stadtarchiv und Stadtbibliothek Trier. Das Kellerbuch und die Lagenkarte können als Geburt der Vermarktung der Steillagenweine an der Mosel bezeichnet werden.
In Piesport befindet sich die größte und eine der ältesten römischen Kelteranlage nördlich der Alpen. Sie liegt mitten im Piesporter Goldtröpfchen. Der römische Dichter Ausonius hat die Hänge, die das Goldtröpfchen beheimaten, in seiner Reisebeschreibung „Die Mosella“ als natürliches Amphitheater bezeichnet. Der Nachbarort ist Fundort des berühmten Neumagener Weinschiffs, das von frühem Weinhandel schon zur Römerzeit zeugt.

Größe:                        
Piesport ist mit 431 Hektar die größte Weinbaugemeinde der Mosel.                      66 Hektar davon umfasst die Lage Piesporter Goldtröpfchen.

Rebsorten:                
99 Prozent Riesling.
Piesport ist der Riesling-Vorreiter. Schon 1763 hat der weitsichtige Piesporter Pastor Johannes Hau bewirkt, dass die Gemeinde Piesport den Beschluss gefasst hat, nur noch Riesling anzupflanzen - 24 Jahre bevor Kurfürst Clemens Wenzeslaus den Rieslinganbau für die ganze Mosel anordnete. Lange Zeit galt „Piesporter“ als Synonym für Riesling. Zum Erhalt der genetischen Vielfalt wurden in den 1980er Jahren von alten Rieslingreben Stecklinge aus dem Pfarrwingert selektiert und heute als „Piesporter Klon“ angeboten. 

Hangneigung:                       
bis zu 45 Grad bzw. 100% Steigung

Charakteristika:        
Schiefer, Sonnenausrichtung, Mineralität, Mikroklima mit Wald als Wasserspeicher. Sein Terroir ist der Garant für filigran feinfruchtige und mineralische Weine auf höchstem Niveau. Die 66 Hektar umfassende Lage erstreckt sich in südöstlicher Exposition vom Piesporter Ortsteil Ferres bis an die Moselloreley. Die Ausrichtung der Weinberge sorgt von Sommer bis hin zum Spätherbst für genug Sonnenschein, um aromatische Trauben heranwachsen zu lassen. Der Piesporter Moselbogen ist der einzige Moselbogen, der sich exakt nach Süden öffnet und sich nach West und Ost mit Bergen schützt.

Berühmte Fans:         
In seinem Roman Goldfinger lässt Ian Flemming den Bösewicht Goldfinger ein Piesporter Goldtröpfchen für James Bond zum Dinner servieren. 007 zeigt sich begeistert.
Thomas Mann war wohl ebenfalls Goldtröpfchen-Fan. In seinem Roman „Lotte in Weimar“ gibt es einen „Franzosen“ und eben einen Mosel aus Piesport. Es werden übrigens beide getrunken.
Das Piesporter Goldtröpfchen war einer der Weine auf der Hochzeitsfeier von Prinz Andrew und Sarah Fergusson am 23.07.1986 am englischen Königshof.

Gastgebende Weingüter:
Weingut Franzen
Weingut Haart
Weingut Hain
Weingut Hoffmann-Simon
Weingut Kirsten
Weingut Lehnert-Veit
Weingut Julian Haart
Weingut Reuscher-Haart
Weingut Weller-Lehnert
Weingut Moselloreley
Weingut Collmann
Weingut Steinbach
Weingut Meuren-Breit

© 
Moselwein e.V. 17.07.2018

 

 

 

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Jedes Jahr Anfang Juni ist es wieder soweit:
Fachbesucher und Weinfreunde aus aller Welt werden im Barocksaal des Kloster Machern in Bernkastel-Wehlen erwartet. Etwa 200 Rieslinge der Ring-Güter - von Saar, Ruwer und Mittelmosel bis hin zur Terrassen-Mosel - zeigen auch in diesem Jahr, was als Maßstab im Anbaugebiet gilt. 

Dienstag, 5. Juni 2018
Kloster Machern in Bernkastel-Wehlen
11.00 - 13.00 Uhr Fachbesucher
13.00 - 17.00 Uhr für alle Weinfreunde

Eintrittspreise:
Vorverkauf 30 €
Tageskasse 35 €

Weitere Information  

© Bernkasteler-Ring e.V.

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Kinderweinfest. Foto: ©Stadt Zell
Kinderweinfest. Foto: ©Stadt Zell

Anlässlich des Weinfestes der „Zeller Schwarze Katz“, vom 22. - 25. Juni 2018, richtet die Weinstadt Zell (Mosel) in diesem Jahr zum ersten Mal ein großes Kinderfest aus.


Das 1. Zeller Kinderspektakel findet am Samstag, 23. Juni von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr auf dem Festplatz am Moselufer statt. Die Kinder erwartet ein buntes Programm mit Modellierballons, Fun Paddler, Aqua Walking, Fußball Court mit Messanlage und vieles mehr. Mit Neugier, Motivation, Bewegungsfreude und Einsatzbereitschaft können sich die Kinder einbringen, in Wettbewerb treten und sich austoben.

© Stadt Zell 21.06.2018

 

 

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Everything happens for a riesling.... und so auch das 2. Electronic Wine in Koblenz! Riesling, Spätburgunder und Co. aus Koblenz und der Region werden an zwei Tagen zu den Hauptdarstellern des Mini-Festivals. Gepaart mit Drum und Bass, Deep- und Tech-House, Techno, loungigem Ambiente sowie Paletten-Möbeln, Lichtelemente im Park und die illuminierte Stadtbefestigung versprechen die zwei Tage zu einem Fest für alle Sinne zu werden.
Termin: 15. & 16.06.2018 ab 18:00 Uhr
Ort: Park am Deutschen Eck
Veranstalter: Koblenz-Touristik

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Weingut Von Othegraven in Kanzem. Foto: ©schugdesign
Weingut Von Othegraven in Kanzem. Foto: ©schugdesign

Eine Weinreise entlang der Saar

Vom 24. bis 26. August laden Spitzenweingüter zum großen Weinprobierevent ein

Kanzem, Wiltingen, Ockfen, Ayl, Saarburg, Serrig – am unteren Lauf der Saar reihen sich weltbekannte Weinorte aneinander. Die steilen Hänge sind dicht mit Weinreben bewachsen. Rund 770 Hektar Weinberge, darunter so berühmte Lagen wie die Ayler Kupp, Saarburger Rausch, Bockstein oder Scharzhofberger, werden an der Saar bewirtschaftet. Wichtigste Rebsorte ist der Riesling. Saar-Rieslinge zählen zu den begehrtesten und teuersten Weißweinen der Welt.

Ein Ausflug in die landschaftliche reizvolle Region südlich von Trier lässt sich Ende August hervorragend mit einem zwanglosen Besuch historischer Weingüter und moderner Vinotheken verbinden. Einige der besten Saar-Weingüter öffnen am 25. und 26. August ihre Tore und laden unter dem Titel „SaarRieslingSommer“ zu einem gemeinsamen Verkostungswochenende ein. Mit dabei sind in diesem Jahr zahlreiche Gastwinzer von der deutschen und luxemburgischen Mosel, der Ruwer, aus Würtemberg, aus der Pfalz, dem Rheingau und aus Portugal. An zwölf Stationen stehen Weine von insgesamt 42 Spitzenweingütern zur Probe, darunter Reichsgraf von Kesselstatt, Forstmeister Geltz-Zilliken, von Hövel, Van Volxem, Schloss Saarstein, von Othegraven, Piedmont, Dr. Wagner, Schloss Lieser, Nik Weis – St. Urbans-Hof und die Entdeckung des Jahre im GaultMillau WeinGuide 2018, Stefan Müller. Auch Top-Winzer anderer Regionen sind zu Gast, wie von Winning aus der Pfalz, Jean Stodden von der Ahr, Karl Haidle aus Württemberg sowie Theresa Breuer und Künstler aus dem Rheingau.

Der siebte SaarRieslingSommer beginnt am Freitag, 24. August, mit einer hochkarätigen kulinarischen Auftaktveranstaltung mit Sternekoch Johann Lafer im Weingut Würtzberg in Serrig. Das exklusive 4-Gang-Menü wird begleitet von Spitzenweinen der beteiligten Weingüter. Die Nachfrage nach den limitierten Plätzen war groß, dass die Auftaktveranstaltung innerhalb einer Stunde ausverkauft war.

Am Samstag und Sonntag, 25. und 26. August, öffnen dann zwölf Saar-Weingüter jeweils von 12 bis 18 Uhr ihre Tore und laden gemeinsam mit 30 Gast-Weingütern zur Weinreise entlang der Saar von Konz-Filzen bis nach Serrig ein. Die Besucher können an jeder der Stationen ihre Reise zum Saar-Riesling starten. Für die Probe kostet das Tagesticket (Samstag oder Sonntag) 35 Euro, das Ticket für beide Tage 50 Euro. Zwischen den einzelnen Stationen bieten die Weingüter einen kostenlosen Transfer an.

Eintrittskarten für das Verkostungswochenende können online unter www.saar-riesling-sommer.de/preise-tickets/ erworben werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Geschäftsstelle SaarRieslingSommer, Sandra Reiter, c/o Moselwein e.V., Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, saarrieslingsommer@weinland-mosel.de.

Zimmer auf Weingütern oder in Hotels der Region können bei der Saar-Obermosel-Touristik in Saarburg, Telefon 06581 995980, www.saar-obermosel.de, oder bei der Mosellandtouristik, Telefon 06531 97330, www.mosellandtouristik.de, gebucht werden. Weitere Informationen zum Wein von Mosel, Saar und Ruwer gibt es beim Moselwein e.V., Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, Telefon 0651 710 280, www.weinland-mosel.de.

Die gastgebenden Weingüter und ihre Gastwinzer am 25. und 26. August sind:

Piedmont in Konz-Filzen, Saartalstraße 1
Gäste: Dr. Loosen, Bernkastel-Kues und Knebel, Winningen 

Reverchon in Konz-Filzen, Saartalstraße 2-3
Gäste: Kerpen, Bernkastel-Wehlen und Künstler, Rheingau 

Cantzheim in Kanzem, Weinstraße 4
Gast: Hofgut Falkenstein, Niedermennig und Stephan Steinmetz, Wehr 

Von Othegraven in Kanzem, Weinstraße 1
Gäste: Nik Weis – St. Urbans-Hof, Leiwen und Van Volxem, Wiltingen 

Johann Peter Mertes in Kanzem, Kirchstraße 19
Gäste: Domaines Vinsmoselle, Luxemburg, Knipser, Pfalz und Quinta da Plansel, Portugal 

Reichsgraf von Kesselstatt in Oberemmel, Abteihof
Gäste: von Hövel, Oberemmel, Schloss Lieser, Lieser, Carl Loewen, Leiwen und Georg Breuer, Rheingau 

Bischöfliche Weingüter auf dem Scharzhof in Wiltingen
Gäste: Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, Trier, Weinhof Herrenberg, Schoden, Weber Brüder, Wiltingen, und Gebrüder Simon, Lösnich 

Dr. Fischer in Ockfen, Bocksteinhof, Hauptstraße 68
Gäste: Michael & Patrick Philipps, Ayl, Hubertus M. Apel, Nittel und Rinke Weine, Mertesdorf 

Dr. Wagner in Saarburg, Bahnhofstraße 3
Gäste: Karthäuserhof, Eitelsbach und Jean Stodden, Ahr 

Forstmeister Geltz-Zilliken in Saarburg, Heckingstraße 20
Gäste: Peter Lauer, Ayl und von Winning, Pfalz

Würtzberg (vormals Dr. Siemens) in Serrig, Würtzberg 1
Gäste: Selbach-Oster, Zeltingen-Rachtig und Karl Haidle, Würtemberg 

Schloss Saarstein in Serrig
Gäste: Maximin Grünhaus, Mertesdorf und Stefan Müller, Krettnach

 

© Moselwein e.V. 19.06.2018

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Nitteler Felsen im Mai. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Nitteler Felsen im Mai. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz


Natur erleben, wo Abwechslung zu Hause ist

Die biologische Vielfalt in den Weinbergen zu entdecken und kennenzulernen - das bieten die Tage der Lebendigen Moselweinberge, die von der Regionalinitiative Mosel am 5. und 6. Mai zum dritten Mal veranstaltet werden.
Im gesamten Weinanbaugebiet Mosel, von Nittel bis Koblenz, führen 27 Wanderungen und Exkursionen in die besondere Welt von Weinbergsflora, Vögel, Schmetterlinge, Wildbienen und Reptilien. Dabei sind die Teilnehmer auch auf ungewöhnliche Weise unterwegs, beispielsweise mit dem Kanu von Schoden nach Kanzem, mit dem Planwagen um Enkirch oder zusammen mit Ziegen im Trierer Tiergartental unterwegs. In Workshops wird der Bau von Trockenmauern, Lebenstürmen und Insektenhäusern gezeigt und die Teilnehmer dürfen tatkräftig mitgestalten.

Die offizielle Eröffnung durch Staatssekretär Andy Becht und Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner findet am Samstag, 5. Mai, um 10 Uhr im Weingut Frieden-Berg, Weinstraße 19, in Nittel statt. Anschließend können Gäste zum neuen Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt "Nitteler Fels" wandern. Im Rahmen der offiziellen Auszeichnung wird der neue Lebensturm am dortigen Weinlehrpfad eingeweiht. Anschließend und am Sonntag, 6. Mai, werden geführte Wanderungen entlang des Leuchtpunktes "Nitteler Fels" angeboten.

An der Terrassenmosel bei Lehmen wird ebenfalls am 5. Mai ein weiterer Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt ausgezeichnet: an der Lehmener Würzlay, wo der Verein "Lehmener Razejungen" sich seit Jahren für das Thema engagiert . Um 15 Uhr findet dort eine Weinberglesung mit Jugendbuchautor Stefan Gemmel auf dem neuen Erlebnispfad am Razejungewingert statt. Zudem wird eine neue Informationstafel enthüllt. Die eigentliche Krönung des Tages erfolgt anschließend: Nach zehn Jahren bekommt Lehmen wieder eine Ortsweinkönigin.

Ziel der Initiative "Lebendige Moselweinberge" ist die Förderung der Vielfalt von Flora und Fauna als wichtiges Qualitätsmerkmal einer intakten Weinkulturlandschaft. Im Mai 1992 wurde in Rio de Janeiro die Konvention über die Biologische Vielfalt, verabschiedet, die über EU- und Bundesebene bis zur Biodiversitätsstrategie Rheinland-Pfalz heruntergebrochen wurde. Die Initiative "Lebendige Moselweinberge" versteht sich seit 2013 als eine lokale Umsetzung dieser Vorgaben für das Weinanbaugebiet Mosel. Im Jahr 2013 wurde sie als Leitprojekt innerhalb der Regionalinitiative Mosel unter der Federführung des DLR Mosel beschlossen. Sie ist zudem Bestandteil des Steillagenkonzeptes Mosel. Im September 2016 wurde die "Initiative Lebendige Moselweinberge" als UN-Dekade Projekt ausgezeichnet. Das DLR Mosel sieht sich dabei als Schnittstelle zwischen Akteuren, Administration und Forschung. Ziel ist es wissenschaftliche Erkenntnisse und praktisches Knowhow an Menschen weiterzugeben, die sich für eine größere biologische Vielfalt einsetzen wollen. Wo dies möglich ist, sollen Fördermöglichkeiten aufgezeigt werden. Zielgruppen sind die einheimische Bevölkerung und die Gäste in der Moselregion. Für Weinbaubetriebe wird eine größere Wertschöpfung des Steillagenweinbaus in einer vom Kunden als intakt empfundenen Landschaft ermöglicht. Gleiches gilt für alle Bereiche der touristischen Leistungsträger. Der Gast kommt in den Genuss einer abwechslungsreichen Urlaubsregion mit sehr hohem Erlebnispotential.
Weitere Informationen und Programm unter www.lebendige-moselweinberge.de 

Die Veranstaltungen am 5. und 6. Mai nach Landkreisen:

Kreis Trier-Saarburg

Eröffnung "Tage der Lebendigen Moselweinberge

Im Mai 1992 wurde in Rio de Janeiro die Konvention über die Biologische Vielfalt, verabschiedet. Zur Erinnerung an diesen Meilenstein in der Erhaltung der biologischen Vielfalt hat die UN diesen Tag zum Tag der Artenvielfalt erklärt. Die Initiative "Lebendige Moselweinberge" ist die regionale Antwort und erlebbare Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie.
Staatssekretär Andy Becht und die Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner eröffnen die Veranstaltung.
Samstag 5. Mai um 10:00 Uhr
Weingut Frieden-Berg, Weinstraße 19, 54453 Nittel

Auszeichnung Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt "Nitteler Fels"

Das Naturschutzgebiet Nitteler Fels weist eine Fülle geologischer, geomorphologischer, biologischer und kulturgeschichtlicher Besonderheiten auf engem Raum auf. Unter dem Motto "Rekord-Verdächtig" haben Naturerlebnisbegleiter den für die Mosel außergewöhnlichen Kalkfelsen als Leuchtpunkt gewählt und setzen gemeinsam mit Gemeinde und Vereinen einen Focus auf diesen besonderen Landschaftsraum. Die Dorfgemeinschaft weiht den mit der Kita St. Martin neu errichteten Lebensturm am Weinlehrpfad ein. Er gibt kleinen Tieren in seinen Stockwerken Unterschlupf und Wohnung.
Staatssekretär Andy Becht und die Weinhoheiten zeichnen den Leuchtpunkt aus. Samstag 5. Mai um 11:00 Uhr
Treffpunkt am Weinlehrpfad, 54456 Nittel

"Über Stock und Stein" zum Felsen- und Orchideenweg

Weinlehrpfad, Gartenanlage unterm Felsen, Felsenweg - Dolomit- und Kalksteinfelsen, Blick über die Obermosel nach Luxemburg, Geschichte der Grenzregion
Samstag 5. Mai von 13 bis 16 Uhr
"Kniegelenk", Endpunkt Weinlehrpfad, 15 € / Person inklusive 5er Weinprobe und Winzervesper
Anmeldung: Gerd Müller, Fon 0157-32032184, wein-mueller@web.de

Sonntagsmatinee "Vom Knie zur Hand"

Wanderung zwischen zwei Kunstwerken durch die Weinberge mit Vorstellung des Nitteler Felsens als "Leuchtpunkt der Artenvielfalt" und des "Lehlinger Gartens". Sonntag 06. Mai von 11 bis 12:30 Uhr
Nittel, Einmündung der Straße "Im Blümchen" in die L135
Anmeldung: Dr. Johannes P. Orzechowski, Fon 0152 -2703 2908, j@weinort-nittel.de

Mit dem Kanu zu den Weinbergen

Kanu-Fahrt von Schoden nach Kanzem durch das Naturschutzgebiet Wiltinger Saarbogen, anschließend Wanderung durch die Weinberge zum "Leuchtpunkt der Artenvielfalt". Stärkung mit Speisen und Saarwein.
Sonntag 06. Mai von 10 bis 17 Uhr
Kanu SaarFari, Hauptstr. 57a, 54441 Schoden (direkt am Saarufer) / Anreise: DB-Station Schoden/Ockfen 10min zu Fuß
Anmeldung bis zum 02. Mai: Weingut Dr. Frey Kanzem, Fon 06501-945015, Flaschenpost@WeingutDrFrey.de

Ziegenwanderung für Naturentdecker

Wanderung mit Ziegen durch die Wälder und Weinberge des Tiergartentales. Erkundung der Pflanzen- und Tierwelt, dazu ein Glas Wein oder Traubensaft. Bitte beachten: Festes Schuhwerk, dem Wetter entsprechende Kleidung, bei Regen findet die Wanderung ohne Ziegen statt.
Samstag 05.Mai um 15 Uhr
Parkplatz Weingut von Nell, Im Tiergarten 12, 54295 Trier, 12 € pro Person
Anmeldung: Felix von Nell, Fon 0176-41939663, Felix@vonnell.de

"Uralt und doch lebendig - Fährfelsterrassen"

Entdeckungen rund um den Leuchtpunkt Mittelmosel 2017 Kurzwanderung über die Trittenheimer Brücke zum Fährfelsplateau mit Weinbergsterrassen, bestockt mit wurzelechten Rieslingreben aus dem Pflanzjahr 1900 - hier findet man noch uralte Trockenmauern aus Bruchschiefer mit seltener Flora und Fauna
Samstag 05. Mai von 16:30 bis 18 Uhr
Trittenheim Ortsseite, Parkplatz unter der Moselbrücke, 5 € inkl. ein Glas Steillagenriesling
Anmeldung: Marlene Bollig, Fon 06507-6231 oder 0170-1600321, info@vinosella.de

Wir bauen ein Haus für Biene Maya & Co.

Die Trittenheimer Kiwi-Kinder werden in diesem Jahr im "Trattemer Kinderwingert" ein Insektenhaus bauen. Auch der Kinderwingert soll ein lebendiger Moselweinberg sein und den einheimischen Tieren als Lebensraum zur Verfügung stehen. Schon früh sollen die Kinder lernen, wie wichtig der Naturschutz gerade heute ist.
Sonntag 06. Mai ab 13 Uhr
Treffpunkt Kinderwingert Trittenheim
Anmeldung: Marlene Bollig, Fon 06507-6231 oder 0170-1600321, info@vinosella.de

Wingert, Wein und Weißburgunder

Exkursion am Trittenheimer Galgenberg, kulinarischer und medizinischer Nutzen von Weinbergpflanzen. Ökologie in Weinbergen und stillgelegten Parzellen, aktuelle Tier- und Pflanzenwelt der Weinberge, Degustation der Lagenweine.
Sonntag 06. Mai um 10 Uhr
Parkplatz am Fährturm unter der Moselbrücke in Trittenheim, 5 € inklusive Wein und Wasser
Anmeldung: Hans-Joachim Hoppe, Fon 0174-543 7409, gerne per SMS

Kreis Bernkastel-Wittlich

Wärmeliebende Arten im Umfeld der Weinberge und Schieferfelsen

Wanderung im Piesporter Moselbogen, anschließend gemütliches Beisammensein bei Wein und Fotos der Flora und Fauna der Region.
Sonntag 06. Mai, 9 bis 12 Uhr
Weingut Haart, Ausoniusufer 18, Piesport, 5 €
Anmeldung: Theo Haart, Fon 0171-9560111, theo@haart.de

Generationen für Artenvielfalt - Veldenz baut einen Lebensturm

Kindergartenkinder der Veldenzer KiTa Grenzenlos und der Veldenzer Heimatverein errichten gemeinsam einen Lebensturm und bestücken ihn mit Nisthilfen und Kleinlebensräumen. Vor Ort wird das Potential für die Artenvielfalt aufgezeigt.
Sonntag 06. Mai, 10 bis 17 Uhr
Kindertagesstätte Grenzenlos, Gartenstr. 4b, 54472 Veldenz. Hier hängt eine Wegbeschreibung aus. Kleiner Kostenbeitrag für Imbiss
Anmeldung: Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V. "Steillagenweinbau schafft Vielfalt - Das Moselprojekt", Anne Buchsbaum-Sehn, Fon 0261- 98 85 10 15, moselprojekt@bwv-net.de

Wildkräuterwanderung durch den Brauneberger Klostergarten

Nach einem Aperitif im Weingut machen wir uns auf in den Brauneberger Klostergarten auf der Suche nach Wildkräutern. Anschließend verarbeiten wir die gesammelten Schätze und lassen den Tag bei einem Glas Wein ausklingen.
Samstag 05. Mai ab 15 Uhr
Bioweingut Goswin Kranz, Weingartenstr.22, 54472 Brauneberg, 15 € pro Person
Anmeldung: Sven Zerwas, Fon 06534-93153, info@weingutgoswinkranz.com

Höhenflüge in den Weinbergen - Vogelvielfalt entdecken und Wein schmecken

10. WeinGenussWanderung durch die Osann-Monzeler Weinberge, Führung durch die Vogelvielfalt in Wald, Feld und Weinbergen mit Ornithologe Niklas Böhm. Weinwissen und Geschichten von Heidi Spang, Weine und Leckereien an vier Stationen. ab 17 Uhr: Jubiläumsfest und Live-Musik mit den "Spontis"
Samstag 05. Mai ab 13 Uhr
Oestelbachhalle, Im Eichflur, 54518 Osann-Monzel, Wanderung 15 € pro Person
Anmeldung: Heimat- und Verkehrsverein Osann-Monzel e. V., Fon 06535-7751, zimmervermittlung@osann-monzel.de

Erhalt der Artenvielfalt - trotz Flurbereinigung

Bei einer Exkursion in das Flurbereinigungsgebiet Wehlen-Sonnenuhr werden exemplarisch Maßnahmen der Flurbereinigung vorgestellt, die Auswirkungen auf Flora und Fauna gezeigt und Lösungsansätze zum Erhalt der Artenvielfalt diskutiert.
Sonntag 06. Mai um 17 Uhr
Brücke Wehlen, rechts der Mosel;
Anmeldung: Dr. Harald Fuchs, Fon 06578-622, Khufu.fuchs@gmail.com

Gestein und Wein

Geführte Weinbergs-Wanderung durch die Steillagen des Ürziger Würzgartens, vorbei an 400 Mio. Jahre alten Schiefermassiven mit einzigartigen Gesteinsformationen, zur Kelteranlage Erden und der Ürziger Sonnenuhr. Genießen Sie die Mosellandschaft bei einem guten Glas Riesling. Bitte tragen Sie festes Schuhwerk und dem Wetter entsprechende Kleidung, Dauer ca. 3 Stunden.
Samstag 05. Mai um 14 Uhr und Sonntag 06. Mai um 10 Uhr
WeinGut Benedict Loosen Erben, Würzgartenstraße 1, 54539 Ürzig, 15 € pro Person
Anmeldung: Claudia Müller, Fon 06532- 945 90 92 oder 0160 84 28 967, Riesling@Benedict-Loosen-Erben.de

"Aus alt mach neu" - Trockenmauerbau in der Steillage der Wolfer Goldgrube

Trockenmauerbau in Theorie und Praxis unter Anleitung eines erfahrenen Fachmannes: Aufbau einer Trockenmauer, Vorzüge alter und neuer Schiefersteine, historische Notwendigkeiten von Trockenmauern, Lebensraum Mauereidechse. Mitzubringen: Geeignete Handschuhe, Sicherheitsschuhe mit Stahlkappe, ggf. Werkzeug. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Samstag 05. Mai, 9 bis 16 Uhr
Traben-Trarbach, Ortsteil Wolf, Parkplatz Moselufer (Touristinformation), Weiterfahrt in Fahrgemeinschaften, 20.- € inkl. Mittagsimbiss und Getränke
Anmeldung: DLR Mosel, Sabine Schneider, Fon 0651 9776-210 (vormittags), sabine.schneider@dlr.rlp.de

Trockenmauern - Kulturerbe des Weinbaus

Wanderung durch die Lage "Trarbacher Schlossberg", Einführung in den Aufbau, das besondere Kleinklima und die Funktion als Lebensraum für Mauerpfeffer, Eidechsen und Co. Dazu ein Glas Wein und Rieslingbrot.
Samstag 05. Mai, 10 bis 12 Uhr,
Trarbach, Parkplatz vor der KITA "Rappelkiste", Schottstr. 28, 7€ pro Person
Anmeldung: Jutta Meiser-Sanne, Fon 06541 3669, Dame.Tulipan@gmx.de

Wildbienen im Weinberg

Wildbienen-Vortrag von Dipl. Biol. Michael Keller, Fachberater für Obst- und Gartenbau. Anschließend kleine Wanderung zum Wildbienenhotel im Weinberg und Imbiss.
Sonntag 06. Mai um 14 Uhr,
Touristinformation Enkirch, Brunnenplatz 2, 56850 Enkirch, Kosten für Imbiss
Anmeldung: Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V., Carmen Kittelberger, Fon 0261- 98851045, moselprojekt@bwv-net.de

Planwagenfahrt "Biodiversität im Weingut"

Planwagenfahrt zu den Projekten: Totholzhaufen, Streuobst in Wegspitzen, Wildbienenhotel, Ziegenbeweidung in Brachflächen, Wollschweine ..., inklusive biologisch erzeugtem Wein, Traubensaft, Wasser und kleinem Imbiss
Samstag 05.Mai um 10:00 Uhr
Weinstube Rebenhof, Brunnenplatz (gegenüber der Tourist Information), 56850 Enkirch, 17 € pro Person
Anmeldung: Weingut Rebenhof, Fon 06541-9939 oder 0171-3802088, info@ferienweingut-niedersberg.de

Kreis Cochem-Zell

Von Steinen und allerlei Kräutern in alten Reben

Weinbergswanderung zu den "Alten Reben" im Neefer Frauenberg, mit vielen Informationen zu Steinen, Reben und der wämeliebenden Artenvielfalt der Flora und Fauna. Abschließend findet eine Wein-und Kräuterverkostung statt.
Samstag 05. Mai um 14 Uhr
Parkplatz an der Neefer Brücke, 8 € pro Person
Anmeldung: Irmgard Spreier, Fon 06578-7283, Spreier.irmgard@gmail.com

Wildbienen und ihre Wirtspflanzen - Botanischer Spaziergang zu den Römergräbern in Nehren

Wildbienenarten sind eng an bestimmte Pflanzen und Lebensräume gebunden. Kennenlernen von Wildpflanzen und Lebensräume, die für die Biodiversität innerhalb der Wildbienen von Bedeutung sind.
Samstag 05. Mai um 10:30 Uhr, bei großer Nachfrage findet eine zweite Führung statt
Parkplatz Römergräber Nehren an K 22 von Senhals nach Cochem-Brauheck
Anmeldung: Umweltberatung Landkreis Cochem-Zell, Mechthild Haupts, Fon 02671-61457, umweltberatung@cochem-zell.de

Weinlagenfest Senheim - Mesenich

Zwischen Senheim und Mesenich, laden Winzerstände am Moselsteig zum Entdecken der Weinvielfalt ein. Die Strecke führt am Leuchtpunkt der Artenvielfalt "Mesenicher Steinreichskäpp" und an den Felsen der "Senheimer Lay" vorbei. An ihrem Stand informiert Winzerin Stefanie Vornhecke über das Moselprojekt "Steillagenweinbau schafft Vielfalt", ausgezeichnet als Projekt der "UN-Dekade Biologische Vielfalt 2018"
Freitag, 4. Mai ab 18 Uhr, Samstag, 5. Mai ab 11 Uhr, Sonntag, 6. Mai ab 11 Uhr bis 19 Uhr,
Treffpunkt in den Weinbergen zwischen Senheim und Mesenich
Kontakt: Stefanie Vornhecke, Fon 02673-4412, Stefanie.vornhecke@t-online.de

Landkreis Mayen-Koblenz

Gestatten: Mein Name ist Hase .... Auf den Spuren des Trauben naschenden Hasen auf dem WeinWetterWeg

Die Wanderung führt uns über den Traumpfad "Hatzenporter Laysteig", der für die Abstimmung zum schönsten Wanderweg 2018 nominiert wurde. Unterwegs werden Riesling-Kostproben gereicht. Die Wanderung endet auf der Rabenlay mit einem leckeren Mosel-Tapas Picknick. Wissenswertes über die Wein-Terrassenlandschaft der Mosel, die klimatischen Besonderheiten, den Rebanbau und Hatzenport als Hot Spot der Artenvielfalt.
Samstag 05. Mai, 13 bis 17 Uhr, 29 €
Bahnhof Hatzenport, am Aufstieg zum WeinWetterWeg
Anmeldung: Winzerhof Gietzen, Fon 02605-952371, service@winzerhof-gietzen.de

Steppensattelschrecke trifft Nordisches Streifenfarn

 Individuen aus unterschiedlichen Ursprungsgebieten leben in den Moselweinbergen. Wie es dazu kommt, wird auf der Wanderung erklärt und gezeigt.
Sonntag, 06.05.2018 von 10 bis 14 Uhr, pro Person 24,- €, inklusive vier Weinen und Brot
Brücke am Eingang zum Schrumpftal, 56332 Hatzenport
Anmeldung: Magdalena Ibald, Fon 02605-2369, magdalena.ibald@web.de Wein,

Wetter, Segelfalter und Co - Ein Streifzug durch die Artenvielfalt der Hatzenporter Weinberge und Felslandschaften

Wanderung mit vielen Informationen zur Artenvielfalt der Weinberge und Felslandschaften des Moselsteig-Abschnitt bei Hatzenport. "Insider"-Wissen zu Weinbergsbewirtschaftung, Agrarmeteorologie und Flora-Fauna-"Highlights" aus erster Hand vom Winzer und Naturerlebnisbegleiter.
Sonntag, 06. Mai 2018 vom 10:00 bis 14:00, 24 € pro Person inklusive vier Weinen und Butterbrote ("Bodderramme")
Bushaltestelle L113, Arztpraxis Obel (Parkplatz), 56332 Hatzenport
Anmeldung: Thomas Ibald, Fon 02605-2369, iweltom@web.de Auszeichnung

Leuchtpunkt der biologischen Vielfalt "Lehmener Würzlay mit Razejungewingert"

Auszeichnung unter Mitwirkung der Moselgebietsweinkönigin Kathrin und der zukünftigen Lehmener Weinmajestäten. Unterhaltsame Weinberglesung mit Jugendbuchautor Stefan Gemmel. Begehung des neu errichteten Weinberg-Erlebnispfades für Kinder und Jugendliche.
Samstag 05. Mai um 15 Uhr
Rastplatz Razejungewingert / Lehmener Würzlay, am Moselradweg Lehmen - Kattenes, Richtung Kattenes
Kontakt: Lehmer Razejunge, Dieter Möhring, Fon 02607-1663, d.moehring@freenet.de, www.lehmer-razejunge.de

Krönung der Lehmener Weinkönigin

Im Anschluss an die Auszeichnung "Leuchtpunkt der Untermosel"- Lehmener Würzlay mit Razejungewingert Krönung der Lehmener Weinkönigin Nina I. mit Prinzessin Katharina durch die Moselgebietsweinkönigin Kathrin Hegner. Festveranstaltung auf dem historischen Castorplatz am alten Glockenturm mit Musik und Köstlichkeiten aus Keller und Küche .
Samstag 05. Mai um 17 Uhr
Castorplatz, Hauptstr. 71, 56332 Lehmen
Kontakt: Heimatverein Lehmen, Arnold Waschgler, Fon 0178 -725 1332, Arnold.waschgler@gvpost.de

Biovielfalt im Weinberg - Erlebnisführung & Weinprobe im Koblenzer Marienberg

Vielfalt auf kleiner Fläche: Weinbergpfirsich, Majoran und Lattich aus der Steilterrasse! Die Wein- und Naturerlebnisbegleiter Chris und Kalle Grundmann erzählen von Mauerpfeffer, Brennesseln, Schmetterlingen, Wildbienen und die Zusammenhänge im Ökosystem. Mit einer Weinprobe am alten Schuppen und im Felsenkeller ein besonderes Erlebnis.
Samstag 05. Mai und 09. Mai, 17 bis 19 Uhr
Weingut Schwaab, In der Laach 93, 56072 Koblenz, 17 € pro Person
Anmeldung: Weingut Schwaab, Fon 0261-4030840, info@weinkeller-schwaab.de, www.weinkeller-schwaab.de

© Moselwein e.V. 26.04.2018

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Schloss Lieser. Foto: Moselwein e.V./Frank Goebel
Höhepunkt der Veranstaltung wird die exklusive Eröffnungsfeier am Freitag, 25. Mai, im Schloss Lieser sein. Foto: Moselwein e.V./Frank Goebel

Starwinzer und Geheimtipps aus dem gesamten Gebiet präsentieren sich Ende Mai gemeinsam. Und Harald Wohlfahrt kocht zur Eröffnung in Schloss Lieser!

Bereits zum fünften Mal gehen Rieslingbegeisterte am 26. und 27. Mai 2018 auf eine besondere Reise entlang der Mittelmosel: Bei „Mythos Mosel 2018“ präsentieren rund 110 Weingüter von der Saar bis zur Terrassenmosel auf einer Strecke von 20 Flusskilometern an 30 Stationen ihre besten Weine.

Mehr als 3.000 Besucher aus elf Nationen rund um den Globus kamen im Juni 2017, um den Mythos der Mosel mit allen Sinnen zu erkunden. Nicht nur die geballte Präsenz renommierter Weingüter, auch die einzigartige Umgebung, die die Mosel mit ihren Steilhängen und Flussschleifen bietet, lockte das internationales Publikum an. An diesen Erfolg möchten die Jungwinzerorganisation Moseljünger als Initiator sowie die beteiligten Winzer im Mai 2018 anknüpfen.

2018 beginnt die Rieslingreise im Weinbauort Kesten und führt moselabwärts bis Zeltingen. Viele international bekannte Weingüter wie Willi Schaefer, Fritz Haag, Schloss Lieser, Markus Molitor und Dr. Loosen haben ihre Teilnahme zugesagt. Zudem werden die Gäste bei „Mythos Mosel“ neue, junge, aufstrebende Winzer treffen, die die Szene aufmischen. Hierzu werden bei Mythos Mosel 2018 erstmals die Stationen „Junge Talente“ ins Leben gerufen. Dort präsentieren sich ausschließlich Jungwinzer unter 30 Jahren.

Das von den Moseljüngern organisierte Weinpräsentationswochenende lebt davon, dass sich Weingüter aus allen Verbänden und Vereinen zusammentun, um die Mosel zu repräsentieren, fernab eines Grenzdenkens. Mit der Veranstaltung zeigen Winzerinnen und Winzer gemeinsam die große Tradition des Moselweinbaus, wie auch die aktuelle Dynamik in der größten Steillagenweinbauregion der Welt.
Insgesamt wird es 30 Stationen, sprich Weingüter, geben, die ihre Pforten öffnen. Jedes der gastgebenden Weingüter hat drei Gastwinzer aus anderen Teilen des Anbaugebietes eingeladen, von der Saar und Obermosel bis zur Terrassenmosel. So können die Besucher an jeder Probierstation mehrere Winzer, deren Weine und die unterschiedlichen Lagen, Terroirs und Stilistiken des gesamten Weinanbaugebietes kennenlernen. Zwischen den Moselorten gibt es erneut einen Busservice, den die Besucher jederzeit nutzen können, um zwischen den Weingütern zu pendeln. Bei der kompakten Strecke von 20 Kilometern können die sportlichen Besucher natürlich auch das Fahrrad nutzen oder Teilstrecken wandern.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird die exklusive Eröffnungsfeier sein. Der „Mythos Mosel 2018“ wird am Freitag, 25. Mai, im Schloss Lieser (Foto) eröffnet. Sieben Köche und 480 Großflaschen (Magnum, Doppelmagnum oder größer) warten auf die Gäste. Beim Flanieren auf den Spuren von Kaiser Wilhelm II. können sich die Gäste mit Speisen der Spitzenköche Harald Wohlfahrt, Wolfgang Becker, Renato Manzi (Parkhotel, Idar-Oberstein), Mr. Fong (Yamamoto eleven, Trier), Phillip Probst (Schloss Lieser), Raphael Ianniello (Weingut und Gästehaus Clüsserath-Weiler, Trittenheim) und Walter Curmann (Culinarium, Nittel) kulinarisch verwöhnen lassen. 
Doch auch am Wochenende erwartet die Besucher ein vielseitiges Abendprogramm. Am Samstag,  26. Mai, finden an mehreren Stationen der Mythos-Route zahlreiche Weinpartys statt. Unter anderem wird die Sommeredition der Kultparty „Rhythm & Wine“ der Moseljünger am Samstagabend im Weingut Axel Pauly für den perfekten Ausklang nach dem Verkostungmarathon sorgen. Weitere Abendveranstaltungen werden im Laufe der nächsten Wochen dazukommen.

Mythos Mosel ist das Event für jeden Rieslingliebhaber und macht die Region am letzten Maiwochenende zum Place-to-be für alle Weinfans. 
Weitere Informationen und Karten im Internet www.mythos-mosel.de sowie www.facebook.com/mythosmosel
Die Tickets sind zudem an den Veranstaltungstagen an allen Stationen erhältlich.


© Moselwein e.V. 01.03.2018

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Messeneuheit: Steinrauch (Naturwein), Weingut Frank Brohl (Pünderich/Mosel)
Messeneuheit: Steinrauch (Naturwein), Weingut Frank Brohl (Pünderich/Mosel)

Winzer präsentieren am großen Mosel-Stand auf der Fachmesse ProWein in Düsseldorf ihre Neuheiten

Wer den Sound of Riesling ergründen, Fräulein Mosel begegnen oder edelsüße Raritäten mit mehr als 40 Jahren Flaschenreife probieren möchte, sollte auf der Fachmesse ProWein in Düsseldorf einen Besuch am Mosel-Stand in Halle 13 einplanen. Am Gemeinschaftsstand des größten Steillagenweinbaugebietes präsentieren etliche der 58 beteiligten Betriebe neue Produkte.

„Fräulein Mosel“ – auf Französisch „Mademoiselle Moselle“ – ist eine neue Kreation von Annette und Nick Köwerich aus Leiwen, die schon vor 18 Jahren mit ihrem trockenen Riesling Einblick No. 1 für Aufsehen sorgten. Zum inzwischen volljährigen „Einblick“, einem der Bestseller des Weingutes, gesellt sich nun als klassischer, fruchtsüßer Riesling-Kabinett das „Fräulein Mosel“. Das Weingut Nikolaus Köwerich hat sich aber nicht nur mit kreativen Weinbezeichnungen einen Namen gemacht. Die reifen Rieslinge aus dem Hause Köwerich ernten seit Jahren höchste Auszeichnungen bei internationalen Weinwettbewerben. Just wurde die Köwericher Laurentiuslay Spätlese aus dem Jahrgang 2003 mit dem Titel „Best of Show Riesling sweet“ im Wettbewerb Mundus Vini ausgezeichnet.

Gereifte Ruwer-Rieslinge präsentiert das Dominikaner-Weingut von Nell-Breuning am Mosel-Stand. Dr. Carmen von Nell-Breuning lädt Fachbesucher zum Verkosten von Auslesen und Beerenauslesen aus der Monopollage „Kaseler Dominikanerberg“ aus den Spitzenjahrgängen 1971, 1976, 1989 und 1999 ein.

Für seine kreativen Wein-Schöpfungen ist auch der Bio-Winzer Christoph Koenen aus Minheim an der Mittelmosel bekannt. Nach dem „Leichten Möselchen“ und dem „Schiefertanz“ in den vergangenen Jahren ergänzt er sein Angebot nun um zwei Weine des neuen, künstlerisch gestalteten Labels „Sound of Riesling“. Es handelt sich um einen trocken und einen feinherben Riesling aus Spontangärung, die den Einstieg in das Sortiment bilden. Eine weitere Messeneuheit des Weingutes: Den Winzersekt „CK Riesling brut“ mit mehr als 18 Monaten Hefelager gibt es erstmals auch in der Magnumflasche.

Ein weiterer Bio-Betrieb am Mosel-Stand bringt drei neue Produkte mit zur Messe. Das Weingut Frank Brohl aus Pünderich stellt unter dem Namen „Ich bin Riesling“ ein 2017er Hochgewächs trocken vor, der Aushängeschild des Betriebs im Fachhandel werden soll. Die Trauben stammen aus den Pündericher und Reiler Lagen des Weingutes. Eine weitere Premiere ist der trockene Naturwein „Steinrausch“. Dieser durchgegorene Riesling aus hochwertigem Traubenmaterial durchläuft eine 14-tägige Maischegärung und reift bei wöchentlichem Aufrühren der Hefe acht Monate in Barriquefässern gelagert, bevor er ohne Filtration und mit sehr geringer Schwefelgabe abgefüllt wird. Dritte Messeneuheit von Frank Brohl ist ein Jahrgangssekt. Der 2015er Spätburgunder Blanc de Noir Brut wurde in der traditionellen Flaschengärung versektet und lagerte 18 Monate auf der Hefe.

Am Mosel-Stand präsentieren sich auch mehrere junge Talente erstmals dem Fachpublikum. Matthias Rauen vom Weingut Familie Rauen aus Thörnich an der Mittelmosel stellt seine Weine der „Fingerprint“-Linie vor. Die drei Rieslingweine „Hinkellay“, „vom Schieferfels“ und „Meilenstein“ in den Geschmacksrichtungen trocken, feinherb und fruchtsüß stammen aus der Steillage.  Die selektionierten, vollreifen Trauben wurden per Hand gelesen und im alten Gewölbekeller von 1830 ausgebaut. Die spontane Gärung endete nach einigen Wochen in der jeweiligen Geschmacksrichtung.

Auf spontanvergorene Weine setzt auch Max Kilburg vom Weingut Geierslay aus Wintrich an der Mittelmosel. Auch dieser junge Winzer begibt sich erstmals als Aussteller auf das Parkett der ProWein und bringt Weine seiner eigenen Linie mit nach Düsseldorf: vom trockenen Riesling über klassischen fruchtsüßen Kabinett bis zum bemerkenswerten Pinot noir. Zu den neuen Gesichtern am Mosel-Stand zählen zudem Simon Geiben, Juniorchef des Traditonsweinguts Karlsmühle von der Ruwer, Nadine Herres-Singer vom Gut St. Laurentius in Leiwen und Gernot Kollmann vom Weingut Immich-Batterieberg in Enkirch.

Junge Mosel-Talente sind auch an anderer Stelle auf der ProWein anzutreffen. Am Stand der Generation Riesling stellen Oliver Platz und die ehemalige Mosel-Weinkönigin und Deutsche Weinprinzessin Nicole Kochan-Platz aus Lieser den Besuchern ihre neue PLATZlinie vor. Der Fokus liegt hier auf Spaß und Entspannung – Weine mit Trinkfluss in klarem Design:  Vom „PLATZ an der Sonne“ (Rivaner trocken) über „LieblingsPLATZ“    (Riesling feinherb) bis zum „Plätzchen“ – einem Rosé Secco trocken im Piccolo-Format.

Am 500 Quadratmeter großen Mosel-Stand in Halle 13, der vom Moselwein e.V. in Trier in Kooperation mit dem Bernkasteler Ring, den MoselJüngern und dem Klitzekleinen Ring organisiert wird, präsentieren 58 Weinerzeuger und Sektmanufakturen von Mosel, Saar und Ruwer mehr als 600 Produkte. An der Verkostungstheke am Mosel-Stand werden acht Degustationsveranstaltungen geboten. Alle Aussteller und Veranstaltungstermine am Mosel-Stand gibt es auf der Internetseite www.weinland-mosel.de/aktuelles.

Etwa 40 weitere Weingüter und Kellereien von der Mosel sowie die Winzergenossenschaft Moselland eG sind mit eigenen Ständen auf der Messe vertreten. Insgesamt bieten auf der ProWein in den Hallen 13 und 14 mehr als 100 Unternehmen Produkte aus dem Weinanbaugebiet Mosel an. Die stärkste Konzentration von Mosel-Betrieben außerhalb des Gemeinschaftsstandes findet sich am VDP-Stand in Halle 14, wo rund 20 VDP-Betriebe von Mosel, Saar und Ruwer ausstellen.

Wir laden Sie herzlich ein, unseren Gemeinschaftsstand mit 58 Weingütern von Mosel, Saar und Ruwer zu besuchen und sich über Messeneuheiten und bewährte Sortimente zu informieren.
An unserer Degustationstheke laden wir täglich zu mehreren Themenverkostungen ein: von ersten Kostproben des 2017er Jahrgangs bis zu Großen Gewächsen des Bernkasteler Rings sowie Weinen der europäischen Mosel von den Cotes de Toul bis zur Terrassenmosel.

© Moselwein e.V.  02.03.2018

 

 

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Foto: Tourist-Information Kröv
Foto: Tourist-Information Kröv

Die Ferienregion Mosel gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands.

Neben der einmaligen Landschaft und den exzellenten Weinen bietet die Mosel mit Ihren Nachbarregionen Eifel und Hunsrück auch ein attraktives und sehr vielfältiges Freizeitangebot.
Der Gast von heute möchte etwas sehen und erleben und dafür braucht er Informationen. Die beste Informationsquelle mit den tollsten Tipps ist hier immer der Gastgeber; egal ob Hotelier, Zimmervermieter oder Weingut.
Die Gäste an der Mosel haben oft einen sehr familiären Kontakt zu „Ihrem“ Gastgeber und nehmen gerne deren Tipps zum Freizeitangebot an und sehen dies als ganz speziellen Service an.

Damit sich die Betriebe vor dem Start der Saison 2018 über die neuesten Angebote und Attraktionen in der Region umfassend informieren können, veranstaltet die Tourist-Information Kröv den 6. Tourismus-Info Tag am 18. März 2018 in der Weinbrunnenhalle Kröv.
Nach dem großen Erfolg der fünf ersten Veranstaltungen dieser Art ist der Infotag zu einer festen Veranstaltung im 2-Jahres-Rhythmus geworden.Am 18. März öffnet die Weinbrunnenhalle dann wieder ihre Tore, um eine Kontaktbörse für touristische Leistungsträger und Zimmervermieter, Hotels und Pensionen zu bieten.
Fast 40 Aussteller haben Ihre Teilnahme bereits zugesagt. Neben Bus- und Schiffsunternehmen, Werbeagenturen und Tourist-Informationen der Region werden Museen, Freizeiteinrichtungen und Anbieter von Trendsportarten vertreten sein und ihre neuen Angebote direkt an die Gastgeber weitergeben.

Die Ausstellung ist von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Der Eintritt ist frei, Essen und Getränke gibt es im Hallenbistro.

Aktuell sind noch einige Plätze frei. Interessierte Aussteller wenden sich für weitere Information gerne an: Tourist-Information Kröv, Tel.: 0 65 41 / 94 86 Mail: info@kroev.de

© Tourist-Information Kröv 22.02.2018

 

 

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Foto: TI Ferienland Cochem
Foto: TI Ferienland Cochem

am 17. und 18. März 2018

Bummeln Sie über den Ostermarkt am En­dert­platz, im Gebäude der Tourist-Infor­ma­tion, am Josef-Steib-Platz und am Carl­fritz-Nicolay-Platz. Zahlreiche Stände und Buden bieten Oster­ge­schenke, Deko­ra­tions­ideen und natür­lich Erfri­schungs­ge­trän­ke, heiße Geträn­ke und diverse Leckereien an. Genie­ßen Sie die ersten Strah­len der wärmen­den Früh­lings­son­ne und den Duft von Brezeln, Crépes und Fein­back­waren.

Jedes Jahr ein Besuchermagnet für die gesamte Region und darüber hinaus: die Große Autoschau der regionalen Kfz­-Händ­ler. Hier werden die aktuellen Modelle der führenden Automarken ausgestellt und Sie können sehen, fühlen, probesitzen, sich in­for­mieren und vieles mehr. Auch Jahres- und Gebrauchtwagen werden präsentiert.
Die Autoschau hat ihren Platz am Bock­brun­nenplatz, direkt zwischen dem Ostermarkt und der Fußgängerzone im Stadtzentrum.

Zum Frühlingsbeginn ein Bummel durch die verwin­kelten, von Fach­werk­häu­sern gesäum­ten mittel­al­ter­li­chen Gassen mit ihren zahl­reichen Fach­ge­schäf­ten: das ist ein Shopping-Erlebnis der besonderen Art. Mit den Cochemer Kauf­leuten freuen sich auch die gemütlichen Restau­rants, Weinstuben und Gaststätten auf Ihren Besuch!

© Tourist Information Ferienland Cochem 31.01.2018

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Foto: Hotel Bellevue
Foto: Hotel Bellevue

am 23./24. Februar 2018 im Jugendstilhotel Bellevue in Traben-Trarbach.

Das Wochenende beginnt am Freitag, den 23. Februar 2018 um 19.30 Uhr mit einem Begrüßungsdinner, geprägt von exklusiven Rotweinen der Mosel.

Am 24.02.2018 findet ein leichtes Mittagessen unter dem Motto „Kabinett geht immer“ statt. Um 19.00 Uhr heißt es dann im Restaurant „Belle Epoque“ – „Prickelnde Genüsse aus aller Welt – Champagner & Co“.

Erleben Sie einen exklusiven GALA Abend inkl. 6-Gang Menü von Spitzenkoch Matthias Meurer. Durch den Abend führt Master of Wine und Sommelier-Weltmeister 1998 Markus Del Monego.

Menü und weitere Informationen auf http://bellevue-hotel.de/wein-und-genusswochenende/

© Romantik Jugendstilhotel Bellevue 02.2018

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Foto: © Frank Goebel
Foto: © Frank Goebel

Moseljünger laden zur kultigen Weinparty am Ostersamstag in Trier ein

Trier. Junge Winzer, spannende Weine und jede Menge Musik gibt es am Ostersamstag bei der diesjährigen "Rhythm & Wine"-Party. Die mittlerweile zur Kultveranstaltung gewordene Fete der Jungwinzervereinigung MoselJünger findet am Ostersamstag, 31. März, in der Orangerie des Nells Park Hotels in Trier statt.
Karten gibt es in diesem Jahr nur auf der Internetseite der Veranstaltung.

15 Weingüter des Vereins MoselJünger präsentieren ihre Produkte bei einer Weinprobe mit anschließender Party. Mit der Kombination aus Weinprobe und Musikevent haben sie schon in den vergangenen Jahren bewiesen, dass Moselweine und Soulmusik hervorragend zusammenpassen. Rund 800 Gäste lockte die Veranstaltung in den letzten Jahren.

Rhythm & Wine 2018 startet am 31. März um 17 Uhr mit einer offenen Verkostung, bei der Besucher sich von der Vielfalt der Steillagenweine überzeugen können. Mit mehr als 50 Weinen präsentieren die jungen Winzer, wie Weinbau an der Mosel heute gelebt wird. "Tradition gepaart mit modernem Verständnis" lautet die Philosophie der Winzer. Sie sind sich sicher, dass jeder Gast bei der Veranstaltung einen neuen Lieblingswein finden wird.

Die vorgestellten Weine kommen aus dem gesamten Weinanbaugebiet, von der Saar bis zur Terrassenmosel. Folgende Winzer beteiligen sich: Sebastian Oberbillig aus Trier, Tobias Lorenz aus Detzem, Karl Josef Thul und Thomas Ludwig aus Thörnich, Peter Regnery aus Klüsserath, Christopher Lowen und Catherina Grans aus Leiwen, Verena Clüsserath, Alexandra Eifel und Christoph Clüsserath aus Trittenheim, Peter Lehnert aus Piesport, Matthias Meierer aus Kesten, Tiom Dienhart aus Noviand, Axel Pauly aus Lieser, Markus Berres aus Ürzig, Gerrit Walter aus Briedel und Kilian Franzen aus Bremm. Hinzu kommen drei neue Talente, denn die Moseljünger schauen über den Tellerrand und präsentieren neue Kollegen: Dies sind Katharina von Canal (Weingut Freiherr von Heddesdorff, Winningen), Johannes Busch (Weingut Clemens Busch, Pünderich) und Stefan Müller (Weingut Stefan Müller, Konz-Krettnach).

Das Team des Nells Park Hotels sorgt mit seiner kreativ interpretierten Küche für die passende Essensbegleitung zum Wein. Wem gutes Essen und guter Wein noch nicht genug ist, der kann ab 20 Uhr gute Musik erleben. Die Band "The Soulfamily" heizte schon vor einigen Jahren dem Publikum ordentlich ein. Von R'n'B, Funk und Soul bis hin zu aktuellen Musikhits, die neunköpfige Kombo begeisterte bis in die späten Abendstunden. Zur Abkühlung gibt es während der Party ebenfalls eine große Bandbreite von trockenen bis lieblichen Weinen der Moseljünger.

Neu ist in diesem Jahr, dass die Eintrittskarten ausschließlich über die Homepage der Veranstaltung www.rhythmandwine.de gekauft werden können. Damit gehören Ticketgebühren der Vergangenheit an und es kann ein reibungsloser Ablauf garantiert werden. Das Kombiticket für Weinprobe und Party kostet 30 Euro (zuzüglich Glaspfand). Wer nur zur Party kommt zahlt 15 Euro (zuzüglich Glaspfand).
Weitere Informationen unter www.moseljuenger.de

© Moselwein e.V. 31.01.2018

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Veranstalter und Gäste ziehen positive Bilanz

TRIER. Zufriedene Besucher, zufriedene Aussteller und Veranstalter: Eine sehr positive Bilanz des Weinforums Mosel in Trier ziehen Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Mosel-Weinwerbung. Die 26. Auflage der beliebten Weinveranstaltung lockte mehr als 2.000 Gäste in die römischen Thermen im Stadtzentrum von Trier. Dort wurden 220 Weine von insgesamt 70 Erzeugern präsentiert - mehr denn je. Den Schwerpunkt bildeten Weine aus dem Anbaugebiet Mosel. Darüber hinaus konnten Weine von Mittelrhein, Nahe und Ahr probiert werden.

Ökonomierat Norbert Schindler, Präsident der Landwirtschaftskammer, Weinbaupräsident Rolf Haxel sowie Mosel-Weinkönigin Kathrin Hegner und der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe hatten zum Auftakt des Weinforums rund 200 geladene Gäste aus Weinwirtschaft, Politik, Verwaltungen, Verbänden und Wirtschaft in den römischen Thermen begrüßt. Das im vergangenen Jahr zum 25. Jubiläum eingeführte neue Veranstaltungskonzept habe sich bewährt, sagte Norbert Schindler. Mit dem Weinforum 2017 vollzogen die Veranstalter den Wandel von einer themenorientierten Weinpräsentation zu einer Weinmesse, bei der Winzer selbst ihre besten Weine vorstellen. Dabei bleibt das Weinforum nach wie vor die Leistungsschau der besten Weine aus der Landesweinprämierung Rheinland-Pfalz. Die Betriebe mit den besten Gesamtwertungen der Prämierung werden eingeladen, sich in den Viehmarktthermen dem Publikum zu präsentieren.
28 Spitzenweingüter der Landesweinprämierung Rheinland-Pfalz schenkten ihre Weine selbst aus. An Thementischen präsentierte die Landwirtschaftskammer zudem ausgesuchte Weine der Prämierung von rund 50 weiteren Erzeugern, darunter auch die Siegerweine aus den Anbaugebieten Mosel, Ahr und Mittelrhein. Prämierte Produkte aus der internationalen Steillagenweinprämierung CERVIM stellte das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel vor. Weine der Rebsorte Riesling in allen Qualitätsstufen und Geschmacksrichtungen dominierten das Angebot. Der Thementisch "Alles außer Riesling" widmete sich den weiteren Rebsorten der Region, vom Elbling über Müller-Thurgau und Burgundersorten bis zum Sauvignon blanc. Auch die ausstellenden Weingüter zeigten neben Riesling hervorragende Weine andere Sorten, vom Spätburgunder bis zum Gewürztraminer. Weinbaupräsident Haxel, Vorsitzender der Mosel-Weinwerbung, lobte das Weinforum als hervorragende Plattform für die Winzer. Dem Besucher biete es jedes Jahr "neue Juwelen von Mosel, Saar und Ruwer".

"Ich habe viele hervorragende Weine verkostet und einige Weingüter von der Mosel kennengelernt, die mir völlig unbekannt waren", bestätigte ein Weinfreund, der zum Weinforum aus Hessen nach Trier gereist war. Die Besucher des Weinforums kommen überwiegend aus dem Mosel-Gebiet vom Trierer Raum bis nach Koblenz sowie aus Eifel und Hunsrück. Doch auch Weinfreunde aus dem Saarland, aus Luxemburg, aus der Pfalz, Hessen, dem Kölner Raum oder sogar aus Osnabrück und Berlin kommen eigens zu dem großen Weinevent in die Römerstadt. Das einzigartige Ambiente in den unterirdischen Ruinen der antiken Thermenanlage sowie die Vielfalt und Qualität der ausgestellten Weine überzeugen Jahr für Jahr die Besucher. Ein großer Pluspunkt ist auch die Zusammenarbeit der Veranstalter mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Trier. Die Gäste können mit der Eintrittskarte zum Weinforum am Veranstaltungstag mit Bahn und Bus aus der gesamten Mosel-Region kostenlos anreisen und wieder nach Hause fahren. Das passende Mineralwasser zum Wein kommt vom Gerolsteiner Brunnen, der das Weinforum ebenfalls als Kooperationspartner unterstützt.

Zufrieden zeigten sich auch die ausstellenden Winzer. Sie berichteten von sehr guten Kontakten und intensiven Gesprächen mit den überwiegend sehr weinkundigen Besuchern. Das Weinforum ist für viele etablierte sowie noch unbekannte Erzeuger die Gelegenheit, ihre prämierten Weine und Sekte einem breiteren Publikum vorzustellen.

© Moselwein e.V. 22.01.2018

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Lokomomil. Foto: Hofgut "Stift Kloster Machern"
Lokomobil. Hofgut "Stift Kloster Machern"

Die Sonderausstellung im Spielzeug- und Ikonenmuseum Kloster Machern zeigt noch bis Ende April 2018 viele handgefertigte Dampfmaschinenmodelle.

Die Sonderausstellung befasst sich genau mit diesem Thema. Sie zeigt die Geschichte, Entwicklung und Funktionsweise anschaulich dieser über 300 Jahre alten Technik auf.

Der besondere Termin für die ganze Familie und Technikfreunde: am Sonntag, 10. Dezember 2017 finden Vorführungen und Erläuterungen der Modelle und Dampfmaschinentechnik zwischen 14:00 Uhr - 16:00 Uhr statt.

"Diese Ausstellung richtet sich an alle, die sich über die Technik und Geschichte zum Thema "Dampf" informieren möchten. Kinder, Erwachsene, Schulklassen und Gruppen erhalten hier anhand von Modellen, Texten und Bildern einen Einblick in diese faszinierende Technik. Stellt sie doch den Beginn der maschinellen Mobilität dar." So die Familie Koch aus St. Johann, die maßgeblich mit ihren Modellen zu der Ausstellung beigetragen hat.
Auch finden sich komplett handgefertigte und individuell gestaltete Modelle der Sammlung Friedel Ruppenthal aus Mülheim in dieser Ausstellung wieder.

Erste Erfindungen und Entdeckungen mit Dampf; in welchen Bereichen wurden diese energiegeladenen Maschinen eingesetzt; selbst Karl Marx schrieb einen Reisebericht über eine Fahrt auf einem Dampfschiff.

Ergänzend als Unterhaltung für alle: Spielen Sie ein lustiges Spiel in geselliger Runde: "Der fidele Kaffeeklatsch: Ein Frage- und Antwort Spiel für große Leute" aus den 20er Jahren. Passend zum Dampfmaschinenzeitalter!

Anmeldungen für Gruppen bitte im Vorfeld unter: 06532 951 640.
Hofgut "Stift Kloster Machern" GmbH & Co KG, An der Zeltinger Brücke, 54470 Bernkastel-Kues

© Kloster Machern 10.2017



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Landwirtschaftskammer und Moselwein e.V. veranstalten das Weinforum Mosel vom 19. bis 21. Januar zum 26. Mal in Trier.

Präsentiert werden die besten Weine des Anbaugebietes aus der Landesweinprämierung. Mit dem Weinforum 2017 vollzogen die Veranstalter den Wandel von einer themenorientierten Weinpräsentation zu einer Weinmesse, bei der Winzer selbst ihre besten Weine vorstellen. Dabei bleibt das Weinforum nach wie vor die Leistungsschau der besten Weine aus der Landesweinprämierung Rheinland-Pfalz. Die Betriebe mit den besten Gesamtwertungen der Prämierung werden eingeladen, sich in den Viehmarktthermen dem Publikum zu präsentieren.

26 Weingüter von Mosel, Saar und Ruwer sowie zwei Betriebe von Nahe und Mittelrhein werden beim Weinforum Mosel ausstellen, darunter 13 Träger von Staats- und anderen Ehrenpreisen.

Der Kartenvorverkauf beginnt am Samstag, 25. November 2017, um 9 Uhr. Die Eintrittskarten für das Weinforum Mosel 2018 sind ab diesem Termin über die Internetplattform www.ticket-regional.de sowie deren Verkaufsstellen erhältlich.

Ort: Thermen am Viehmarkt in Trier
Öffnungszeiten/Eintrittspreise:
Freitag 14.30 - 19.30 Uhr 33,00 €
Samstag 10 - 14 Uhr 27,50 €
Samstag 15 - 20 Uhr 36,30 €
Sonntag 11 - 17 Uhr 33,00 €

© Moselwein e.V. 11.2017

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Same procedure as every year...: ...heißt es nicht nur jedes Jahr in "Dinner for one", sondern "The same procedure as every year" heißt es auch in Bernkastel-Kues.

Am 31.12.2017 um 17 Uhr und 20 Uhr können Gäste bei einer Themenführung mit dem Nachtwächter das weihnachtliche Bernkastel kennenlernen. 

Am Abend steigt dann ab 21 Uhr die große Silvesterparty "Hüttenzauber" vor historischer Kulisse auf dem Karlsbader Platz. Hier kommen Einheimische, Fremde, Freunde, Verwandte und Gäste zusammen, die gemeinsam das alte Jahr verabschieden und beschwingt ins neue Jahr starten.
Der Eintritt auf dem Karlsbader Platz ist frei.

Wer es weniger krachend, dafür etwas musischer angehen lassen will, für den gibt es ein geistliches Konzert mit Abendlob zum Jahresausklang in der St. Michaelskirche in Bernkastel. Zu hören sind Stücke von Bach, Telemann und Piazolla.
Beginn ist um 17 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Die Highlights im Überblick:
17:00 und 20:00 Uhr: Stadtrundgang mit dem Nachtwächter Hans Peter Kuhn
Treffpunkt: Karlsbader Platz, Stadtteil Bernkastel,
5 €/Person, Anmeldung: 06531/500190
17:00 Uhr: "Abendlob mit geistlichem Konzert zum Jahresende", Pfarrkirche St. Michael, Eintritt frei
21:00 Uhr: Silvester Hüttenzauber - Welcome Party 2018 auf dem Karlsbader Platz

Touristinformation Bernkastel-Kues

© Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH  12.2017

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Foto: Reichsburg Cochem
Foto: Reichsburg Cochem

Eine besondere Art sich auf Weihnachten einzustimmen ist am 9. und 10. Dezember 2017 ein Besuch auf der Reichsburg Cochem mit seinem lebendigen Krippenspiel.

Die traditionelle Weihnachtsgeschichte wird in den Höfen der Burg durch historisch gekleidete Schauspieler und echte Tiere zum Leben erweckt. Dabei erstrahlt hinter den dicken Burgmauern der symbolische Stern von Bethlehem. Laiendarsteller spielen die Weihnachtsgeschichte nach. Ein Hirte erwartet Josef und Maria zusammen mit den Gästen in der Vorburg und geleitet sie auf der beschwerlichen Suche nach einer Unterkunft von Herberge zu Herberge, um ein warmes Lager für die Nacht zu finden. Das Lager der Hirten mit Schafen wird aufgesucht, um sich am Feuer zu wärmen.Höhepunkt und Schlussbild dieser ca. 25-minütigen Führung ist der Stall zu Bethlehem mit Josef, Maria und dem Christkind, sowie den Hirten und Tieren an der Krippe. Dabei verkündet der Erzengel bei Trompetenklang die Geburt Jesu. Der hellstrahlende Stern weist den Heiligen Drei Königen aus dem Morgenland den richtigen Weg und diese übergeben an der Krippe ihre mitgebrachten Geschenke an das Jesuskind.

Die von dem Hirten eindrucksvoll geschilderte Weihnachtsgeschichte kommt vor allem bei den kleinen Besuchern gut an. Dabei erfreuen sich die Besucher neben der Geschichte und deren Darstellung auch an den wunderschönen Kostümen und den vielen Tieren der Bauern und Hirten, die selbst als Komparsen ohne Text ein eindrucksvolles Bild hinterlassen.

Den Abschluss bilden einige stimmungsvoll dekorierte Weihnachtsstände mit Naschereien und Weihnachtsartikeln, die zum gemütlichen Verweilen einladen.

Termin: Samstag, 09.12.2017 und Sonntag, 10.12.2017, jeweils von 13:00 bis 18:00 Uhr

Eintrittspreise: Erwachsene 6  €, Kinder 3  €, Familien 16  €

Hinweis: Keine Parkmöglichkeiten auf der Burg. Bitte benutzen Sie den Fußweg oder die Weihnachts-Panoramabahn ab Endertplatz (Tourist-Information).
Info: Reichsburg Cochem, Schloßstraße 36, 56812 Cochem. Tel.: 0 26 71 / 2 55 

© Reichsburg Cochem GmbH 12.2017

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Weihnachtsmarkt auf dem Karlsbader Platz in Bernkastel-Kues. Foto: Arnoldi
Weihnachtsmarkt auf dem Karlsbader Platz in Bernkastel-Kues. Foto: Arnoldi

In Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach locken stimmungsvolle Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmärkte sind an vielen Orten wahre Besuchermagnete. Doch nicht überall sind sie so stimmungsvoll wie in zwei malerischen Orten des Moseltals. Während in Bernkastel-Kues die liebevoll dekorierten Stände inmitten der mittelalterlichen Altstadt ein zauberhaftes, verträumtes Ambiente schaffen, erleben Gäste im benachbarten Traben-Trarbach eine unterirdische Weihnachtswelt hinter Kellertüren - von mystischem Halbdunkel umgeben. Ein Shuttle-Bus bringt die Gäste bequem von einem Markt zum anderen. Somit steht einem vergnüglichen und genussreichen Weihnachtsmarkt-Hopping nichts im Wege.

Fackelschwimmen und prächtiges Weihnachtsfeuerwerk

Umrahmt von jahrhundertealtem Fachwerk schlängelt sich der Weihnachtsmarkt durch die Altstadt von Bernkastel-Kues. Vom 24. November bis zum 23. Dezember 2017 bieten über 40 Stände alles, was das Advents- und Weihnachtsherz begehrt, Groß und Klein können weihnachtliche Live-Musik genießen und über die Eisbahn gleiten. Bereits Tradition hat das Fackelschwimmen von Kues nach Bernkastel. Rund 100 Sporttaucher schwimmen am 2. Dezember durch die eisige Mosel und verwandeln den Fluss in ein Lichtermeer - mit dabei ist der Nikolaus, der mit seinem Boot zum anderen Moselufer kommt und hier Geschenke an die Kinder verteilt. Ein weiteres Highlight ist der größte Adventskalender der Moselregion an der Adler-Apotheke: Vom 1. bis zum 24. Dezember öffnet sich in den Fenstern ein Türchen, begleitet von einer weihnachtlich-künstlerischen Darbietung. Nicht verpassen sollte man das prächtige Weihnachtsfeuerwerk am 16. Dezember. Weitere Informationen sowie Pauschalangebote gibt es unter www.bernkastel.de.

Weihnachtsmarkt in der Traben-Trarbacher Unterwelt

Zum siebten Mal öffnen sich in diesem Jahr die Kellertüren der Traben-Trarbacher Unterwelt zum "Mosel-Wein-Nachts-Markt". Schon beim Betreten dieser teilweise aus dem 16. Jahrhundert stammenden Keller strömt einem der behaglich warme Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln und Tannengrün entgegen. Kunsthandwerker und andere Aussteller präsentieren hochwertige Dekoartikel, kreativen Schmuck, kulinarische Spezialitäten und vieles mehr. Auch das Rahmenprogramm ist abwechslungsreich: Es gibt eine Schlittschuhbahn, Führungen durch die Traben-Trarbacher Unterwelt mit interessanten Geschichten zum örtlichen Weinhandel und die Lego-Ausstellung "1000 Steine" lockt die Familien ins Stadthaus "Alter Bahnhof". Der Markt findet vom 24. November bis 18. Dezember jeweils an den Wochenenden und ab dem 18. Dezember bis zum 1. Januar täglich statt. Informationen gibt es unter www.mosel-wein-nachts-markt.de.


Weitere Veranstaltungen

Zum abwechslungsreichen Adventsprogramm im Moseltal gehören auch diese Veranstaltungen: 

In Bernkastel-Kues (www.bernkastel.de):

- Nikolauswanderung rund um Bernkastel-Kues: 3. Dezember.

- Kuschelige Moselrundfahrten mit Glühwein und Christstollen (verschiedene Termine).

- kurzweilige Stadt- und Nachtwächterführungen (verschiedene Termine).

In Traben-Tarbach (www.traben-trarbach.de):

- Kinderbacken in der Kochschule, Hotel Moselschlösschen, 22. Dezember.

- Weinbergswanderung mit Glühwein und anschließender Weinprobe an den Samstagen vom 25. November bis 30. Dezember.

- Traditioneller Trarbacher Markt zur Adventszeit rund um den Stadtturm am 16. und 17. Dezember.


© Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH  03.11.2017

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Lokomomil. Foto: Hofgut "Stift Kloster Machern"
Lokomobil. Hofgut "Stift Kloster Machern"

Die Sonderausstellung im Spielzeug- und Ikonenmuseum Kloster Machern zeigt noch bis Ende April 2018 viele handgefertigte Dampfmaschinenmodelle.

Die Sonderausstellung befasst sich genau mit diesem Thema. Sie zeigt die Geschichte, Entwicklung und Funktionsweise anschaulich dieser über 300 Jahre alten Technik auf.

Der besondere Termin für die ganze Familie und Technikfreunde: am Sonntag, 10. Dezember 2017 finden Vorführungen und Erläuterungen der Modelle und Dampfmaschinentechnik zwischen 14:00 Uhr - 16:00 Uhr statt.

"Diese Ausstellung richtet sich an alle, die sich über die Technik und Geschichte zum Thema "Dampf" informieren möchten. Kinder, Erwachsene, Schulklassen und Gruppen erhalten hier anhand von Modellen, Texten und Bildern einen Einblick in diese faszinierende Technik. Stellt sie doch den Beginn der maschinellen Mobilität dar." So die Familie Koch aus St. Johann, die maßgeblich mit ihren Modellen zu der Ausstellung beigetragen hat.
Auch finden sich komplett handgefertigte und individuell gestaltete Modelle der Sammlung Friedel Ruppenthal aus Mülheim in dieser Ausstellung wieder.

Erste Erfindungen und Entdeckungen mit Dampf; in welchen Bereichen wurden diese energiegeladenen Maschinen eingesetzt; selbst Karl Marx schrieb einen Reisebericht über eine Fahrt auf einem Dampfschiff.

Ergänzend als Unterhaltung für alle: Spielen Sie ein lustiges Spiel in geselliger Runde: "Der fidele Kaffeeklatsch: Ein Frage- und Antwort Spiel für große Leute" aus den 20er Jahren. Passend zum Dampfmaschinenzeitalter!

Anmeldungen für Gruppen bitte im Vorfeld unter: 06532 951 640.
Hofgut "Stift Kloster Machern" GmbH & Co KG, An der Zeltinger Brücke, 54470 Bernkastel-Kues

© Kloster Machern 10.2017



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Das Foto zeigt die Krönung der neuen Weinmajestäten durch ihre Vorgängerinnen: (von links) Marie Jakoby, Kathrin Hegner und Alina Scholtes, dahinter (von links) die bisherigen Mosel-Weinhoheiten.
Das Foto zeigt die Krönung der neuen Weinmajestäten durch ihre Vorgängerinnen: (von links) Marie Jakoby, Kathrin Hegner und Alina Scholtes, dahinter (von links) die bisherigen Mosel-Weinhoheiten Anna Maria Dehen, Lisa Schmitt und Sarah Schmitt. Foto: Moselwein e.V./Alfons von der Lahr

Kathrin Hegner trägt die Mosel-Krone
Alina Scholtes und Marie Jakoby sind neue Mosel-Weinprinzessinnen


TRIER. Die Mosel-Weinkönigin 2017/18 kommt aus dem Ruwertal: Die 24-jährige Kathrin Hegner aus Waldrach wurde am Freitagabend in der Trierer Europahalle zur neuen Gebietsweinkönigin gewählt und von ihrer Vorgängerin Lisa Schmitt gekrönt. Zu neuen Mosel-Weinprinzessinnen wurden Alina Scholtes aus Trittenheim und Marie Jakoby aus Maring-Noviand gewählt. Zuletzt kam die Gebietsweinkönigin 1985 aus dem Ruwertal: Damals wurde Mechthild Weis, geborene Meyer, gewählt, die ein Jahr später auch Deutsche Weinkönigin wurde.

Die Entscheidung fiel erst im dritten Wahlgang. In den beiden ersten Wahlgängen erreichte keine der Kandidatinnen die nötige Mehrheit. Die Spannung unter den mehr als 400 Gästen in der Europahalle - darunter die Deutsche Weinkönigin Lena Endesfelder und Bundesfamilienministerin Katharina Barley sowie zahlreiche Vertreter aus Parlamenten, von Gemeinden, Verbänden und Kammern - war groß, denn die fünf Bewerberinnen lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In Talkrunden mit Moderator Ludger Peters und bei einer Stehgreifrede stellten sie ihre Bühnenpräsenz, Schlagfertigkeit und rhetorische Fähigkeiten unter Beweis. In Video-Einspielungen präsentierte jede der Frauen sich, ihre Hobbys und ihre Heimatorte dem Publikum. Ihr Fachwissen zeigten die Kandidatinnen bei der Erkennung und Beschreibung von drei verdeckten Weinen der Rebsorten Riesling, Elbling und Weißburgunder. Sportlich ging es bei einem Ausflug in die Kellertechnik zu, als die jungen Frauen eine Weinflasche aus einem Fass befüllen, verkorken und wieder öffnen mussten. Vor der Jury aus Wein- und Tourismusfachleuten sowie Medienvertretern hatten die Kandidatinnen bereits am Nachmittag Fachfragen aus Weinbau, Oenologie, Weinvermarktung und zu Verbraucherthemen beantwortet.

Der Vorsitzende des Moselwein e.V., Weinbaupräsident Rolf Haxel, sprach den Bewerberinnen Kathrin Hegner, Alina Scholtes, Marie Jakoby, Hanna Gietzen und Sarah Helm in seiner Begrüßungsrede Hochachtung aus, sich dieser Wahl zu stellen und viele Stunden in Vorbereitungen, Seminare und Filmarbeiten zu investieren. Zuvor hatte Rolf Haxel die scheidenden Weinmajestäten Lisa Schmitt aus Leiwen, Anna Maria Dehen aus Müden und Sarah Schmitt aus Konz-Filzen verabschiedet, die seit September 2016 bei Hunderten von Einsätzen in ganz Deutschland für das Weinanbaugebiet Mosel, seine Winzer und Weine geworben hatten. Lisa Schmitt wird die Mosel am 23. September bei der Wahl zur Deutschen Weinkönigin in Neustadt an der Weinstraße vertreten.

Das Rennen um die Mosel-Krone entschied letztlich Kathrin Hegner für sich. Sie wurde unter dem Jubel ihrer Anhänger gekrönt. Die 24-jährige bisherige Ruwer-Weinkönigin ist Gesundheits- und Krankenpflegerin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier und studiert zudem das Fach Pflegeexpertise an der Philosophisch-Theologischen Fakultät Vallendar. In den nächsten zwölf Monaten wird sie bei vielen regionalen und überregionalen Veranstaltungen für das Anbaugebiet Mosel werben, ob beim Weinforum im Januar in Trier oder der weltweit wichtigsten Weinfachmesse ProWein in Düsseldorf. Auch ihre Weinprinzessin werden viel auf Reisen sein. Die ebenfalls 24-jährige Alina Scholtes aus Trittenheim hat an der Weinuniversität in Geisenheim bereits erfolgreich ihr Bachelor-Studium in Internationaler Weinwirtschaft abgeschlossen und macht nun ihren Master of Science in Weinwirtschaft an der Universität Gießen. Marie Jakoby ist 21 Jahre alt und arbeitet als Weintechnologin in einem großen Mosel-Weingut. Sie war von 2014 bis 2017 Ortsweinkönigin ihrer Heimatgemeinde Maring-Noviand.

© Moselwein e:V.  09.09.2017


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Moselwein e.V./Helmut Gassen
Das Foto zeigt die Träger der Hauptpreise mit Staatssekretär Andy Becht, Mosel-Weinkönigin Lisa Schmitt und Vertretern der Wettbewerbsträger und -partner.
Foto: Moselwein e.V./Helmut Gassen

Gastgeber wurden für ihre offenen Ausschankweine im Gastronomie-Weinwettbewerb „Der Beste Schoppen Mosel“ ausgezeichnet

KRÖV. Die besten Schoppenweinkarten der Mosel-Region finden Weinfreunde in Graach, Bernkastel-Kues, Ediger-Eller, Wittlich und Meerfeld. Die Sieger im Gastronomie-Weinwettbewerb „Der Beste Schoppen Mosel 2017“ wurden in der Weinbrunnenhalle in Kröv ausgezeichnet. Der Hauptpreis geht an das Lokal „Himmelreich Weine“ in Graach.

Bevor die besten Schoppenwirte ihre Preise entgegennehmen konnten, wurden im Juni und Juli 1.410 Weine von 269 Weinerzeugern im großen Test der offenen Ausschankweine von Mosel, Saar und Ruwer bewertet. 192 gastronomische Betriebe von Mosel, Eifel und Hunsrück sowie darüber hinaus hatten ihre Schoppenweine zum Wettbewerb eingereicht. Das Projekt wird gemeinsam von Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Industrie- und Handelskammer Trier, DLR Mosel, DEHOGA Rheinland-Pfalz und Moselwein e.V. veranstaltet. Die zum Wettbewerb eingereichten Weine wurden in einer Vor- und einer Finalrunde nach einem 7-Punkte-Schema verdeckt probiert und bewertet. 1.313 der eingereichten Weine erhielten das offizielle Prüfsiegel „Der Beste Schoppen - Ausgezeichnet“.

„Fruchtig, schlank, finessenreich und konsumentenfreundlich – typisch Mosel eben“, so beschrieb Dr. Jan Glockauer, Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, die 2016er Schoppenweine, als er die 250 Gäste der Siegerpräsentation begrüßte. Er hob die Bedeutung des Wettbewerbs zur Förderung der Zusammenarbeit der Akteure in Gastronomie und Weinwirtschaft hervor. Staatssekretär Andy Becht vom rheinland-pfälzischen Weinbauministerium würdigte den Schoppen-Wettbewerb in seinem Grußwort als „wichtiges, niedrigschwelliges Angebot“ für die Ansprache breiter Verbraucherschichten. Das Projekt habe in den vergangenen 19 Jahren einen großen Beitrag zur Qualitätsentwicklung im Anbaugebiet geleistet, so Ökonomierätin Christa Klaß vom Vorstand der Landwirtschaftskammer und Weinbaupräsident Rolf Haxel in einer von Mosel-Weinkönigin Lisa Schmitt moderierten Talkrunde. Mit den Bausteinen Regionalität und Qualität seien die heimischen Gastronomen erfolgreich, das zeige sich auch beim „Besten Schoppen“, sagte Lothar Weinand, Vizepräsident des DEHOGA-Landesverbandes. „Wir brauchen keine anderen Weine in der heimischen Gastronomie“, lautete sein Fazit.

Die Lokale mit der besten Gesamtwertung durften sich über wertvolle Preise freuen. Vorjahressieger Sammy Hackländer erhielt erneut den mit 1.000 Euro dotierten Hauptpreis der Volks- und Raiffeisenbanken der Region. Die Schoppenweinauswahl in seinem neuen Lokal „Himmelreich Weine – Essen und mehr“ in Graach überzeugte die Prüfer in Vor- und Finalrunde. Zwei der Siegerweine aus den elf Wettbewerbskategorien werden im „Himmelreich“ angeboten.

Auch im Rotenberg PT Hotel in Wittlich werden zwei der Siegerweine serviert. Ute Engel, die 2015 den Hauptpreis im Wettbewerb erhielt, gewann den Preis des DEHOGA im Wert von 500 Euro. Frank Weiler vom Natur Pur Hotel Maarblick in Meerfeld – seit vielen Jahren erfolgreicher Teilnehmer des Wettbewerbs – nahm den Preis der Moselweinwerbung im Wert von 300 Euro entgegen. Auch im Maarblick stehen zwei der diesjährigen Siegerweine auf der Karte.

Der Titel „Neuentdeckung des Jahres“ und der damit verbundene Preis des Gerolsteiner Brunnens im Wert von 500 Euro ging an das Bistro „La Fleur“ in Bernkastel-Kues. Das Rathaus-Stübchen in Ediger-Eller des Weingutes Theisen aus Nehren wurde als bestes „Weingut mit angeschlossener Gastronomie“ mit dem Preis von Spiegelau Kristallglas im Wert von 500 Euro geehrt.

Die Siegerweine in den elf Weinkategorien und die entsprechenden Lokale sind:

Riesling trocken: 2016er Riesling Qualitätswein trocken, Weingut Goerg, Neumagen-Dhron; im Ausschank im Hotel-Café am Römerschiff in Neumagen-Dhron.

Riesling halbtrocken: 2016er Graacher Himmelreich Riesling Hochgewächs halbtrocken, Weingut Kees-Kieren, Graach; im Ausschank bei Himmelreich Weine, Graach, sowie im Hotel-Restaurant Zeltinger Hof in Zeltingen.

Riesling fruchtsüß: 2016er Schieferterrassen Riesling Qualitätswein, Weingut Theisen, Nehren; im Ausschank im Rathaus-Stübchen in Ediger-Eller.

Elbling trocken: 2016 Urgestein Elbling Qualitätswein trocken, Weingut Frieden-Berg, Nittel; im Ausschank im Rotenberg PT Hotel in Wittlich.

Elbling halbtrocken: 2016er Elbling Qualitätswein halbtrocken, Weingut Heinz Dehren, Ellenz-Poltersdorf; im Ausschank im Hotel-Restaurant Dehren in Ellenz-Poltersdorf.

Rivaner trocken: 2016 Rivaner Qualitätswein trocken, Weingut Rosenhof, Maring; im Ausschank im NaturPur Hotel Maarblick in Meerfeld, im Restaurant Kölchens in Bernkastel-Kues und im Restaurant Altes Brauhaus in Bernkastel-Kues.

Rivaner halbtrocken: 2016 Rivaner Classic, Weingut Michael Hank, Mehring-Lörsch; im Ausschank im Hotel zum Fährturm in Mehring.

Weiße Burgundersorten trocken: 2016 Grauburgunder Qualitätswein trocken, Weingut Philipps-Eckstein, Graach-Schäferei; im Ausschank bei Himmelreich Weine in Graach, im La Fleur in Bernkastel-Kues, im Restaurant Moselperle in Wolf und in der Winzerwirtschaft Philipps-Eckstein.

Weiße Burgundersorten halbtrocken: 2016 Nitteler Rochusfels Auxerrois Qualitätswein feinherb, Weingut Hubertus M. Apel, Nittel; im Ausschank im NaturPur Hotel Maarblick in Meerfeld und in der Weinstube Apel in Nittel.

Rosé/Weißherbst/Blanc de noir: 2016 Trittenheimer Spätburgunder blanc de noir Qualitätswein trocken, Weingut Claes Schmitt Erben, Trittenheim; im Ausschank im Gasthaus Herrig in Meckel.

Rotwein: 2015 Cuvée Barrique Rotwein Qualitätswein trocken, Reis feine Weine, Briedel; im Ausschank im Rotenberg PT Hotel in Wittlich.

Die prämierten Weine erkennt der Gast im Lokal an den Siegeln „Der Beste Schoppen“ in der Weinkarte und auf den Flaschen. Die „Häuser der Besten Schoppen“ haben mindestens drei Jahre im Wettbewerb für mindestens zwei Drittel ihrer Schoppenweine Auszeichnungen erhalten und sind mit einer speziellen Plakette gekennzeichnet. Diese Plakette „Haus der Besten Schoppen“ erhielten 2017 erstmals folgende Teilnehmer:  

Weinstube-Restaurant Weingut Gehlen in Trier-Tarforst, Weinstube Weich in Riol, Gutsstube Dixius in Mehring, Gästehaus Vinum in Leiwen, Hotel zur Brücke in Minheim, La Fleur in Bernkastel-Kues, Mosel-Schiffstouristik Danielmeier in Bernkastel-Kues, Rotenberg PT Hotel in Wittlich, Das Neue Moselschlößchen in Traben-Trarbach, Antoniuskeller in Zell, Weinbar Alte-Stadtmauer in Zell, Hotel Mosella in Bullay, Hotel-Restaurant Weinhaus Berg in Bremm, Straußwirtschaft Zum Weinfass in Bruttig-Fankel, Hotel Weinhaus Traube in Ernst, VinoForum in Ernst, Hotel und Weinrestaurant Alte Thorschenke in Cochem und Seehotel am Stausee in Gerolstein. Bei dieser Auszeichnung wurde auch wieder deutlich, dass auch Lokale außerhalb der Region ein gutes Schoppenweinangebot von der Mosel anbieten. Das Hotel & Restaurant  Parkschlößchen in Maasdorf im Kreis Elbe-Elster in Brandenburg wurde ebenfalls in die Runde der Häuser der Besten Schoppen aufgenommen.

Alle ausgezeichneten Betriebe und weitere Informationen sind auf der Internetseite www.derbesteschoppen.de aufgelistet.

© Moselwein e.V. 19.07.2017

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von links: Marie Jakoby, Alina Scholtes, Kathrin Hegner, Sarah Helm und Hanna Gietzen Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Das Foto zeigt die Kandidatinnen anlässlich ihres ersten Treffens bei einem Vorbereitungsseminar in Longuich bei Trier an der römischen Villa Longuich.
von links: Marie Jakoby, Alina Scholtes, Kathrin Hegner, Sarah Helm und Hanna
Gietzen. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz

Fünf junge Frauen streben nach der Mosel-Krone

Fünf junge Frauen bewerben sich um das Amt der Mosel-Weinkönigin 2017/18. Die Kandidatinnen kommen aus dem Ruwertal, der Mittel- und der Terrassenmosel: Kathrin Hegner aus Waldrach, Alina Scholtes aus Trittenheim, Marie Jakoby aus Maring-Noviand, Hanna Gietzen aus Alf und Sarah Helm aus Moselkern möchten die Nachfolge von Lisa Schmitt aus Leiwen antreten.
Am Freitag, 8. September, wird sich in der Trierer Europahalle entscheiden, welche der fünf Frauen die Krone der Gebietsweinkönigin von Lisa Schmitt übernehmen wird.  Nach einer Fachbefragung und einem Bühnenprogramm wird eine Jury die neue Weinkönigin wählen. Die Mosel-Weinprinzessinnen Sarah Schmitt aus Konz-Filzen und Anna Maria Dehen aus Müden werden ihre Kronen dann ebenfalls an die Nachfolgerinnen übergeben.

Sarah Helm war von 2015 bis Juli 2017 Weinkönigin von Moselkern und engagiert sich ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr und im Heimat- und Kulturverein der Gemeinde. Die 26-jährige arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Gemeinschaftsklinik Mittelrhein in Koblenz und möchte Medizin studieren.
Die 19-jährige Hanna Gietzen aus Alf hat in diesem Jahr Abitur gemacht und arbeitet derzeit im Weinbaubetrieb und der Straußwirtschaft ihrer Familie. Als Ortsweinprinzessin ist sie für die Weinbaugemeinde Alf seit 2016 im Einsatz. Außer dem Wein gilt ihre Leidenschaft besonders der deutschen Literatur und Poetry Slams.

Aus Maring-Noviand stellt sich Marie Jakoby der Wahl zur Gebietsweinkönigin. Die 21-jährige Winzerstochter arbeitet als Weintechnologin in einem großen Weingut.  Ihre Ausbildung absolvierte sie beim Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel. Zuvor hat sie bereits als Köchin in der regionalen Gastronomie gearbeitet. Die Winzer und Weine ihres Heimatortes repräsentiert sie seit 2014 als Ortsweinkönigin. Darüber hinaus ist sie im Musikverein und im Karnevalsverein von Maring-Noviand aktiv.

Alina Scholtes aus Trittenheim ist 23 Jahre alt und hat von 2012 bis 2016 als Weinprinzessin und Weinkönigin für die Winzer ihrer Heimatgemeinde und der Verbandsgemeinde Römische Weinstraße  geworben. Nach Abschluss des Bachelorstudiums an der Weinhochschule Geisenheim hat sie im April 2017 das Masterstudium in Weinwirtschaft an der Universität Gießen aufgenommen. Ehrenamtlich engagiert sie sich in der Freiwilligen Feuerwehr, im Karnevalsverein und in Winzervereinen ihres Heimatortes.

Kathrin Hegner ist seit vielen Jahren die erste Kandidatin aus dem Ruwertal. Die amtierende Ruwer-Weinkönigin ist 23 Jahre alt und arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin im Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier. Neben dem Rudern und Laufen gehört das Nähen von Trachten für die Ruwer-Weinmajestäten zu ihren Hobbys.

Die Entscheidung, wer die Mosel-Krone ab dem 8. September tragen wird, trifft eine Jury aus Wein- und Tourismusfachleuten sowie Medienvertretern. Auch die Deutsche Weinkönigin Lena Endesfelder aus Mehring wird in der Jury sitzen. Die Kandidatinnen müssen zunächst in einer Fachbefragung ihr Wissen über das Weinbaugebiet Mosel, Rebsorten, Weine und Weinerzeugung sowie -vermarktung unter Beweis stellen. Abend treten die Anwärterinnen auf die Mosel-Krone in der Europahalle Trier vor einem großen Publikum auf. In einem moderierten Bühnenprogramm mit Filmeinspielungen werden die Bewerberinnen sich Gästen und der Jury präsentieren. Dabei geht es vor allem um das Auftreten vor Publikum, rhetorische Fähigkeiten und Schlagfertigkeit. Höhepunkt des Abends ist die Krönung der neuen Gebietsweinkönigin und ihrer Prinzessinnen.

Eintrittskarten zur Wahl der Mosel-Weinkönigin in der Europahalle gibt es beim Moselwein e.V., Bianca Bechtold, Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, bb@weinland-mosel.de, Fax 0651/71028 17


© Moselwein e.V. 14.07.2017


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Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Das neugegründete Weingut Cantzheim in Kanzem, welches erstmals Station beim SaarRieslingSommer ist. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz

Hochkarätiger Riesling-Sommer an der Saar

Spitzenweingüter laden zum großen Weinprobierevent vom 25. bis 27. August ein

Serrig, Saarburg, Ockfen, Ayl, Wiltingen, Kanzem - am unteren Lauf der Saar reihen sich weltbekannte Weinorte aneinander. Die steilen Hänge sind dicht mit Rieslingreben bewachsen. Rund 770 Hektar Weinberge werden an der Saar bewirtschaftet. Wichtigste Rebsorte ist der Riesling. Saar-Rieslinge zählen zu den begehrtesten und teuersten Weißweinen der Welt.

Ein Ausflug in die landschaftliche reizvolle Region südlich von Trier lässt sich Ende August hervorragend mit einem zwanglosen Besuch historischer Weingüter und moderner Vinotheken verbinden. Einige der besten Saar-Weingüter öffnen am 26. und 27. August ihre Tore und laden unter dem Titel "SaarRieslingSommer" zu einem gemeinsamen Verkostungswochenende ein. Mit dabei sind zahlreiche Gastwinzer von der deutschen und luxemburgischen Mosel, von der Ruwer, aus Baden, aus der Pfalz, dem Rheingau und aus Portugal. An zwölf Stationen stehen Weine von insgesamt 43 Spitzenweingütern zur Probe, darunter Van Volxem, von Othegraven, Forstmeister Geltz-Zilliken, von Hövel, Schloss Saarstein, Dr. Wagner, Peter Lauer, Reichsgraf von Kesselstatt, Joh. Jos. Prüm, Dr. Loosen, St. Urbans-Hof, Maximin Grünhaus und Bischöfliche Weingüter. Auch das 2016 neugegründete Saar-Weingut Cantzheim öffnet beim SaarRieslingSommer seine Tore. Mehrere Top-Winzer anderer deutscher Weinregionen sind zu Gast an der Saar: Knipser und Friedrich Becker aus der Pfalz, Schloss Vollrads aus dem Rheingau und Salwey aus Baden.

Der sechste SaarRieslingSommer startet am Freitag, 25. August, mit einer hochkarätigen kulinarischen Auftaktveranstaltung im Weingut Johann Peter Mertes in Kanzem: Jörg Linden aus Ayl und das Nationalteam der Köche Deutschlands kochen ein 4-Gänge-Menü, begleitet von Spitzenweinen der beteiligten Weingüter. Die Karten für die Auftaktveranstaltung sind ausverkauft.

Am Samstag und Sonntag, 26. und 27. August, öffnen zwölf Saar-Weingüter jeweils von 12 bis 18 Uhr ihre Tore und laden gemeinsam mit 31 Gast-Weingütern zur Weinreise entlang der Saar von Konz-Filzen bis nach Serrig ein. Die Gäste können an jeder der Stationen ihre Verkostungstour beginnen. Die Probe ist zwanglos, jeder Besucher kann nach den eigenen Vorlieben und im eigenen Tempo die Weine probieren und im Gespräch mit den Winzern Informationen über Rebsorten, Weinlagen sowie über die Arbeit im Weinberg und Keller erfahren. Bei gutem Wetter findet die Probe teils in den Gärten oder Parks der Weingüter statt, teils in Vinotheken, Kelterhäusern oder Weinkellern. Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 35 Euro plus Vorverkaufsgebühr, an der Tageskasse an den Stationen 39 Euro. Die Eintrittskarten gelten für alle teilnehmenden Weingüter und für beide Tage. Zwischen den einzelnen Stationen bieten die Weingüter einen kostenlosen Transfer an.

Karten, Kontakt und weitere Informationen:
Sandra Reiter    
c/o Moselwein e.V.
Gartenfeldstraße 12a
54295 Trier

Weitere Informationen zum Wein von Mosel, Saar und Ruwer gibt es beim Moselwein e.V., Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, Telefon 0651 710 280  


Die gastgebenden Weingüter und ihre Gastwinzer am 26. und 27. August sind:

Piedmont in Konz-Filzen, Saartalstraße 1
Gast: Dr. Loosen, Bernkastel

Reverchon in Konz-Filzen, Saartalstraße 2-3
Gast: Rinke Weine, Mertesdorf

Cantzheim in Kanzem, Weinstraße 4
Gäste: Daniel Twardowski, Neumagen-Dhron, und Stephan Steinmetz, Wehr

Von Othegraven in Kanzem, Weinstraße 1
Gäste: Van Volxem, Wiltingen, St. Urbans-Hof, Leiwen und Aloisiushof, Pfalz

Johann Peter Mertes in Kanzem, Kirchstraße 19
Gäste: Domaines Vinsmoselle, Luxemburg, Knipser, Pfalz und Quinta da Plansel, Portugal

Von Hövel in Oberemmel, Agritiusstraße 5
Gäste: Reichsgraf von Kesselstatt, Morscheid, Joh. Jos. Prüm, Bernkastel-Wehlen, Alice Hartmann, Luxemburg, Julius Treis, Reil und Salwey, Baden

Bischöfliche Weingüter auf dem Scharzhof in Wiltingen
Gäste: Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, Trier, Weinhof Herrenberg, Schoden, Weber Brüder, Wiltingen, und Schloss Vollrads, Rheingau

Dr. Fischer in Ockfen, Bocksteinhof, Hauptstraße 68
Gäste: S.A. Prüm, Bernkastel-Wehlen, Hubertus M. Apel, Nittel und Miguel Louros Wines, Portugal

Dr. Wagner in Saarburg, Bahnhofstraße 3
Gäste: Karl Josef Thul, Thörnich und Karthäuserhof, Eitelsbach

Forstmeister Geltz-Zilliken in Saarburg, Heckingstraße 20
Gäste: Peter Lauer, Ayl und Friedrich Becker, Pfalz

Würtzberg (vormals Dr. Siemens) in Serrig, Würtzberg 1
Gäste: Willems & Hofmann, Oberemmel und Appenheim, Rheinhessen und Selbach-Oster, Zeltingen-Rachtig

Schloss Saarstein in Serrig
Gäste: Maximin Grünhaus, Mertesdorf und Stefan Müller, Krettnach


© Moselwein e.V. 13.07.2017

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Foto: Chris Marmann
Mythos Mosel ist der Event für jeden Rieslingliebhaber und macht die Region in der zweiten Juniwoche zum Place-to-be für alle Weinfans. Foto: Chris Marmann

Weinpräsentationswochenende am 10. und 11. Juni:
25 Stationen, 100 Weingüter!


In den vergangenen drei Jahren hat sich diese Veranstaltung bereits überregionalen Kultstatus erworben: "Mythos Mosel" wird bei der vierten Auflage am 10. und 11. Juni 2017 wieder Tausende von Weinbegeisterten in die spektakuläre Flusslandschaft ziehen. Die Rieslingreise findet in diesem Jahr zwischen Detzem und Piesport an der Mittelmosel statt. Bei "Mythos Mosel 2017" präsentieren rund 100 Weingüter von Saar bis Terrassenmosel auf einer Strecke von 20 Moselkilometern an 25 Stationen ihre besten Weine.

Mehr als 2.500 Besucher aus elf Nationen kamen im Juni 2016, um den Mythos der Mosel mit allen Sinnen zu erkunden. Nicht nur die geballte Präsenz renommierter Weingüter, auch die einzigartige Umgebung, die die Mosel mit ihren Steilhängen und Flussschleifen bietet, lockte ein internationales Publikum an.An diesen Erfolg möchten die Moseljünger als Organisatoren sowie die weiteren beteiligten Winzer im Juni 2017 anknüpfen. 2017 beginnt die Rieslingreise im Weinbauort Detzem und führt moselabwärts bis Piesport. Viele international bekannte Weingüter wie Nik Weis vom St. Urbans-Hof, Fritz Haag, Schloss Lieser und Markus Molitor haben ihre Teilnahme zugesagt. Zudem werden die Gäste bei "Mythos Mosel" neue, junge, aufstrebende Winzer treffen, die die Szene aufmischen. Das von der Jungwinzervereinigung Moseljünger organisierte Weinpräsentationswochenende lebt davon, dass sich Weingüter aus allen Verbänden und Vereinen zusammentun, um die Mosel zu repräsentieren. Mit der Veranstaltung zeigen Winzerinnen und Winzer gemeinsam die große Tradition des Moselweinbaus wie auch die aktuelle Dynamik in der größten Steillagenweinbauregion der Welt.Insgesamt wird es 25 Standorte, sprich Weingüter, geben, die ihre Pforten öffnen. Jedes der gastgebenden Weingüter hat drei Gastwinzer aus anderen Teilen des Anbaugebietes eingeladen, von Saar und Obermosel bis zur Terrassenmosel. So können die Besucher an jeder Probierstation mehrere Winzer, deren Weine und die unterschiedlichen Lagen, Terroirs und Stilistiken des gesamten Weinanbaugebietes kennenlernen. Zwischen den Moselorten gibt es erneut einen Busservice, den die Besucher jederzeit nutzen können, um sich zwischen den Weingütern zu bewegen. Bei der kompakten Strecke von 20 Kilometern können die sportlichen Besucher natürlich auch das Fahrrad nutzen oder Teilstrecken wandern.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird die exklusive Eröffnungsfeier. Der "Mythos Mosel 2017" wird am Freitag, 9. Juni, mit einer Minikreuzfahrt auf dem luxuriösen Moselschiff Prinzess Marie Astrid eröffnet. Spitzenköche der Moselregion, darunter auch Sterne-Koch Wolfgang Becker aus Trier, bereiten auf dieser "Mythos Mosel Kreuzfahrt" feine kleine Speisen zu. Das Schiff fährt entlang der diesjährigen Mythos Mosel Strecke. Besucher können sich die wundervolle Moselregion also bereits einen Tag vor Beginn der Veranstaltung vom Wasser aus ansehen. Begleitet von den Weinen der teilnehmenden Weingüter, die allesamt aus großen Flaschen kredenzt werden. Die Karten für diese Veranstaltung sind ausverkauft.

Wer keine Karte für die Eröffnungsparty erhalten hat, kann sich auf andere Partys am Samstag und Sonntag freuen. Am Samstag, 10. Juni, finden an mehreren Stationen der Mythos-Route Weinpartys statt. Unter anderem wird im Weingut Clüsserath-Weiler in Trittenheim die zweite Sommeredition der Jungwinzer-Kultfete "Rhythm 'n' Wine" gefeiert.
Mythos Mosel ist der Event für jeden Rieslinghaber und macht die Region in der zweiten Juniwoche zum Place-to-be für alle Weinfans.
Weitere Informationen und Karten im Internet www.mythos-mosel.de. Tickets sind zudem an den Veranstaltungstagen an allen Stationen erhältlich.


© Moselwein e.V. 28.04.2017

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Radvergnügen auf 85 Kilometern von Pünderich bis Winningen

Das 25. Jubiläum am 11. Juni 2017 bildet den krönenden Abschluss der "Happy Mosel" Veranstaltungsreihe:
Unter dem Motto "Happy Mosel - Goodbye 2.0" wird die 85 km lange Moselstrecke zwischen Pünderich und Winningen ein letztes Mal für den motorisierten Verkehr gesperrt und für Radfahrer, Wanderer und Skater freigegeben.

In den Städten und Dörfern entlang der Strecke warten zahlreiche Erlebnis- und Serviceangebote auf alle Teilnehmer:
Bühnenreife Live-Musik für jeden Geschmack, moseltypische Delikatessen, Spiel und Spaß für Kinder und kompetente Pannenhilfen.

Trotz der Straßensperrung sind alle Orte entlang der Strecke mit dem Auto zu erreichen. Um die Zufahrtswege zum Erlebnistag zu entlasten, bitten wir alle Besucher, nach Möglichkeit das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs zu nutzen.

Nach 2017 wird es keine weiteren Straßensperrungen unter dem Motto "Happy Mosel" mehr geben.

© 2017 Mosellandtouristik GmbH

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© Mosel Musikfestival VAGmbH
© Mosel Musikfestival VAGmbH

Juli - Dezember 2017

Erstklassige Künstler und Ensembles an auserwählten und außergewöhnlichen Spielorten. Auf diesen beiden Säulen – kombiniert mit Weinen der Region - ruht das Konzept des Mosel Musikfestivals.
In einer der schönsten Weinkulturlandschaften Europas erleben Besucher unvergessliche Sternstunden der Musik.

Die Bandbreite reicht von Klassik und Alter Musik über Barock und Flamenco bis zu Latin und Jazz oder moderner Musik. Symphonische Oratorien wechseln ab mit Matineen und Soireen und Instrumental- und Vokalgruppen mit Solisten an Klavier oder Clavichord. Imposante Kulissen machen das zum Erlebnis: das Kurfürstliche Palais in Trier, der Barocksaal von Kloster Machern, die Klosterruine Stuben bei Bremm oder einmalige Industriedenkmäler wie die Glockengießerei Saarburg. Von Perl und dem luxemburgischen Schengen reihen sich bis Koblenz 20 Spielorte mit fast doppelt so vielen Spielstätten aneinander. Darunter der Brauweiler Kulturhof in Mesenich, das Kapuzinerkloster in Cochem, das Cusanusgeburtshaus in Bernkastel-Kues, Schloss Veldenz sowie Kirchen, Hallen, Weingüter und Hotels.

Weitere Informationen unter: Mosel Musikfestival

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© Moselwein e.V.
Das Bild zeigt die Vertreter der Wettbewerbsträger bei der PK in Zeltingen-Rachtig
Von links: Projektleiter Dieter Reiss, Dr. Stephan Reuter (Landwirtschaftskammer), Gereon Haumann (DEHOGA Rheinland-Pfalz), Albrech Ehses (IHK Trier), Michael Hoeck (Volks- und Raiffeisenbanken der Region), Ansgar Schmitz (Moselwein e.V.) und Michael Lipps (DLR Mosel) © Moselwein e.V.

Der große Qualitätstest "Der Beste Schoppen Mosel" startet im April in seine 19. Auflage.

Alle Gastronomiebetriebe und konzessionierten Winzerwirtschaften dürfen ihre offenen Ausschankweine von Mosel, Saar und Ruwer zum Wettbewerb einreichen. Das Besondere am Wettbewerb: Gastgeber und Winzer bewerten gemeinsam mit Fachleuten die Qualität ihrer Schoppenweine und arbeiten so kontinuierlich daran, das Angebot für ihre Gäste zu verbessern.

Seit dem Start des Wettbewerbs im Jahr 1999 wurden mehr als 18.300 Weine aus dem Anbaugebiet Mosel bewertet. In Etwa 550 Unternehmen der regionalen Gastronomie und Weinwirtschaft arbeiten Jahr für Jahr zusammen, sorgen für geprüfte Qualität und geben dem Gast Orientierungshilfe bei der Auswahl offener Weine. Der Wettbewerb ist ein Kooperationsprojekt von Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Industrie- und Handelskammern Trier und Koblenz, DLR Mosel, DEHOGA Rheinland-Pfalz und Moselwein e.V. (Weinwerbung). In einem Pressegespräch im Hotel Deutschherrenhof in Zeltingen-Rachtig, der "Neuentdeckung des Jahres" im Vorjahreswettbewerb, gaben die Trägerorganisationen den Startschuss für das diesjährige Qualitätsprojekt.

Die Träger rechnen auch in diesem Jahr damit, dass etwa 1.400 bis 1.500 Weine zum Test eingereicht werden. Damit würde die Gesamtzahl der getesteten Weine nach dem diesjährigen Wettbewerb bei fast 20.000 liegen. Den Teilnehmern aus der regionalen und überregionalen Gastronomie und Hotellerie bietet der Wettbewerb attraktive Preise und Urkunden, sowohl für langjährige Teilnehmer als auch für neue Betriebe. Die Gesamtleistung der teilnehmenden Gastronomiebetriebe steht im Mittelpunkt und wirkt sich bei der Preisvergabe aus. Die besten Betriebe erhalten Geld- und Sachpreise.
Die besten Schoppen-Wirte werden in drei neuen Kategorien geehrt. Dem Sieger des Hauptpreises "Der Beste Schoppen" winkt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro, zur Verfügung gestellt von den Volksbanken Raiffeisenbanken der Region. Der Zweit- und der Drittplatzierte in der Hauptkategorie erhalten Sachpreise im Wert von 500 und 250 Euro, die vom DEHOGA Rheinland-Pfalz und dem Moselwein e.V. zur Verfügung gestellt werden.
Gekürt wird auch die "Neuentdeckung des Jahres": Der Beste dieser Kategorie darf sich über einen Preis im Wert von 500 Euro des Gerolsteiner Brunnens freuen. In der Kategorie "Weingut mit Gastronomie" erhält die Winzerwirtschaft mit dem besten Ergebnis hochwertige Weingläser im Wert von 500 Euro, zur Verfügung gestellt von Kristallglashersteller Spiegelau aus dem Bayerischen Wald.

Der Wettbewerb dokumentiert eine starke Qualitätsentwicklung bei den offenen Ausschankweinen. Das ursprüngliche Ziel des Projekts ist damit schon lange erreicht. Dennoch arbeiten die Träger permanent an der Weiterentwicklung des Wettbewerbs: Nachdem in den vergangenen Jahren das Bewertungssystem grundlegend reformiert, die Testkategorien erweitert sowie der Internetauftritt erneuert wurden, gibt es in diesem Jahr Neuerungen bei den Regionalproben. Diese finden wieder an drei Standorten entlang der Mosel statt: am 13. Juni in Trier, am 20. Juni Ediger-Eller und am 27. Juni Bernkastel-Kues. Während diese ersten Bewertungsdurchgänge in der Vergangenheit an bis zu drei Tagen je Standort stattfanden, werden die Verkostungen an einem Tag je Standort konzentriert, um den Zeit- und Personalaufwand für alle Beteiligten zu reduzieren. Neu sind in diesem Jahr die Weingläser, mit denen die Juroren die Weine verkosten werden. In Kooperation mit dem Kristallglashersteller Spiegelau wird der Weinkelch "Style" eingesetzt. Dieses moderne Weinglas eignet sich nicht nur für Riesling, Müller-Thurgau und Elbling, es bietet auch beste Degustationsvoraussetzungen für Burgundersorten und Rotweine.

Getestet wird in elf Kategorien: Riesling trocken, Riesling halbtrocken, Riesling lieblich; Elbling trocken und halbtrocken, Rivaner trocken und halbtrocken, Weiße Burgundersorten trocken und halbtrocken, Rosé/Weißherbst/Blanc de noir sowie Rotwein trocken.

Alle in den Regionalproben positiv bewerteten Weine erhalten das Siegel "Ausgezeichnet - Der Beste Schoppen". Die besten Weine aus den regionalen Bewertungen qualifizieren sich für die Finalprobe, in welcher die Siegerweine der Kategorien ermittelt werden. Diese erhalten wie gewohnt das Siegel "Der Beste Schoppen - Sieger". Die Finalprobe wird am 6. Juli im Steillagenzentrum in Bernkastel-Kues sein.

Die Siegerweine werden bei der großen Finalveranstaltung am 18. Juli in Kröv präsentiert. Unter allen Teilnehmern, die einen Siegerwein stellen, werden anhand der Punkte für den Siegerwein und für alle vom Betrieb eingereichten Weine die Wettbewerbssieger in der Hauptkategorie ermittelt. Nur Gastgeber, die mindestens drei Weine zum Wettbewerb eingereicht haben, können eine der Betriebsauszeichnungen erhalten. Somit wird die Leistung von Lokalen honoriert, die ihren Gästen ein breites und besonders gutes Schoppenwein-Angebot von der Mosel bieten.
In der Kategorie "Weingut mit Gastronomie" werden gastronomische Betriebe geehrt, die zu einem Weingut gehören. Alle Wettbewerbsteilnehmer, die erstmals die Plakette "Haus der Besten Schoppen" erhalten, qualifizieren sich für den Preis "Neuentdeckung des Jahres". Diese Auszeichnung erhält das Unternehmen mit der besten Gesamtwertung für seine Weine aus drei Jahren Wettbewerbsteilnahme.
Siegel und Urkunden "Der Beste Schoppen" gibt es weiterhin für einzelne Weine. Diese offiziellen Prüfsiegel der Landesweinprämierung dürfen auf Flasche und Weinkarte verwendet werden. Die erfolgreichen Teilnehmer profitieren durch höheren Weinumsatz und sichern sich einen Bonus für eine Zertifizierung als Qualitätsbetrieb im Rahmen der "Dachmarke Mosel".

Die Träger rufen alle Gastronomie- sowie Weinbaubetriebe mit konzessionierter Gastronomie dazu auf, ihre offenen Ausschankweine zum Schoppentest einzureichen. Alle Lokale, die Weine von Mosel, Saar und Ruwer im offenen Ausschank führen, können sich beteiligen. Die Einreichung von Weinen ist kostenlos. Erhält ein Wein eine Auszeichnung, fällt eine Erfolgsgebühr von zehn Euro an. Die detaillierten Ausschreibungsbedingungen gibt es auf den Internetseiten www.derbesteschoppen.de. Dort können alle Wettbewerbsteilnehmer einsehen, wann ihre Weine zur Verkostung kommen und wie Weine sowie Betriebe bewertet wurden.
Zu den sensorischen Prüfungen in Trier, Ediger-Eller und Bernkastel-Kues sind die teilnehmenden Gastronomen und ihre Weinlieferanten eingeladen. Die verdeckten Proben dienen nicht nur dazu, die Qualität der Schoppenweine zu bewerten, sie sind auch Schulungen für die Wettbewerbsteilnehmer. Gastronomen und Winzer können sich dabei ein Bild von der Weinqualität machen. Diese Proben kurbeln den Qualitätsdialog zwischen Wirten und Weinlieferanten an.

© Moselwein e.V.  05.04.2017

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Foto: Moselwein e.V.
Auch Manuel Andrack wandert, wo der Wein wächst. Foto: Moselwein e.V.

Wein-Wanderwochenende am 29. und 30. April: Mehr als 30 geführte Touren von der Saar bis zur Terrassenmosel 

Wein-Safari, Klettersteige, Mosel-Tapas - am deutschen WeinWanderWochenende
Ende April gibt es im Weinanbaugebiet Mosel wieder viel zu entdecken und zu genießen. Winzer, Kultur- und Weinbotschafter sowie Touristiker bieten am Samstag und Sonntag, 29. und 30. April, von der Saar bis zur Terrassenmosel mehr als 30 geführte Wanderungen rund um das Thema Wein an.

Dieses vielfältige Angebot lockt auch einen prominenten Wanderer an die Mosel: Manuel Andrack, Fernsehmoderator und Autor mit Wanderleidenschaft, wird am 29. April mit der Deutschen Weinkönigin Lena Endesfelder bei einer Tour in Mehring die Weinkulturlandschaft der Mosel per Pedes erkunden. Auch in den nächsten Jahren wird Manuel Andrack wandern, wo der Wein wächst: Das Deutsche Weininstitut hat mit ihm eine Kooperation zum WeinWanderWochenende vereinbart. 

Unter dem Motto „Wandern wo der Wein wächst“ veranstalten das Deutsche Weininstitut und die Gebietsweinwerbungen aller 13 Weinanbaugebiete jedes Frühjahr am letzten April-Wochenende dieses Projekt, um die Weinregionen als Wanderziele zu bewerben. An Mosel, Saar und Ruwer werden den Wanderfreunden vielfältige Möglichkeiten geboten, ihr Hobby mit abwechslungsreichen Weinerlebnissen zu verbinden und die regionale Weinkultur zu entdecken. Die Gäste erleben Wein und Landschaft hautnah und genießen Weine und Speisen inmitten der Reben. Dazu gibt es Informationen rund um den Weinanbau, Geologie, Historie, Pflanzen und Tierwelt.

Alle Weinwander-Termine sind im Internet unter www.deutscheweine.de/tourismus zu finden. Eine Broschüre zum Weinwander-Wochenende gibt es kostenlos beim Deutschen Weininstitut in Bodenheim, Telefon 06135 93230, beim Moselwein e.V. in Trier, Telefon 0651 710 280, info@weinland-mosel.de, sowie bei vielen Touristinformationen der Region. Bei den meisten Touren ist eine Anmeldung bei den örtlichen Veranstaltern erforderlich.


Die Touren im Weinanbaugebiet Mosel im Einzelnen. 

Landkreis Trier-Saarburg

  • Detzem: WeinWege, 29. April, 14 Uhr, Kultur-  und Touristikverein Detzem e.V., Ulrike Regnery, Thörnicher Straße 16, 54340 Detzem, Telefon 0173 2978970, E-Mail
  • Ensch: Rebstock trifft Rebstock, 29. April, 14 Uhr, Weingut H.J. Thul & Sohn, Kirchstraße 11, 54340 Ensch, Telefon 06507 4125 oder 0176 34197751, E-Mail
  • Klüssserath: Bruderschaft von Stein und Wein, 29. April, 14 Uhr, Vereinigte Weingüter der Klüsserather Bruderschaft e.V., Mittelstraße 81, 54340 Klüsserath, Rudi Blesius und Günter Herres, Telefon 06507 4610 und 06507 99123, E-Mail
  • Konz-Oberemmel: WeinSafari - Entdecken Sie alte Weinlagen neu, 29. April, 14 Uhr, Weingut Albrecht Schmitt, Karlsbergstr. 2, 54329 Konz-Oberemmel, Telefon 06501 6039048, E-Mail
  • Konz-Oberemmel: Wingertstour durch‘s Weintälchen, 29. April, 13 Uhr, Weingut Ludwin Schmitt, Brotstraße 4, 54329 Konz-Oberemmel, Telefon 06501 99790, E-Mail
  • Konz-Oberemmel: saarWEINjagd - auf der Fährte von Devon-Schiefer, Riesling und wilder Genuss Kultur, 29. April, 13:30 Uhr, Weingüter Christian Jungblut und Alois Kirchen, Scharzbergstraße 2/Karlsbergstraße 8, 54329 Konz-Oberemmel, Telefon 06501 15498; 06501 15568; 0173 1421457, E-Mail
  • Langsur-Mesenich: Weinwanderung mit Moseltapas auf römischen Pfaden, 29. April, 14 Uhr, Johannishof Restaurant, Trierer Straße 24, 54308 Langsur-Mesenich, Telefon 06501 923390, E-Mail
  • Mehring: Schlemmerwanderung, 29. April, 10:30 Uhr, Weingut Bernd Klein, Im Blumengarten 1, 54346 Mehring, Telefon 06502 936262, E-Mail
  • Mehring: Weinerlebniswanderung Mehring, 29. April, 14 Uhr, Weingut Alfred und Brunhilde Frick, Moselstraße 3, 54346 Mehring, Telefon 06502 2947, E-Mail
  • Mehring: Prämierte Weine auf Prämierten Wegen, 29. April, 13 Uhr, Classisches Weingut Hoffranzen; Kultur- und Weinbotschafter Stefan Britz , Schulstraße 22, 54346 Mehring, Telefon 06502 8441 oder 0176 43800305, E-Mail
  • Mehring: Vini e Mustea cum Moretum an der Villa Rustica – Klein aber fein-passend zum Wein, 29. April, 13 Uhr, Weingut Jutta Fassian, Schulstraße 26, 54346 Mehring, Telefon 06502 4387, E-Mail
  • Riol: Prickelnder Römerberg, 30. April, 10 Uhr, Verein für Kultur und Tourismus Riol e.V., Herrenacht 6, 54340 Riol, Frank Kühn, Telefon 06502 20510, E-Mail
  • Trassem: To(u)r zum Saarwein, 30. April, 13:30 Uhr, Guido Schramm, Kultur- und Weinbotschafter – IHK,  Perdenbacher Weg 15, 54441 Trassem, Telefon 06581 920 767, E-Mail
  • Thörnich: Die neue Ritsch erleben, 30. April, 11 Uhr, Weinfreunde Thörnich, Rieslingweg, 54340 Thörnich, Uschi Derber, Telefon 06507 939093
  • Trier: Stadtführung mit Weinerlebnis, 30. April, 10:30 Uhr, Weingut Bernd Klein, Im Blumengarten 1, 54346 Mehring, Telefon 06502 936262, E-Mail

Landkreis Bernkastel-Wittlich 

  • Reil: Spaziergang mit himmlischer Sicht und irdischen Genüssen, 29. April, 10 Uhr, Pfarrgemeinderat Reil/Touristinformation Reil, Treffpunkt: Reiler-Hals-Kapelle, Anmeldung bis 25. April, Telefon 06542 21036, E-Mail
  • Brauneberg: Von alten Steinen und jungen Drachen, 29. April und 30. April, jeweils 11 Uhr, Weingut Reuter-Dusemund, Moselweinstraße 150, 54472 Brauneberg, Telefon 06534 740, E-Mail
  • Enkirch: Terroirwanderung mit Verkostung der korrespondierenden Lagenweinen und Imbiss mit grandiosem Moselblick, 29. April, 14 Uhr, Bioweingut Caspari-Kappel, Am Steffensberg 29, 56850 Enkirch, Telefon 06541 6348, E-Mail
  • Kröv: Exkursion mit der Rieslingtraube - von dem kleinen Riesling, der nicht wusste, was er einmal werden sollte…, 29. April, 11 Uhr, Weingut-Brennerei Detlef Müllers, Plenterstraße 57, 54536 Kröv, Telefon 06541 810473 oder 0172 7061799, E-Mail
  • Ürzig: Atemberaubende Felsenlandschaft, 29. April, 14 Uhr, WeinGut Benedict Loosen Erben, Würzgartenstraße 1, 54539 Ürzig, Telefon 06532 9459092, E-Mail
  • Reil: Moselsteig, Reiler Goldlay und mehr, 30. April, 11 Uhr, Treffpunkt Weinstand Moselpromenade, Touristinformation Reil, Hutgasse 16, 56861 Reil, Telefon 06542 21036, E-Mail
  • Ürzig: Atemberaubende Felsenlandschaft mit Klettersteig, 30. April, 10 Uhr, WeinGut Benedict Loosen Erben, Würzgartenstraße 1, 54539 Ürzig, Telefon 06532 9459092, E-Mail

Landkreis Cochem-Zell 

  • Ediger-Eller: Faszination Calmont - Europas steilster Weinberg, 29. April, 10 Uhr, Weingut Walter J. Oster, Moselweinstraße 14, 56814 Ediger-Eller, Norbert Krötz-Christoffel, Telefon 02675 255, E-Mail
  • Ellenz-Poltersdorf: Mosel-Wein-Natur-Erleben, 29. April, 14 Uhr, Weingut im Gymnicher Hof - Christoph und Bernd Schausten, Kirchstraße 8, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Telefon 02673 1684, E-Mail
  • Treis-Karden: Moselfisch trifft Moselwein, 29. April, 13 Uhr, Feinfischräucherei Blenz, Zum Fuchsloch 4-5,  56253 Treis-Karden, Telefon 02672 1253; 0171 5263472, E-Mail
  • Ediger-Eller: Auf dem Elzig-Pur-Weg zu den Römergräbern, 30. April, 10 Uhr, Weingut Walter J. Oster, Moselweinstraße 14, 56814 Ediger-Eller, Norbert Krötz-Christoffel, Telefon 02675 255, E-Mail
  • Ediger-Eller: Abendspaziergang zum Tagesausklang, 30. April, 20 Uhr, Weingut Walter J. Oster, Moselweinstraße 14, 56814 Ediger-Eller, Norbert Krötz-Christoffel, Telefon 02675 255, E-Mail
  • Ellenz-Poltersdorf: Alte Wege neu entdecken, 30. April, 13 Uhr, Weingut Krüger, Goldbäumchenstraße 18, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Telefon 02673 1375; 0176 26046500, E-Mail

Landkreis Mayen-Koblenz/Stadt Koblenz 

  • Winningen: Rund um den Uhlen, Der Schatz unserer Terrassenmosel, 29. April, 11:00 Uhr, Vinothek im Winninger Spital, Weinhof 2, 56333 Winningen, Martina und Lothar Kröber, Telefon 02606 961514, E-Mail
  • Oberfell: Erlebnis Würzlaysteig, 29. April, 13:30 Uhr, Christiane Horbet,  Kultur- und Weinbotschafterin Mosel, Hauptstr. 99b, 56332 Oberfell, Telefon 02605 847930, E-Mail
  • Koblenz: Koblenzer Marienbergtour mit Weinprobe, 29. April, 16 Uhr Weingut Schwaab, In der Laach 93, 56072 Koblenz, Telefon 0261 4030840, E-Mail
  • Hatzenport: Heitere Rebenreise mit Mosel-Tapas-Picknick, 30. April, 12 Uhr, Winzerhof Gietzen, Moselstraße 70, 56332 Hatzenport, Maria Gietzen, Telefon 02605 952371, E-Mail
  • Löf: Wein auf der Lay, 30. April, 11:00 Uhr, Stammtisch Weinbarone, Alte Moselstraße 21, 56332 Löf, Rainer Grieß-Dany, Telefon 0171 4830364, E-Mail
  • Kobern-Gondorf: WeinKult-Tour entlang der Koberner Terrassenlagen, 30. April, 14 Uhr, Weingut DötschHaupt, Lennigstraße 38, 56330 Kobern-Gondorf, Telefon 02607 8497, E-Mail

 © Moselwein e.V. 30.03.2017

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Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz
Weinpräsentation in eindrucksvollem Rahmen: Antike Mauern und moderner Glasbau bieten die Kulisse für das Weinforum Mosel in Trier. Foto: Moselwein e.V./Ansgar Schmitz

Weinforum Mosel in Trier zieht 2.000 Besucher an - Neues Konzept findet Zustimmung

Drei Tage lang herrschte in den römischen Thermen am Viehmarkt in Trier beste Stimmung: Mehr als 200 prämierte Weine von rund 50 Erzeugern des Moselgebietes begeisterten beim Weinforum Mosel das Publikum. Die Qualität der Weine - vorwiegend aus dem Jahrgang 2015 - wurde allenthalben gelobt.

Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Moselwein e.V. veranstalteten die Leistungsschau der Landesweinprämierung zum 25. Mal in Trier. Wieder war die Resonanz enorm, 2.000 Eintrittskarten wurden verkauft. Walter Clüsserath als Vorstandsmitglied der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz hatte am Freitagmorgen in Vertretung von Kammerpräsident Norbert Schindler rund 200 Ehrengäste aus Weinwirtschaft, Politik, Verbänden und Verwaltungen begrüßt, bevor Mosel-Weinkönigin Lisa Schmitt die Veranstaltung offiziell eröffnete.

Positiv wurde von den meisten Besuchern sowie den ausstellenden Winzern das zum Jubiläum geänderte Veranstaltungskonzept aufgenommen, auf das Weinbaupräsident Rolf Haxel in seinem Grußwort hinwies. Die große Mehrheit der Gäste begrüßte, dass nun mehr Top-Betriebe der Landesweinprämierung ihre Weine selbst dem Publikum vorstellten und so der direkte Austausch zwischen Erzeuger und Konsument intensiviert wurde. Waren bis 2016 nur Ehrenpreisträger der Prämierung mit eigenem Stand beim Weinforum in Trier anwesend, so waren für 2017 erstmals auch weitere Betrieben aus der Bestenliste der Landesweinprämierung eingeladen worden, eine Auswahl aus ihrem Sortiment zu präsentieren. Manch langjähriger Besucher des Weinforums vermisste allerdings die Thementische, an denen - sortiert nach Rebsorten und Geschmacksrichtungen - prämierte Weine verschiedener Produzenten nebeneinander verkostet werden konnten. Vor allem den Thementisch mit Winzersekt hatten über die Jahre viele Besucher besonders schätzen gelernt.

Vergleiche zwischen den Weinen verschiedener Top-Erzeuger ermöglichten aber weiterhin mehrere thematisch strukturierte Präsentationen. So konnten erstmals beim Weinforum Mosel die Siegerweine der Landesweinprämierung aus den Anbaugebieten Mosel, Ahr, Nahe und Mittelrhein nebeneinander probiert werden. In der Präsentation "Staatsehrenpreisträger am Fluss" standen Kostproben von allen Spitzenbetrieben der Landesweinprämierung aus dem Moselgebiet auf einem Tisch. Ebenso bot eine vom DLR Mosel präsentierte Auswahl von prämierten Mosel-Weinen aus der internationalen Steillagenprämierung CERVIM interessante Vergleiche. Für die kommenden Jahre planen die Veranstalter, immer wieder wechselnde Themenverkostungen beim Weinforum Mosel anzubieten. Die Anregungen aus den Reihen der Besucher werden hierbei auch berücksichtigt werden.

Generell herrschte eine angenehme Stimmung. Das einzigartige architektonische Ambiente der antiken Mauern mit dem modernen Glas- und Stahlüberbau der Ungers-Vitrine sorgte in Verbindung mit der hervorragenden Weinauswahl für eine besondere Verkostungsatmosphäre. Im Publikum mischten sich erfahrene Weinfreunde und Weinfachleute aus der gesamten Region mit jungen, genussorientierten und qualitätsbewussten Verbrauchern. Für viele Besucher ist das Weinforum in Trier die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre zwanglos viele Weine zu probieren und neben etablierten Weingütern auch neue, hervorragende Produzenten zu entdecken. Den Teilnehmern der Landesweinprämierung bietet die Veranstaltung eine Plattform, um ihre regionale Kundschaft zu pflegen und neue Kundenkontakte zu knüpfen.

Das 26. Weinforum Mosel findet im Januar 2018 in den Viehmarktthermen in Trier statt. Karten werden ab November 2017 im Vorverkauf erhältlich sein. Weitere Informationen: www.weinforum-trier.de

© Moselwein e.V. 23.01.2017 

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Von links: Weinprinzessin Mara Walz, Weinkoenigin Lena Endesfelder und Weinprinzessin Christina Schneider. Foto © DWI
Von links: Weinprinzessin Mara Walz, Weinkönigin Lena Endesfelder und Weinprinzessin Christina Schneider. Foto © DWI

Mehring. Riesengroßer Jubel in Mehring: Lena Endesfelder ist am Freitag Abend in der Mainzer Rheingoldhalle zur 68. Deutschen Weinkönigin gewählt worden.

Die 23-Jährige Winzerin aus der Mittelmosel-Gemeinde setzte sich gegen ihre fünf Mitbewerberinnen durch und tritt somit die Nachfolge von Josefine Schlumberger aus dem Weinanbaugebiet Baden an.

"Ich bin einfach überwältigt, dass ich es wirklich geschafft habe. Sonst sieht man so etwas immer im Fernsehen - und jetzt bin ich selbst da. Einfach fantastisch", strahlte Endesfelder, die sich als 2015/16er Moselweinkönigin zunächst für den Vorentscheid am vergangenen Samstag und dann für die Finalrunde qualifiziert hatte.
Besonders dankte sie den zahlreich mitgereisten Anhängern, die sie auch während der live im SWR-Fernsehen übertragenen Sendung immer wieder lautstark unterstützt hatten: "Sie waren ganz wichtig. Egal, wie es hier ausgeht - ich wusste, dass sie hinter mir stehen."

Ein Jahr lang wird Lena Endesfelder nun weltweit bei zahlreichen Veranstaltungen für den deutschen Wein werben und auch ihren Heimatort und dessen Rebensäfte noch bekannter machen.
Dabei wird sie von den beiden Deutschen Weinprinzessinnen Christina Schneider aus Sommerach (22, Franken) und Mara Walz aus Vaihingen/Enz (26, Württemberg) unterstützt.

Die neue Deutsche Weinkönigin wuchs in einer Mehringer Winzerfamilie auf und führt den Familienbetrieb zusammen mit Mutter und Schwester in dritter Generation. Sie hat im vergangenen Jahr den Bachelor of Science Weinbau und Oenologie an der Hochschule Geisenheim erworben.

Nach Margret Hoffranzen, später Willmes (1956/57), und Jutta Fassian (Fassian-Emmrich; 1987/88) ist Lena Endesfelder bereits die dritte Deutsche Weinkönigin aus Mehring. Zum zwölften Mal wurde seit 1949 eine deutsche Weinhoheit aus dem Weinanbaugebiet Mosel (seit 2006; davor: Mosel-Saar-Ruwer) gewählt.

© Wochenspiegel 30.09.2016

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Foto: Krönung der neuen Weinmajestäten. © Moselwein e.V.
Foto: Krönung der neuen Weinmajestäten. © Moselwein e.V.

Die 21-jährige Lisa Schmitt ist neue Gebietsweinkönigin von Mosel, Saar und Ruwer im Amtsjahr 2016/2017. Sie studiert Weinbau und Oenologie an der Hochschule Geisenheim und stammt aus einem Weinbaubetrieb in Leiwen. Ihr zur Seite stehen Anna-Maria Dehen (23) aus Müden und Sarah Schmitt (20) aus Konz-Filzen. Die drei werden nun ein Jahr lang in ganz Deutschland und im Ausland unterwegs sein und für das Weinbaugebiet Mosel, die Weinwirtschaft sowie ihre Weine und Sekte auf zahlreichen Veranstaltungen bei Messen, Weinproben und Events werben.

Die Wahl fand am 16. September 2016 in der Europahalle in Trier statt. 24 Juroren aus Weinfachleuten, Touristikern und Medienvertretern sowie die drei Bürgermeister der Heimatgemeinden der Kandidatinnen hatten die Qual der Wahl, denn die drei lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Fachbefragung und ihren Auftritten beim abendlichen Bühnenprogramm vor großem Publikum.

Weinbaupräsident Rolf Haxel, Vorsitzender vom Moselwein e.V., lobte das große Engagement und fundierte Fachwissen der drei Kandidatinnen um die neue Moselkrone. Alle drei hätten es verdient gehabt, den Sieg davon zu tragen, leider könne allerdings ja nur eine die Gebietsweinkönigin werden. Am Nachmittag stellten sich Anna-Maria Dehen, Lisa Schmitt und Sarah Schmitt der Fachbefragung. Sie mussten einen Wein fachgemäß beschreiben und erkannten den 2015er Riesling feinherb in der Blindprobe ohne größere Schwierigkeiten. Danach folgten drei gleichlautende Fragen:
Was verstehen Sie unter dem Begriff "Lebendige Moselweinberge?
Welche Tipps können Sie einem Weinfreund und einer Familie für einen Urlaub in der Weinkulturlandschaft Mosel geben?
Warum ist das Amt der Gebietsweinkönigin heute noch zeitgemäß?
Die nächste Aufgabe bestand darin, jeweils einen Umschlag mit einer Fachfrage aus den Bereichen Verbraucherfragen, Fragen aus dem Weinbau und der Weinbereitung sowie dem Weinmarketing zu ziehen, um diese Fragen dann möglichst umfassend und korrekt zu beantworten. Schon hierbei zeigte sich, dass alle drei das Metier beherrschen.

Bei der Abendveranstaltung konnten sie dann ihre Schlagfertigkeit und rhetorischen Fähigkeiten vor 450 Gästen in der Trierer Europahalle unter Beweis stellen. Darunter waren natürlich die Fan-Clubs aus den drei Weinorten der Terrassenmosel, Mittelmosel und der Saar, die ihre Kandidatinnen lautstark unterstützten. Die Moderation lag in den bewährten Händen von SWR-Journalist Ludger Peters. Durch eine Filmeinspielung, initiiert durch thein-media, erhielt das Publikum einen kurzen Einblick in das Leben und Wirken der Kandidatinnen. Dann mussten sie in Blindprobe einen Riesling, einen Elbling und einen Weißburgunder erkennen und dies war tatsächlich gar nicht so einfach. Beim Weinspiel, füllen einer Flasche, verkorken, etikettieren, entkorken, einschenken und servieren, wurde es dann praktisch. Schließlich rundete eine kurze Rede mit fünf eingeblendeten Begriffen die Aufgaben der drei Kandidatinnen ab.

Mit ihrer Stimmabgabe entschieden sich die Juroren dann für die Leiwenerin Lisa Schmitt, die bei all ihren Aufgaben überzeugte und wohl einen Tick in der Gunst Entscheider vorne lag. Die beiden unterlegenen Anna-Maria Dehen und Sarah Schmitt brauchen aber keineswegs enttäuscht zu sein. Auch ihre Leistungen waren hervorragend, auch sie werden ja ein Jahr lang eine Krone der Weinprinzessin der Mosel tragen und das Anbaugebiet als Repräsentantin vertreten.

Riesigen Applaus erhielten die scheidenden Weinmajestäten, Weinkönigin Lena Endesfelder sowie ihre Prinzessinnen Lena Esseln und Kristin Weinand. Sie hatten im Amtsjahr 2015/2016 einen tollen Job gemacht und die Moselregion hervorragend vertreten, wie Weinbaupräsident Rolf Haxel in seiner Verabschiedungsrede betonte. Sie erhielten von der Weinwerbung ein kleines Abschiedsgeschenk und versprachen, sich weiterhin für den Moselwein zu engagieren. Lena Endesfelder wünschten alle Anwesenden viel Glück und Erfolg bei der Wahl zur Deutschen Weinkönigin in den nächsten beiden Wochen.

Während der Abendveranstaltung konnten die Gäste in der Europahalle Weine aus der Jahresauswahlprobe genießen. Schmackhafte Brotspezialitäten wurden gereicht von der Bäckerei "die Lohners" und für das Glas Mineralwasser zwischendurch sorgte der Gerolsteiner Brunnen. Die Moselland Winzergenossenschaft war vertreten mit einem Begrüßungssekt und einer 2015er Müdener Funkenberg Riesling Spätlese der Premiumserie Goldschild. Die neue Gebietsweinkönigin Lisa Schmitt darf sich freuen auf ihr "Dienstfahrzeug" einen Opel Adam vom Autohaus Lingnau.

© Moselwein e.V. 16.09.2016

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Einen großen Erfolg verbucht der 365 Kilometer lange Moselsteig.

Der Fernwanderweg wurde bei einer Publikumswahl des Deutschen Wandermagazins mit rund 41 Prozent aller abgegebenen Stimmen zu "Deutschlands schönstem Wanderweg 2016" gewählt und auf der Düsseldorfer Wander- und Trekkingmesse TourNatur ausgezeichnet.

Sichtlich erfreut nahmen Landrat Gregor Eibes, Aufsichtsratsvorsitzender der Mosellandtouristik, Geschäftsführerin Sabine Winkhaus-Robert und stellvertretender Geschäftsführer Thomas Kalff die Siegerurkunde "Deutschlands Schönster Wanderweg 2016" für den Moselsteig von Wandermagazin-Autor Manuel Andrack entgegen.
Damit erlangt der Moselsteig zwei Jahre nach seiner Eröffnung und den Zertifizierungen als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" und "Leading Quality Trail - Best of Europe" erneut eine begehrte Auszeichnung.
Seit April 2014 begleitet der Moselsteig auf 365 Kilometern Wegstrecke die Mosel von Perl an der deutsch-französisch-luxemburgischen Grenze bis zur Mündung in Koblenz und verbindet auf 24 Etappen landschaftliche und kulturelle Höhepunkte des weltberühmten Weinkulturlandes miteinander. Unmittelbar am Steig gelegen oder über kurze Zuwege erreichbar sind viele Sehenswürdigkeiten und Moselorte angebunden, so dass Wanderer innerhalb kürzester Distanz Einkehrmöglichkeiten und Übernachtungsquartiere vorfinden.

"Wir danken allen, die für uns abgestimmt haben", sagte Landrat Eibes. Die Auszeichnung "Deutschlands schönster Wanderweg" sei ein großes Lob vom Publikum an alle Beteiligten, die zum Erfolg des Moselsteigs beigetragen haben, wie Kommunen, Moselsteig-Wanderpaten und wanderfreundliche Unterkünfte und Gastronomiebetriebe am Moselsteig.

Von Anfang Januar bis Ende Juni 2016 konnten Wanderbegeisterte ihre Stimme für einen von fünf nominierten Weitwanderwegen abgeben. In der Kategorie Tagestouren sicherte sich der Wasserfallsteig in Bad Urach mit fast 31 Prozent der Stimmen den ersten Platz. Bei den Weitwanderwegen schaffte es der Werra-Burgen-Steig (Hessen) auf Platz zwei, der Rennsteig (Thüringen) auf Platz drei.

© Mosellandtouristik 05.09.2016

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Traben-Trarbach. Der Jakobstag findet in diesem Jahr vom 29. Juli bis 01. August mit viel Programm rund um das Zunfthandwerk der Stadtschröter statt. In einer feierlichen Zeremonie wird als alljährlicher Höhepunkt des einzigen Zunftweinfestes Deutschlands am Sonntag die neue Stadtweinkönigin von Traben-Trarbach gekrönt.

Die Schröter waren bis Mitte des 19. Jahrhunderts für den Transport der vollen Weinfässern über die steilen Treppen aus den Weinkellern verantwortlich. Diesen Vorgang nannte man schroten und trug maßgeblich zu dem florierenden Weinhandel in Traben-Trarbach bei. „Mit Erfindung der Pumpe wurde das Handwerk überflüssig. Daher hat unser Verein sich zur Aufgabe gemacht an dieses Handwerk zu erinnern. Außerdem krönen wir die Traben-Trarbacher Stadtweinkönigin und begleiten Sie zu jedem Ihrer Auftritte,“ erklärt Friedrich Pfitzmann, Zunftmeister der Stadtschröter. Ganzjährig repräsentiert der Verein die Zunft in Umzügen und Feierlichkeiten.
Höhepunkt des Schröterjahres ist der Jakobstag, der an den Schutzpatron der Zunft erinnert. Das gesamte Zunftweinfest wird alleine vom Verein gestemmt, dafür sind jedes Jahr ca. 35 aktive Schröter und viele weitere Helfer im Einsatz. Bereits am Freitag erwartet die Besucher mit „Celebration“ ein erstes musikalisches Highlight mit einer Mischung aus Kölsche-Songs, Rock und Pop, Dinnermusik sowie Klassikern aus den 50er und 60er Jahren.
Am Samstag wird traditionell der Zunftbaum in einem Umzug „herangeschrotet“ und aufgestellt – eine 22 m hohe und 600 kg schwere Tanne, die dem Brauch nach weithin sichtbar das Zeichen für den Jakobstag darstellt. „Als Zunftmeister hat man da gewisse Vorteile“, schmunzelt Pfitzmann, „ich darf die Weinkönigin im Umzug begleiten, während die Kollegen den Baum tragen.“
Ab 20:00 Uhr wird die Band Gooseflesh mit Charthits und gängigen Ohrwürmern für Stimmung sorgen.
Das Geheimnis der Stadtweinkönigin 2016/17 wird dann am Sonntagmorgen ab 11.30 Uhr gelüftet. Im Beisein aller Schröter, dem Krönungsrat und der Bevölkerung findet zuerst die Abkrönung der alten und Krönung der neuen Stadtweinkönigin statt. Im Voraus wird ein Kinderfoto der neuen Weinkönigin veröffentlicht und die Einheimischen raten mit, wer die Stadt im nächsten Jahr als Weinkönigin präsentiert.
Im weiteren Verlauf des Tages und am Montag lockt ein Familienprogramm und weitere Bands, den Abschluss bildet am Montagabend ab 20.30 Uhr „Midnight Blue“.
An allen Tagen sorgen die Schröter und weitere Gastronomen für ein regionales kulinarisches Angebot, Winzer der Zunft präsentieren Ihre Weine in der neu gestalteten Schatzkammer.
Weitere Information über das komplette Programm und die Geschichte der Zunft der Stadtschröter, finden Interessierte unter www.stadtschroeter.de oder in dem Flyer zum Jakobstag 2016, der in der Tourist-Information Traben-Trarbach und vielen Geschäften in Traben-Trarbach erhältlich ist.

©Tourist-Information Traben-Trarbach 21.07.2016 

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